Die Reihe Die achtzigb ndige Reihe "Die G tter der Germanen" stellt die Gottheiten und jeden Aspekt der Religion der Germanen anhand der schriftlichen berlieferung und der arch ologischen Funde detailliert dar. Dabei werden zu jeder Gottheit und zu jedem Thema au er den germanischen Quellen auch die Zusammenh nge zu den anderen indogermanischen Religionen dargestellt und, wenn m glich, deren Wurzeln in der Jungsteinzeit und Altsteinzeit. Das Buch Wie in allen fr hen Kulturen mit einem mythologischen Weltbild hat auch bei den Germanen die Magie eine gro e Rolle gespielt. Es gab als Grundlage den Atem und die Erweckung der Kundalini sowie die Kenntnis der vier "alten Chakren", also Wurzelchakra, Herzchakra, Scheitelchakra und Drittes Auge. Zu diesen Grundlagen geh ren weiterhin die Telepathie, die Intuition, die Symbole und die Verankerung dieser Symbole in der Mythologie - diese Elemente waren auch Teil des Galdrs und des Seidrs. Bei einem kriegerischen Volk wie den Germanen fehlt nat rlich auch nicht die Kampfmagie, der Fessel-Zauber und der Fessell sungs-Zauber, das Ritual zum Stumpf-machen der Schwerter der Feinde und als Gegenmittel der "Anti-stumpf-Zauber", und ebensowenig das Anstreben von Unverwundbarkeit und Unsichtbarkeit. Der gr te Schadenszauber war der Nid - ein Todesfluch, der von seiner Symbolik her eine inszenierte Bestattung des Verfluchten gewesen ist. Friedenszauber spielen hingegen eine eher untergeordnete Rolle ... Der Nebelzauber diente zum einen dazu, den Feinden die Orientierung zu rauben, und zum anderen dazu, sich selber zu verbergen. Wie bei Seefahrern nicht anderes zu erwarten, gibt es sehr viele Varianten des Windzaubers und auch allgemein der Wetterzauber. Die damalige Holzbauweise hat zur Entwicklung von Spr chen zum L schen von Br nden gef hrt. Die Fruchtbarkeitszauber und die Wohlstandszauber stammen aus dem b uerlichen Bereich - an den Liebeszaubern haben hingegen alle Interesse gehabt ... Das Verstehen der Vogelsprache ist schli