Kirjailija
Ernst Probst
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 508 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2008–2025, suosituimpiin kuuluu Brigitte Bardot. "B.B." - Das Sexsymbol der 1950-er Jahre. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
508 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 2008–2025.
Die Periode von etwa 8.000 bis 5.000 v. Chr. steht im Mittelpunkt des E-Books "Deutschland in der Mittelsteinzeit" des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Mit nur rund 3.000 Jahren war dieser Abschnitt der Steinzeit viel k rzer als die vorhergehende Altsteinzeit, die beispielsweise in Deutschland fast eine Million Jahre dauerte. Zu Beginn der Mittelsteinzeit (auch Mesolithikum genannt) hatten sich die Gletscher in Skandinavien und in den Alpen bereits weit zur ckgezogen. Nun herrschte bereits die Nacheiszeit (Holoz n), in der die Tierwelt mit Rothirschen und Rehen weitgehend der heutigen hnelte. Mammute, Fellnash rner und H hlenb ren waren schon ausgestorben. Die maximal 1,70 Meter gro en J ger und Sammler wandten sich st rker der Kleintier- und Vogeljagd sowie dem Fischfang zu. Pfeil und Bogen waren ihre Hauptwaffe. Zum Fischfang fuhren sie mit aus Baumst mmen geschaffenen Einb umen, die sie mit Paddeln fortbewegten. Die von ihnen hergestellten Feuersteinger te waren so klein, dass man sie einst Zwergen zuschrieb. Ihre Zauberer tanzten sich mit Hirschsch delmasken und Tierfellen in Ekstase. Um 5.500 v. Chr. begegneten sie in Mitteleuropa erstmals Menschen, die bereits Ackerbau, Viehzucht und T pferei beherrschten. Nun begann gebietsweise die Jungsteinzeit. Der Text dieses Taschenbuches stammt weitgehend aus dem Buch "Deutschland in der Steinzeit" (1991) von Probst.
Die Steinzeit hat in Deutschland vor ungef hr einer Million Jahren begonnen. Ein so hohes Alter schreibt man den fr hesten Werkzeugen hierzulande zu. Zu Ende war die Steinzeit in einigen Gebieten unserer Heimat vor mehr als 4.000 Jahren, als man erstmals Ger te aus Kupfer und Zinn namens Bronze herstellte. Im fr hesten Abschnitt der Menschheitsgeschichte, also der Steinzeit, hat man sich nicht nur mit dem Zurechtschlagen und Schleifen von Stein befasst, sondern viele Neuerungen erfunden. Man denke nur an die Anf nge von Hausbau, Siedlungen, Jagd, Fischfang, Ackerbau, Viehzucht, Handwerk, Handel, Verkehr, Kunst, Musik und Religion. Hier ber informiert das Buch und E-Book "Mainz in der Steinzeit". Aus der Altsteinzeit liegen nur wenige Funde von J gern und Sammlern aus Mainz ("Venusfiguren vom Linsenberg") vor und aus der Mittelsteinzeit gar keine. Dagegen kennt man aus der Jungsteinzeit in Mainz reichliche Hinterlassenschaften von Ackerbauern, Viehz chtern und T pfern. Ein Prachtfund sind f nf gr nliche Jadeitbeile unweit von Gonsenheim bei Mainz. Die einf hrenden Texte stammen gr tenteils aus dem Buch "Deutschland in der Steinzeit" (1991) von Ernst Probst.
Die Steinzeit hat in Deutschland vor ungef hr einer Million Jahren begonnen. Ein so hohes Alter schreibt man den fr hesten Werkzeugen hierzulande zu. Zu Ende war die Steinzeit in einigen Gebieten unserer Heimat vor mehr als 4.000 Jahren, als man erstmals Ger te aus Kupfer und Zinn namens Bronze herstellte. Im fr hesten Abschnitt der Menschheitsgeschichte, also der Steinzeit, hat man sich nicht nur mit dem Zurechtschlagen und Schleifen von Stein befasst, sondern viele Neuerungen erfunden. Man denke nur an die Anf nge von Hausbau, Siedlungen, Jagd, Fischfang, Ackerbau, Viehzucht, Handwerk, Handel, Verkehr, Kunst, Musik und Religion. Hier ber informieren das Buch und E-Book "Wiesbaden in der Steinzeit". Aus der Altsteinzeit liegen nur wenige Funde von J gern und Sammlern aus Wiesbaden (Adlerquelle und Igstadt) vor und aus der Mittelsteinzeit gar keine. Dagegen kennt man aus der Jungsteinzeit in Wiesbaden reichliche Hinterlassenschaften von Ackerbauern, Viehz chtern und T pfern. Darunter befindet sich sogar eine riesige Befestigungsanlage am Rhein in Schierstein. Die einf hrenden Texte stammen gr tenteils aus dem Buch "Deutschland in der Steinzeit" (1991) von Ernst Probst.
Seit mehr als 4 Milliarden Jahren st rzen immer wieder Stein- oder Eisenbrocken auf die Erde. Der imposanteste von ihnen war vielleicht rund 50 Kilometer gro und schuf in der Antarktis einen fast 500 Kilometer messenden Krater. Viele dieser Himmelsk rper rasten mit einem H llentempo bis zu 70.000 km/h zu unserem "Blauen Planeten". Teilweise explodierten sie bereits in der Luft. Ein Bolide schlug in S dafrika einen Krater mit maximal 320 Kilometern Durchmesser. Eines der Geschosse aus dem All l schte offenbar durch seinen Treffer in Mexiko vor 66 Millionen Jahren die Dinosaurier aus. Mit diesen und anderen Einschl gen befassen sich das Buch und das E-Book "Meteoriten. Die wichtigsten Funde und Krater". Es stellt sich die bange Frage, ob sich ein solches Inferno mit Erdbeben, Tsunami, Impaktwinter und Massensterben auch heute ereignen kann.
Als das Buch "Dinosaurier in Deutschland" (1993) von Ernst Probst und Raymund Windolf (1953-2010) erschien, wurde darin nur ein einziger Raubdinosaurier aus Bayern erw hnt. N mlich der 1859 in einem Steinbruch in Kelheim oder bei Jachenhausen nahe Riedenburg entdeckte truthuhngro e Compsognathus longipes ("Langbeiniger Zartkiefer"). Doch in den 26 Jahren von 1993 bis 2019 hat sich das Bild drastisch ge ndert. Laut dem Taschenbuch "Raubdinosaurier in Bayern" von Ernst Probst sind inzwischen im Freistaat 17 Raubdinosaurier durch ganze Skelette, Teile von solchen und eine Einzelfeder nachgewiesen. Bei 13 dieser Funde handelt es sich um flugf hige Urv gel der Arten Archaeopteryx lithographica und Alcmonavis poeschli, die man heute als Raubdinosaurier betrachtet. Die brigen vier Raubdinosaurier sind kleine flugunf hige Reptilien mit und ohne Federn. Sie hei en Compsognathus longipes, Juravenator starki, Sciurumimus albersdoerferi und Ostromia crassipes. Die Erstbeschreiber der bayerischen Raubdinosaurier - wie Hermann von Meyer, Andreas Wagner, Oliver Walter Mischa Rauhut, Christian Foth, Peter Wellnhofer, Ursula B. G hlich, Luis M. Chiappe, Helmut Tischlinger und Mark A. Norell - werden in Wort und oft auch mit Bild vorgestellt.
Dinosaurierspuren in Niedersachsen
Raymund Windolf; Ernst Probst
Independently Published
2019
pokkari
Der bedeutendste Wirbeltierpal ontologe des 19. Jahrhunderts in Deutschland und vielleicht sogar in Europa steht im Mittelpunkt des Taschenbuches "Hermann von Meyer: Der gro e Naturforscher aus Frankfurt am Main". Verfasser ist der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst, der ab 1977 viele Zeitungsartikel und ab 1986 zahlreiche B cher ber pal ontologische Themen schrieb. Viele Sammler und Museen vertrauten Meyer ihre Fossilien zur Untersuchung an. Von 1828 bis 1869 verfasste der Freizeitforscher mehr als 300 Fachpublikationen. Zu den vielen Urzeittieren, denen er einen wissenschaftlichen Namen gab, geh rten die Dinosaurier Plateosaurus und Stenopelix, etliche Flugsaurier, der Urvogel Archaeopteryx, Wildpferde und ein R sseltier. Nach ihm haben andere Experten insgesamt 37 fossile Pflanzen und Tiere benannt. Trotz einer Gehbehinderung besuchte Meyer auf eigene Kosten etliche Fundstellen, Sammlungen und Tagungen. F r seine wissenschaftliche Arbeit nahm er kein Geld an. Seinen Lebensunterhalt verdiente er als "Bundescassen-Controlleur" und "Bundescassier" des "Deutschen Bundestages" in Frankfurt am Main.
Im "Urwelt-Museum Hauff" in Holzmaden (Baden-W rttemberg) war zeitweise in einer Vitrine ein Fossil zu sehen, bei dem es sich um den Oberarm eines im Meer lebenden Plesiosauriers handeln sollte. Doch der Stuttgarter Wirbeltierpal ontologe Rupert Wild identifizierte in den 1970er Jahren diesen Fund aus einem Schieferbruch in Ohmden als Teil des rechten Hinterbeines eines auf dem Land lebenden Dinosauriers. 1978 gab er diesem Fossil den wissenschaftlichen Namen Ohmdenosaurus. Diese Geschichte wird in dem Taschenbuch "Ohmdenosaurus: Die Echse aus Ohmden" erz hlt. Verfasser sind der Wissenschaftsautor Ernst Probst und der Pal ontologe Raymund Windolf (1953-2010). Die beiden haben 1993 das Buch "Dinosaurier in Deutschland" ver ffentlicht, aus dem teilweise der Text ber Ohmdenosaurus stammt. Hinzu gekommen sind Kapitel ber den Stuttgarter Pal ontologen Dr. Rupert Wild und den Kulmbacher Kunstmaler Max Wild (1911-2000).
Im Oktober 1998 entdeckte der Geologe Friedrich Albat, ein Mitarbeiter des "Westf lischen Museums f r Naturkunde" (M nster), in einem Steinbruch des Wiehengebirges im Ortsteil Haddenhausen von Minden (Nordrhein-Westfalen) riesige Z hne. Bei anschlie enden Grabungen bis Oktober 2001 unter Leitung des Pal ontologen Klaus-Peter Lanser barg man Teile des Sch dels, einige Wirbel, Rippen und Extremit tenknochen eines imposanten Raubdinosauriers. Der spektakul re Fund wurde von den Medien als "Monster von Minden" bezeichnet. Die wissenschaftliche Untersuchung der fossilen Knochen und Z hne erfolgte durch die Pal ontologen Oliver Rauhut, Tom R. H bner und Klaus-Peter Lanser. Erst 18 Jahre nach der Entdeckung beschrieb das Forschertrio 2016 den Fossilfund aus dem Wiehengebirge und gab ihm den Namen Wiehenvenator albati. Der Originalfund ist im "LWL-Museum f r Naturkunde" in M nster in der Dauerausstellung "Dinosaurier - Die Urzeit lebt " zu sehen. Die Geschichte der Entdeckung und Erforschung des ersten Raubdinosauriers aus der Mitteljurazeit in Deutschland vor mehr als 160 Millionen Jahren wird in dem Taschenbuch "Wiehenvenator: Der J ger des Wiehengebirges" geschildert.
1855 kam auf dem Berg Harrl bei B ckeburg das kopflose Skelett eines kleinen Dinosauriers aus der Unterkreidezeit vor etwa 140 Millionen Jahren zum Vorschein. Der Fund wurde von Hermann von Meyer (1801-1869), dem bedeutendsten deutschen Wirbeltierpal ontologen des 19. Jahrhunderts, untersucht, 1857 wissenschaftlich beschrieben und Stenopelix ("Enges Becken") genannt. ber die schwierige Identifizierung dieses nur zwei Meter langen Pflanzenfressers berichtet das Taschenbuch "Stenopelix". Verfasser sind der Wissenschaftsautor Ernst Probst und der Pal ontologe Raymund Windolf (1953-2010). Beide haben 1993 das Buch "Dinosaurier in Deutschland" ver ffentlicht. Daraus stammt der mit einer Kurzbiographie von Hermann von Meyer erg nzte Text dieses Taschenbuches.
Um die zuf llige Entdeckung, intensive Erforschung und dankenswerte Erhaltung der bedeutendsten Dinosaurierf hrten in Deutschland geht es in dem Taschenbuch "M nchehagen: Riesendinosaurier am Strand". Dieser sensationelle Fund in einem nieders chsischen Steinbruch bei Bad Rehburg gl ckte 1979 dem Geologen Franz-J rgen Harms. Als er dort auf der Erdoberfl che merkw rdige Hohlformen bemerkte, identifizierte er sie rasch als Fu abdr cke elefantenf iger "Dinos". Diese imposanten Fu stapfen stammen aus der Unterkreidezeit vor etwa 140 Millionen Jahren. Es ist ein Gl cksfall f r die Wissenschaft und die an Erdgeschichte interessierte ffentlichkeit, dass man heute noch die Trittsiegel von bis zu 30 Meter langen Giganten im "Dinosaurier-Park M nchehagen" bewundern kann, der ab 1982 um das Naturdenkmal "Saurierf hrten M nchehagen" entstand. Verfasser des Taschenbuches sind der Wissenschaftsautor Ernst Probst und der Pal ontologe Raymund Windolf (1953-2010). Die beiden haben 1993 das Buch "Dinosaurier in Deutschland" ver ffentlicht, aus dem der aktualisierte Text ber die Dinosaurierspuren von M nchehagen stammt.
Ein 1998 in einem Steinbruch bei Schamhaupten im Kreis Eichst tt (Oberbayern) von den ehrenamtlichen Grabungshelfern Klaus-Dieter Wei und Hans-Joachim Wei entdeckter Dinosaurier steht im Mittelpunkt des Taschenbuches "Juravenator: Der J ger des Juragebirges". Die Grabung wurde von dem damaligen Direktor des "Jura-Museums Eichst tt", G nther Viohl, initiiert und geleitet. Um die m hsame Pr paration des Sauriers aus dem betonharten Gestein machte sich der Pr parator Pino V lkl verdient. Der von der Kopf- bis zur Schwanzspitze vermutlich etwa 80 Zentimeter lange Juravenator stammt aus der Oberjurazeit vor rund 151 Millionen Jahren, kam vermutlich durch eine Flutwelle ums Leben und ist ein wahrer Sensationsfund. Denn es handelt sich um eine unbekannte Art, von der bisher nur ein Exemplar bekannt ist, und um den am besten erhaltenen Raubtierfu dinosaurier in Europa 2006 beschrieben die Pal ontologen Ursula B. G hlich und Luis M. Chiappe diesen Fund und gaben ihm den wissenschaftlichen Namen Juravenator starki. Damit ehrten sie den Besitzer des Steinbruches, in dem dieser Raubdinosaurier geborgen wurde.
1993 faszinierte der Abenteuerfilm "Jurassic Park" von Steven Spielberg massenhaft Kinobesucher/innen in aller Welt. Damals erschien auch das Buch "Dinosaurier in Deutschland" des Wissenschaftsautors Ernst Probst und des Pal ontologen Raymund Windolf (1953-2010). Aus diesem Werk stammt der berarbeitete Text "Nehden: Die Karstgruft der Leguanz hner", der im vorliegenden Taschenbuch erneut ver ffentlicht wird. Darin geht es um Ausgrabungen im nordrhein-westf lischen Steinbruch von Nehden bei Brilon, bei denen man zwischen 1979 und 1982 fossile Knochen von etwa 15 bis 20 pflanzenfressenden Dinosauriern der Gattung Iguanodon ("Leguanzahn") geborgen hat. Neben Trossingen in Baden-W rttemberg ist Nehden vermutlich das zweite gro e Dinosaurierleichenfeld in Deutschland. Etwas Besonderes ist der erstmalige Fund von maximal 2,50 Meter langen Jungtieren der Gattung Iguanodon, die erwachsen bis zu 10 Meter L nge erreichte.
Ein Sensationsfund gl ckte im Fr hjahr 1909 in einem Steinbruch am Nordhang des Strombergs bei Pfaffenhofen in W rttemberg. Auf drei Gesteinsbl cken prangten zwei K pfe, eine Hand und andere Skelettreste von Tieren aus der Obertriaszeit vor mehr als 215 Millionen Jahren. 1913 schrieb der Stuttgarter Pal ontologe Eberhard Fraas diese Knochen einem sch tzungsweise 75 Zentimeter langen Raubdinosaurier zu, den er Procompsognathus triassicus nannte. Zu deutsch hei t dies "Der aus der Triaszeit stammende Vorl ufer von Compsognathus". Der ungef hr 70 Zentimeter lange Zwergdinosaurier Compsognathus lebte in der Oberjurazeit vor rund 150 Millionen Jahren. Doch Fraas irrte sich: 1992 wiesen die Pal ontologen Paul C. Sereno (Chicago) und Rupert Wild (Stuttgart) nach, dass Procompsognathus, wie man ihn bis dahin ansah, ein Fabelwesen ist, das aus Teilen mehrerer Tiere zusammengesetzt wurde. Die Sch del und die Vorderarme stammen von einem Laufkrokodil und nur der Bereich des hinteren K rpers von einem Dinosaurier. Geschildert wird diese kuriose Geschichte in dem Taschenbuch "Procompsognathus" des Wissenschaftsautors Ernst Probst und des Pal ontologen Raymund Windolf (1953- 2010).
Im Sommer 1963 kam in einer Tongrube nahe der Ostseestadt Greifswald eine Steinknolle zum Vorschein, die fossile Knochen enthielt. Ab Fr hjahr 1988 untersuchte der Pal ontologe Hartmut Haubold aus Halle/Saale diesen Fund und beschrieb ihn 1990 als eine bis dahin unbekannte Dinosaurierart. Haubold bezeichnete den ersten Dinosaurierfund in Mecklenburg-Vorpommern als Emausaurus ernsti. Der Gattungsname Emausaurus besteht aus den Anfangsbuchstauben der Ernst-Moritz-Arndt-Universit t in Greifswald. Mit dem Artnamen ernsti wird der Entdecker Werner Ernst geehrt. Zu dem Fund von 1963 geh ren ein 14 Zentimeter langer Sch del, Rippen, Wirbelknochen, Hand- und Fu knochen sowie Hautpanzerplatten. Der sch tzungsweise 1 bis 2 Meter lange Emausaurus lebte in der Unterjurazeit vor etwa 180 Millionen Jahren, war ein Pflanzenfresser und durch Panzerplatten vor Raubdinosauriern gesch tzt. Was man bisher ber ihn wei , wird in dem Taschenbuch "Emausaurus" des Wissenschaftsautors Ernst Probst und des Pal ontologen Raymund Windolf (1953-2010) geschildert.
Noch manches R tsel gibt der erste in Deutschland entdeckte Dinosaurier auf. Man kennt zwar das Fundjahr 1834 und den Namen des Entdeckers Dr. Johann Friedrich Philipp Engelhardt, aber nicht den genauen Fundort unweit von N rnberg. Was man ber den ersten deutschen Dinosaurierfund wei , schildert das Taschenbuch "Plateosaurus: Der Deutsche Lindwurm". Verfasser sind der Wissenschaftsautor Ernst Probst und der Pal ontologe Raymund Windolf (1953-2010). Die beiden haben 1993 das Buch "Dinosaurier in Deutschland" ver ffentlicht. Daraus stammt der aktualisierte Text ber den 1837 von dem Frankfurter Pal ontologen Hermann von Meyer als Plateosaurus engelhardti bezeichneten Dinosaurier. Von keiner anderen Dinosaurierart sind in Deutschland mehr fossile Reste geborgen worden. Die Fundorte liegen in Bayern, Baden-W rttemberg (vor allem Trossingen), Niedersachsen, Sachsen-Anhalt (Halberstadt) und Th ringen. Scherzhaft wird Plateosaurus als "Deutscher Lindwurm", "Schw bischer Lindwurm" oder "Fr nkischer Lindwurm" bezeichnet. Fossile Reste des bis zu zehn Meter langen und maximal vier Tonnen schweren Dinosauriers aus der Triaszeit vor etwa 217 bis 201 Millionen Jahren sind in etlichen Museen zu bewundern.