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Kirjailija

Werner Schultze

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1975–2012, suosituimpiin kuuluu Farbenphotographie und Farbenfilm. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1975–2012.

Farbenphotographie und Farbenfilm

Farbenphotographie und Farbenfilm

Werner Schultze; J. Eggert

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Die farbige Wiedergabe von beliebigen Objekten auf optisch-photo­ chemischem Wege ist ein Problem, für das im Laufe der Jahrzehnte ungezählte Lösungen vorgeschlagen wurden. Die erste stammt von JAMES CLERC MAXWELL; für eine der elegantesten erhielt GABRIEL LIPPMANN den Nobelpreis. Nur ganz wenige Verfahren hatten Erfolge von längerer Dauer, so daß die jeweils bevorzugten Arbeitsmethoden mit der Zeit vielfach gewechselt haben. Entsprechend haben sich auch die technischen Aspekte gegenüber der Farbenphotographie immer wieder geändert, so daß Monographien über dieses Gebiet zu den verschiedenen Zeiten recht unterschiedlichen Inhalt bringen. Seitdem die Verfahren in den letzten zwei Jahrzehnten eine beträcht­ liche Weiterentwicklung und Ausweitung erfahren haben, scheint es an der Zeit, einen Überblick über den gegenwärtig erreichten Stand und über die noch bestehenden Probleme zu geben. Diese nicht immer einfache Aufgabe hat sich Herr Dr. WERNER SCHULTZE vor einigen Jahren gestellt und sie unter Verwendung seiner umfassenden Kenntnisse und seiner langjährigen praktischen Erfahrung auf farbenphotographischem Gebiet bearbeitet, wobei er gleichzeitig die vielfältige wissenschaftlich-technische Fach- und Patentliteratur bis Mitte 1952 berücksichtigen konnte. Es war mir eine besondere Freude, das mir vorgelegte Manuskript und später die Korrektur des Buches zu lesen. Dabei konnte ich feststellen, daß der Herr Verfasser seine Aufgabe nicht nur sorgfältig "nach den Regeln der Kunst" gelöst, sondern daß er es überdies verstanden hat, durch eine sehr geschickte Stoffgliederung den Ansprüchen sehr verschiedenartiger Leser gerecht zu werden: Der Neuling kann sich an Hand des flüssigen Vortrages ein gutes Bild von dem Zusammenhang der Dinge verschaffen. DerIV Geleitwort.
Farbenlehre und Farbenmessung

Farbenlehre und Farbenmessung

Werner Schultze

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1975
nidottu
Dieses Buch gibt eine Einfiihrung in die naturwissenschaftliche Farbenlehre und in die Methoden der Farbenmessung. Fiir ein tieferes Eindringen ist das Studium umfangreicherer Werke und der Publikationen in Zeitschriften not wendig. Leider gibt es z. Z. kein ausfiihrliches, modernes Lehrbuch in deut scher Sprache. Um den vorgesehenen Rahmen einzuhalten, muBte sich der Verfasser auf die Darstellung der wesentlichen Grundlagen und der wichtigsten Anwendungs gebiete beschranken. Mathernatische Formulierungen wurden nur verwendet, wenn es unurnganglich notwendig erschien. Die naturwissenschaftliche Farbenlehre ist insofern eine Disziplin "be son derer Art," als sie physikalische und physiologische, z. T. auch psychologische Erkenntnisse miteinander verkniipft. Dagegen ist es nach wie vor nicht zweck maBig, die Fragen der iisthetischen Bewertung von Farben mit der naturwissen schaftlichen Farbenlehre zu verbinden. Sie werden in diesem Buch nicht be handelt. Seit der 1957 erschienenen ersten Auflage dieses kleinen Buches hat sich einiges gewandelt. Die wissenschaftlichen Grundlagen der Farbenlehre sind nicht angetastet worden, es sind aber neue Erkenntnisse und Festlegungen dazu gekomrnen, die teilweise auch bereits in der internationalen Normung beriicksichtigt wurden. Die praktische Anwendung der Farbmetrik, besonders in farberischen Betrieben, hat erst seit etwa 1960 einen bedeutenden Umfang angenomrnen und entwickelt sich immer weiter. Hier seien nur die Stichworte Rezeptvorausberechnung und Toleranziiberwachung genannt. 1m Zusammen hang damit hat auch die MeBtechnik betrachtliche Fortschritte gemacht. Dit) ser Entwicklung wurde schon in der zweiten und noch mehr in der hier vor liegenden dritten Auflage Rechnung getragen. Dabei lieB sich eine nennens werte Vermehrung seines Umfangs nicht vermeiden."