Kirjailija
Carina Bauer
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 9 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2009–2017, suosituimpiin kuuluu Frauen in der Hadit-Überlieferung - fundamentale Glieder der Kette. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
9 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 2009–2017.
Esoterik in Deutschland - Ein interkulturell beeinflusstes Phänomen zwischen Religion und Psychologie
Carina Bauer
Grin Verlag
2010
pokkari
Frauen in der Hadit-Überlieferung - fundamentale Glieder der Kette
Carina Bauer
Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft, Note: 2,7, Johannes Gutenberg-Universit t Mainz (Institut f r Orientkunde ), Veranstaltung: Einf hrung in die Literaturwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wissend falsches Wissen weiterzugeben ist eine schwere S nde" (Qur an, Surat Albaqara 2, 159). Die berlieferungskette wird in der islamischen Haditwissenschaft zwar Rigal al-hadit "M nner der berlieferung" genannt, doch in den Isnaden biographische Pr fung der Kette tauchen oft Frauen als Autorit ten der Hadite auf(Sayeed 2005: 407/ 1-4). Hadit bedeutet im Arabischen "Erz hlung, Tradierung" und bezeichnet die berlieferungen der Dinge, die Muhammad gesagt, getan oder geduldet hat. Diese Sammlung von Geschichten bildet die Sunnah des Propheten: Die normative Gewohnheit des Propheten und seiner Begleiter. Eine der zwei Hauptrichtungen des Islam bilden die Sunniten, welche vor allem auf die Quellen von Buhari und Muslim gro en Wert legen, aber auch auf Abu Dawud, Tirmidi, an-Nasai und Ibn Maja. Die zweite Hauptrichtungen stellen die Schiiten dar, welche nur die berlieferungen, die auf die Familie Alis, des Vetters Muhammads, zur ckgehen, anerkennen; die gr ten von ihnen f r richtig aufgefassten Haditsammlungen sind die von Al- Kulini, Ab-Babuya Al-Qummi und At-Tusi. Die einzelnen Glieder der Kette der Tradierer werden in beiden Str mungen zur ck bis zum Propheten biographisch gepr ft (isnad) und au erdem der Inhalt des berlieferten nach seiner Richtigkeit (matn). Ein berlieferer musste genau, vertrauensw rdig, pers nlich und religi s tadellos sein und die Person, von der er/ sie weiter berlieferte, pers nlich gekannt und zudem ein gutes Erinnerungsverm gen besessen haben. Es wird unterteilt in Hadite des Grades sahih "gesund, richtig," hasan "gut," da winn "schwach" und maudu "fabriziert, geschmiedet." Es wird berichtet, dass sich keine einzige berliefer
Stellungnahmen Richard Thurnwalds und Wilhelm Schmidts zur Rassenhygiene
Carina Bauer
Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universit t Mainz (Institut f r Ethnologie und Afrikastudien), Veranstaltung: Ethnologie und Nationalsozialismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Rassenhygiene, auch Eugenik genannt, stellt das Bestreben, eine bestimmte "Rasse" rein und somit frei von Einfl ssen und Merkmalen anderer Rassen im Erbgut zu erhalten, beziehungsweise diese Reinheit wiederherzustellen, dar, und resultiert aus Erkenntnissen der Humangenetik. Ihre Anwendung auf Bev lkerungen ist unter anderem motiviert durch den Glauben an die genetische und kulturelle Degeneration der Menschheit, wie auch durch den Versuch der Lenkung und Neuordnung der sexuellen Beziehungen unter rationalistischen Gesichtspunkten. Weiterhin beruht die Rassenhygiene auf sozialdarwinistischen berlegungen, wohingegen soziale Faktoren und kulturell Tradiertes oft als sekund r behandelt werden. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde eine Radikalvariante der Eugenik praktiziert, in der man durch Eheverbote, Zwangssterilisation und Euthanasie den von der Reichsregierung un-erw nschten "Zuchtvarianten" entgegenwirken und die sich aus dieser Anschauung ergebenden Verbrechen rechtfertigen wollte. Am 1. 1. 1934 wurde das erste rassenhygienische Gesetzeswerk unter der nationalsozialistischen Herrschaft in Deutschland wirksam, das unter anderem Menschen zur Sterilisation zwang, die als Alkoholiker, schizophren oder manisch- depressiv eingestuft wurden, an Epilepsie litten oder k rperlich behindert waren. Am 18. 10. 1935 trat weiterhin das "Ehegesund-heitsgesetz" in Kraft, welches Deutschen die Heirat und Zeugung von Nachkommen mit Juden verbot. Wie lie sich nun aber feststellen, wer "die Deutschen" waren beziehungsweise wer aufgrund von Mischungen in seinem Genmaterial noch in diese Kategorie fiel und wer nicht? Im Folgenden soll auf Grundlagen der rassenhygienischen Bewegung und Ans tze und Ziele bei Richard Thurnwald und Pat
Kinder als wichtige ethnologische Informanten und Thema der "advocacy anthropology"
Carina Bauer
Grin Verlag
2009
pokkari
Die Kluft zwischen den Extremen und der Zwang, der sie zu überbrücken sucht
Carina Bauer
Grin Verlag
2009
pokkari
Gott ist tot - eigentlich schon seit der franz sischen Revolution, sp testens jedoch seit Nietzsche. Auch Schopenhauers philosophische Abhandlungen ber den Wegfall der Transzendenz und die Erkenntnis, dass jeder sein inhaltloses Leben ertragen m sse, beeinflussen den damaligen Zeitgeist, auch in Lateinamerika. Gleichzeitig entsteht die Domaine des Journalismus- viele lateinamerikanische Poeten waren zugleich auch Journalisten, haben also die fr here Idealsuche in der Poesie auf die wahre Welt verlegt. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts ging die feste Struktur des Kolonialreiches verloren, ein kollektives Gef hl der Entwurzelung und der berforderung erfasste die Menschen. Weiterhin ver nderte die aufkommende Industrialisierung die Lebensstrukturen tief greifend. Die im Folgenden untersuchten Texte sind Ende des 19. Jahrhunderts entstanden, daher kann man davon ausgehen, dass der Zeitgeist der Entwurzelung das Lebensgef hl, den Kontext pr gte, in dem die Gedichte verfasst wurden. Die Auswirkungen der soziokulturellen Ver nderungen m gen demnach wohl auch in der zeitgen ssischen Literatur und in intimsten Beziehungen ihre Spuren hinterlassen haben. Um in deduktiver Vorgehensweise die Belegung diese These herauszuarbeiten, konzentriere ich mich im Folgenden auf das Frauenbild eines speziellen Autors: jenes des Mexikaners Manuel Guti rrez N jera. Es kam zu einem Bruch in N jeras Schaffen; seine sich teils widerspr chlich gegen ber stehenden Erwartungen bez glich seiner intimen Beziehungen sollen vorgestellt und auf ihren Ursprung hin untersucht werden. Die These, dass die m nnlich- dichterische Sichtweise ber Frauen die Essenz der Epoche wiederzugeben scheint, soll anhand der haupts chlichen Betrachtung N jeras belegt werden. Anhand des Beispiels des Nicaraguaners R ben Dar o als eines der bedeutendsten lateinamerikanischen Modernisten in Relation gesetzt, soll herausgearbeitet werden, wie sich die Frauenbilder in der damaligen Zeit konzipierten. Au erdem wird untersucht
Der Titel Wer hat Angst vor m schwarzen Mann? und: "Warum raubt King-Kong die wei e Frau?" soll weder die Einleitung zur Behandlung von Kinderspielen noch zu einer Filmanalyse darstellen. Vielmehr soll er darauf hinweisen, in wie vielen Bereichen des Lebens sich Rassismus und Sexismus althergebracht, scheinbar harmlos und oft nicht als solche erkennbar manifestieren. In dieser Arbeit m chte ich zun chst Schwarz- Wei - Rassismus definieren und einf hrend eine Ahnung seiner Funktionsweise vermitteln. Im weiteren Verlauf werde ich diese anhand soziologisch- psychologischer Analyse aufzeigen. Weiterhin wird die geisteswissenschaftliche Entstehung von Rassismus und speziell eine gegen schwarze" Menschen gerichtete Denkweise umrissen. Ferner wird dargestellt, auf welche Weise Rassismus und Sexismus dabei miteinander verkn pft sind. Ebenfalls wird aufgezeigt, inwiefern sich diese Denkstrukturen bis heute gehalten haben. Es soll deutlich gemacht werden, inwieweit das kollektive Bewusstsein tats chlich auch heute noch von stereotypen Einteilungskriterien bez glich Hautfarbe und Geschlecht durchdrungen ist. Vorab ist anzumerken, dass im Folgenden mit den problematischen Begriffen des Schwarz und Wei - Seins " gearbeitet wird. Auch wenn diese berwunden und dekonstruiert werden sollen, so ist das Aufgreifen der geschichtlichen und gegenw rtigen Tatsachen schwer ohne die Verwendung der zu berwindenden Termini m glich. Es sei angemerkt, dass diese soziale Konstrukte darstellen, kein Mensch ist tats chlich schwarz oder wei . Ebenfalls m chte ich darauf hinweisen, dass die bisweilen getroffenen Aussagen ber die Schwarzen," die Wei en," die Europ er" und die Amerikaner" nicht als unantastbare Verallgemeinerungen zu sehen sind. Viel mehr soll dadurch ein mainstream- Bild bestimmter Geschehnisse und Tatsachen gezeigt werden, anhand dessen sich die Stereotypisierung schwarzer Hautfarbe darstellen l sst. Wenn im Folgenden von Rasse" und Kultur" gesprochen wird, so entspri