Kirjojen hintavertailu – 12 903 725 kirjaa ja 27 kauppaa

Kirjailija

Franz Werfel

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 194 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1986–2026, suosituimpiin kuuluu Franz Werfel: Eine blaßblaue Frauenschrift. Vollständige Neuausgabe. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

194 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1986–2026.

Verdi (Großdruck): Roman der Oper

Verdi (Großdruck): Roman der Oper

Franz Werfel

Createspace Independent Publishing Platform
2016
nidottu
Franz Werfel: Verdi. Roman der Oper Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Edition Holzinger. Gro format, 216 x 279 mm Berliner Ausgabe, 2016 Vollst ndiger, durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck: Wien, Paul Zsolnay Verlag, 1924 Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Giovanni Boldini, Portrait von Giuseppe Verdi, 1886 Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt.
Verdi: Roman der Oper

Verdi: Roman der Oper

Franz Werfel

Createspace Independent Publishing Platform
2016
nidottu
Franz Werfel: Verdi. Roman der Oper Edition Holzinger. Taschenbuch Berliner Ausgabe, 2016 Vollst ndiger, durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Michael Holzinger Erstdruck: Wien, Paul Zsolnay Verlag, 1924 Herausgeber der Reihe: Michael Holzinger Reihengestaltung: Viktor Harvion Umschlaggestaltung unter Verwendung des Bildes: Giovanni Boldini, Portrait von Giuseppe Verdi, 1886 Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Eine blaßblaue Frauenschrift

Eine blaßblaue Frauenschrift

Franz Werfel

de Gruyter
2011
sidottu
Leonidas, mit Amelie Paradini aus einer der reichsten Wiener Familien vermählt und Sektionschef im österreichischen Unterrichtsministerium, erhält im Oktober 1936, wenige Tage nach seinem fünfzigsten Geburtstag, einen privaten Brief in blaßblauer Frauenschrift. Darin bittet ihn die Jüdin Vera Wormser, mit der ihn vor achtzehn Jahren, gleich zu Beginn seiner Ehe, während einer Dienstreise nach Heidelberg ein Liebesverhältnis verbunden hat, um Protektion für einen „jungen begabten Mann". Dieser müsse Deutschland „aus den allgemein bekannten Gründen" verlassen und könne seine Gymnasialstudien dort nicht fortsetzen. Für Leonidas, einen der ranghöchsten Beamten Österreichs, dessen „volle Souveränität" Hitler-Deutschland im Juli-Abkommen 1936 nur formal anerkannt hat, bricht eine Welt zusammen. Axel Corti hat die „Blaßblaue Frauenschrift" 1983 historisch detailgetreu verfilmt. Matthias Pape (Technische Hochschule Aachen) zeigt in seinem Kommentar, daß die Psyche von Leonidas eine Parabel für die Historie des Jahres 1936 ist. Werfel hat mit der Novelle, die erin der Kolonie emigrierter deutscher und österreichischer Schriftsteller im südfranzösischen Sanary-sur-Mer im Jahr 1940 verfasst hat, die tieferen Gründe für den Untergang des von Bundeskanzler Dollfuß errichteten Ständestaats im kulturellen Gedächtnis Österreichs festschreiben wollen. Wilhelm Brauneder (Universität Wien) kommentiert die literarische Widerspiegelung der verfassungsrechtlichen Gestalt des „Christlichen Ständestaats" (1934-1938). Kein anderes dichterisches Kunstwerk hat dieses Verfassungsgebilde sozialpsychologisch vergleichbar eingehend erfaßt wie Werfels knappe Novelle.