Kirjailija
Aristoteles
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 227 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1835–2025, suosituimpiin kuuluu Aristoteles: Eudemische Ethik. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
Nimi esiintyy myös muodoissa: Aristóteles, Aristoteles ...
227 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 1835–2025.
Metafysiikka on Aristoteleen suurteos, joka on perustavalla tavalla vaikuttanut länsimaisten ajattelutapojen syntymiseen. Useista tutkielmista koostuvassa teoksessa selvitetään olevan ja ajattelun yleisimpiä prinsiippejä sekä filosofian peruskysymysten luonnetta.
Om himmelen er Aristoteles viktigste kosmologiske avhandling, skrevet ca. 350 f. Kr. Den inneholder Aristoteles' astronomiske teori og hans ideer om jordens bevegelser.
Aristoteles: Metaphysik Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Entstanden zwischen 348 und 322 v. Chr. Erstdruck: Venedig 1498. Erste vollst ndige deutsche bersetzung durch Julius Rieckher, Stuttgart 1860. Der Text folgt der bersetzung durch Adolf Lasson von 1907, der die berlieferten B cher der Metaphysik in folgender Anordnung wiedergegeben hat: II. Buch α] S. 1-5. - I. Buch Α] S. 6-35. - III. Buch Β] S. 36-57. - IV. Buch Γ] S. 58-84. - VI. Buch Ε] S. 85-92. - VII. Buch Ζ] S. 93-130. - VIII. Buch Η] S. 131-141. - IX. Buch Θ] S. 142-161. - XII. Buch Λ] S. 162-181. - X. Buch Ι] S. 185-206. - XI. Buch Κ] S. 207-236. - XIII. Buch Μ] S. 237-267. - XIV. Buch Ν] S. 267-285. - V. Buch Δ] S. 286-319. Textgrundlage ist die Ausgabe: Aristoteles: Metaphysik. Ins Deutsche bertragen von Adolf Lasson, Jena: Eugen Diederichs, 1907. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Aristoteles, seine Ethik haltend. Detail aus dem Fresko Die Schule von Athen von Raffael (1510-1511). Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 384 v. Chr. als Sohn des Hofarztes Nikomachos in Stageira in Thrakien geboren, wird Aristoteles Mitglied von Platons Akademie in Athen und Lehrer des jungen Alexander (dem Gro en), der ihn sp ter in seinen Studien unterst tzt. Seine Sytematisierung ist bis heute pr gend, er ist neben seinem Lehrer Platon und dessen Lehrer Sokrates der dritte gro e Philosoph der Antike. Aristoteles stirbt 322 v. Chr. bei Chalkis auf Eub a.
Aristoteles: Metaphysik Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Entstanden zwischen 348 und 322 v. Chr. Erstdruck: Venedig 1498. Erste vollst ndige deutsche bersetzung durch Julius Rieckher, Stuttgart 1860. Der Text folgt der bersetzung durch Adolf Lasson von 1907, der die berlieferten B cher der Metaphysik in folgender Anordnung wiedergegeben hat: II. Buch α] S. 1-5. - I. Buch Α] S. 6-35. - III. Buch Β] S. 36-57. - IV. Buch Γ] S. 58-84. - VI. Buch Ε] S. 85-92. - VII. Buch Ζ] S. 93-130. - VIII. Buch Η] S. 131-141. - IX. Buch Θ] S. 142-161. - XII. Buch Λ] S. 162-181. - X. Buch Ι] S. 185-206. - XI. Buch Κ] S. 207-236. - XIII. Buch Μ] S. 237-267. - XIV. Buch Ν] S. 267-285. - V. Buch Δ] S. 286-319. Textgrundlage ist die Ausgabe: Aristoteles: Metaphysik. Ins Deutsche bertragen von Adolf Lasson, Jena: Eugen Diederichs, 1907. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Aristoteles, seine Ethik haltend. Detail aus dem Fresko Die Schule von Athen von Raffael (1510-1511). Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 384 v. Chr. als Sohn des Hofarztes Nikomachos in Stageira in Thrakien geboren, wird Aristoteles Mitglied von Platons Akademie in Athen und Lehrer des jungen Alexander (dem Gro en), der ihn sp ter in seinen Studien unterst tzt. Seine Sytematisierung ist bis heute pr gend, er ist neben seinem Lehrer Platon und dessen Lehrer Sokrates der dritte gro e Philosoph der Antike. Aristoteles stirbt 322 v. Chr. bei Chalkis auf Eub a.
Aristoteles: Nikomachische Ethik Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gl ckseligkeit, Tugend und Gerechtigkeit sind die Gegenst nde seines ethischen Hauptwerkes, das Aristoteles kurz vor seinem Tode abschlie t. Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Die Nikomachische Ethik entstand vermutlich im letzten Lebensabschnitt von Aristoteles, also in den Jahren vor 322 vor Chr. Erstdruck in lateinischer bersetzung: Stra burg (vor 10.4.1496). Erstdruck des griechischen Originals: Venedig 1498. Erste vollst ndige deutsche bersetzung durch Daniel Jenisch, Danzig 1791. Der Text folgt der deutschen bersetzung durch Adolf Lasson von 1909. Die berschriften stammen vom bersetzer. Textgrundlage ist die Ausgabe: Aristoteles: Nikomachische Ethik. Ins Deutsche bertragen von Adolf Lasson, Jena: Eugen Diederichs, 1909. Dieses Buch folgt in Rechtschreibung und Zeichensetzung obiger Textgrundlage. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Hayez, Francesco: Aristoteles. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 384 v. Chr. als Sohn des Hofarztes Nikomachos in Stageira in Thrakien geboren, wird Aristoteles Mitglied von Platons Akademie in Athen und Lehrer des jungen Alexander (dem Gro en), der ihn sp ter in seinen Studien unterst tzt. Seine Sytematisierung ist bis heute pr gend, er ist neben seinem Lehrer Platon und dessen Lehrer Sokrates der dritte gro e Philosoph der Antike. Aristoteles stirbt 322 v. Chr. bei Chalkis auf Eub a.
Aristoteles: Nikomachische Ethik Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gl ckseligkeit, Tugend und Gerechtigkeit sind die Gegenst nde seines ethischen Hauptwerkes, das Aristoteles kurz vor seinem Tode abschlie t. Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Die Nikomachische Ethik entstand vermutlich im letzten Lebensabschnitt von Aristoteles, also in den Jahren vor 322 vor Chr. Erstdruck in lateinischer bersetzung: Stra burg (vor 10.4.1496). Erstdruck des griechischen Originals: Venedig 1498. Erste vollst ndige deutsche bersetzung durch Daniel Jenisch, Danzig 1791. Der Text folgt der deutschen bersetzung durch Adolf Lasson von 1909. Die berschriften stammen vom bersetzer. Textgrundlage ist die Ausgabe: Aristoteles: Nikomachische Ethik. Ins Deutsche bertragen von Adolf Lasson, Jena: Eugen Diederichs, 1909. Dieses Buch folgt in Rechtschreibung und Zeichensetzung obiger Textgrundlage. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Hayez, Francesco: Aristoteles. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 384 v. Chr. als Sohn des Hofarztes Nikomachos in Stageira in Thrakien geboren, wird Aristoteles Mitglied von Platons Akademie in Athen und Lehrer des jungen Alexander (dem Gro en), der ihn sp ter in seinen Studien unterst tzt. Seine Sytematisierung ist bis heute pr gend, er ist neben seinem Lehrer Platon und dessen Lehrer Sokrates der dritte gro e Philosoph der Antike. Aristoteles stirbt 322 v. Chr. bei Chalkis auf Eub a.
Aristoteles: Organon Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Das Organon ist die aus verschiedenen Einzelschriften zusammengesetzte Logik des Aristoteles. Die Schriften entstanden vermutlich zwischen 367 und 344 v. Chr. Sowohl der Titel als auch die Zusammenstellung gehen nicht unmittelbar auf Aristoteles zur ck, sondern sind der peripatetischen Schultradition zuzuschreiben, vielleicht dem Herausgeber Andronikos aus Rhodos, 1. Jh. v. Chr. Inhaltsverzeichnis: Organon. Kategorien oder Lehre von den Grundbegriffen. Hermeneutika oder Lehre vom Urtheil. Erste Analytiken oder Lehre vom Schluss. Zweite Analytiken oder Lehre vom Erkennen. Die Topik. Ueber die sophistischen Widerlegungen. Textgrundlage sind die Ausgaben: Aristoteles: Kategorien oder Lehre von den Grundbegriffen. Aristoteles: Hermeneutica oder Lehre vom Urtheil. bersetzt und erl utert von J. H. von Kirchmann, Leipzig: Erich Koschny, 1876 (Philosophische Bibliothek, Bd. 70). Aristoteles: Erste Analytiken oder: Lehre vom Schluss. bersetzt und erl utert von J. H. von Kirchmann, Leipzig: Felix Meiner, o. J. (Philosophische Bibliothek, Bd. 10). Aristoteles: Zweite Analytiken oder: Lehre vom Erkennen. bersetzt und erl utert von J. H. von Kirchmann, Leipzig: Felix Meiner, o. J. (Philosophische Bibliothek, Bd. 10). Aristoteles: Die Topik. bersetzt und erl utert von J. H. von Kirchmann, Heidelberg: Georg Weiss, 1882 (Philosophische Bibliothek, Bd. 89). Aristoteles: Sophistische Widerlegungen. bersetzt und erl utert von J. H. von Kirchmann, Heidelberg: Georg Weiss, 1883 (Philosophische Bibliothek, Bd. 91). Dieses Buch folgt in Rechtschreibung und Zeichensetzung obiger Textgrundlage. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 384 v. Chr. als
Aristoteles: Organon Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Das Organon ist die aus verschiedenen Einzelschriften zusammengesetzte Logik des Aristoteles. Die Schriften entstanden vermutlich zwischen 367 und 344 v. Chr. Sowohl der Titel als auch die Zusammenstellung gehen nicht unmittelbar auf Aristoteles zur ck, sondern sind der peripatetischen Schultradition zuzuschreiben, vielleicht dem Herausgeber Andronikos aus Rhodos, 1. Jh. v. Chr. Inhaltsverzeichnis: Organon. Kategorien oder Lehre von den Grundbegriffen. Hermeneutika oder Lehre vom Urtheil. Erste Analytiken oder Lehre vom Schluss. Zweite Analytiken oder Lehre vom Erkennen. Die Topik. Ueber die sophistischen Widerlegungen. Textgrundlage sind die Ausgaben: Aristoteles: Kategorien oder Lehre von den Grundbegriffen. Aristoteles: Hermeneutica oder Lehre vom Urtheil. bersetzt und erl utert von J. H. von Kirchmann, Leipzig: Erich Koschny, 1876 (Philosophische Bibliothek, Bd. 70). Aristoteles: Erste Analytiken oder: Lehre vom Schluss. bersetzt und erl utert von J. H. von Kirchmann, Leipzig: Felix Meiner, o. J. (Philosophische Bibliothek, Bd. 10). Aristoteles: Zweite Analytiken oder: Lehre vom Erkennen. bersetzt und erl utert von J. H. von Kirchmann, Leipzig: Felix Meiner, o. J. (Philosophische Bibliothek, Bd. 10). Aristoteles: Die Topik. bersetzt und erl utert von J. H. von Kirchmann, Heidelberg: Georg Weiss, 1882 (Philosophische Bibliothek, Bd. 89). Aristoteles: Sophistische Widerlegungen. bersetzt und erl utert von J. H. von Kirchmann, Heidelberg: Georg Weiss, 1883 (Philosophische Bibliothek, Bd. 91). Dieses Buch folgt in Rechtschreibung und Zeichensetzung obiger Textgrundlage. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt) ber den Autor: 384 v. Chr. als
Das Organon - oder die Kunst der Logik als Werkzeug der Wissenschaft
Aristoteles; J H Von Kirchmann
E-Artnow
2018
pokkari
Compuesta entre el 330 y el 323 a. C., la Pol tica se puede considerar en lo esencial como una de las ltimas obras de Arist teles (384-322 a. C.). En ella, el que fuera preceptor de Alejandro Magno y disc pulo de Plat n se erige en defensor de la polis tomando en consideraci n sus posibilidades hist ricas y sus grandes realizaciones civilizadoras. Frente al desarraigo y exacerbado individualismo dominantes en la Grecia de la poca, y contra los que creen en el buen salvaje, Arist teles hace hincapi en el car cter social del hombre -definido como animal c vico- y en el fundamento natural de la ciudad -anterior por naturaleza a la familia y aun a cada individuo-, valor ndolos como un logro insuperable de la civilizaci n griega frente a las rudas formaciones pol ticas de las tribus b rbaras.
Obra de Arist teles escrita en el siglo IV a. C., entre la fundaci n de su escuela en Atenas, en el 335 a. C., y su partida definitiva de la ciudad, en el 323 a. C. Su tema principal es la reflexi n est tica a trav s de la caracterizaci n y descripci n de la tragedia: La Po tica consta de un trabajo de definici n y caracterizaci n de la tragedia y otras artes imitativas. Junto a estas consideraciones aparecen otras, menos desarrolladas, acerca de la historia y su comparaci n...
La Po tica es una de las obras aristot licas tradicionalmente conocidas como esot ricas o acroam ticas. Esto implica que no habr a sido publicada, sino que constitu a un conjunto de cuadernos de notas destinados a la ense anza y que serv an de gu a o apunte para el maestro. Estaban destinados a ser o dos y no a ser le dos. El m s antiguo de los c dices que contienen el texto de la Po tica (ya sin la Comedia) es el Codex Parisinus 1141, escrito a fines del siglo X o a principios del siglo XI.
La figura de un gigante como Arist teles (384 a. C. - 322 a. C.) es insoslayable en el pensamiento occidental, tanto en su vertiente filos fica como cient fica. Ha sido un referente a lo largo de los siglos en un sorprendente n mero de campos del saber: pol tica, tica, l gica, ret rica, biolog a, meteorolog a, etc., y en m s de un caso fue l quien sent las bases para el desarrollo de estas disciplinas. Su obra es abundante (entre 139 y 192 tratados) y casi inabarcable en cuanto a contenido. Acerca del alma es un tratado acerca de los seres vivos, acerca de aquello que diferencia los vivientes de los no-vivientes. La pregunta no es si el alma existe o no, sino a qu g nero pertenece y qu es el alma. A partir de aqu , Arist teles desarrolla, a lo largo de los tres libros que componen la obra, una teor a nueva y vigorosa acerca del alma alejada de las especulaciones anteriores, aunque no exenta de ambig edades internas.