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Kirjailija

Christine Beier

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2009–2014, suosituimpiin kuuluu Die Illuminierten Handschriften Und Inkunabeln Der Universitatsbibliothek Graz: Die Illumnierten Handschriften 1400 Bis 1500, Band 1. Textband, Tafel-. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

8 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2009–2014.

Die Illuminierten Handschriften Und Inkunabeln Der Universitatsbibliothek Graz: Die Illumnierten Handschriften 1400 Bis 1500, Band 1. Textband, Tafel-
In der Universitatsbibliothek Graz, die die zweitgrosste offentliche Sammlung mittelalterlicher Bucher in Osterreich beherbergt, werden vor allem die Bestande der ehemaligen Jesuitenbibliothek und der aufgelosten steirischen Kloster aufbewahrt, aber auch die Bibliothek der Georgsritter aus Millstatt in Karnten und die Bibliothek der Kartause Seitz (heute Slovenien) gelangten dorthin. Der vorliegende Katalog erschliesst den kunsthistorisch interessanten Teil dieses Bestandes durch 122 Katalogeintrage zu Handschriften des 15. und beginnenden 16. Jahrhunderts. Daruber hinaus werden 52 illuminierte Inkunabeln und 80 Handschriften mit geringer verzierten Initialen in ihren Beziehungen zueinander und zu den reicher ausgestatteten Handschriften vorgestellt. 812 Farbabbildungen und 68 Vergleichsabbildungen in Schwarz-Weiss vermitteln gemeinsam mit den Beschreibungen einen Eindruck von der klosterlichen Buchmalerei im Spatmittelalter und von der Produktion in den wichtigsten Buchmalereizentren des 15. Jahrhunderts in Osterreich, Suddeutschland und Bohmen. Gedruckt mit Unterstutzung des Fonds zur Forderung der wissenschaftlichen Forschung.
Macht Sitzenbleiben Sinn?

Macht Sitzenbleiben Sinn?

Christine Beier

Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich P dagogik - Schulp dagogik, Note: 1, Philipps-Universit t Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Das "Sitzenbleiben" ist im deutschen Schulsystem seit mehreren hundert Jahren fest verankert. Die Kritik am Sitzenbleiben ist nach Bekanntwerden der Ergebnisse der PISA-Studie neu entfacht; nachdem die deutschen Sch ler bei dieser internationalen Vergleichsstudie so schlecht abschnitten, pl dierte die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) daf r, eher in vorbeugende F rderung zu investieren, statt bundesweit j hrlich etwa 250.000 Sch ler eine Jahrgangsstufe wiederholen zu lassen. An die Ma nahme der Wiederholung einer Klassenstufe wird die Erwartung gekn pft, dass dies zu einer Steigerung der Homogenit t innerhalb einer Lerngruppe f hre und somit zu einem insgesamt besseren Lernerfolg. F r denjenigen, der eine Klasse wiederholt, soll das Sitzenbleiben dazu dienen, dass er in der neuen, weniger anspruchsvollen Lerngruppe wieder Fu fasst und sich seine Leistung verbessert. In den letzten Jahren ist dieser Zusammenhang jedoch mehrfach in Frage gestellt worden, was sich nicht zuletzt in j ngsten Forderungen der GEW ausdr ckt, das Sitzenbleiben doch ganz abzuschaffen. In der vorliegenden Arbeit soll zun chst das Sitzenbleiben als Instrument in das deutsche gegliederte Schulsystem eingeordnet werden. Es soll erl utert werden, welche Erwartungen an die Klassenwiederholung gekn pft werden und welche Funktion das Sitzenbleiben erf llen soll. Im Anschluss daran wird aufgezeigt, welche geschichtliche Bedeutung die Klassenwiederholung hat und aus welchem Kontext heraus sie vor etwa zweihundert Jahren entstanden ist. Daran schlie t sich im zweiten Kapitel eine Diskussion der Frage an, als wie sinnvoll das Sitzenbleiben in der heutigen Zeit angesehen werden kann und welche Probleme damit verbunden sind. Im dritten Kapitel sollen M glichkeiten diskutiert werden, was Deutschland tun k nnte um aus dem Bildungsmittelma heraus wied
Möglichkeiten und Grenzen der Gesundheitserziehung im Schulsport
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Sport - Sportp dagogik, Didaktik, Note: 1,3, Philipps-Universit t Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Was ist eigentlich Gesundheit? Was ist gesund? Wie stehen Gesundheit und Schule zueinander? In dieser Arbeit soll es um eine Auseinandersetzung mit diesen und hnlichen Fragen gehen. Dabei soll die Ann herung zun chst auch ber die n here Betrachtung von Meinungen geschehen, die in der Gesellschaft weit verbreitet sind, jedoch teilweise jeglicher Grundlage entbehren. Kann man zum Beispiel grunds tzlich annehmen, dass Sport gesund sei? Haben wir es in der Schule tats chlich mit lauter unsportlichen, bergewichtigen und deshalb kranken Kindern zu tun? Glaubt man vielen Darstellungen in den Medien, so kann fast kein Zweifel entstehen, dass dies so ist. Hier soll dieses Thema jedoch ein wenig differenzierter untersucht werden. Zu Beginn der Arbeit wird der Frage "Was ist Gesundheit" nachgegangen. Dabei wird unter anderem ein Augenmerk darauf gerichtet, was die WHO zu einer Definition von Gesundheit beigetragen hat. Daran schlie t sich eine Erl uterung zweier grunds tzlich zu unterscheidenden Gesundheitsmodelle an. Es geht dabei um das Risikofaktorenmodell und das Salutogenese-Modell. Im Anschluss daran folgt eine Diskussion, welchen Beitrag der Sportunterricht zu einer Gesundheitserziehung berhaupt leisten kann. Er bietet zum einen viele M glichkeiten, die Gesundheit der Kinder zu f rdern und die Sch ler f r die Bedeutung von Gesundheit zu sensibilisieren. Zum anderen l uft man jedoch schnell Gefahr, den Sportunterricht zu berfordern und die Bewegung als reines Mittel zum Zweck herabzustufen. Zu dieser Diskussion haben besonders BALZ (1990, 1995) und BRODTMANN (1984, 1998) einen gro en Beitrag geleistet. Folglich werden ihre Ans tze im dritten Kapitel ausf hrlich dargestellt. Dabei handelt es sich zum einen um das Di tetik-Modell von Balz und zum anderen um Brodtmanns Vorstellungen, wie sich das Salutogenese-Modell im S