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Kirjailija

Wilhelm-Wolfgang Höpker

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2011–2012, suosituimpiin kuuluu Mißbildungen. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2011–2012.

Mißbildungen

Mißbildungen

Wilhelm-Wolfgang Höpker

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Etwa 2/3 aller Missbildungen sind atiologisch bzw. pathoge- netisch nicht geklart, ein noch groesserer Prozentsatz wird erst autoptisch verifiziert: Unser gegenwartiger Wissens- stand uber die Haufigkeit und Interaktionen von Missbil- dungen ist unzureichend. Die Katastrophen von Hiro- shima und Nagasaki, die Thalidomid-und Seveso-Kata- strophe und zahlreiche kleinere "Unfalle" haben es nicht vermocht, unsere Aufmerksamkeit konsequent und vor al- lem kontinuierlich auf dieses Problem zu lenken. Dies ist angesichts der globalen Bedeutung nicht zuletzt fur die Zukunft unserer Species recht erstaunlich. Das seit 1841 luckenlos dokumentierte Obduktionsgut des Pathologischen Institutes der Universitat Heidelberg ist die umfangreichste auswertbare Sammlung von Sek- tionsfallen uberhaupt und bietet sich fur ein Spektrum von wissenschaftlichen Auswertungsfragen an, die uns auf an- deren Wegen mit den heute zur Verfugung stehenden Mit- teln verschlossen bleiben. Aussagekraft und Verallgemei- nerungsfahigkeit der Ergebnisse sind trotz aller Mangel und erhebungsbedingten Unzulanglichkeiten erstaunlich gross, setzt man diese in Parenthese zu tierexperimentel- len Ergebnissen. Nur korrekte Fragen ermoeglichen kor- rekte Antworten, so schwierig die Spanne zwischen Frage und Antwort auch sein mag. Sie wird durch unser metho- disches (hier: statistisches) Spektrum bestimmt; sie kann nur tastend uberbruckt werden .
Lungenkarzinom

Lungenkarzinom

Wilhelm-Wolfgang Höpker; W. Doerr; Helmut Lüllig; F. Linder

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Bei der Konzeption des Tumorzentrums Mannheim-Heidelberg geht man wie andernorts von der Idee aus, die klinischen und theoretischen Grund lagen der Krebsbehandlung zu koordinieren. Zentrales Anliegen dieser in terdisziplinaren Organisation ist es, durch eine Verlaufsdokumentation patientenbezogene Forschung zu ermoglichen. In der vorliegenden Studie soll dies am Beispiel des Lungenkrebses exemplarisch dargestellt werden. Als Grundsatz zur operativen Intervention gilt auch heute noch, da- wann immer moglich - eine chirurgische Resektion versucht werden soll. Von den zur Verfugung stehenden Therapieverfahren (Chirurgie, Radiolo gie und Chemotherapie) ist die operative Behandlung nicht nur die alteste (MACEwEN, Glasgow (1895); HEIDEN HAIN, Worms (1901) besonders aber EVARTS GRAHAM (1933) mit seiner ersten Pneumektomie), sondern auch heute noch immer die wirksamste. Wie die Erfahrung und auch diese Stu die zeigen, ist freilich eine endgultige Heilung bei allen behandelten Fallen nur selten moglich (5-10%), wahrend von den resezierten Patienten knapp 30% die Funfjahresgrenze erreichen. Indessen kann aber von echten Fort schritten auch in den Fallen gesprochen werden, in denen eine Funfjah resheilung nicht erzielt werden kann bzw. konnte. Voraussetzung fur die sen Erfolg sind Beobachtungen, nach denen bestimmte Formen von Begleiterkrankungen das Operationsrisiko erheblich steigern konnen. Ei nen positiven Effekt zeitigen zudem parenchymsparende Resektionsver fahren (wie z. B. die erweiterte Lobektomie). Auch die in kurzen Interval len erfolgende ambulante Uberwachung kann ihre Bedeutung haben. Daruber hinaus ergeben sich Hinweise, dass die Moglichkeiten einer Screeninguntersuchung (durch Sputumzytologie ) noch nicht vollstandig genutzt werden."