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Kirjailija

Wolfram Vogel

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2001–2025, suosituimpiin kuuluu Jaxa. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2001–2025.

Jacza

Jacza

Wolfram Vogel

Dr. Wolfram Vogel
2024
pokkari
Mittelalter: Zeit blutiger Kreuzz geJacza ist F rst von K penick. Er verteidigt die Unabh ngigkeit K penicks vom berm chtigen Nachbarn, dem Heiligen R mischen Reich. S chsische Kreuzritter brennen den slawischen Tempel Rethra in Mecklenburg-Vorpommern nieder. Ein Tempelw chter berlebt und wird Jaczas engster Kampfgef hrte. Jacza heiratet die Tochter des Grafen von Breslau und mischt sich in die Politik Polens ein. Kaiser Barbarossa verlangt f r die Friedenssicherung, dass Jacza seinen Sohn als Geisel stellt. Die Erzfeinde Jacza und Albrecht der B r f hren einen Krieg um Brandenburg. Jacza unternimmt Pilgerfahrten ins Heilige Land und bringt Tempelritter und Geistliche nach Europa. Mit ihnen hat Jacza Gro es vor. Jacza ist der erste Berliner und Held der Schildhornsage
Frankreich Jahrbuch 2004

Frankreich Jahrbuch 2004

Lothar Albertin; Wolfgang Asholt; Frank Baasner; Hans Manfred Bock; Vincent Hoffmann-Martinot; Dietmar Hüser; Peter Kuon; Ingo Kolboom; Robert Picht; Henrik Uterwedde; Wolfram Vogel

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2005
nidottu
Die enge wirtschaftliche und gesellschaftliche Vernetzung Deutschlands und Frankreichs ist zur selbstverständlichen Realität geworden. Angesichts der Dynamik der europäischen Integration werden die Kenntnis des Partnerlandes und der Austausch der Ideen wichtiger denn je. Das Frankreich Jahrbuch versteht sich dabei als Beitrag der Wissenschaft zu besserer Kenntnis der gesellschaftlichen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Aktualität in Frankreich. Die gesellschaftliche Realität im wichtigsten politischen und wirtschaftlichen Partnerland Deutschlands zu verstehen ist eine interdisziplinäre Aufgabe, zu der Politik-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften gleichermaßen beizutragen haben. Darüber hinaus geht es darum, angesichts der Europäisierung der Gesellschaften und Bildungseinrichtungen sowie der zunehmenden kulturellen Vielfalt in einer wachsenden Europäischen Union den nationalstaatlichen Blick auf Frankreich zu erweitern und zu ergänzen.
Frankreich-Jahrbuch 2002

Frankreich-Jahrbuch 2002

Lothar Albertin; Wolfgang Asholt; Frank Baasner; Hans Manfred Bock; Marieluise Christadler; Adolf Kimmel; Ingo Kolboom; Robert Picht; Henrik Uterwedde; Wolfram Vogel

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2003
nidottu
Internationale Entwicklung und wachsende wirtschaftliche Verflechtung erfordern eine enge deutsch-französische Zusammenarbeit. Die Kenntnis des Partnerlandes und der Austausch der Ideen, gegenseitige Kommunikation über wichtige Erkenntnisse und Anregungen sollen über das Frankreich-Jahrbuch vermittelt werden.
Demokratie und Verfassung in der V. Republik

Demokratie und Verfassung in der V. Republik

Wolfram Vogel

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2001
nidottu
Für den Politikwissenschaftler, der sich mit einem europäischen Land be­ schäftigt, ist es selbstverständlich geworden, die Dimension seines Themas fiir den europäischen Integrationsprozeß in den Blick zu nehmen. Wie und warum Frankreich sich mit der V. Republik auf den Weg zur Verfassungs­ staatlichkeit begab, ist somit auch als Beitrag zur Beantwortung der Frage zu verstehen, ob die europäischen Demokratien sich im Prozeß der europäischen Integration angleichen. Das Wort der europäischen Verfassung ist vielerorts zu hören, das der europäischen Demokratie hingegen kaum. Daß Demokratie und Verfassung zusammengehören, in einer bestimmten Balance, mag als Anregung zum Nach-und Weiterdenken genügen. Ohne Anregungen zum Weiterdenken wäre dieses Buch nie zustandege­ kommen. Dabei hat die Aufforderung, beim politikwissenschaftlichen Fragen "es sich nicht ganz so einfach zu machen", die wesentliche Rolle gespielt. Für diese Aufforderung möchte ich Prof. Dr. Peter Graf Kielrnansegg an erster Stelle danken. Sein Rat und seine tatkräftige Unterstützung, verbunden mit dem Freiraum, den er mir an seinem Lehrstuhl ließ, waren ausschlaggebend fiir das gute Gefühl, mit der Dissertation auf dem richtigen Weg zu sein.