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Kirjailija

Daniel Detzer

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 13 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2008–2018, suosituimpiin kuuluu Besonderheiten der Preisbildung auf einem vollkommenen Markt sowie auf einem Monopolmarkt. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

13 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2008–2018.

The German Financial System and the Financial and Economic Crisis

The German Financial System and the Financial and Economic Crisis

Daniel Detzer; Nina Dodig; Trevor Evans; Eckhard Hein; Hansjörg Herr; Franz Josef Prante

Springer International Publishing AG
2018
nidottu
This book provides an up-to-date overview of the development of the German financial system, with a particular focus on financialization and the financial crisis, topics that have increasingly gained attention since the crisis and the discussion on the secular stagnation started. The authors of the book—economists who have conducted extensive research in this area—offer a perspective on the financial system in the context of its importance for the overall economic system. The book not only provides detailed insights into Germany’s financial system; it also takes a broader perspective on finance and connects it with current macroeconomic developments in Germany.
The German Financial System and the Financial and Economic Crisis

The German Financial System and the Financial and Economic Crisis

Daniel Detzer; Nina Dodig; Trevor Evans; Eckhard Hein; Hansjörg Herr; Franz Josef Prante

Springer International Publishing AG
2017
sidottu
This book provides an up-to-date overview of the development of the German financial system, with a particular focus on financialization and the financial crisis, topics that have increasingly gained attention since the crisis and the discussion on the secular stagnation started. The authors of the book—economists who have conducted extensive research in this area—offer a perspective on the financial system in the context of its importance for the overall economic system. The book not only provides detailed insights into Germany’s financial system; it also takes a broader perspective on finance and connects it with current macroeconomic developments in Germany.
Is Trade Liberalization Good for Economic Performance?
Essay from the year 2010 in the subject Economics - Foreign Trade Theory, Trade Policy, grade: 1, Berlin School of Economics and Law, course: International Trade and Monetary Economics, language: English, abstract: In the Washington Consensus trade liberalization is considered as an important policy to spur economic growth. Looking at different trade theories this recommendation is reasonable. However some economists argue that trade liberalization is not necessarily good for growth. They point to shortcomings of the underlying theories or to empirical studies that could not find these beneficial effects. Therefore this paper will try to answer the question "Is trade liberalization good for economic performance?." Mostly, economic performance is equalized with economic growth or output. The author is aware of the fact that an increase in GDP is not the only way economic performance could be measured, but due to the limited space the paper will solely focus on this measure, while other things such as sustainability or equality will be neglected. To answer the question the paper will first outline some of the well-known trade theories to give the reader an impression of how free trade could benefit economic performance. Thereafter, exemplarily it will be shown that dropping some of the underlying assumptions can change the predictions entirely. Also with some showcase examples it will be illustrated what happens if one looks at the long term development. Lastly, the paper will look at available empirical research, summarize the results and draw a short conclusion.
Eine Darstellung Der Keck / Mithouard Entscheidung
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Kartellrecht, Wirtschaftsrecht, Note: 1,0, Fachhochschule f r Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Europ isches Wirtschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Keck/Mithouard-Entscheidung ging als viertes Grundsatzurteil im Bezug auf die Warenverkehrsfreiheit in die Geschichte der Rechtssprechung des europ ischen Gerichtshofes ein. Nachdem der EuGH im Jahre 1974 in seiner Dassonville-Entscheidung den Begriff der Ma nahme gleicher Wirkung des Art. 30 EWGV sehr weit ausgelegt hatte und damit jede nationale Ma nahme angreifbar machte, die auch nur indirekt oder eventuell den freien Warenverkehr behindert, dann in den Jahren 1979 und 1987 mit seinen Urteilen zu den F llen Cassis de Dijon und zum deutschen Reinheitsgebot zwar Ausnahmen festlegte, das Urteil aber im Grundsatz best tigte, korrigierte er seine bisherigen Rechtssprechungsprinzipien mit dem Urteil Keck erheblich und schr nkte den Begriff der Ma nahme gleicher Wirkung wieder ein. Einige Beobachter sprachen zu dieser Zeit sogar von einer Revolution. Aufgrund der Bedeutung dieses Urteils f r die Rechtssprechung in Europa, wird dieses im Folgenden vorgestellt. Hierbei wird zun chst der Ausgangsachverhalt dargestellt, um dann die Entscheidung des EuGH, sowie die Gr nde daf r darzustellen. Darauf folgend soll dann dargestellt werden, wo in der Rechtssprechung das Urteil einzuordnen ist und was sich durch diese Kehrtwende des EuGH ge ndert hat. Nachdem dann die Verfeinerung der Keckformel durch die Folgerechtsprechung diskutiert wird, wird abschlie end auf die Implikationen, die dieses Urteil f r die europ ische Gemeinschaft hat, eingegangen.
Finanzmarktkapitalismus

Finanzmarktkapitalismus

Daniel Detzer

Grin Verlag
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: 1,1, Fachhochschule f r Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Politische konomie und Sozialstruktur der modernen Gesellschaft, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Von dem so genannten deutschen "Kuschelkapitalismus" sp rt ein gro er Teil der Deutschen derzeit wenig. Das System des rheinischen, koordinierten Kapitalismus, f r welches Deutschland bekannt war, scheint sich zu ver ndern. Die f r diese Form des Kapitalismus typischen Institutionen, Akteure, Normen und Verhaltensweisen scheinen im Aufl sen oder in der Transformation begriffen. Es findet eine Entwicklung zu einem deutlich liberaleren System, hnlich dem amerikanischen, statt. Diese Entwicklung wurde von vielen Wissenschaftlern vorausgesagt. Diese vermuteten, dass nach dem Ende des sozialistischen Systems eine neue Systemkonkurrenz entstanden ist und zwar zwischen den Kapitalismen untereinander, also zwischen den koordinierten und den liberalen Kapitalismen. Den Ausgang dieser Konkurrenz prognostizierten sie mit einem Ende des Nebeneinanders der Systeme und einer Transformation beider zu einem einheitlichen Typus, den sie als Finanzmarktkapitalismus be-zeichnen. Diese Wandlung begann in Amerika deutlich fr her in den 1980ern, was sicherlich auch mit der verst rkten Affinit t dieses Systems zu den Finanzm rkten zusammenh ngt, und begann in Deutschland zeitlich verz gert erst in den Neunzigern zu wirken. Diesen einheitlichen Typus des Finanzmarktkapitalismus, seine Akteure, seine Institutionen, ihre Ver-haltensweise und ihr Zusammenspiel auf den M rkten, sowie die Auswirkungen ihres Handelns auf eine Volkswirtschaft sollen im Folgenden beschrieben werden. Dazu wird zun chst versucht eine gemeing ltige Definition f r diesen Typus zu geben. Danach wird versucht die Besonderheiten der Funktionsweise von Finanzm rkten herauszuarbeiten. Beginnend mit den Anlegern wer
Pramissen und Funktionsweisen des IS/LM-Modells
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich VWL - Makro konomie, allgemein, Note: 1,3, Fachhochschule f r Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Makro konomie I: Konjunktur und Besch ftigung, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Zusammenbruch vieler gro er Volkswirtschaften in der Weltwirtschaftkrise gerieten viele konomen in Erkl rungsn te. Arbeitslosigkeit, zur ckgehende Produktion in Verbindung mit sinkenden L hnen, konnten mit Hilfe der neoklassischen Theorie nicht erkl rt und auch Vorschl ge zum Ausbrechen aus der Krise konnten nicht gemacht werden. Daraufhin wurden unter konomen ber alternative Ans tze diskutiert und schlie lich im Jahre 1936 die "General theory of employment, interest and money" von John Maynard Keynes ver ffentlicht. Auf dessen Grundlage entwickelte John R. Hicks das Standardmodell der Makro konomie, das IS/LM-Modell. Im Folgenden wird dieses vorgestellt. Zun chst werden die Vorstellungen Keynes ber das Zusammenspiel der M rkte und der Einflussgr en, die auf das gesamtwirtschaftliche Einkommen wirken, dargestellt. Daraufhin werden die wichtigsten Teilgr en des Modells, die LM- und die IS-Kurve, hergeleitet. Durch die Kombination beider wird dann das IS/LM-Modell dargestellt, was es erm glicht die geld- und fiskalpolitischen Optionen zu erl utern. Abschlie end werden noch verschiedene Kritikpunkte an dem Modell behandelt und ein Res mee gegeben.