Kirjojen hintavertailu – 12 903 724 kirjaa ja 27 kauppaa

Kirjailija

Christian Wenske

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 11 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2007–2012, suosituimpiin kuuluu Paradigma und Paradigmenwechsel bei Thomas S. Kuhn - Eine soziologische Analyse vom Wesen der Wissenschaft. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

11 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2007–2012.

Inklusion Oder Exklusion

Inklusion Oder Exklusion

Christian Wenske

Grin Publishing
2012
nidottu
Essay aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Note: 2,0, Humboldt-Universit t zu Berlin (Institut f r Sozialwissenschaften), 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dem als Basis f r diesen Essay vorliegenden Text von Heidrun Abromeit und Michael Stoiber, soll ein Vergleich zwischen verschiedenen europ ischen Staaten hergestellt werden, bez glich der Struktur und Wirkungsweise der Interessenvermittlung innerhalb des jeweiligen politischen Systems. In der vorliegenden Fassung des Textes jedoch nur am Beispiel sterreichs und Deutschlands. Ich werde mich in diesem Essay zun chst auf die Ergebnisse der beiden Autoren beziehen, um sie abschlie end mit den eigenen berlegungen verbinden zu k nnen.
Die Schulnote - ein gerechter Parameter fur Leistung?
Essay aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Humboldt-Universit t zu Berlin (Institut f r Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Familiensoziologie, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Gedanke, der meinem Essay zu Grunde liegt, ist der, dass es bez glich der Bewertung von schulischer Leistung im deutschen Bildungssystem Ungleichheiten gibt. Die sozio konomischen Ungleichheiten in der Bev lkerungsstruktur der Leistungs- und Wissensgesellschaft in der wir leben, sind zwar die Hauptfaktoren, die ber Erfolg und Scheitern in der Sch lerkarriere entscheiden und ich zweifle deswegen nicht daran, dass ein bestimmtes kulturelles Umfeld, die Lernleistung eines Sch lers stark befl gelt, weil beispielsweise Motivation, Arbeitseinstellung und Erwartungen Dinge sind, die durch die Sozialisation vermittelt werden. Das ist aber andererseits oft mit der Annahme verkn pft, dass die Leistungsbewertung eine rein objektive Angelegenheit ist, die in der Regel frei von verzerrenden Faktoren ist, wie dem der subjektiven Einsch tzungen durch die Lehrer beispielsweise. Ich frage mich, ob die schulische Leistung, die durch Noten gemessen wird, auch immer das wiedergibt, was dem Stand der F higkeiten des Sch lers entspricht. Kann es nicht sein, dass Prestige, Habitus oder sprachliche F higkeiten ber bestimmte M ngel hinwegt uschen, oder dass ngste und Blockaden eigentlich vorhandene F higkeiten verbergen und ist deswegen nicht eine konsequente und vielleicht auch kontraproduktive Eliminierung bestimmter Bev lkerungsschichten aus den Bildungseliten zu erwarten?
Reproduktion sozialer Ungleichheit nach Pierre Bourdieu und Jean Claude Passeron
Seminararbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Humboldt-Universität zu Berlin (Institut für Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Einführung in die Bildungssoziologie, 23 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem das Thema der soziale Ungleichverteilung von Bildungschancen nach den Jahren der Bildungsexpansion in Vergessenheit geraten war, wurde durch die PISA-Studie (Programme for International Student Assessment) die Diskussion am Ausgang des 20. Jahrhunderts neu belebt, denn in "(...) allen PISA- Teilnehmerstaaten besteht ein Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und erworbenen Kompetenzen. Dieser ist jedoch in keinem Land enger als in Deutschland" (PISA-Konsortium 2003: 57). Sogar bei identischen Leistungen sind die relativen Chancen eines Kindes aus der Oberschicht ein Gymnasium zu besuchen in Deutschland drei Mal höher als die für ein Kind aus der Arbeiterschicht (ebenda). Die Aufgabe des ersten Teils dieser Arbeit soll es sein die Mechanismen darzustellen, die Individuen schichtspezifisch verschiedenen Bildungseinrichtungen zuordnen wie sie Pierre Bourdieu und Jean Claude Passeron in den 1960er bis 1980er Jahren anhand der französischen Gesellschaft studierten. Dazu werden zunächst die zwei grundlegenden Forschungsarbeiten der Autoren vorgestellt. Zum ersten "Les H?ritiers: Les ?tudiants et la Culture" (im Deutschen: "Bildungsprivileg und Bildungschancen") eine Arbeit, die bereits 1964 in Frankreich erschien und sich vor allem mit den Ausmaßen der Ungleichheit der Bildungschancen an Universitäten befaßt. Und 2. "La Reproduction: El?ments pour une Th?orie du System d'Enseignement" (im Deutschen: "Die Aufrechterhaltung der Ordnung") von 1970 (Goldschmidt 1971: 8/9). Der zweite Teil dieser Arbeit beschäftigt sich mit der aktuelleren Forschung und ihrer Beziehung zu den Ansätzen von Pierre Bourdieu und Claude Passeron. Anhand verschiedener Studien soll gezeigt werden, in welchen Aspekten der neueren bildungssoziologischen Forschung Bourdieu'sches Gedankengut Eingang gefunden hat und inwiefern es weiterentwickelt wurde.