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Kirjailija

Wolfgang Weimer-Jehle

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2007–2024, suosituimpiin kuuluu Cross-Impact Balances (CIB) for Scenario Analysis. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2007–2024.

Cross-Impact Balances (CIB) for Scenario Analysis

Cross-Impact Balances (CIB) for Scenario Analysis

Wolfgang Weimer-Jehle

Springer International Publishing AG
2024
nidottu
Cross-Impact Balances (CIB) is a method frequently used for research, in companies and in administrations for the systematic construction of qualitative scenarios. This book introduces the fundamentals of the method and uses a clear step-by-step example to explain how scenarios can be constructed with CIB. It describes possible problems in applying the method and offers help for various use cases. It includes a detailed discussion of the design decisions that shape a CIB application and the methods that can be used to collect the necessary data. The application examples presented provide a first impression of the possibilities of the method. A discussion of the strengths and limitations of the method offers guidance on the use cases in which CIB can be profitably applied. The book is valuable for researchers and practitioners in the field of scenario analysis.
Einführung in die Cross-Impact-Bilanzanalyse (CIB)

Einführung in die Cross-Impact-Bilanzanalyse (CIB)

Wolfgang Weimer-Jehle

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2023
sidottu
Dieses Buch führt in die Theorie und Praxis der Cross-Impact-Bilanzanalyse (CIB) ein, die dazu dient, auf Basis von qualitativen Expertenaussagen zu Systemzusammenhängen qualitative Szenarien zu konstruieren. Die Konstruktion der Szenarien erfolgt Software-gestützt auf Basis eines Konsistenzalgorithmus. Das Manuskript beschreibt zunächst das Anwendungsfeld der Methode und erläutert dann Schritt für Schritt die Methodendurchführung anhand eines einfachen Beispiels. Anschließend werden Sekundärauswertungen vorgestellt, mit denen Schlussfolgerungen aus den gewonnenen Szenarien gezogen werden können. Ein weiteres Kapitel behandelt Problemfälle der Methodenanwendung und bietet Hilfestellungen für verschiedene Fälle. Es folgen vertiefte Ausführungen zur Gestaltung der Analyse und zur Erhebung der erforderlichen Daten, bevor einige Beispiele aus der Anwendungspraxis einen Eindruck von der Leistungsfähigkeit der Methode vermitteln. Das Manuskript schließt mit einer Einordnung der Methode und mit der Diskussion ihrer Stärken und Grenzen.
Cross-Impact Balances (CIB) for Scenario Analysis

Cross-Impact Balances (CIB) for Scenario Analysis

Wolfgang Weimer-Jehle

Springer International Publishing AG
2023
sidottu
Cross-Impact Balances (CIB) is a method frequently used for research, in companies and in administrations for the systematic construction of qualitative scenarios. This book introduces the fundamentals of the method and uses a clear step-by-step example to explain how scenarios can be constructed with CIB. It describes possible problems in applying the method and offers help for various use cases. It includes a detailed discussion of the design decisions that shape a CIB application and the methods that can be used to collect the necessary data. The application examples presented provide a first impression of the possibilities of the method. A discussion of the strengths and limitations of the method offers guidance on the use cases in which CIB can be profitably applied. The book is valuable for researchers and practitioners in the field of scenario analysis.
Energieversorgung und Verringerung der CO2-Emission

Energieversorgung und Verringerung der CO2-Emission

Diethard Schade; Wolfgang Weimer-Jehle

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Als Beitrag zu den internationalen Bemühungen zur Bekämpfung des Treibhauseffektes sollen die Kohlendioxidemissionen auch in Deutschland deutlich verringert werden. Muß die Kernenergie hierzu einen gewichtigen Beitrag leisten, oder kann das angestrebte Ziel auch bei gleichzeitigem Ausstieg aus der Kernenergie erreicht werden? Welche Rolle können oder müssen Energieeinsparungen oder die Nutzung regenerativer Energiequellen spielen? Sind Verzichte unumgänglich oder können die Ansprüche auch in Zukunft im bisherigen Maße weiterwachsen? In einem von der Akademie für Technikfolgenabschätzung initiierten und geleiteten Diskurs haben Experten aus 12 wissenschaftlichen Einrichtungen Szenarien künftig möglicher Energiesysteme entworfen und daraus Antworten abgeleitet.
Leitbild Nachhaltigkeit

Leitbild Nachhaltigkeit

Ortwin Renn; Jürgen Deuschle; Alexander Jäger; Wolfgang Weimer-Jehle

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2007
nidottu
„Man könnte bilanzieren: Seit Rio (1992) ist nichts so nachhaltig wie das Reden und Schreiben über 'Nachhaltige Entwicklung' oder 'Sustainable Development' und gleichzeitig nichts so aussichtslos wie der Versuch, den Begriff konsensfähig und allgemeinverbindlich zu definieren“ (Jüdes 1997: 1). Mit diesen bitteren Worten beginnt eine kritische Analyse in der Zeitschrift „Politische Ökologie“ über die bisherige Nachhaltigkeitsdebatte in Deutschland. Wird der inflationäre Gebrauch des Wortes „Nachhaltigkeit“ dazu führen, dass wir nur noch mit einer Worthülse alles, was uns edel, hilfreich und gut erscheint, unter einen Begriff fassen wollen? Oder ist der Begriff mehr als eine dehnbare Schablone für Sonntagsreden und folgenlose Absich- erklärungen? Der Begriff der Nachhaltigkeit stammt ursprünglich aus der Forstwirtschaft und - deutet, dass nur soviel Holz geerntet werden darf, wie in dem jeweiligen Anbaugebiet nachwächst. Der sächsische Oberberghauptmann von Carlowitz hat im Jahre 1713 in s- nem Werk "Sylvicultura Oeconomica" zum ersten Male den Begriff der Nachhaltigkeit verwendet, ohne zu ahnen, dass dieser Begriff 274 Jahre nach dem Erscheinen seines W- kes international in aller Munde sein würde (Peters 1984: 4; 261). Eine nachhaltige For- wirtschaft, so der Oberberghauptmann, beruhe auf dem Grundsatz, dass man nur so viel an Holz einschlagen dürfe wie durch Neupflanzung an Bäumen nachwachsen würde. Die Idee hat die sog. Brundtland-Kommission übernommen. Sie definiert nachhaltige Entwicklung als eine „Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können” (Hauff 1987: 46).