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Kirjailija

Franz Hofmann

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 15 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1998–2026, suosituimpiin kuuluu Fälle zum Recht des geistigen Eigentums. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

15 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1998–2026.

Der Unterlassungsanspruch als Rechtsbehelf
Sind Ansprüche mit ihnen zugrunde liegenden Rechten untrennbar verwoben oder können Rechtsfolgen einer isolierten Analyse zugeführt werden? Inspiriert vom anglo-amerikanischen Rechtskreis und unter Berücksichtigung der unionsrechtlichen Rechtsentwicklung interpretiert Franz Hofmann das deutsche Anspruchssystem als Rechtsbehelfssystem. Stammrechte und Rechtsfolgenrechte zu deren Durchsetzung werden kategorial unterschieden; die Rechtsdurchsetzung wird als selbständiger Problemkreis verstanden. Vor diesem Hintergrund analysiert der Autor konkret Funktion und 'Anatomie' des 'Rechtsbehelfs Unterlassen'. Während Unterlassungsansprüche privatrechtsübergreifend eine einheitliche Grundstruktur aufweisen, bedarf ihr Einsatz zur Rechtsverwirklichung einer differenzierten Beurteilung.
Immaterialgüterrechtliche Anwartschaftsrechte
Jenseits der Rechtsstellung des Vorbehaltskäufers vor vollständiger Kaufpreiszahlung werden viele weitere Rechtspositionen einschließlich diverser Vorstufen von Immaterialgüterrechten als Anwartschaftsrechte qualifiziert. Trotz einer regen Diskussion des Anwartschaftsrechts bleiben die Konturen dieser Rechtsposition unscharf, was eine klare Analyse etwaiger immaterialgüterrechtlicher Anwartschaftsrechte erschwert. Franz Hofmann stellt sich der Aufgabe, die Rechtsfigur des Anwartschaftsrechts abstrakt zu erfassen. Seine dabei entwickelte Theorie wendet er auf das Recht des Geistigen Eigentums an. Er weist nach, dass Erwerber von Immaterialgüterrechten über die Rechtsfigur des Anwartschaftsrechts während der Rechtsentstehungsphase bereits stärkeren Schutz erfahren, als bisher angenommen. Gleichzeitig zeigt er, wie das Recht des Geistigen Eigentums stärker in die allgemeine Zivilrechtsdogmatik einzuflechten ist.
Selbstreguliertes Lernen Und Internet

Selbstreguliertes Lernen Und Internet

Karin Ziegler; Franz Hofmann; Hermann Astleitner

Peter Lang AG
2003
nidottu
Lernen im Internet ist vor allem selbstreguliert. In dieser Arbeit wurde das Ziel verfolgt, die padagogischen Grundlagen zur Entwicklung eines Internet-basierten Lernprogramms zur Foerderung selbstregulierten Lernens zu schaffen. Zu diesem Zweck wurden ein Literaturreview und eine Expertenvalidierung durchgefuhrt, die folgende Variablen als besonders lernwirksam identifizierten: konstruktive ziel- bzw. standardbezogene Selbstbeobachtung, offene Lernumgebung mit Lernunterstutzung, Kleingruppenarbeit, Foerderung motivationaler und emotionaler Prozesse, selbstinstruktive Lehrmaterialien, hohe Meisterschaftsziele, fachspezifische Integration und multiple Intervention auf der Basis allgemeiner und fachspezifischer Lehrinhalte.
Allerleuchtung (Panaugia)

Allerleuchtung (Panaugia)

Franz Hofmann

Peter Lang AG
2002
nidottu
Die Allerleuchtung (Panaugia) ist der zweite Teil der das Lebenswerk des Johann Amos Comenius (1592-1670) als Synthese und Kroenung uberragenden De Rerum Humanarum Emendatione Consultationis Catholicae ( Allgemeine Beratung uber die Verbesserung der menschlichen Dinge). In der Reihe Erziehungskonzeptionen und Praxis (Band 37) wurden bereits deren sechster Teil, die Panorthosia (Allverbesserung), und deren siebenter Teil, die Pannuthesia (Allermahnung) als aufruttelndes Finale, als Buch der Mahnungen an die Christenheit Europas, besonders an deren Eliten, die Gelehrten, Theologen und Machthaber, sich dem heilbringenden Werk der grossen Reform nicht zu versagen, in deutscher UEbersetzung veroeffentlicht. In das siebenteilige Ensemble fugt sich - nach der Panegersia (Allerweckung) - organisch die Panaugia ein. Allgemein pflegt man sie als methodologische Grundlage des ganzen Beratungswerks zu bezeichnen. Das bedeutet, dass sich Comenius in ihr daruber ausserte, zu welchen Zielen, mit welchen Mitteln und auf welchen Wegen die Seelen der Menschen erhellt, zum Wahren und Guten in Bewegung gesetzt und zum Besseren gebildet werden.
Allermahnung- (Pannuthesia)

Allermahnung- (Pannuthesia)

Franz Hofmann

Peter Lang AG
2001
nidottu
Die Allermahnung (Pannuthesia) ist der siebente Teil der das Lebenswerk des Johann Amos Comenius (1592-1670) als Synthese und Kroenung uberragenden Arbeit De Rerum Humanarum Emendatione Consultatio Catholica (Allgemeine Beratung uber die Verbesserung der menschlichen Dinge). In der Reihe Erziehungskonzeptionen und Praxis (Band 37) wurde bereits deren sechster Teil, die Allverbesserung (Panorthosia), in deutscher UEbersetzung veroeffentlicht. Ihr folgt als aufruttelndes Finale das Buch der Mahnungen an die Christenheit Europas, besonders an deren Eliten, die Gelehrten, Theologen und Machthaber, sich dem heilbringenden Werk der grossen Reform nicht zu versagen. Eindringlich und mit prophetischem Gestus appelliert J. A. Comenius an die Reformgesinnten, tadelt die Saumigen und Verachter und beschwoert "heroische Geister". Ebenso fehlt es nicht an selbstkritischen Einsichten, die Leiden und Groesse des Verfassers erahnen lassen.
Allverbesserung (Panorthosia)

Allverbesserung (Panorthosia)

Franz Hofmann

Peter Lang AG
1998
nidottu
J. A. Comenius (Komensky), lebte von 1592 bis 1670 und zahlt zu den illustren Gestalten der europaischen Kultur- und Geistesgeschichte. Seit 1645 arbeitete er an dem siebenteiligen Werk "Allgemeine Beratung uber die Verbesserung der menschlichen Dinge." In ihm appellierte er an die Menschheit, durch eine universale Reform der Wissenschaften, der Bildung und des gesellschaftlichen Lebens eine bessere Welt zu schaffen, in der Wahrheit, Gerechtigkeit, Frieden und Toleranz walten. Der sechste Teil dieses Beratungswerks tragt den Titel "Allverbesserung" (Panorthosia). Hier unterbreitet Comenius seine Vorstellungen uber Ziele, Inhalte und organisatorisch-institutionelle Strukturen der erstrebten Weltordnung. Diese Ausgabe enthalt die erste vollstandige Ubersetzung der "Allverbesserung" ins Deutsche."