Kirjailija
Arthur Schnitzler
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 489 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1964–2026, suosituimpiin kuuluu Die Klassiker Hörbibliothek. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
489 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 1964–2026.
In the late eighteenth century Casanova who was one of the great lovers and adventurers of Europe is old and tired, women no longer find him attractive. His exile in Venice leave him with a low spirit. The book is an examination of the great lover when his spirit does not have the strength before and where their unique possibilities of romance are with women of her old and worn like. As a literary device for exploring the eroticism of aged men, Casanova is a brilliant choice. Most people have heard of him, and if not, then the term is a common one when discussing the amorous adventures of young males. By writing of Casanova after he has peaked, instead of at his prime, Schnitzler is able to take one of the emblems of masculine sexuality and upturn it on its head. For the most part, this technique is exceptionally effective.
Der Waffenschmied Cyprian steht in seiner Heimatstadt Basel auf dem Markt und h rt dem Schwindler zu. Mit Schwindler meinen die anderen achtbaren B rger im Umkreis des Waffenschmiedes den Mann, der lauthals Avicenna spottet, der Galen h hnt: Paracelsus. Nach 13-j hriger Abwesenheit nach Basel zur ckgekehrt, bringt sein alter Freund Cyprian den Volksredner nach dessen Auftritt mit nach Hause. Der Waffenschmied l dt den Arzt zum Bleiben ein. Paracelsus soll ein Familienmitglied heilen. Der Ank mmling aber versetzt Justina, die Gattin des Hausherrn, am helllichten Tag in einen Schlaf. Als sich Justina im "b sen Traum" - wie Cyprian sagt - der alten Zeiten vor ihrer Ehe erinnert, ist es f r den Waffenschmied mit dem Spa vorbei. Auch er schimpft nun den alten Freund einen "verdammten Gaukler" und will ihn aus dem Haus jagen. Der Arzt, der jahrelang halb Europa bereist hat, verachtet die Sesshaften und will fort. Zuvor soll er Justina noch aus der Trance befreien. Paracelsus gesteht, er hatte Justina einst geliebt, konnte sie aber nicht bekommen. "Weggeworfen" wurde das sch ne M dchen an einen "Gauch" wie den Schmied. Der Mystiker rechtfertigt seine Hypnose, und er will die Frau dem Cyprian nehmen, aber keinem geben. Der Schmied droht mit Schritten gegen den Dahergelaufenen. Aber Paracelsus h lt dagegen. Er werde gar nichts tun und Justinens Traum wird ewig w hren. So sagt er: "Ich bin ein Zauberer" und hofft, er habe die Wahrheit aufger ttelt in Justinens Herzen. Weitere Klassiker unter: www.buch-klassiker.de
Else T., Tochter eines Wiener Rechtsanwalts, befindet sich f r einige Urlaubstage im S dtiroler Kurort San Martino di Castrozza. Dort bekommt sie einen Express-Brief ihrer Mutter, in welchem die Bitte an sie herangetragen wird, den reichen Kunsth ndler Dorsday um ein dringend ben tigtes Darlehen zu bitten, da Elses Vater M ndelgelder veruntreut habe und kurz vor der Verhaftung stehe. Else geht auf Dorsday zu und schildert ihm die schwierige famili re Lage. Dorsday willigt zwar ein, die notwendigen 30.000 Gulden zur Verf gung zu stellen, fordert aber als Gegenwert die Erlaubnis, Else nackt betrachten zu d rfen. Else reagiert emp rt auf dieses Ansinnen, erkennt aber im Laufe des Abends das Dilemma, in dem sie sich befindet. Gefangen zwischen unbedingter Loyalit t zu ihrem Vater und der starken Sehnsucht nach Autonomie und selbstbestimmter Weiblichkeit kann sie sich auf keine der Alternativen festlegen: w rde sie das Angebot Dorsdays ablehnen, m sste sie ihren Vater seinem Schicksal berlassen; das Eingehen auf Dorsday k me aber einer Selbstprostitution und damit der Aufgabe selbstbestimmten Verf gens ber den eigenen K rper gleich. Weitere Klassiker unter: www.buch-klassiker.de
Fräulein Else - Großdruck
Arthur Schnitzler
Createspace Independent Publishing Platform
2016
nidottu
Gro druck Else T., Tochter eines Wiener Rechtsanwalts, befindet sich f r einige Urlaubstage im S dtiroler Kurort San Martino di Castrozza. Dort bekommt sie einen Express-Brief ihrer Mutter, in welchem die Bitte an sie herangetragen wird, den reichen Kunsth ndler Dorsday um ein dringend ben tigtes Darlehen zu bitten, da Elses Vater M ndelgelder veruntreut habe und kurz vor der Verhaftung stehe. Else geht auf Dorsday zu und schildert ihm die schwierige famili re Lage. Dorsday willigt zwar ein, die notwendigen 30.000 Gulden zur Verf gung zu stellen, fordert aber als Gegenwert die Erlaubnis, Else nackt betrachten zu d rfen. Else reagiert emp rt auf dieses Ansinnen, erkennt aber im Laufe des Abends das Dilemma, in dem sie sich befindet. Gefangen zwischen unbedingter Loyalit t zu ihrem Vater und der starken Sehnsucht nach Autonomie und selbstbestimmter Weiblichkeit kann sie sich auf keine der Alternativen festlegen: w rde sie das Angebot Dorsdays ablehnen, m sste sie ihren Vater seinem Schicksal berlassen; das Eingehen auf Dorsday k me aber einer Selbstprostitution und damit der Aufgabe selbstbestimmten Verf gens ber den eigenen K rper gleich. Weitere Klassiker unter: www.buch-klassiker.de
Gro druck Der Waffenschmied Cyprian steht in seiner Heimatstadt Basel auf dem Markt und h rt dem Schwindler zu. Mit Schwindler meinen die anderen achtbaren B rger im Umkreis des Waffenschmiedes den Mann, der lauthals Avicenna spottet, der Galen h hnt: Paracelsus. Nach 13-j hriger Abwesenheit nach Basel zur ckgekehrt, bringt sein alter Freund Cyprian den Volksredner nach dessen Auftritt mit nach Hause. Der Waffenschmied l dt den Arzt zum Bleiben ein. Paracelsus soll ein Familienmitglied heilen. Der Ank mmling aber versetzt Justina, die Gattin des Hausherrn, am helllichten Tag in einen Schlaf. Als sich Justina im "b sen Traum" - wie Cyprian sagt - der alten Zeiten vor ihrer Ehe erinnert, ist es f r den Waffenschmied mit dem Spa vorbei. Auch er schimpft nun den alten Freund einen "verdammten Gaukler" und will ihn aus dem Haus jagen. Der Arzt, der jahrelang halb Europa bereist hat, verachtet die Sesshaften und will fort. Zuvor soll er Justina noch aus der Trance befreien. Paracelsus gesteht, er hatte Justina einst geliebt, konnte sie aber nicht bekommen. "Weggeworfen" wurde das sch ne M dchen an einen "Gauch" wie den Schmied. Der Mystiker rechtfertigt seine Hypnose, und er will die Frau dem Cyprian nehmen, aber keinem geben. Der Schmied droht mit Schritten gegen den Dahergelaufenen. Aber Paracelsus h lt dagegen. Er werde gar nichts tun und Justinens Traum wird ewig w hren. So sagt er: "Ich bin ein Zauberer" und hofft, er habe die Wahrheit aufger ttelt in Justinens Herzen. Weitere Klassiker unter: www.buch-klassiker.de
Gro druck Schnitzler beschreibt in dieser Novelle die scheinbar harmonische Ehe des Arztes Fridolin und seiner Frau Albertine. Unter der Oberfl che werden beide von ungestillten erotischen Begierden und Tr umen heimgesucht, die sich durch wechselseitige Entfremdung zu einer Ehekrise auswachsen. Das Geheimnisvolle dieser Novelle r hrt von der Entdeckungsreise ins Selbst her, die Fridolin unternimmt, einen Abstieg in die Tiefen seiner eigenen Psyche, und den Ver nderungen in den Beziehungen zwischen Menschen. Sie verk rpert eine F lle von psychologischer Metaphorik und Symbolismus - vermittelt aber dem Protagonisten in der abschlie enden Aussprache die Erkenntnis der Gef hrdung ihrer Beziehung durch das Unbewusste und seiner Bew ltigung. Weitere Klassiker unter: www.buch-klassiker.de
Schnitzler beschreibt in dieser Novelle die scheinbar harmonische Ehe des Arztes Fridolin und seiner Frau Albertine. Unter der Oberfl che werden beide von ungestillten erotischen Begierden und Tr umen heimgesucht, die sich durch wechselseitige Entfremdung zu einer Ehekrise auswachsen. Das Geheimnisvolle dieser Novelle r hrt von der Entdeckungsreise ins Selbst her, die Fridolin unternimmt, einen Abstieg in die Tiefen seiner eigenen Psyche, und den Ver nderungen in den Beziehungen zwischen Menschen. Sie verk rpert eine F lle von psychologischer Metaphorik und Symbolismus - vermittelt aber dem Protagonisten in der abschlie enden Aussprache die Erkenntnis der Gef hrdung ihrer Beziehung durch das Unbewusste und seiner Bew ltigung. Weitere Klassiker unter: www.buch-klassiker.de
The Green Cockatoo: A Play in One Act
Arthur Schnitzler
Createspace Independent Publishing Platform
2016
nidottu
"The Green Cockatoo", a play in one act, is a prime example of Schnitzler playing with the Pirandellian factor of illusion and reality. The play takes place in a sordid Paris tavern in 1789, on the night of the storming of the Bastille. Various actors from local theaters are performing impromptu scenes of crime for the debased delectation of the slumming Parisian aristocracy.