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Kirjailija

Werner Gephart

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 6 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1998–2023, suosituimpiin kuuluu Gründerväter. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

6 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1998–2023.

In Search of the Elementary Forms of Social Life: Law, Culture, and Religion in a Durkheimian Perspective
The book offers an original interpretation of Emile Durkheim's theory and demonstrates its potential for the analysis of various lifeworld phenomena. In the first part, Durkheim's role in the context of an original unity of sociology of law, sociology of religion and social theory is illuminated and his original approach to the analysis of elementary forms of social life is reconstructed. The second part traces these elementary forms through examples such as commemorative rituals, the social construction of icons of beauty and the sacralisation of nature, among others. It thereby shows how stimulating reading this author can be for grasping social realities - and for understanding how his works have changed the cultural sociology of social life.
Family Law and Culture in Europe

Family Law and Culture in Europe

Werner Gephart

Intersentia Ltd
2014
nidottu
This volume contains the contributions delivered at CEFL's fifth international conference. It focuses on comparative and international family law in Europe in their respective cultural contexts. The interventions address the new Principles of European Family Law regarding Property Relations between Spouses, the proposed EU private international law regulations for spouses and registered partners for international couples and their property relations, the laws of a growing number of countries which legislate non-formalized relationships and the new developments regarding social, biological and legal parentage.
Medien-Mythos?

Medien-Mythos?

Miriam Meckel; Klaus Kamps; Patrick Rössler; Werner Gephart

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1999
nidottu
Prozesse der Modernisierung, Pluralisierung und Differenzierung machen es immer schwieriger, gesellschaftliche Integrationsmomente zu etablieren. In einer derart komplexen Welt werden Ereignisse, denen weitreichende Integrationsfähigkeit zukommt z. T. weltweit über Medien konstruiert und kommuniziert. Dabei bringen die Medien - ähnlich der Mythen- und Ikonenbildung früherer Zeiten - "Heiligenbilder" hervor. Diese Neuerfindung von modernen Mythen in den Medien geht einher mit einer Entgrenzung professioneller journalistischer Handlungsspielräume, mit gewandelten Berichterstattungsmustern. Am primären globalen "Medienereignis" des Jahres 1997, dem Tod der Lady Diana Spencer, lassen sich diese Entwicklungen eindrucksvoll belegen und nachvollziehen.
Bilder der Moderne

Bilder der Moderne

Werner Gephart

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1998
nidottu
Die Gesellschaft ist im Bilde. Ästhetische Erfahrung und soziologische Hermeneutik In den Anfangsgründen der Gesellschaftstheorie nimmt nicht die Kunst, sondern das Recht einen prominenten Platz ein. Gerade weil sich Soziologie um das Problem sozialer Ordnung zentriert und organisiert, gerinnt eine Gesellschaftstheorie, die den primären Integrationsmodus von Recht postuliert, zu einer mehr oder minder impliziten Rechtsanalyse. Dies habe ich in »Gesellschaftstheorie 1 und Recht« insbesondere anhand der Theoriebeiträge von Marx, Durkheim und Weber im Detail nachzuzeichnen versucht. In Fortführung einer Suche nach den juridischen Ursprüngen des soziologischen Denkens möchte ich nunmehr untersuchen, welchen systematischen Stellenwert Kunst und Alltagsästhetik in den Entwürfen zum Verständnis der Moderne einnimmt. Neben Georg Simmel ist Emile Durkheim besonders aufschlußreich. Ver­ schließt seine Kritik des Ästhetizismus der Soziologie den Zugang zu ästhetischen Phänomenen oder liefert gerade der juridisch und religionssoziologisch argumentierende Durkheim ein Instrument, der Kunst einen deutlichen Platz in der Gesellschaftstheorie anzu­ weisen? Auch in Webers Bild des okzidentalen Rationalismus sind der Stellenwert der Kunst und die Bedeutung der Ästhetik für das All­ tagshandeln unterbelichtet Schließlich ist Webers Projekt einer So­ ziologie der Kultur-und Kunstinhalte nicht mehr zur Ausführung ge­ langt. Aber lohnt es nicht vielleicht, angesichts einer theoretischen Vgl. Gephart, Wemer: Gesellschaftstheorie und Recht. Das Recht im soziolo­ gischen Diskurs der Modeme. Frankfurt am Main 1993.