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Kirjailija

Waltraud Cornelißen

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1993–2012, suosituimpiin kuuluu Junge Frauen — junge Männer. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Nimi esiintyy myös muodoissa: Waltraud Cornelissen

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1993–2012.

Junge Frauen — junge Männer

Junge Frauen — junge Männer

Waltraud Cornelissen; Martina Gille; Holger Knothe; Petra Meier; Hannelore Queisser; Monika Stürzer

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2003
nidottu
Die vorliegende Sekundäranalyse bietet - auf der Basis aktuellen Datenmaterials - eine vergleichende Dokumentation von Interessen, Lebensführung und Teilhabechancen junger Frauen und junger Männer. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen die 14- bis 23-Jährigen, also die ,jungen' Jugendlichen und deren jeweilige Handlungsspielräume. Vergleiche zu anderen Altersgruppen werden ebenso hergestellt wie Vergleiche zwischen west- und ostdeutschen jungen Frauen und Männern. Darüber hinaus werden wichtige langfristige Trends benannt. Die einzelnen Kapitel liefern eine komprimierte Darstellung zur Entwicklung der Chancengleichheit in Bildung, Ausbildung und im Übergang zum Beruf und beschrieben Trends in den privaten Lebensformen junger Frauen und Männer. Zudem bieten sie einen Überblick über den Umfang und die Gestaltung von Freizeit und fragen nach dem gesellschaftspolitischem Engagement junger Frauen und Männer. Weiterhin liefern sie Daten über die Gesundheits- und Lebensrisiken junger Frauen und junger Männer und beschreiben die Delinquenzbelastung im Geschlechtsvergleich.
Gemeinsam zum Erfolg?

Gemeinsam zum Erfolg?

Nina Bathmann; Waltraud Cornelißen; Dagmar Müller

Springer vs
2012
nidottu
Das Leben in einer Paarbeziehung kann für Frauen und Männer sowohl Unterstützung als auch Hindernis auf dem persönlichen Berufsweg sein. In Paarbeziehungen werden die Berufsperspektiven der Partner gedeutet, und es wird über das Verfolgen von Karriereoptionen entschieden. Im Buch wird untersucht, wie Paare ihren Alltag organisieren, wie sie Beruf und Familie miteinander vereinbaren und welche Strategien sie entwickeln, um zwei Berufsverläufe miteinander zu koordinieren. Dargestellt werden Ergebnisse eines dreijährigen Forschungsprojekts, für das weibliche Fach- und Führungskräfte und ihre Partner/innen in narrativ-biografischen Einzel- und Paarinterviews befragt wurden. Neben vertieften Einblicken in die Lebenswelt dieser Personen werden Handlungsempfehlungen vorgestellt, die die berufliche Entwicklung von Frauen fördern und die Vereinbarkeit zweier Berufskarrieren in Paarbeziehungen erleichtern sollen.
Geschlechterverhältnisse in der Schule

Geschlechterverhältnisse in der Schule

Monika Stürzer; Henrike Roisch; Annette Hunze; Waltraud Cornelißen

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2003
nidottu
Das Lernen in der Schule findet innerhalb von strukturellen Rahmenbedingungen statt und ist immer abhängig von den beteiligten AkteurInnen. SchülerInnen und LehrerInnen machen in diesem Lebensraum je unterschiedliche Erfahrungen mit ihren Interaktionspartnern und mit den strukturellen Voraussetzungen des Schulalltags. Das Buch untersucht diese Zusammenhänge auf der Basis des aktuellen Forschungsstandes in Bezug auf Schulleistungen, Interessen und Interaktionsprozesse.
Fernsehgebrauch und Geschlecht

Fernsehgebrauch und Geschlecht

Waltraud Cornelißen

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1998
nidottu
Im Rückgriff auf eine Vielfalt empirischer Untersuchungen setzt sich die Autorin mit den gängigen theorieleitenden Modellen der Massenkommunikation und den bisher favorisierten sozialisationstheoretischen Erklärungen geschlechtsspezifischer Programmpräferenzen und Aneignungsweisen auseinander.
Klischee oder Leitbild?

Klischee oder Leitbild?

Waltraud Cornelißen

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1993
nidottu
In einer empirischen Untersuchung geht die Autorin der Frage nach, ob Darstellungen von Männern und Frauen im Film weitgehend einheitlich oder doch eher unterschiedlich wahrgenommen werden und kommt zu dem Schluß, daß ein und dieselbe Person im Film von ZuschauerInnen häufig unterschiedlich rezipiert wird. Dies läßt sich mit divergierenden Wahrnehmungsperspektiven erklären, die in der Lebenswelt der RezipientInnen verankert sind. Insofern das Geschlecht von Personen deren Lebenswelt strukturiert, erweist sich die Geschlechtszugehörigkeit der ZuschauerInnen als relevante Größe.