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Ernst Probst

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 508 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2008–2025, suosituimpiin kuuluu Brigitte Bardot. "B.B." - Das Sexsymbol der 1950-er Jahre. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

508 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2008–2025.

Das Aurignacien in Österreich

Das Aurignacien in Österreich

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Vor rund 36.000 Jahren lie ein Steinzeit-Mensch am Galgenberg von Stratzing bei Krems das lteste Kunstwerk sterreichs liegen. Dort entdeckte man 1988 die 7,20 Zentimeter hohe, aus gr nem Gestein geschaffene Figur bei einer Ausgrabung der Pr historikerin Christine Neugebauer-Maresch wieder. Der als grazile T nzerin oder J ger mit Keule gedeutete Sensationsfund wird in dem Taschenbuch "Das Aurignacien in sterreich" des Wissenschaftsautors Ernst Probst zusammen mit anderen Hinterlassenschaften eiszeitlicher J ger und Sammler beschrieben. Das nach einem franz sischen Fundort benannte Aurignacien ist eine Kulturstufe der Altsteinzeit, in der die ersten anatomisch modernen Menschen erschienen und zeitweise neben Neanderthalern existierten. Mit Wurfspeeren und Sto lanzen brachten sie sogar tonnenschwere Mammute zur Strecke. In Frankreich schufen sie pr chtige Malereien von Fellnash rnern, Wildpferden und H hlenl wen. Aus Deutschland kennt man Fl ten aus Vogelknochen und Mammutelfenbein sowie aus Mammutelfenbein geschnitzte Figuren von Tieren und Menschen.
Das Gravettien in Österreich

Das Gravettien in Österreich

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
sterreich geh rte einige Jahrtausende lang zum von Russland bis nach Frankreich reichenden Verbreitungsgebiet der f r die Kulturstufe Gravettien der Altsteinzeit typischen ppigen Frauenfiguren ("Venusfiguren") aus Stein, Knochen oder Elfenbein. Als eines der bekanntesten Kunstwerke dieser Art gilt die 1908 am nieder sterreichischen Fundort Willendorf II entdeckte steinerne "Venus von Willendorf". Aus derselben Kulturstufe stammt auch die 2005 in Nieder sterreich gefundene Doppelbestattung von S uglingen, die als "Zwillinge von Krems" f r gro es Aufsehen sorgten. Denn sie gilt weltweit als erstes Grab von Kleinstkindern des fr hen Homo sapiens. Mit diesen Sensationsfunden und anderen Hinterlassenschaften eiszeitlicher J ger und Sammler befasst sich das Taschenbuch "Das Gravettien in sterreich" des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Den Begriff Gravettien hat 1938 die englische Arch ologin Dorothy Garrod f r die Funde aus der Halbh hle von La Gravette bei Bayac im franz sischen D partement Dordogne gepr gt. Das Gravettien fiel in sterreich in eine Phase der Abk hlung und Ausbreitung der Alpengletscher. Anstelle von W ldern gab es baumlose Steppen, in denen Mammute, Fellnash rner, Wisente, Rentiere und Steinb cke lebten.
Österreich in der Altsteinzeit

Österreich in der Altsteinzeit

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Im Eiszeitalter vor mehr als 250.000 Jahren hinterlie en fr he Neanderthaler in der Repolusth hle bei Peggau in der Steiermark ihre Jagdbeutereste, Feuerstellen und Steinwerkzeuge. Nach derzeitigem Wissensstand waren diese J ger und Sammler die "ersten sterreicher". Mit ihnen beginnt das Taschenbuch " sterreich in der Altsteinzeit" des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Die n chsten Akteure in diesem Werk sind sp te Neanderthaler zwischen etwa 125.000 und 40.000 Jahren sowie fr he anatomisch moderne Menschen vor rund 40.000 bis 10.000 Jahren. Von letzteren Vorfahren stammen drei ber hmte arch ologische Funde aus der j ngeren Altsteinzeit: Erstens das in Stratzing bei Krems entdeckte, mit 36.000 Jahren lteste Kunstwerk in sterreich, scherzhaft als "Fanny - die tanzende Venus vom Galgenberg" be-zeichnet. Zweitens die sogenannten "Zwillinge von Krems", die mit 32.000 Jahren weltweit als lteste Bestattung von Kleinstkindern des fr hen Homo sapiens gelten. Drittens die vor ca. 29.500 Jahren geschaffene weltweit bekannte "Venus von Willendorf". Diese und andere Funde - zum Beispiel der Schamane von Kammern-Grubgraben - geben noch manches R tsel auf.
Das Magdalénien in Österreich: Eine Kulturstufe der Altsteinzeit
Von den J gern und Sammlern aus dem Eiszeitalter vor etwa 15.000 bis 11.500 Jahren hat man bisher in sterreich keinen einzigen Knochen und auch keinen Zahn entdeckt. Sp rlich sind Siedlungsspuren in H hlen von Nieder sterreich (Frauenlucken, Gudenush hle, Teufelslucken) und in der Steiermark (Emmalucke, Steinbockh hle). Nachzulesen ist dies in dem Taschenbuch "Das Magdal nien in sterreich" des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Der Begriff Magdal nien f r eine Kulturstufe der Altsteinzeit wurde bereits 1869 von dem franz sischen Pr historiker Gabriel de Mortillet eingef hrt. Jener Name erinnert an die Halbh hle La Madeleine gegen ber von Tursac im D partement Dordogne. Urspr nglich hat man das Magdal nien auch das "Zeitalter der Rentiere" genannt, weil damals vor allem Rentiere erlegt wurden. Begnadete K nstler aus dem Magdal nien schufen prachtvolle Tierbilder in den H hlen von Altamira in Spanien und Lascaux in Frankreich. Als einziges Kunstwerk jener Zeit in sterreich gilt eine in der Gudenush hle gefundene Adlerspeiche mit eingeritztem Rentierkopf. Ein durchlochter Rentierzehenknochen aus der Steinbockh hle diente vielleicht als Pfeife. Zum Fundgut aus der Gudenush hle geh ren Schmuckst cke aus Tierz hnen und Bernstein.
200 Weisheiten über Pferde

200 Weisheiten über Pferde

Ernst Probst; Doris Probst

Independently Published
2019
pokkari
"Auf getr umten Pferden reiten, ist so gut wie zu Fu gehen", hei t ein deutsches Sprichwort. "Hochmut reitet zu Pferde aus und kommt zu Fu zur ck", meinte Ulrich von Hutten. "Wenn die Pferde rar werden, werden M use gesattelt", prophezeit ein Sprichwort der Beduinen. "Pferdeverstand ist das, was Pferde davon abh lt, auf k nftiges Verhalten des Menschen zu wetten", glaubte Oscar Wilde. "Wenn du entdeckt hast, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab " r t ein indianisches Sprichwort. Das sind einige der "200 Weisheiten ber Pferde" aus dem gleichnamigen E-Book. Weil das Urheberrecht in Deutschland erst 70 Jahre nach dem Tod eines Urhebers erlischt, konnten keine j ngeren Zitate ausgew hlt werden. Gesammelt und herausgegeben wurden die Spr che ber Pferde von Doris Probst und Ernst Probst. Von beiden stammen auch die Gemeinschaftswerke "Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten ber Fu ball", "Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten ber die Medien", "Weisheiten und Torheiten ber Hund und Katze" sowie "750 Weisheiten ber Tiere". Doris Probst gab alleine auch eine mehrb ndige Reihe mit Weisheiten und Torheiten ber das Alter, die Arbeit, Ehe, Frauen, Kinder, Liebe, M nner und M tter heraus. Ernst Probst ersann rund 500 Zitate, die er in dem Taschenbuch "Schweigen ist nicht immer Gold" ver ffentlichte. Viele seiner Aphorismen sind in B chern, Zeitungen und im Internet zu finden.
750 Weisheiten über Tiere

750 Weisheiten über Tiere

Ernst Probst; Doris Probst

Independently Published
2019
pokkari
"Mit Adleraugen sehen wir die Fehler anderer, mit Maulwurfsaugen unsere eigenen", tadelte Franz von Sales. "Der Affe wird kein Mensch, wenn er sich eine Brille aufsetzt", warnt ein brasilianisches Sprichwort. "Dinosaurier erbrachten den Beweis: Selbst mit kleinem Hirn bringt man es erstaunlich weit", erkannte der Wissenschaftsautor Ernst Probst. "Die Katzen halten keinen f r eloquent, der nicht miauen kann", wusste Marie von Ebner-Eschenbach. "Die Zunge ist wie ein Pferd, man muss sie im Zaum halten", hei t ein saudi-arabisches Sprichwort. "Wenn du entdeckt hast, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab ", r t ein indianisches Sprichwort. "Der Rabe, der den Kormoran nachahmt, muss viel Wasser schlucken", verr t ein japanisches Sprichwort. "Ein Vogel staunt nicht, das er fliegen kann", lautet ein chinesisches Sprichwort. Das sind einige der "750 Weisheiten ber Tiere", die im gleichnamigen Taschenbuch zu lesen sind. Weil das Urheberrecht erst 70 Jahre nach dem Tod eines Urhebers erlischt, konnten keine j ngeren Zitate ausgew hlt werden. Gesammelt und herausgegeben wurden die Spr che ber Tiere von Doris Probst und Ernst Probst. Von beiden stammen auch die Gemeinschaftswerke "Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten ber Fu ball", "Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten ber die Medien" sowie "Weisheiten und Torheiten ber Hund und Katze". Doris Probst gab alleine auch eine mehrb ndige Reihe mit Weisheiten und Torheiten ber das Alter, die Arbeit, Ehe, Frauen, Kinder, Liebe, M nner und M tter heraus. Ernst Probst ersann rund 500 Zitate, die er in dem Taschenbuch "Schweigen ist nicht immer Gold" ver ffentlichte. Viele seiner Aphorismen sind in B chern, Zeitungen und im Internet zu finden.
Die Wartberg-Kultur

Die Wartberg-Kultur

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Weshalb machte man sich die M he, auf Bergen und im Flachland mit Gr ben, W llen und Palisaden gesch tzte Siedlungen zu errichten? Musste man damals st ndig berf lle bef rchten, bei denen Vorr te, Rinder und vielleicht sogar Frauen geraubt wurden? Aus welchem Grund hat man bis zu 25 Meter lange Steinkammergr ber errichtet und darin im Laufe der Zeit bis zu mehr als 200 Verstorbene bestattet? Hat man an das Weiterleben im Jenseits geglaubt? Welche Aufgabe hatte das runde halbmetergro e "Seelenloch" am Eingang zu einer Grabkammer? Wie hat man die geheimnisvolle "Dolmeng ttin" oder "Gro e Mutter" verehrt, die auf einem der Steine des Steinkammergrabes von Z schen in Nordhessen verewigt wurde? Mit diesen und anderen Fragen befasst sich das Taschenbuch "Die Wartberg-Kultur" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Die Wartberg-Kultur (fr her: Wartberg-Gruppe) ist nach einem durch Vulkanismus entstandenen, 306 Meter hohen Basaltkegel bei Niedenstein-Kirchberg in Nordhessen benannt. Sie existierte etwa von 3.500 bis 2.800 v. Chr. vor allem in Nordhessen, Ostwestfalen und Westth ringen. Aus der Feder von Ernst Probst stammt das Buch "Deutschland in der Steinzeit" (1991). Ab 2019 ver ffentlichte er E-Books und Taschenb cher ber einzelne Kulturstufen und Kulturen der Steinzeit.
Die Rössener Kultur

Die Rössener Kultur

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Zeugen die berreste von 44 Menschen in der H hle Hohlenstein-Stadel in Baden-W rttemberg von einer Kannibalenmahlzeit? Oder sind sie Relikte von Bestattungen, bei denen der urspr nglich beerdigte K rper exhumiert und an einem anderen Ort beigesetzt wurde? Bettete man dabei nicht das gesamte Skelett um, sondern nur die wichtigsten Teile? Mit diesen und anderen Fragen befasst sich das Taschenbuch "Die R ssener Kultur" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Die R ssener Kultur war von etwa 4.600 bis 4.300 v. Chr. haupts chlich in Mitteldeutschland und S dwestdeutschland verbreitet. Siedlungen und Gr ber kennt man aus Baden-W rttemberg, Bayern, im Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen, im s dlichen Niedersachsen, aber auch in Th ringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Brandenburg und im stlichen Mecklenburg. Den Begriff R ssener Kultur hat 1900 der Berliner Pr historiker Alfred G tze (1865-1948) gepr gt. Er erinnert an das Gr berfeld des Ortsteils R ssen von Leuna (Saalkreis) in Sachsen-Anhalt.
Die Glockenbecher-Kultur

Die Glockenbecher-Kultur

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Ein australisch-britischer Experte hielt sie f r Missionare und Kupfermetallurgen aus Spanien. Andere Fachleute glaubten, sie seien aus Nordwestafrika, Portugal oder Ungarn gekommen. Ihre schnelle und weite Ausbreitung schrieb man ihren Reitpferden zu. Zwei deutsche Pr historiker betrachteten sie als "reisige Bogensch tzen". Ein weiterer Experte sprach von Nomaden. Gemeint sind die Angeh rigen der Glockenbecher-Kultur, die von etwa 2.500 bis 2.000 v. Chr. in vielen Teilen Europas und in England sogar bis 1.800 v. Chr. existierten. Ihre Kultur ist nach einem Becher in Form einer umgest lpten Glocke benannt. Ihr riesiges Verbreitungsgebiet reichte von Portugal im Westen bis nach Ungarn im Osten sowie von Italien im S den bis nach England im Norden. In ihren Gr bern fand man t nerne Glockenbecher, steinerne Pfeilspitzen und Armschutzplatten f r Bogensch tzen, kupferne Dolche sowie Schmuckst cke aus Gold, Silber und Elektron. Zu ihren Lebzeiten ging es nicht immer friedlich zu, was Hieb- und Schussverletzungen an Skeletten beweisen. Eine Koryph e schlug f r die r tselhafte Kultur zwischen der j ngeren Steinzeit und der fr hen Bronzezeit den Begriff Glockenbecher-Ph nomen vor.
Die Michelsberger Kultur

Die Michelsberger Kultur

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Welchen Zweck hatten die mehr als 100 von unterbrochenen Gr ben umgebenen Erdwerke von Frankreich bis Tschechien? Waren sie Burgen der Steinzeit, H uptlingssitze, gesch tzte Marktpl tze, Viehkr le, Kultbauten oder Versammlungsorte? Warum weisen so viele menschliche Skelettreste aus der Jungsteinzeit vor etwa 4.300 bis 3.500 v. Chr. Spuren von roher Gewalt und von Hundebissen auf? Hat man Leichname von Ackerbauern und Viehz chtern damals zun chst ungesch tzt und f r Tiere zug nglich aufgebahrt, bevor man sp ter einzelne Teile der Skelette in Gr ben von Erdwerken deponierte? Weshalb errichtete man in einigen Gegenden mehrere Erdwerke in geringer Entfernung? Mit diesen und anderen Fragen befasst sich das Taschenbuch "Die Michelsberger Kultur" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Er hat 1991 das Buch "Deutschland in der Steinzeit" ver ffentlicht, in dem das Leben und Sterben der J ger, Fischer und Bauern zwischen Nordseek ste und Alpenraum geschildert wurde. 2019 stellte er einzelne Kulturstufen und Kulturen der Steinzeit vor.
Adolphus Busch

Adolphus Busch

Doris Probst; Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Die Geschichte des jungen Mannes, der mit 18 Jahren von Kastel am Rhein nach St. Louis am Mississippi auswanderte, klingt wie ein modernes M rchen. Von den 22 Kindern seines Vaters war er das Vorletzte. Bereits mit vier verlor er seine Mutter, mit zw lf seinen Vater. 1857 putzte der im Flusshandel t tige elternlose Deutsche in Amerika zeitweise noch Fenster und Fu b den. 1859 wurde er Teilhaber und 1865 Besitzer einer Gro handelsfirma. Seinen gr ten Erfolg feierte er als Lenker und Miteigent mer der Brauerei seines Schwiegervaters Eberhard Anheuser, die er ab 1864 zur gr ten in St. Louis, in den USA und vielleicht sogar der ganzen Welt entwickelte. Der Name dieses genialen und experimentierfreudigen "Bier-K nigs" ist Adolphus Busch (1839-1913). Er f hrte ein Leben in unvorstellbarem Luxus und machte sich als gro z giger Wohlt ter in den USA und in seiner Heimat verdient. Bei seiner "Goldenen Hochzeit" schenkte er 1911 seiner Gattin "Lilly", die ihn verw hnte und 14 Kinder gebar, eine mit Diamanten und Perlen verzierte goldene Krone sowie jedem seiner Kinder eine Villa. Zu seinen Freunden geh rten der amerikanische Pr sident, der deutsche Kaiser und der britische K nig, die ihn respektvoll "Prince" nannten. Bei seinen Arbeitern in der Brauerei war er der "King". Sein Begr bnis von 1913 in St. Louis gilt als eines der ber hmtesten des 20. Jahrhunderts.
6000 Jahre Kastel: Von Der Steinzeit Bis Zum 21. Jahrhundert

6000 Jahre Kastel: Von Der Steinzeit Bis Zum 21. Jahrhundert

Doris Probst; Ernst Probst

Independently Published
2018
nidottu
Die Geschichte von Mainz-Kastel reicht bis in die Jungsteinzeit vor ungef hr 6000 Jahren zur ck. Ungef hr so alt sind ein t nerner Sch pfl ffel und Steinwerkzeuge der Michelsberger Kultur (etwa 4300-3500 v. Chr.) aus dem Dyckerhoff-Steinbruch (Fundstelle "Kastel 55"). Flussfunde aus dem Rhein bei Kastel d rften ein Alter von mindestens 5000 Jahren haben. Ein prachtvoller t nerner Glockenbecher der Glockenbecher-Kultur (etwa 2500-2000 v. Chr.) stand in einem Flachgrab am Petersberg. Andere vorgeschichtliche Hinterlassenschaften stammen aus der Bronzezeit (etwa 2300-800 v. Chr.), Vorr mischen Eisenzeit (etwa 800 v. Chr.-Christi Geburt) oder den vier Jahrhunderten der R merzeit nach Christi Geburt, die besonders viele arch ologische Zeugnisse beschert hat. In kriegerischen Zeiten litten die Kasteler unter R mern, Germanen, Mainzern, Schweden, Franzosen, Preu en und sterreichern. F r weiteres Leid sorgten Hochwasser, Fr ste, Br nde, Erdbeben und Pest. Das Taschenbuch "6000 Jahre Kastel" schildert auch die Entwicklung der Einwohnerzahlen, Kirchen, Schulen, Kinderg rten, Vereine, Wirtschaft und des Verkehrswesens. Kurz vorgestellt werden bekannte Kasteler wie witzige Fernsehfastnachter, t chtige Politiker, clevere Bierbrauer, verdienstvolle Heimatforscher, ber hmte Schauspieler und Spitzensportler. Nicht verschwiegen wird "das bundesdeutsche Nachkriegskuriosum Nr. 1" 1945 wurden die Stadtteile Mainz-Am neburg, Mainz-Kastel und Mainz-Kostheim (kurz "AKK" genannt) abrupt von Mainz abgetrennt und der Stadt Wiesbaden zur treuh nderischen Verwaltung bergeben. Dies schmerzt viele Kasteler heute noch. Kein Wunder: Mainz ist von Kastel nur rund anderthalb Kilometer entfernt, nach Wiesbaden sind es sieben Kilometer
Kanuten-König Christel Brandbeck: Das Leben Des Wassersportlers Aus Mainz-Kastel
In einem Alter, in dem andere Spitzensportler schon l ngst nicht mehr aktiv sind, drehte er erst richtig auf. Christel Brandbeck aus Mainz-Kastel wurde mit 61 im Einer-Canadier in Schweden in der Altersklasse ab 50 Jahren zum erstenmal Weltmeister. Im Zweier-Canadier holte er mit 63 in S dafrika den zweiten und mit 64 in Ungarn den dritten Weltmeistertitel. Seine sportliche Karriere verlief ungew hnlich. Er war zun chst Fu ballspieler, bevor er sich als 18-J hriger der "Kasteler Ruder- und Kanu-Gesellschaft 1880 e. V." anschloss und eine Erfolgsserie ohnegleichen hinlegte. Innerhalb von 50 Jahren wurde er dreimal Weltmeister, zweimal internationaler Meister, sechsmal Deutscher Meister, zw lfmal S dwestmeister, 37mal S ddeutscher Meister und 85mal Hessenmeister Nie hat er einen Trainer bem ht, sondern sich durch Lesen einschl giger B cher alles selbst beigebracht. Erst mit 68 trat er letztmals zu einem Wettkampf an. Seine sportliche Frau Marianne war stets seine beste Begleiterin. Das Taschenbuch "Kanuten-K nig Christel Brandbeck" erz hlt sein Leben in Wort und Bild.
5000 Jahre Kostheim: Von der Steinzeit bis zum 21. Jahrhundert

5000 Jahre Kostheim: Von der Steinzeit bis zum 21. Jahrhundert

Doris Probst; Ernst Probst

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2018
nidottu
Lange zur ck reicht die Geschichte von Kostheim an der M ndung des Mains in den Rhein. Sie beginnt sicherlich bereits in der Jungsteinzeit vor rund 5000 Jahren, wenn nicht sogar noch fr her, was seltene arch ologische Funde beweisen. Reicher sind allerdings die Hinterlassenschaften aus der R merzeit in den Jahrhunderten nach Christi Geburt. Im Mittelalter kamen Kaiser, K nige, F rsten, Bisch fe und Ritter nach Kostheim. Auf der Insel Maaraue fand Pfingsten 1084 mit 40.000 bis 70.000 Besuchern das gr te Fest statt, das man bis dahin in Deutschland feierte. In kriegerischen Zeiten litten die Kostheimer unter R mern, Germanen, Schweden, Franzosen, Preu en und sterreichern. F r weiteres Leid sorgten Hochwasser, Fr ste, Br nde, Erdbeben und Pest. Das Taschenbuch "5000 Jahre Kostheim am Main" schildert auch die Entwicklung der Einwohnerzahlen, Kirchen, Schulen, Kinderg rten, Vereine, Wirtschaft und des Verkehrswesens. Kurz vorgestellt werden etliche bekannte Kostheimer, darunter ein falscher Prophet, ein mutiger Pfarrer, ein hingerichteter Revolution r, ein kampfstarker Boxer und eine erfolgreiche Romanautorin. Nicht verschwiegen wird "das bundesdeutsche Nachkriegskuriosum Nr. 1" 1945 wurden die Stadtteile Mainz-Am neburg, Mainz-Kastel und Mainz-Kostheim (kurz "AKK" genannt) abrupt von Mainz abgetrennt und der Stadt Wiesbaden zur treuh nderischen Verwaltung bergeben. Dies schmerzt viele Kostheimer heute noch. Titelfoto: Br hl (via Wikimedia Commons), Lizenz: gemeinfrei (Public domain) - Zeichnung auf der R ckseite: Privatarchiv Peter Voirin, Mainz-Kostheim
Zeitgenossen im Visier

Zeitgenossen im Visier

Ernst Probst

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2015
pokkari
In keine Schublade stecken l sst sich der Wiesbadener Autor Ernst Probst. Anfangs schrieb er gewichtige Werke ber die Urzeit, Steinzeit und Bronzezeit. Danach verfasste er kurze und l ngere Biografien vor allem ber ber hmte Frauen aus den Bereichen Geschichte, Religion, Politik, Wirtschaft, Luftfahrt, Wissenschaft, Medizin, Film, Theater, Literatur, Malerei, Fotografie, Musik, Tanz, Feminismus, Sport, Mode, Kosmetik, Medien und Astrologie. Hinterher folgten Publikationen ber Dinosaurier, Raubkatzen, den H hlenb ren und das Mammut. Sp ter kamen Taschenb cher mit Aphorismen hinzu. Mit "Zeitgenossen im Visier" legt Probst erstmals eine kleine Sammlung mit Glossen aus eigener Feder vor. Darin befasst er sich unter anderem mit Pr gelknaben, Fensterguckern, Taktlosen, Nervens gen, Schw tzern und Schweigern.
Die Bronzezeit: Das Goldene Zeitalter Der Urgeschichte

Die Bronzezeit: Das Goldene Zeitalter Der Urgeschichte

Ernst Probst

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2015
nidottu
Ernst Probst: Die BronzezeitIn der maximal 1500 Jahre langen Bronzezeit wurden in Europa erstmals in gr erem Umfang bronzene Werkzeuge, Waffen und Schmuckst cke angefertigt. Durch den Abbau der Erze Kupfer und Zinn, den Gu von verschiedenen Ger ten, die Weiterverarbeitung von Bronzebarren zu Werkzeugen und Waffen sowie den Handel mit Bronzeerzeugnissen entstanden neue Berufe wie Bergleute, Gie er, Schmiede und H ndler. Wegen der zahlreichen golden gl nzenden Bronzeerzeugnisse und des relativ h ufig vorkommenden Goldschmucks bezeichnet man die Bronzezeit als goldenes Zeitalter der Urgeschichte. Die Bauern, Handwerker und Krieger in Mitteleuropa lebten in Einzelgeh ften, kleinen D rfern und befestigten Siedlungen (Burgen). Als Neuerungen der Bronzezeit gelten bronzene Sicheln, Schwerter, Helme, Schilde, Beinschienen und zweir drige Streitwagen. Eine gro e Rolle in der Religion spielte die Verehrung der Sonne. Um Gottheiten gn dig zu stimmen, opferte man zeitweise sogar lebende Menschen. Der Text stammt aus dem Buch Deutschland in der Bronzezeit (1986) von Ernst Probst in alter deutscher Rechtschreibung und mit damaligem Kenntnisstand.
Die Schnurkeramischen Kulturen

Die Schnurkeramischen Kulturen

Ernst Probst

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2015
pokkari
Kulturen der Jungsteinzeit, die von etwa 2800 bis 2400 v. Chr. in weiten Teilen Mitteleuropas und dar ber hinaus existierten, stehen im Mittelpunkt des kleinen Taschenbuches Die Schnurkeramischen Kulturen. Ihr Verbreitungsgebiet reichte vom Elsa im Westen bis zur Ukraine im Osten und von der Westschweiz im S den bis nach S dnorwegen im Norden. Der Name Schnurkeramische Kulturen bezieht sich auf die h ufig mit Schnurabdr cken verzierten Tongef e jener Kulturen. Weil f r diese Kulturen auch t nerne Becher und Streit xte typisch sind, bezeichnet man sie au erdem als Becher-Kulturen oder Streitaxt-Kulturen. Geschildert werden die Anatomie und Krankheiten der schnurkeramischen Ackerbauern und Viehz chter, ihre Siedlungen, Kleidung, ihr Schmuck, ihre Keramik, Werkzeuge, Waffen, Haustiere, Jagdtiere, ihr Handel und ihre Religion. Verfasser dieses Taschenbuches ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Der Text des Taschenbuches Die Schnurkeramischen Kulturen in alter deutscher Rechtschreibung und die Abbildungen stammen aus dem 1991 erschienenen Buch Deutschland in der Steinzeit.