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Kirjailija

Winfried Scharlau

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1990–2016, suosituimpiin kuuluu Wer ist Alexander Grothendieck? Anarchie, Mathematik, Spiritualität - Eine Biographie. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

8 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1990–2016.

Das Glück, Mathematiker zu sein

Das Glück, Mathematiker zu sein

Winfried Scharlau

Springer Fachmedien Wiesbaden
2016
sidottu
Das Buch berichtet über das Leben des Mathematikers Friedrich Hirzebruch (1927-2012) und seinen lebenslangen Einsatz für die Mathematik. Er war einer der bedeutendsten Mathematiker seiner Zeit und leistete Überragendes für den Wiederaufbau der wissenschaftlichen Forschung in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg und für nationale und internationale Zusammenarbeit auf vielen Ebenen. Seine Forschung hatte großen Einfluss auf die Entwicklung der modernen Mathematik. 1952-1954 arbeitete er am Institute for Advanced Study in Princeton und wurde weltberühmt durch den Beweis eines Theorems aus der Algebraischen Geometrie und Topologie, des sogenannten Satzes von Riemann-Roch-Hirzebruch. Im Alter von 27 Jahren erhielt er den Ruf auf seine Professur an der Universität Bonn. In seinen Vorlesungen vermittelte er wie kaum ein Zweiter den Hörern einen Eindruck von der Schönheit der Mathematik und dem Glück, Mathematiker zu sein. Ab 1980 leitete Hirzebruch viele Jahre das von ihm gegründete Max-Planck-Institut für Mathematik in Bonn. Er war mit vielen führenden Mathematikern und Wissenschaftlern der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts befreundet. Als Mathematiker und Wissenschaftsorganisator waren ihm auch die Beziehungen zu Israel und Polen und die Lösung der mit der deutschen Wiedervereinigung im Wissenschaftssystem entstandenen Probleme ein besonderes Anliegen. Seine Biografie ist zugleich ein Stück Wissenschaftsgeschichte und darüber hinaus auch Zeitgeschichte, von der Kriegs- und Nachkriegszeit bis zu den politischen Veränderungen nach 1990.
Schulwissen Mathematik: Ein Überblick

Schulwissen Mathematik: Ein Überblick

Winfried Scharlau

Springer Fachmedien Wiesbaden
2001
nidottu
Dieses Buch fasst in knapper Form zusammen, was ein Student von der Schule her an Wissen mitbringen muss, um mit einem Studium, in dem man Mathematik braucht (Natur- und Wirtschaftswissenschaften oder auch Ingenieurstudiengänge), beginnen zu können. Es ist zum Wiederholen gedacht oder zum Nachschlagen eines Begriffes, Satzes oder mathematischen Zusammenhanges, an den man sich erinnert, den man aber im Laufe der Zeit vergessen hat. Es kann als Leitfaden und Wegweiser für einen gründlicheren Wiederholungs-, Brücken- oder Ergänzungskurs dienen, sei es im Selbststudium, sei es unter Anleitung.
Schulwissen Mathematik: Ein Überblick

Schulwissen Mathematik: Ein Überblick

Winfried Scharlau

Springer VS
1994
nidottu
Dieses Biichlein enthalt, was meines Erachtens jeder zum AbschluB der hoheren Schule und Beginn des Studiums von der Mathematik wissen sollte. Zweifellos laBt sich dariiber streiten, was zum unverzichtbaren Ba- siswissen gehort oder gehoren sollte. Die von mir getroffene - eher konser- vative - Stoffauswahl ist sicher subjektiv und wird vermutlich auf Zustim- mung ebenso stoBen wie auch auf Kritik. Ich denke jedoch, daB der Text ungefahr das enthalt, was von Studienanfangern in natur-, ingenieur- und wirtschaftswissenschaftlichen Fachern erwartet wird. Es ist also primar nicht fUr (zukiinftige) Studierende der Mathematik geschrieben, kann aber vielleicht auch fUr diese als "Vorkurs" dienen. Das Buch wird sich kaum als Lehrbuch eignen. Es ist zum Wiederholen gedacht oder zum N achschlagen eines Begriffes, Satzes oder mathema- tischen Zusammenhanges, an den man sich erinnert, den man aber im Laufe der Zeit vergessen hat. Es konnte auch als Leitfaden und Wegweiser fur einen griindlicheren Wiederholungs-, Briicken- oder Erganzungskurs dienen, sei es im Selbststudium, sei es unter Anleitung.
Einführung in die Funktionalanalysis

Einführung in die Funktionalanalysis

Friedrich Hirzebruch; Winfried Scharlau

Spektrum Akademischer Verlag
1991
nidottu
"Lange Zeit in meinem Mathematikstudium habe ich nicht den Vorteil kleiner, kompakter Ausführungen gegenüber goßen Wälzern gesehen. Gewiß decken Lang einen großen Teil der Algebra, Heuser einen großen Teil der Analysis (übrigens auch Funktionalanalysis) und Werner eben einen der Funktionalanalysis. Spätestens im Hauptstudium, in Spezialvorlesungen fängt man an, nach eben solchen Monographien Ausschau zu halten, die einen möglichst schnell zu einem ersten Überblick führen, ohne den sauberen mathematischen Aufbau zu entbehren." Amazon Rezension
Mathematische Institute in Deutschland 1800–1945
In diesem Band soll eine zusammenfassende Darstellung der äußeren Ent­ wicklung der Mathematik an den deutschen Universitäten gegeben wer­ den. Dazu gehört insbesondere eine möglichst vollständige und verläßliche Aufstellung des Personalbestandes der mathematischen Lehrstühle und In­ stitute. Eine solche Zusammenfassung hat bisher nicht existiert, was die mathematik-historische Forschung in mancher Hinsicht erschwert hat. Der Schwerpunkt der Darstellung liegt auf der institutionellen Seite; der Band enthält zwar viele biographische Daten, aber keine eigentlichen Biogra­ phien. Vor und bei der Erstellung dieses Buches waren eine Reihe grundsätzli­ cher Fragen und zahlreiche Detailprobleme zu klären. Als erstes mußte der behandelte Zeitraum festgelegt werden. Hier schien die Periode von 1800 bis 1945 eine naheliegende Wahl zu sein. Vor den Universitätsreformen zu Beginn des 19. Jahrhunderts war die Mathematik an den Universitäten ganz unbedeutend; praktisch alle Professoren aus jener Zeit sind heute ver­ gessen. Tatsächlich gilt dies auch noch für die ersten Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts, und ohne wesentlichen Verlust hätte man auch etwa 1830 beginnen können. Der gewählte Zeitraum hat jedoch den Vorteil, daß der große Aufschwung der Universitäten allgemein und der Mathematik spe­ ziell in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts deutlicher wird. Das Jahr 1945 stellt andererseits eine so einschneidende Zäsur dar, daß es na­ hezu zwingend war, die Darstellung hier abzuschließen. Der enorme Ausbau des Universitätssystems ab den späten fünfziger Jahren müßte einer weite­ ren Publikation vorbehalten bleiben.