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Kirjailija

Antje Reichert

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 10 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2008–2023, suosituimpiin kuuluu Der Wandel von Engagementverdrossenheit zum Wir-Gefühl. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

10 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2008–2023.

Emotionen als Bestandteil der Informationsverarbeitung
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Psychologie - Kognitive Psychologie, Note: 1,3, Ludwig-Maximilians-Universit t M nchen (Department Psychologie), Veranstaltung: Allgemeine Psychologie I, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Auseinandersetzung mit dem Bewusstsein, den Emotionen und der Seele bewegte von jeher das Interesse des Menschen. T glich kommen wir mehrfach in den Genuss bzw. wir ertragen das Leid mit welchem unsere Gef hle einhergehen. Oftmals erscheint es uns, als w ren wir der Willk r unserer Stimmungsschwankungen hilflos ausgeliefert. Doch was steckt hinter dieser Achterbahnfahrt zwischen Freude, Hass, Liebe, Zorn und Angst? Im Rahmen dieser Hausarbeit wird das Verh ltnis von Emotionen und Kognition unter psychologischen Gesichtspunkten eingehender beleuchtet. Die Grundlage bildet in erster Linie "Das Netz der Gef hle" von Joseph LeDoux. Der Autor ist 1949 geboren und derzeit als Professor am Center for Neural Science an der New York University t tig. Der Aufbau der Arbeit vollzieht sich in f nf Schritten. Im ersten Kapitel werden die f r die Ausarbeitung relevanten Begriffe definiert und voneinander abgegrenzt. Dies ist notwendig um eine einheitliche und verst ndliche Grundlage zu schaffen, weil die Thematik stark von subjektiven Meinungen, Einstellungen und alltagspsychologischem Wissen gepr gt ist. Im anschlie enden Abschnitt wird darauf eingegangen, wie sich Emotionen beim Menschen entwickeln. Dies bildet die Grundlage um im 4. Kapitel Emotion und Kognition gegen berzustellen und die Frage zu kl ren, in welchem Verh ltnis diese zueinander stehen. Im Anschluss wird auf die M glichkeiten der Verarbeitung emotionaler Informationen eingegangen. In diesem Rahmen werden v.a. die von Joseph LeDoux aufgestellten Thesen erl utert. Schlie lich folgt im letzten Abschnitt ein Res mee zum Buch "Das Netz der Gef hle" und mein subjektiver Ausblick zu dieser Thematik.
Retention Management von High- und Top-Potentials
Master Thesis aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 2,3, FH für angewandtes Management Erding, 60 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die deutschen Unternehmen stehen mehr denn je unter Druck: von der Globalisierung und dem damit einhergehenden verstärkten Wettbewerb, über den Klimawandel und die demografischen Veränderungen bis hin zu den nötigen technologischen Transformationen. Dass das Humankapital für diese Herausforderungen einen entscheidenden Erfolgsfaktor darstellt, ist seit Jahren keine Überraschung mehr. Darüber hinaus spielen soft facts wie Führung, Motivation, Verantwortung und Kooperation eine essentielle Rolle. Der Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit ist das Problem des Retention Managements von High- und Top-Potentials. Diese Mitarbeitergruppe ist qualifiziert, talentiert und hoch arbeitsmarktfähig. Es besteht eine erhebliche Nachfrage nach diesen Angestellten, jedoch ist das Angebot an fähigen Fach- und Führungskräften sehr gering. Aufgrund dieser Diskrepanz auf dem Arbeitsmarkt sowie dem individuellen Wissensvorsprung ist für Highund Top-Potentials der gängige Wunsch nach Arbeitsplatzsicherheit oft nachrangig und dies erschwert dem Arbeitgeber die Bindung dieser kompetenten Mitarbeiter. Diese Tendenz wird durch die demografische Entwicklung in den nächsten Jahren noch weiter verstärkt werden. Die High- und Top-Potentials treten darüber hinaus selbstbewusst auf und sind sich ihres Marktwertes durchaus bewusst. Als Folge dieses Ungleichgewichts stellen sie gegenüber dem Arbeitgeber selbstsicher Forderungen. Sie geben sich im Arbeitsalltag und im Verlauf der Karriere selten mit Kompromissen zufrieden. Sie verhalten sich opportunistisch und sind auf ihren eigenen Vorteil bedacht. Vor diesem Hintergrund sind High- und Top-Potentials auch tendenziell offen für Alternativangebote von Headhuntern, die in der Regel mit einem Zusatzbonus verbunden sind, wenn es zu einem Arbeitgeberwechsel kommt. Zu diesen Faktoren, die den Wechsel in ein anderes Unternehmen erleichtern sollen, gehören zum Beispiel ein Firmenwagen, eine Gehaltssteigerung, ein Home Office, eine Führungsaufgabe oder auch die Möglichkeit, Überstunden mit einem Sabbatjahr auszugleichen.1 Das Ziel dieser Arbeit ist es, für dieses besondere Mitarbeiterklientel der High- und Top- Potentials außergewöhnliche Strategien zu entwickeln, um diese an das Unternehmen zu binden. Die Lösung hierfür soll die Verknüpfung des Retention Managements mit der stabilsten und wertvollsten Bindung von Menschen sein: der Paarbeziehung.