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Kirjailija
Georg Simmel
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 161 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1914–2026, suosituimpiin kuuluu Georg Simmel. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
Georg Simmel: Die Gro st dte und das Geistesleben Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Aus: Die Gro stadt. Vortr ge und Aufs tze zur St dteausstellung. (Jahrbuch der Gehe-Stiftung Dresden, hrsg. von Th. Petermann, Band 9, 1903, S. 185-206, Dresden). Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt)
Georg Simmel: Philosophie der Mode / Zur Psychologie der Mode. Zwei Essays Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Philosophie der Mode: Aus: Moderne Zeitfragen, herausgegeben von Hans Landsberg, No. 11, Berlin: Pan-Verlag o. J. (1905), S. 5-41. Zur Psychologie der Mode: Aus: Die Zeit. Wiener Wochenschrift f r Politik, Volkswirtschaft, Wissenschaft und Kunst. 5. Band 1895, Nr. 54 vom 12.10.1895; S. 22-24. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Theo van Rysselberghe, Portr t des Octave Maus als Dandy. Gesetzt aus der Minion Pro, 16.5 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt)
Georg Simmel: Philosophie der Mode / Zur Psychologie der Mode. Zwei Essays Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Philosophie der Mode: Aus: Moderne Zeitfragen, herausgegeben von Hans Landsberg, No. 11, Berlin: Pan-Verlag o. J. (1905), S. 5-41. Zur Psychologie der Mode: Aus: Die Zeit. Wiener Wochenschrift f r Politik, Volkswirtschaft, Wissenschaft und Kunst. 5. Band 1895, Nr. 54 vom 12.10.1895; S. 22-24. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Theo van Rysselberghe, Portr t des Octave Maus als Dandy. Gesetzt aus der Minion Pro, 16.5 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt)
Georg Simmel (1858-1918) war ein deutscher Philosoph und Soziologe. Er leistete wichtige Beitr ge zur Kulturphilosophie, war Begr nder der "formalen Soziologie" und der Konfliktsoziologie. Simmel stand in der Tradition der Lebensphilosophie, aber auch der des Neukantianismus. In einem seiner Hauptwerke, der Philosophie des Geldes, entwickelt Simmel 1900 sehr anschaulich die These, dass das Geld immer mehr Einfluss auf die Gesellschaft, die Politik und das Individuum erhalte. Die Verbreitung der Geldwirtschaft habe den Menschen zahlreiche Vorteile gebracht, wie die berwindung des Feudalismus und die Entwicklung moderner Demokratien. Allerdings sei in der Moderne das Geld immer mehr zum Selbstzweck geworden. Sogar das Selbstwertgef hl des Menschen und seine Einstellungen zum Leben w rden durch Geld bestimmt. Seine Aussage: Geld wird Gott, indem es als absolutes Mittel zu einem absoluten Zweck werde, veranschaulicht Simmel durch ein pr gnantes Beispiel: Die Banken sind inzwischen gr er und m chtiger als die Kirchen. Sie sind zum Mittelpunkt der St dte geworden. Alles sinnlich Wahrnehmbare hat mit Geld zu tun. Der Mensch habe jedoch die Freiheit, nach Dimensionen zu streben, die mehr als Geld sind. Dies kann durch die Bildung solidarischer Gemeinschaften, die sich mit dem Geistesleben auseinandersetzen, geschehen. Durch Handeln kann die Macht des Geldes, beispielsweise in der Kultur, eingeschr nkt werden. So arbeitet ein K nstler nicht allein des Geldes wegen, sondern um sich in seiner Arbeit geistig selbst zu verwirklichen. Inhalt: - Zur Psychologie des Geldes - Zur Psychologie der Frauen - Philosophie der Mode
Aus dem Buch: "Der Unterschied zwischen rohen und kultivierten Zust nden mi t sich an der Zahl der Glieder, die zwischen der unmittelbaren Handlung und ihrem schlie lichen Zwecke liegen; wo die Kette der Ursachen und Wirkungen nur kurz und bruchst ckweise bekannt ist, mu zur Verwirklichung eines Zweckes dasjenige Geschehen herbeigef hrt werden, welches ihn unmittelbar realisiert. Nun liegt aber auf der Hand, da dieses Geschehen sehr oft nicht direkt erreichbar sein wird, und w hrend der niedrig kultivierte Mensch in diesem Fall auf sein Ziel verzichten mu , wird der h herstehende ein Verfahren einschlagen, das zwar nicht den Zweck selbst, aber irgend ein anderes Geschehen herbeif hrt, das seinerseits auf jenen hinleitet." Georg Simmel (1858-1918) war ein deutscher Philosoph und Soziologe.
Die Gro st dte und das Geistesleben ist ein 1903 erschienener Aufsatz des Soziologen Georg Simmel, mit dem dieser die Grundlagen der Stadtsoziologie schuf. Das tiefste Problem des modernen Lebens ist nach Georg Simmel der Anspruch des Individuums nach der Selbstst ndigkeit und Eigenart seines Daseins gegen die berm chte der Gesellschaft, das geschichtlich Ererbte der u erlichen Kultur und Technik des Lebens zu bewahren. Der Gro st dter ist - im Gegensatz zum Kleinst dter - einer "Steigerung des Nervenlebens" ausgesetzt. Darin besteht die Basis f r den Typus gro st dtischer Individualit t. Georg Simmel (1858-1918) war ein deutscher Philosoph und Soziologe. Er leistete wichtige Beitr ge zur Kulturphilosophie, war Begr nder der "formalen Soziologie" und der Konfliktsoziologie. Simmel stand in der Tradition der Lebensphilosophie, aber auch der des Neukantianismus.
Kant und Goethe ist ein unver nderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1906. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ern hrung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquit ten erh ltlich. Hansebooks verlegt diese B cher neu und tr gt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch f r die Zukunft bei.
" In die Zust nde der Halbkulturen, aber auch in die Kultur vor der Herrschaft des Christentums pflegen wir die Einheit von Lebenselementen zu verlegen, die die sp tere Entwicklung auseinandergetrieben und zu Gegens tzen ausgestaltet hat. So hart der Kampf um die physischen Existenzbedingungen, so unbarmherzig die Vergewaltigung des Individuums durch die gesellschaftlichen Forderungen gewesen sein mag - zu dem Gef hl einer fundamentalen Spaltung innerhalb des Menschen und innerhalb der Welt, zwischen dem Menschen und der Welt, scheint es vor dem Verfall der klassischen Welt nur ganz vereinzelt gekommen zu sein. Das Christentum erst hat den Gegensatz zwischen dem Geist und dem Fleisch, zwischen dem nat rlichen Sein und den Werten, zwischen dem eigenwilligen Ich und dem Gott, dem Eigenwille S nde ist, bis in das Letzte der Seele hinein empfunden. Aber da es eben Religion war, hat es mit derselben Hand, mit der es die Entzweiung stiftete, die Vers hnung gereicht. Es mu te erst seine bedingungslose Macht ber die Seelen verlieren, seine L sung des Problems mu te erst mit dem Beginn der Neuzeit zweifelhaft geworden sein, ehe das Problem selbst in seiner ganzen Weite auftrat. Da der Mensch von Grund aus ein dualistisches Wesen ist, da Entzweiung und Gegensatz die Grundform bildet, in die er die Inhalte seiner Welt aufnimmt, und die deren ganze Tragik, aber auch ihre ganze Entwicklung und Lebendigkeit bedingen - das hat das Bewu tsein erst nach der Renaissance als seine gide erfa t. Mit diesem Herabreichen des Gegensatzes in die tiefste und breiteste Schicht unser und unseres Bildes vom Dasein wird die Forderung seiner Vereinheitlichung umfassender und heftiger; indem sich das innere und u ere Leben in sich bis zum Brechen spannt, sucht es nach einem um so kr ftigeren, um so l ckenloseren Bande, das ber den Fremdheiten der Seinselemente ihre trotz allem gef hlte Einheit wieder begreiflich mache..."
Gro druck Im vorliegenden Band sind die Kapitel 5 und 6 enthalten. Georg Simmels zweites gro es Werk war: "Die Philosophie des Geldes". Wichtige Gr nde f r Simmels gestiegenes Interesse am Problem der Geldwirtschaft ist dessen Verortung der Geldwirtschaft in den Gro st dten. In Verbindung mit der Verstandesherrschaft (bei Max Weber der Zweckrationalit t) ist die Geldwirtschaft pr gend f r die Moderne. Die Welt als gigantisches Rechenexempel der kalkulierenden Rationalit t wird gemessen in Geld wie die Zeit mit der Uhr. Diese beiden Ma st be machen die Moderne erst m glich. Bei Simmel basiert der Wert eines Produktes anf nglich auf der subjektiven Wertsch tzung. Mit steigender Komplexit t der Gesellschaft wird dann der Tausch zur sozialen Gegebenheit. Weitere Klassiker unter: www.buch-klassiker.de
Gro druck Im vorliegenden Band sind die Kapitel 3 und 4 enthalten. Georg Simmels zweites gro es Werk war: "Die Philosophie des Geldes". Wichtige Gr nde f r Simmels gestiegenes Interesse am Problem der Geldwirtschaft ist dessen Verortung der Geldwirtschaft in den Gro st dten. In Verbindung mit der Verstandesherrschaft (bei Max Weber der Zweckrationalit t) ist die Geldwirtschaft pr gend f r die Moderne. Die Welt als gigantisches Rechenexempel der kalkulierenden Rationalit t wird gemessen in Geld wie die Zeit mit der Uhr. Diese beiden Ma st be machen die Moderne erst m glich. Bei Simmel basiert der Wert eines Produktes anf nglich auf der subjektiven Wertsch tzung. Mit steigender Komplexit t der Gesellschaft wird dann der Tausch zur sozialen Gegebenheit. Weitere Klassiker unter: www.buch-klassiker.de
Georg Simmels zweites gro es Werk war: "Die Philosophie des Geldes". Wichtige Gr nde f r Simmels gestiegenes Interesse am Problem der Geldwirtschaft ist dessen Verortung der Geldwirtschaft in den Gro st dten. In Verbindung mit der Verstandesherrschaft (bei Max Weber der Zweckrationalit t) ist die Geldwirtschaft pr gend f r die Moderne. Die Welt als gigantisches Rechenexempel der kalkulierenden Rationalit t wird gemessen in Geld wie die Zeit mit der Uhr. Diese beiden Ma st be machen die Moderne erst m glich. Bei Simmel basiert der Wert eines Produktes anf nglich auf der subjektiven Wertsch tzung. Mit steigender Komplexit t der Gesellschaft wird dann der Tausch zur sozialen Gegebenheit. Weitere Klassiker unter: www.buch-klassiker.de
Gro druck Im vorliegenden Band sind die Kapitel 1 und 2 enthalten. Georg Simmels zweites gro es Werk war: "Die Philosophie des Geldes". Wichtige Gr nde f r Simmels gestiegenes Interesse am Problem der Geldwirtschaft ist dessen Verortung der Geldwirtschaft in den Gro st dten. In Verbindung mit der Verstandesherrschaft (bei Max Weber der Zweckrationalit t) ist die Geldwirtschaft pr gend f r die Moderne. Die Welt als gigantisches Rechenexempel der kalkulierenden Rationalit t wird gemessen in Geld wie die Zeit mit der Uhr. Diese beiden Ma st be machen die Moderne erst m glich. Bei Simmel basiert der Wert eines Produktes anf nglich auf der subjektiven Wertsch tzung. Mit steigender Komplexit t der Gesellschaft wird dann der Tausch zur sozialen Gegebenheit. Weitere Klassiker unter: www.buch-klassiker.de