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Kirjailija

Harry Frohlich

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1996–2005, suosituimpiin kuuluu Dramen I: Erster Teil: Historische Dramen Und Dramenfragmente. Text Und Varianten. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Nimi esiintyy myös muodoissa: Harry Fröhlich

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1996–2005.

Apologien der Lust

Apologien der Lust

Harry Fröhlich

de Gruyter
2005
pokkari
Instead of appealing to theory-formation and abstract classification, this study consciously uses close text analysis to examine secular German baroque poetry from a specifically problem-oriented viewpoint. Sensuality as a problem: the literature of antiquity agonized over the impact of eros in a way that was hardly any less soul-searching than that of later Christianity. Authors like Opitz, Fleming, Zesen, Stieler, and above all Hoffmannswaldau take their bearings from this tradition, essaying in their erotic texts a discourse on sensuality that goes beyond the musa iocosa to adumbrate positions represented in the early Enlightenment.
Übersetzungen I,1 - Der Graf Lucanor Von Don Juan Manuel. Geistliche Schauspiele Von Don Pedro Calderón de la Barca
Dieser Band mit Eichendorffs Manuel- und Calder n- bertragungen beschlie t die dreib ndige Abteilung mit den bersetzungen aus dem Spanischen innerhalb der HKA (die B nde XV/2 und XVI liegen bereits vor). Erstmalig wird eine kritische Edition der deutschen Fassungen von Manuels um die Mitte des 14. Jahrhunderts entstandenem Roman El Conde Lucanor und von f nf um die Mitte des 17. Jahrhunderts geschriebenen autos sacramentales Calder ns geboten, die Eichendorff 1840 bzw. 1846 ver ffentlicht hat. Der Graf Lucanor ist in einer textidentischen Ausgabe zu Eichendorffs Lebzeiten ein zweites Mal (1843), die Geistlichen Schauspiele sind nur dieses eine Mal erschienen. Waren schon die Erstdrucke vor allem der Dramen durch zahlreiche Druckfehler entstellt, so gelangten im einzigen vollst ndigen Nachdruck (1958) neue Fehler und Mi verst ndnisse in die Texte. Der Herausgeber hat die korrumpierten Stellen durch den Vergleich mit Eichendorffs Vorlagen, der Keller-Edition des Conde und der Apontes-Ausgabe der Werke Calder ns, emendieren k nnen, so da nun erstmalig der intendierte und authentische Text greifbar wird. ber die Eingriffe berichtet wieder wie im vorangegangenen Band ein ausf hrliches, kommentiertes Lesartenverzeichnis. Mitgeteilt wird auch der einzige berlieferte handschriftliche Textzeuge, der einen kleinen Ausschnitt aus K nig Ferdinand der Heilige bringt. Die Kommentare haben als Manuel- und Calder n-Kenner ausgewiesene Romanisten verfa t, die Einf hrung, die Eichendorffs Weg zur spanischen Literatur nachvollzieht, stammt von Ansgar Hillach. In den Einleitungen zu den Kommentaren wird der Text literarhistorisch kontextualisiert und mit den Ergebnissen der romanistischen Philologie konfrontiert. Die Einzelstellenerl uterungen - mit Kl rungen der theologischen und poetologischen Sachverhalte - vergleichen Eichendorffs Text mit w rtlichen bersetzungen. Es d rfte interessant sein zu sehen, wie Eichendorff Calder ns Rationalit t in sein eigenes, sp tromantisches Idiom verwandelt. Auch ideologiegeschichtlich ist die Publikation dieser katholischen Lehrst cke w hrend der Zeit preu ischer Kulturhegemonie aufschlu reich. Insbesondere Manuels Sammlung exemplarischer Geschichten zur Handlungsorientierung d rften, nebenbei bemerkt, durch den immensen historischen Abstand f r den heutigen Leser ein gro es Vergn gen sein.
Übersetzungen I,2 - Geistliche Schauspiele Von Don Pedro Calderón de la Barca
Die beiden B nde der HKA mit Calder n- bersetzungen legen zum ersten Mal eine kritische Edition der autos sacramentales vor, die Eichendorff aus dem Spanischen des 17. Jahrhunderts ins Deutsche bertragen hat. Die Texte sind zu Eichendorffs Lebzeiten nur einmal (1. Teil: 1846, 2. Teil: 1853) und sp ter auch nur noch ein weiteres Mal (1958) vollst ndig gedruckt worden. War schon der Erstdruck durch zahlreiche Druckfehler entstellt, so gelangten im Nachdruck neue Fehler und Mi verst ndnisse in die Texte. Der Herausgeber dieses vorausgeschickten zweiten Teils hat die korrumpierten Stellen durch den Vergleich mit Eichendorffs Vorlage, der Apontes-Ausgabe der Werke Calder ns, emendieren k nnen, so da nun erstmalig der intendierte und authentische Text greifbar wird. Angesichts der d rftigen berlieferungslage gewinnen zwei erhaltene handschriftliche Fragmente besonderes Gewicht. Sie werden in einer genetischen Darstellung geboten und erlauben so einen Einblick in Eichendorffs bersetzer-Werkstatt. Die Kommentare haben als Calder n-Kenner ausgewiesene Romanisten verfa t. In den Einleitungen wird der Text literarhistorisch kontextualisiert und der Leser f r das Spiel der Allegorien vorbereitet. Die Einzelstellenerl uterungen - mit Kl rungen der theologischen und poetologischen Sachverhalte - konfrontieren Eichendorffs Wortlaut mit w rtlichen bersetzungen. Es d rfte interessant sein zu sehen, wie Eichendorff Calder ns Rationalit t in sein eigenes, sp tromantisches Idiom verwandelt. Auch ideologiegeschichtlich ist die Publikation dieser katholischen Lehrst cke w hrend der Zeit preu ischer Kulturhegemonie aufschlu reich.
Dramen I: Erster Teil: Historische Dramen Und Dramenfragmente. Text Und Varianten
Band VI/1 der historisch-kritischen Eichendorff-Ausgabe vereinigt zum erstem Mal s mtliche historischen Dramen und Dramenfragmente. So findet der Benutzer nicht nur die beiden bekannten, zu Lebzeiten Eichendorffs publizierten St cke Ezelin von Romano und Der letzte Held von Marienburg , die hier nach kritischer Durchsicht den Erstdrucken folgen und somit auch in Orthographie und Interpunktion unangetastet bleiben. Das eigentliche Kernst ck des Bandes aber sind die zahlreichen nur handschriftlich berlieferten Fragmente, die hier erstmals dem Lesepublikum und der Forschung bereitgestellt werden. Sie erweitern die Grundlage der Eichendorff- und Romatikforschung um signifikantes Material vor allem hinsichtlich politischer Tendenzen der Epoche. - Bei der Edition der Texte stand der Herausgeber vor der schwierigen Aufgabe, die zahlreichen berarbeitungen und Erg nzungen Eichendorffs an seinen Texten in einem textgenetischen Modell zur Anschauung zu bringen und gleichzeitig die gute Lesbarkeit zu erhalten. Weder die 'Bereinigung' der Fragmente noch eine 'Verschl sselung' im Sinne einer oft als Geheimwissenschaft gerierenden Editionsphilologie konnten in Frage kommen. Das hier gew hlte Modell versucht, beide Klippen zu umschiffen, ohne Kompromi l sungen zu verfallen. Der Benutzer findet s mtliche Elemente des Textbefundes auf einer Seite, wobei die genaue Genese einer Passage als Fu note erscheint. Gestrichene Passagen bleiben im Haupttext (eindeutig gekennzeichet) bestehen, so da der Charakter eines work in progress nicht verschleiert wird. Faksimilebeigaben der Handschriften, die sowohl die Herausgeberentscheidungen berpr fbar machen als auch einen Blick in Eichendorffs dichterische Werkstatt erm glichen, runden den Band ab.