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Kirjailija

Werner Durth

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 9 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1977–2019, suosituimpiin kuuluu Für Ulrich Conrads. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

9 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1977–2019.

Für Ulrich Conrads

Für Ulrich Conrads

Gerd Albers; Horst Von Bassewitz; Jürgen Becker; Günter Bock; Franziska Bollerey; Lucius Burkhardt; Peter Conradi; Lore Ditzen; Martina Düttmann; Werner Durth; Martin Einsele; Gerhard Fehl; Hermann Fehling; Daniel Gogel; Walter Förderer; Karin Fratzscher; Robert Frank; Joachim Ganz; Walter Rolfes; Werner Gehrmann; Anatol Ginelli; Max Guther; Hardt-Waltherr Hämer; Manfred Hamm; Kristiana Hartmann; Hermann Henselmann; Rainer Höynck; Hubert Hoffmann; Dieter Hoffmann-Axthelm; Gert Kähler; Claus Peter Koch; Hans P. Koellmann

Vieweg+teubner Verlag
2012
nidottu
Baukultur

Baukultur

Werner Durth; Paul Sigel

JOVIS VERLAG
2016
sidottu
In this book Werner Durth and Paul Sigel investigate various stages and trends in architecture and urban planning over the last century. Ranging from the growth and redevelopment of cities to forms of housing, life concepts, and guidelines for a supposedly better future, they describe discourse and controversy, positions, and projects. Before the background of changing values and quality standards, aspects and forms of national self-portrayal are particularly interesting. The authors outline experimental movements and decision-making processes using examples of capital city planning, as well as participation in World and Building Exhibitions. One also finds out an incredible amount, learns endlessly, gets to know a treasure of building historical incidents, which come to life as do their often famous instigators. One spends a lot of time on this—without really noticing it. Manfred Sack, Häuser 1/2010
Deutsche Architekten

Deutsche Architekten

Werner Durth

Kraemer Karl GmbH + Co.
2001
sidottu
Seit seinem Erscheinen 1986 gilt das Buch "Deutsche Architekten - Biographische Verflechtungen 1900-1970" als unverzichtbares Standardwerk, da hier Entwicklungen der Architektur und Stadtplanung des 20. Jahrhunderts ebenso präzise wie anschaulich im Kontext des gesellschaftlichen Wandels in Deutschland geschildert werden. In einer spannenden Erzählung zeigt der Autor an exemplarischen Lebensläufen prominenter Architekten, wie sich politische und soziale Umbrüche auch auf die maßgeblichen Leitbilder zur Gestaltung der städtischen Umwelt und in deren gebauter Form auswirken konnten. Dieses reich illustrierte Buch bietet eine packende Lektüre nicht nur für Architekten und Stadtplaner, sondern für alle, die ein vertieftes Verständnis für die Geschichte und Gestalt ihrer gebauten Umwelt gewinnen möchten.
Deutsche Architekten

Deutsche Architekten

Werner Durth

Springer Vieweg
1986
nidottu
Abschied von der Nachkriegszeit? Wenn man heute die Zentren der groBen Stadte betrachtet, sind die Zeichen eines tiefgreifenden Wandels planerischer Leitvorstellungen und gestalterischer Orientie- rungen uniibersehbar: Liebevoll herausgeputzt, werden die vor wenigen Jahren noch verachteten und yom AbriB bedrohten Altbauten wieder als Schmuckstiicke im Stadt- bild geschatzt. Stolz erhebt sich die alte Pracht wilhelminischer Architektur neben dem neuen Glanz einer wiederentdeckten Stadt-Bau-Kunst mit AIleen und Achsen, Passagen, Platzen und Fassadenfolgen, aufgefiillt mit den erker-, gauben- und bogen- bestiickten Hausscheiben der Bauherrenmodelle. Programmatisch wird indessen von der Reparatur der Stiidte gesprochen, als hatte die Planung zuvor allein der Zerstorung gedient, der nun Einhalt geboten sei: endlich Ende des Bauens als Umweltzerstorung?1 Mit Gesten des Abscheus vor den gebauten Resultaten der Nachkriegszeit vollzieht sich eine vordergriindige Hinwendung zur Geschichte zugleich als Abkehr von der jiingsten Vergangenheit - in heimlicher Sehnsucht nach besseren, groBeren Zeiten. 1m weiten Riickblick auf die herrschaftliche Baukultur vergangener Epochen wird die Sicht auf die letzten J ahrzehnte unscharf. Die Jahre vor der Proklamation der neu- en Geschichtstrachtigkeit, die seit dem Denkmalschutzjahr 1975 standig neue Ergeb- nisse zeitigt, versinken im Nebel schneller Verallgemeinerung. Konturen werden ver- wischt, die Bauten der Nachkriegszeit erscheinen als graue Sammlung von Kisten und Containern, als Sperrmiill der Moderne: trivialer Funktionalismus als miBratenes Er- be der zwanziger Jahre.
Die Inszenierung der Alltagswelt

Die Inszenierung der Alltagswelt

Werner Durth

Springer Vieweg
1977
nidottu
,,Alte deutsche Städte wie NÜfnberg, Rothenburg ob der Tauber, Lübeck u. a. sind in der Welt berühmt, weil sie noch ein deutliches Bild dieser heute verschwundenen Zustände bieten - richtiger gesagt: dieser Zustände, die in der heutigen Gesellschaft nicht mehr die herrschenden, sondern nur noch Überreste einer untergegangenen Zeit sind. Von weither kommen die Menschen gereist, um solche Städte zu besichtigen. Meist wissen sie selbst nicht genau, was ihnen daran so gefällt. Wahrscheinlich ist es bei den meisten die unbe­ wul~te Sehnsucht zurück nach einer Zeit, die zwar gewiß nicht so idyllisch war, wie man sie sich heute gern vorstellt, - denn in all diesen alten Städten ist in ihrer Blütezeit viel Blut geflossen . . . aber doch nach einer Zeit, die nicht den wilden Konkurrenzkampf des entfesselten Kapitalismus kannte. Wo so Giebel neben Giebel steht, ahnt man das wohl­ habende oder auch bescheidene, aber wirtschaftlich sichere Leben, getragen und gehegt von der Zunft oder der Kaufmannsgilde, die daftir sorgen, daß jeder seine "Nahrung" bekommt, als Geselle, als Meister, als Ratsherr. Bürgerliche Romantik, ein Zurücksehnen nach "besseren" Zeiten, wohl auch ein Stück Angstgefühl vor den Problemen der Gegenwart und Zukunft, deren Bewältigung sich ein Kleinbürgergemüt nicht vorstellen kann, dazu sicher noch ein Blick durch die rosenrote Brille - kurz: Illusionen und die Selbsttäuschungen einer rückwärtsgewandten unter­ gehenden Klasse, das ist es, was solche alten Städte so populär macht.