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Kirjailija

Edmund Husserl

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 217 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1960–2026, suosituimpiin kuuluu Zur Phänomenologie des Inneren Zeitbewusstseins (1893–1917). Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

217 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1960–2026.

Cartesianische Meditationen und Pariser Vortrage

Cartesianische Meditationen und Pariser Vortrage

Edmund Husserl; Stephan Strasser

Springer
1973
sidottu
Le 27 avril 1938, Edmund HUSSERL, l'initiateur et principal representant du courant phenomenologique dans la philosophie contemporaine, mourut a Fribourg en Brisgau, age de pres de quatre-vingts ans. Depuis la parution de ses Logische Untersuchungen en 190 1901, le monde philosophique international avait suivi, avec UD interet toujours croissant, les exposes successifs et de plus en plus approfondis, que le maUre fribourgeois publiait sur les prin cipes de sa methode, dite pMnomenologique, sur les applications concretes de celle-ci aux problemes philosophiques les plus divers, ainsi que sur la phenomenologie comme systeme philo- sophique autonome et pour ainsi dire "autarchique". Ces publi- cations, relativement peu nombreuses, mais fort remarquees des leur parution, furent etudiees avec le plus grand soin par les representants les plus autorises des differents courants de la pensee contemporaine. Les critiques, il va sans dire, ne manquerent point. On attira l'attention sur le caractere plut t programmatique de ces etudes, sur la terminologie fort neuve, quelque peu arbitraire, parfois meme deroutante, dont se servait l'auteur, sur son pen- chant prononce pour des distinctions subtiles et pour des defini- tions minutieuses a l'exces, sur la difficulte de son style et les complications parfois inutiles de son expose, enfin et surtout -- au moins depuis 1913 - sur le caractere audacieux de sa theorie de la reduction, presentee par lui avec une insistance toute par- ticuliere comme le fondement dernier et indispensable de toute phenomenologie presente ou future.
Zur Phänomenologie der Intersubjektivität

Zur Phänomenologie der Intersubjektivität

Edmund Husserl; Kern

Kluwer Academic Publishers
1973
sidottu
Vorbemerkung Wo in den jolgenden Manuskriptbeschreibungen nichts anderes vermerkt ist, handelt es sich immer um in Tinte geschriebene Stenogramme (System Gabelsberg) auf Blattern vom Format 2I,5 X I7 cm. In den Textkritischen Anmerkungen finden folgende Abkurzungen Ver- wendung: Bl. = Blatt; Einf. = Einfugung (Zusatz, fur den vom VerI. die Stelle der Einfugung in den Text bezeichnet ist); Erg. = Erganzung (Zusatz, bei dem die Stelle der Einfugung vom Verf. nicht bezeichnet ist); Rb. = Rand- bemerkung; V. = Veranderung. Nr. 1 (5. 1-3) Der Text gibt die Blatter I8 und 29 des Konvolutes A VI IO wieder. Dieses Konvolut enthiilt in ungeordneter Weise hauptsachlich Bruchstucke verschiedener Manuskripte. Es wurde in dieser Form in den Jahren nach I920 unter inhaltlichem Gesichtspunkt zusammengestellt, der auf dem Ge- samtumschlag angegeben ist: Meist Vorlagen zu Ideen II. Ieh, Person, geistige Substanz. Personale Eigenart, geistige Individualitat und Indivi- dualitat des Naturobjekts. Lokalisierung des Ieh als Zentrum der um- weltliehen Orientierung. Ieh-habe, Ieh-verhalte-mieh. Ieh und Bewusst- seinsstrom. Dberhaupt Iehprobleme. Einzuordnen! Zur Datierung gibt Husserl an: meist letzte G5ttinger Zeit, von 1912 ab, doch enthiilt das Konvolut auch Bliitter von I90j und solehe aus der Zeit um I920. Die Bliitter I8 und 29 gehOren nach Papier, Schrift, Tinte sowie Inhalt zusammen und stammen wahl aus den See/elder Ferien von I90j: Auf Blatt 29 steht der Vermerk Seefeld. Es ist aber nicht zu entscheiden, ob sich die beiden Bliitter im ursprunglichsten Kontext von Seefeld unmittelbar folgten.
Cartesian Meditations

Cartesian Meditations

Edmund Husserl

Springer
1973
nidottu
The Cartesian Meditations translation is based primarily on the printed text, edited by Professor S. Strasser and published in the first volume of Husserliana: Cartesianische Meditationen und Pariser Vortrage, ISBN 90-247-0214-3. Most of Husserl's emendations, as given in the Appendix to that volume, have been treated as if they were part of the text. The others have been translated in footnotes. Secondary consideration has been given to a typescript (cited as Typescript C) on which Husserl wrote in 1933: Cartes. Meditationen / Originaltext 1929 / E. Husserl / fur Dorion Cairns. Its use of emphasis and quotation marks conforms more closely to Husserl s practice, as exemplified in works published during his lifetime. In this respect the translation usually follows Typescript C. Moreover, some of the variant readings n this typescript are preferable and have been used as the basis for the translation. Where that is the case, the published text is given or translated in a foornote. The published text and Typescript C have been compared with the French translation by Gabrielle Pfeiffer and Emmanuel Levinas (Paris, Armand Collin, 1931). The use of emphasis and quotation marks in the French translation corresponds more closely to that in Typescript C than to that in the published text. Often, where the wording of the published text and that of Typescript C differ, the French translation indicates that it was based on a text that corresponded more closely to one or the other usually to Typescript C. In such cases the French translation has been quoted or cited in a foornote.
Philosophie der Arithmetik

Philosophie der Arithmetik

Edmund Husserl; L. Eley

Kluwer Academic Publishers
1970
sidottu
Der Begriff der Zahl ist ein vielfacher. Darauf weist uns schon die Mehrheit verschiedener Zahlworter hin, die in der Sprache des gewohnlichen Lebens auftreten und von den Grammatikern unter 5 folgenden Titeln aufgefiihrt zu werden pflegen: die Anzahlen oder Grundzahlen (numeralia cardinalia), die Ordnungszahlen (n. ordinalia), die Gattungszahlen (n. specialia), die Wiederho- lungszahlen (n. iterativa), die Vervielfaltigungszahlen (n. multi- plicativa) und die Bruchzahlen (n. partitiva). DaB die Anzahlen 10 als die ersten in dieser Reihe genannt werden, beruht ebenso wie die charakteristischen N amen, die sie sonst tragen - Grund- oder Kardinalzahlen -, nicht auf bloBer Konvention. Sie nehmen sprachlich eine bevorzugte SteHung dadurch ein, daB die samt- lichen iibrigen Zahlworter nur durch geringe Modifikationen aus 15 den Anzahlwortern hervorgehen (z. B. zwei, zweiter, zweierlei, zweifach, zweimal, zweitel). Die letzteren sind also wahrhafte Grundzahlworter. Die Sprache leitet uns hiermit auf den Gedan- ken hin, es mochten auch die korrespondierenden Beg r iff e samtlich in einem analogen Abhangigkeitsverhaltnisse stehen 20 zu denen der Anzahlen und gewisse inhaltsreichere Gedanken vor- steHen, in welchen die Anzahlen bloBe Bestandteile bilden. Die einfachste Uberlegung scheint dies zu bestatigen. So handelt es sich bei den Gattungszahlen (einerlei, zweierlei usw. ) um eine Anzahl von Verschiedenheiten innerhalb einer Gattung; bei den Wieder- 25 holungszahlen (einmal, zweimal usw. ) um die Anzahl einer Wiederholung. Bei den Vervielfaltigungs- und Bruchzahlen dient die Anzahl dazu, das Verhaltnis eines in gleiche Teile geteilten Ganzen zu einem Teile bzw.
The Crisis of European Sciences and Transcendental Phenomenology

The Crisis of European Sciences and Transcendental Phenomenology

Edmund Husserl

Northwestern University Press
1970
nidottu

Halvin toimitettuna 36,50 €

The Crisis of European Sciences and Transcendental Phenomenology, Husserl's last great work, is important both for its content and for the influence it has had on other philosophers. In this book, which remained unfinished at his death, Husserl attempts to forge a union between phenomenology and existentialism.
Ideen zu einer Reinen Phänomenologie und Phänomenologischen Philosophie
Das Erste Buch von Husserls Ideen zu einer reinen Ph nomenologie und ph nomenologischen Philosophie erschien zu Husserls Lebzeiten 1913, 1922 und 1928 in drei fast vollig identischen Auflagen. 1950 erschien im Rahmen der auf Grund des Nachlasses ver ffentlichten Ausgabe der Gesammelten Werke eine "Neue, auf Grund der handschriftlichen Zus tze des Verfassers erweiterte Auflage," im Auftrage des Husserl-Archivs in dieser Form herausgegeben von Walter Biemel. Diese Ausgabe suchte in textkritisch verantworteter Form den mannigfachen Ans tzen Husserls zu einer berarbeitung des Werkes Rechnung zu tragen durch eine Neugestaltung des Haupttextes. In der nunmehr vorliegenden, im Auftrage des Husserl-Archivs von Karl Schuhmann besorgten Neuausgabe des Werkes wird im ersten Halbband allein der Text der zu Lebzeiten Husserls erschienenen Auflagen wiedergegeben, w hrend die s mtlichen handschriftlichen Zus tze des Verfassers im Rahmen der im Zweiten Halbbande zusammengefassten Erg nzenden Texte ber cksichtig sind. Die Teilung des Bandes sollte das vergleichende Studium von Urtext und Vorstudien, Bearbeitungen und weitergehenden Entw rfen erleichtern. Der Erste Halbband enth lt, ausser dem Drucktext der Ideen I, ein "Ausf hrliches Sachregister" von G. Walther aus dem Jahr 1923 sowie das "Sachregister" von L. Landgrebe von 1928. Im Zweiten Halbband werden zun chst die Randnotizen s mtlich wiedergegeben, die Husserl zwischen 1913 und 1929 in vier Handexemplare des Werks eingetragen hat. Daran anschliessend kommen alle jene Manuskripte aus seinem Nachlass zum Abdruck, die er etwa zwischen Mai 1912 und M rz 1913 zum Zwecke der Vorbereitung des Drucktexts niedergeschrieben hat. Es folgen die Notizen zum Werk, die Husserl auf Beibl ttern niederschrieb, die er in seine Handexemplare der Ideen I eingelegt hat. Den Abschluss des Bandes bilden Manuskripte, die gelegentlich des Versuchs einer Umarbeitung des Drucktexts im Zusammenhang mit der englischen bersetzung des Werks im Herbst 1929 entstanden sind.
Phänomenologische Psychologie

Phänomenologische Psychologie

Edmund Husserl; W. Biemel

Kluwer Academic Publishers
1968
sidottu
5 sehr merkwurdiger Tatsachen zutage gefordert, die vordem verborgen waren, und wirklich psychologische Tatsachen, wenn auch die Physiologen manche grosse Gruppen von ihnen ihrer eigenen Wissenschaft mit zurechnen. Mag die Einstimmigkeit 5 in der theoretischen Interpretation dieser Tatsachen auch sehr weit zuruckstehen hinter derjenigen der exakten naturwissen- schaftlichen Disziplinen, so ist sie in gewisser Hinsicht doch wieder eine vollkommene, namlich was den methodischen Stil der gesuchten Theorien anlangt. Jedenfalls ist man in den inter- 10 nationalen Forscherkreisen der neuen Psychologie der festen Uberzeugung, einer bis vor kurzem ungebrochenen Uberzeugung, dass nun endlich die allein wahre und echte Psychologie in den Gang gebracht sei, als eine strenge Wissenschaft, auf deren Wegen die Gesamtheit aller psychologischen Probleme, aller 15 zur individuellen und Kulturgeistigkeit gehorigen, liegen mussen. Es bedurfe nur, wie in jeder auf elementaren Aufbau und auf die Erklarung aus elementaren Gesetzen bedachten Erfahrungs- wissenschaft, geduldiger Zuruckhaltung und eines ganz vor- sichtigen Emporschreitens; man durfe nur nicht voreilig nach 20 Problemen greifen, die noch nicht zu wissenschaftlicher Be- arbeitung reif, fur die noch nicht die Tatsachenunterlage bereit- gestellt und die notigen Erfahrungsbegriffe geschaffen sind. Einen nicht geringen Zuwachs an innerer Sicherheit hat die neue Psychologie durch die gelingende Schopfung einer Psycho- 25 technik erhalten. Nun schien diese Psychologie wirklich der exakten Physik gleichzustehen. Sie war nun sogar so weit, um ihre psychologische Erkenntnis, ganz so wie physikalische und chemische, technisch nutzbar zu machen.
Analysen zur Passiven Synthesis

Analysen zur Passiven Synthesis

Edmund Husserl; M. Fleischer

Kluwer Academic Publishers
1966
nidottu
5 Die äußere Wahrnehmung ist eine beständige Prätention, etwas zu leisten, was sie ihrem eigenen Wesen nach zu leisten außerstande ist. Also gewissermaßen ein Widerspruch gehört zu ihrem Wesen. Was damit gemeint ist, wird Ihnen alsbald klar­ werden, wenn Sie schauend zusehen, wie sich der objektive Sinn 10 als Einheit dn> den unendlichen Mannigfaltigkeiten möglicher Erscheinungen darstellt und wie die kontinuierliche Synthese näher aussieht, welche als Deckungseinheit denselben Sinn er­ scheinen läßt, und wie gegenüber den faktischen, begrenzten Erscheinungsabläufen doch beständig ein Bewußtsein von dar- 15 über hinausreichenden, von immer neuen Erscheinungsmöglich­ keiten besteht. Worauf wir zunächst achten, ist, daß der Aspekt, die perspek­ tivische Abschattung, in der jeder Raumgegenstand unweigerlich erscheint, ihn immer nur einseitig zur Erscheinung bringt. Wir 20 mögen ein Ding noch so vollkommen wahrnehmen, es fällt nie in der Allseitigkeit der ihm zukommenden und es sinnendinglich ausmachenden Eigenheiten in die Wahrnehmung. Die Rede von diesen und jenen Seiten des Gegenstandes, die zu wirklicher Wahrnehmung kommen, ist unvermeidlich. Jeder Aspekt, jede 25 noch so weit fortgeführte Kontinuität von einzelnen Abschat­ tungen gibt nur Seiten, und das ist, wie wir uns überzeugen, kein bloßes Faktum: Eine äußere Wahrnehmung ist undenkbar, die ihr Wahrgenommenes in ihrem sinnendinglichen Gehalt erschöpfte, ein Wahrnehmungsgegenstand ist undenkbar, der in einer abge- 30 schlossenen Wahrnehmung im strengsten Sinn allseitig, nach der Allheit seiner sinnlich anschaulichen Merkmale gegeben sein könnte.
The Phenomenology of Internal Time-Consciousness

The Phenomenology of Internal Time-Consciousness

Edmund Husserl

Indiana University Press
1964
pokkari

Halvin toimitettuna 23,00 €

The Phenomenology of Internal Time-Consciousness is a translation of Edmund Husserl's Vorlesungen zur Phänomenologie des inneren Zeitbewußtseins. The first part of the book was originally presented as a lecture course at the University of Göttingen in the winter semester of 1904–1905, while the second part is based on additional supplementary lectures that he gave between 1905 and 1910. In these essays and lectures, Husserl explores the terrain of consciousness in light of its temporality. He identifies two categories of temporality—retention and protention—and outlines how temporality provides the form for perception, phantasy, imagination, memory, and recollection. He demonstrates a distinction between cosmic and phenomenological time and explores the relevance of phenomenological time for the constitution of temporal objects. The ideas Husserl developed here are explored further in his Ideas and were pursued until the end of his philosophical career.
Cartesian Meditations

Cartesian Meditations

Edmund Husserl

Springer
1960
nidottu
1. Descartes' Meditations as the prototype of philosophical reflection. I have partieular reason for being glad that I may talk about transeendental phenomenology in this, the most venerable abode of Freneh seienee.l Franee's greatest thinker, Rene Deseartes, gave transeendental phenomenology new impulses through his Meditations; their study aeted quite direetly on the transfor- mation of an already developing phenomenology into a new kind of transeendental philosophy. Aeeordingly one might almost eall transeendental phenomenology a neo-Cartesianism, even though it is obliged-and preeisely by its radieal development of Cartesian motifs - to rejeet nearly all the well-known doe- trinal eontent of the Cartesian philosophy. That being the situation, I ean already be assured of your interest if I start with those motifs in the M editationes de prima philosophia that have, so I believe, an eternal signifieanee and go on to eharaeterize the transformations, and the novel for- mations, in whieh the method and problems of transeendental phenomenology originate. Every beginner in philosophy knows the remarkable train of thoughts eontained in the Meditations. Let us reeall its guiding idea. The aim of the Meditations is a eomplete reforming of philosophy into a scienee grounded on an absolute foundation.