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Kirjailija
Wladimir Iljitsch Lenin
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2014–2024, suosituimpiin kuuluu Die proletarische Revolution und der Renegat Kautsky. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
Die Vorlesung von A. G. Grigorenko aus dem Jahr 1948 im Kulturpalast des Stalin-Autowerks in Moskau ist eine hervorragende Darstellung des leninschen Werkes, seines Entstehungskontextes und seiner Wirkung. Die Schl sselrolle von Was tun? f r die Herausbildung der bolschewistischen Theorie wird vom Autor ausf hrlich erl utert und in den Gesamtzusammenhang des literarischen Gesamtwerkes von W. I. Lenin gestellt. Das leicht verst ndliche Buch ist allen zu empfehlen, die Lenins Was tun? bereits gelesen haben oder dies noch vorhaben. Der Anhang enth lt drei weitere Texte von W. I. Lenin sowie einen Auszug aus dem vierten Kapitel des Kurzen Lehrgangs der Geschichte der KPdSU(B), einem wichtigen St ck sowjetischer Literaturgeschichte.
Warum k mpft die Sowjetunion f r den Frieden? Ab Beginn des Kalten Krieges wurde der Sowjetunion h ufig ein roter Imperialismus vorgeworfen. Diese Vorw rfe kamen jedoch gleichzeitig von Politikern, die selbst eine expansionistische Politik verfolgten. So etwa von Schlesinger, der die Kolonisierung des Nahen Ostens plante, da ohne das dortige Erd l der Westen am Ende sei. Tarle beschreibt die sowjetische Au enpolitik und warum es sich bei ihr um eine Friedenspolitik handelte. Er geht auf ihre Geschichte ein und betont die Unterschiede zu der Au enpolitik westlicher Staaten. Zudem er rtert Tarle die konomischen Grundlagen der sowjetischen Friedenspolitik. W. I. Lenins Dekret ber den Frieden (1917), zu welchem Tarle Bez ge herstellt, ist im Anhang abgedruckt.
"Was tun?" ist eine 1902 erschienene Schrift von Wladimir Iljitsch Lenin, die als sein Hauptwerk gilt. Darin begr ndet Lenin durch die Betrachtung der Zusammenarbeit von Bildungsb rgertum und Arbeiterklasse innerhalb sozialistischer Parteien die Theorie der "Avantgarde des Proletariats," die innerhalb des Marxismus-Leninismus eine zentrale Stellung einnimmt. Der Titel der Schrift bezieht sich auf den gleichnamigen Roman Nikolai Gawrilowitsch Tschernyschewskis, dessen Verfasser Lenin auf diese Art und Weise ehren wollte. Lenin (1870-1924) war ein russischer kommunistischer Politiker und Revolution r sowie marxistischer Theoretiker, Vorsitzender der Bolschewiki-Partei und der aus ihr hervorgegangenen Kommunistischen Partei Russlands (1912-1924), Regierungschef Sowjetrusslands (1917-1922) und danach der Sowjetunion (1922-1924), als deren Begr nder er gilt.
Die Schrift Staat und Revolution verfasste Lenin im August bis September 1917 in der Illegalit t. Den Gedanken, dass es notwendig sei, die Frage des Staates theoretisch auszuarbeiten, hatte Lenin in der zweiten H lfte des Jahres 1916 ge u ert. Damals schrieb er die Notiz Jugend-Internationale, in der er die Postition Bucharins in der Frage des Staates kritisierte und versprach, einen ausf hrlichen Artikel ber die Frage Marxismus und Staat zu schreiben. In einem Brief an A. M. Kollontai vom 17. Februar 1917 teilte Lenin mit, dass er das Material ber die Frage Marxismus und Staat fast fertig vorbereitet habe. Dieses Material hatte Lenin in kleiner, enger Schrift in einem Heft mit blauem Umschlag niedergeschrieben, das von ihm Marxismus und Staat betitelt wurde. Es ist eine Sammlung von Zitaten aus Werken von Karl Marx und Friedrich Engels nebst Ausz gen aus B chern von Kautski, Pannekoek und Bernstein mit kritischen Bemerkungen, Schlussfolgerungen und Verallgemeinerungen W. I. Lenins. Nach dem urspr nglichen Plan sollte die Schrift Staat und Revolution aus sieben Kapiteln bestehen, doch hat Lenin das letzte, VII. Kapitel, Die Erfahrungen der russischen Revolutionen von 1905 und 1917, nicht geschrieben. Erhalten ist nur ein ausf hrlich ausgearbeiteter Plan dieses Kapitels. Zur Herausgabe des Buches schrieb Lenin in einer Notiz an den Verleger, falls er sich "mit der Beendigung des VII. Kapitels zu sehr versp ten oder es berm ig anschwellen sollte, m sste man die ersten sechs Kapitel gesondert, als ersten Teil erscheinen lassen ..." Auf der ersten Seite des Manuskripts wird der Autor mit dem Pseudonym F. F. Iwanowski bezeichnet. Unter diesem Pseudonym wollte Lenin sein Buch erscheinen lassen, da es andernfalls die Provisorische Regierung beschlagnahmt h tte. Das Buch wurde jedoch erst 1918 herausgegeben, und die Notwendigkeit des Pseudonyms entfiel. Die zweite Auflage des Buches erschien 1919 mit dem von Lenin in das zweite Kapitel eingef gten neuen Unterabschnitt Marx' Fragestellung im Jahre 1852. Als Einleitung ver ffentlichen wir eine Schrift des Genossen Per- ke Westerlund, Vorsitzender der R ttvisepartiet Socialisterna (RS), der Schwesterorganisation der SAV in Schweden. Der Text wurde im Jahr 1999 als Vorwort einer Neuauflage von Lenins Schrift Staat und Revolution verfasst. Die Einleitung des Genossen Per- ke Westerlund ist als Einstieg in eines der wohl wichtigsten Werke Lenins, Staat und Revolution, sehr zu empfehlen. Per- ke Westerlund erkl rt hier wichtige Zusammenh nge und die historische Umst nde, unter denen diese Brosch re geschrieben wurden. Er greift aber auch die heutige b rgerliche Hetze gegen Lenin auf und setzt sich mit den Argumenten derer auseinander, die sich gegen die Oktoberrevolution von 1917 und die Machtergreifung der Arbeiterklasse in Russland stellen. Der Autor stellt den Behauptungen und Verleumdungen der B rgerlichen das tats chliche Handeln der Bolschewiki gegen ber und entlarvt den Mythos, dass der Bolschewismus direkt zum Stalinismus f hrte und die Verbrechen der stalinistischen Diktatur direkt aus Lenins Handeln entsprangen.