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Kirjailija

Wolfgang Müller

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 54 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1969–2026, suosituimpiin kuuluu Was uns zusammenhält. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Nimi esiintyy myös muodoissa: Wolfgang Muller

54 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1969–2026.

A Good Example of Peaceful Coexistence?: The Soviet Union, Austria, and Neutrality, 1955-1991
This monograph, based on newly declassified sources from Western and Russian archives as well as on communist texts about international law and neutrality, is the first English-language account of Soviet policy towards neutral yet capitalist Austria during the Cold War. In order to make neutrality a model for the West, the Kremlin presented the unique Soviet-Austrian relationship as a good example of peaceful coexistence and a showcase for the benefits a Western state might reap by declaring neutrality. This honor, however, had strings attached: The communist doctrine of neutrality contained obligations that were expected to make it possible to exploit neutral states as instruments of Soviet policy and bring them nearer the socialist bloc. While Austrian leaders were careful to avoid these pitfalls, Soviet interventions in Hungary and Czechoslovakia in 1956 and 1968 and interference into Austria's interpretation of neutral policy could not but deeply affect Austrian policy and the Soviet-Austrian honeymoon.
Das Gegenwort-Wörterbuch

Das Gegenwort-Wörterbuch

Wolfgang Müller

De Gruyter
2000
isokokoinen pokkari
Müllers Gegenwort-Wörterbuch hat in seiner gebundenen Fassung eine begeisterte Aufnahme gefunden. Genauestens werden zu allen in der deutschen Sprache wichtigen Wörtern und Fremdwörtern die Gegenwörter aufgelistet. Daß zum Stier die Kuh gehört, zum Stier aber auch der Ochse den Gegensatz bildet, dürfte landläufig bekannt sein. Wie sieht es aber mit den Gegensatzpaaren aus: Cyber money / Bargeld, Matrixsatz / Konstituentensatz? Diese und andere Gegensatzpaare führt der Autor auf und beschreibt kurz ihre Bedeutung oder Zuordnung zu einzelnen Wortfeldern, wo dies notwendig erscheint. Ebenso werden die wichtigsten Personenpaare aus der Literatur und Geschichte vorgestellt: Faust / Gretchen, Faust / Mephisto und Abaelard / Heloise. Nicht zuletzt schärft das Wörterbuch unser Verständnis für die Eigentümlichkeiten der deutschen Sprache.
Visualisierung

Visualisierung

Heidrun Schumann; Wolfgang Müller

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1999
nidottu
Das Buch stellt die Grundlagen der Visualisierung und den Visualisierungsprozess ausfuhrlich dar. Bei der Entwicklung der grundlegenden Visualisierungstechniken betrachten die Autoren detailliert die visuellen Variablen Position und Grosse, Farbe und Textur, Form und Tiefe sowie Bewegung. Konzepte zur Visualisierung spezieller Datenklassen, insbesondere die Visualisierung von Multiparameterdatensatzen werden vorgestellt. Bei der Visualisierung von Volumendaten, die z. B. bei medizinischen und technischen Anwendungen anfallen, stehen anwendungsbezogene Aspekte im Vordergrun
Sozialstrukturelle Cleavages Bei Bundestagswahlen in Theorie Und Empirie
Wahler-Partei-Koalitionen (Cleavages) sind in der neueren Wahlforschung umstritten. Zwar wird einerseits noch die Ansicht vertreten, sie wiesen Persistenz auf, andererseits wird jedoch betont, Koalitionen hatten sich gewandelt: Bindungen an Parteien seien heute schwacher als in den 50er und 60er Jahren. Es ist ferner umstritten, welche Ursachen fur diese Entwicklung verantwortlich sind - zwei Ansatze werden in diesem Zusammenhang als Realignment bzw. Dealignment bezeichnet. Beide Fragen werden in der Arbeit durch Sekundaranalysen von Individualdaten am Beispiel der Bundesrepublik verfolgt. Methodisch ist dreierlei massgeblich: die uber das Wahlverhalten hinausgehende Untersuchung der abgeleiteten Parteiidentifikation, langfristige Zeitreihen und eine einheitliche Operationalisierung aller Merkmale. Ein langfristig angelegtes Design bringt signifikante Abschwachungen der Cleavages hervor, erklarbar mit Dealignment, und die Cleavage-Theorie verliert somit an Erklarungskraft."
Die klinisch-rheumatologische Untersuchung

Die klinisch-rheumatologische Untersuchung

Wolfgang Müller; Henning Zeidler

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1998
nidottu
Obwohl das Stütz- und Bewegungsorgan das größte Organsystem des menschlichen Körpers ist, das von zahlreichen Erkrankungen betroffen werden kann, wird ihm bei der Ausbildung des Arztes nur relativ wenig Beachtung geschenkt. Die vorliegende Monographie soll dem Studenten wie dem praktischen Arzt einen kurzen Überblick über die klinische Untersuchung des Bewegungsapparates geben. Der Schwerpunkt wird hierbei auf die Diagnostik rheumatischer Erkrankungen gelegt, es werden aber auch klinische Befunde erwähnt.
Beitrag zur Charakterisierung von Blechwerkstoffen unter mehrachsiger Beanspruchung

Beitrag zur Charakterisierung von Blechwerkstoffen unter mehrachsiger Beanspruchung

Wolfgang Müller

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1996
nidottu
Die vorliegende Arbeit entstand wahrend meiner Tiitigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut fur Umformtechnik der Universitat Stuttgart. Herrn Prof Dr.-lng. habil. K Pohlandt mochte ich sehr herzlich fur das mir entgegengebrachte Vertrauen und seine stets hilfsbereite Unterstiitzung bei der Anfertigung dieser Arbeit danken. Herrn Prof Dr. Dr. h. c. H J Bunge sowie Herrn Prof Dr.-lng. habil. H. Dietmann danke ich fur die freundliche Ubernahme der Mitberichte, fur die eingehende Durchsicht dieser Arbeit und die sich daraus ergebenden wertvollen Hinweise. Mein Dank gilt weiterhin meinem Lehrer Herrn Prof em. Dr.-lng. Dr. h. c. K Lange fur die Hinfuhrung zur Umformtechnik und fur interessante fachliche Diskussionen. Herrn Prof Dr.-Ing. K Siegert, dem Direktor des Instituts fur Umformtechnik der Universitat Stuttgart, bin ich fur die Untersrutzung bei der Durchfuhrung dieser Arbeit zu Dank verpflich- tet. Mein besonderer Dank gilt meinen Institutskollegen N. Becker, K-J Fann und A. Ruf, mit denen ich in allen Phasen der Arbeit sehr kreativ diskutieren konnte. Ferner mochte ich mich bei allen Kolleginnen und Kollegen am lfU-Stuttgart, die zum Gelin- gen dieser Arbeit beigetragen haben, herzlich bedanken. Nicht zuletzt mochte ich meinen geschatzten Eltern sowie meiner lieben Frau fur deren aus- dauernde Hilfe und Geduld bei der Erstellung dieser Arbeit ein herzliches Vergelt's Gott sagen.
Die Simulation betriebswirtschaftlicher Informationssysteme
Der Simulationsbegriff weitete sich in jüngster Zeit über den ursprünglichen Gebrauch in technischen Bereichen hinaus auf zahlreiche andere wissenschaft­ liche Gebiete aus und hat auch in die betriebswirtschaftliche Terminologie Ein­ gang gefunden. In der vorliegenden Arbeit wird versucht, die der betriebswirt­ schaftlichen Version der Simulation zugrundeliegenden nicht immer einheit­ lichen Vorstellungen systematisch zu erfassen, kritisch zu untersuchen und in das betriebswirtschaftliche Instrumentarium einzuordnen. Bei einer derartigen grundlegenden Auseinandersetzung mit der Simulation können allerdings die engen Beziehungen zwischen der Entwicklung dieser Methode und der ständig wachsenden Bedeutung des Computers für die betriebswirtschaftliche Infor­ mationsverarbeitung nicht außer acht gelassen werden. Der in den letzten Jahren zu beobachtende einschneidende Wandlungsprozeß in der Organisation und den Arbeitsmethoden der Unternehmungsleitung wird vielfach allein auf die technischen Eigenschaften des Computers zurückgeführt, der dadurch zum äußeren Merkmal dieser Neuorientierung betriebswirtschaft­ licher Tätigkeit geworden ist. Tatsächlich erscheint es jedoch zutreffender, den Computer als das adäquate Hilfsmittel zur Verwirklichung einer veränderten Konzeption der Planungs-und Lenkungsaufgaben in der Unternehmung zu betrachten. Grundlage dieser Entwicklung ist die Erkenntnis, daß der Kom­ munikationsprozeß ähnlich wie in allen anderen sozialen Gebilden auch in der Unternehmung eine lebenswichtige Rolle spielt. Eine Organisation kann ohne Kommunikation, also den Austausch von Informationen zwischen ihren Teil­ nehmern, nicht existieren.