Kirjailija
Heinrich Böll
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 87 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1954–2025, suosituimpiin kuuluu Mitähän siitä pojasta tulee?. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
Nimi esiintyy myös muodoissa: Heinrich Boll
87 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 1954–2025.
"Eine breit dahinflutende, schmerzlich schöne Elegie vom Leben dieser unserer eigenen Zeit, von Hoffnungen, Leiden und Illusionen." Karl Korn in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung Drei Generationen einer rheinischen Architektenfamilie werden sich an diesem 6. September 1958 versammeln, um den achtzigsten Geburtstag ihres Oberhauptes zu feiern. Heinrich Fähmel hatte 1907 den Auftrag erhalten, die Abtei St. Anton zu erbauen. Sein Sohn Robert - er spielt täglich von halb zehn bis elf im Hotel Prinz Heinrich Billard - hat als Sprengmeister der Wehrmacht diese Abtei in den letzten Kriegstagen zerstört. Der Enkel Joseph wird am Wiederaufbau beteiligt. In den Gesprächen Roberts mit dem Hotelboy, in Rückblenden und Erinnerungen seines Vaters verknüpfen sich Vergangenheit und Gegenwart, werden die Situationen der einzelnen Zeitabschnitte deutlich. Der Grundkonflikt, den Böll dabei mit der Symbolik vom "Lamm" und vom "Büffel" thematisiert, ist der Konflikt zwischen den selbständig denkenden und handelnden einzelnen und der opportunistischen Mehrheit.
Heinrich Bölls letztes Werk - in dem die Frauen der Politiker aus der Bonner Regierungszeit im Mittelpunkt stehen Ihre Villen stehen zwischen Bonn und Bad Godesberg, auf dem politischen Parkett dürfen sie nur als dekorative Statistinnen auftreten: die Frauen der Politiker. Sie hat Heinrich Böll in seinem letzten Werk in den Vordergrund gerückt. In einer Welt der Ränke und Intrigen, des Strebens nach Macht und Einfluss, in der sich ihre Männer fast ausnahmslos bewegen, sind sie das heimliche menschliche Korrektiv. Böll porträtiert nicht, legt keine Spuren zur Identifikation bekannter Politiker. Seine Figuren sind überzeichnet, aber so, dass sie im Unkenntlichen als Modelle der Bonner Szene erkennbar werden. "Ich kenne eigentlich keinen Text, der die Zustände der Menschen und wie sie leben, wie leblos sie leben, besser beschreibt." Volker Schlöndorff
Schuber
"Ein Erzähler, dessen Beobachtungsgabe kaum zu übertreffen ist und dessen Sensibilität und Phantasie keine Grenzen kennt, schöpft aus dem vollen." Marcel Reich-Ranicki Leni Pfeiffer, geborene Gruyten, Jahrgang 1922, lernt während des Krieges den sowjetischen Kriegsgefangenen Boris kennen und lieben, besorgt ihm einen deutschen Pass und muß erfahren, daß er in einem Lager der Amerikaner umkommt. Inzwischen ist sie achtundvierzig, und ihr gemeinsamer Sohn sitzt im Gefängnis, weil er auf seine Weise ein an der Mutter begangenes Unrecht korrigieren wollte ... Ein ironisch als "Verf." eingeführter Autor rekonstruiert aus hinterlassenen Zeugnissen, aus Gesprächen und Erinnerungen das Leben dieser Frau. Heinrich Böll ist mit diesem inzwischen zum Klassiker gewordenen Roman ein gestalten- und episodenreiches Panorama der deutschen Vor- und Nachkriegsgeschichte gelungen.
Nach 50 Jahren neu - Bölls ? Irisches Tagebuch? mit bislang unveröffentlichten Dokumenten und Fotos. Im Mai 1957 erstmals veröffentlicht, hat Bölls ? Irisches Tagebuch? das Bild der Deutschen von der ? Grünen Insel? bis heute geprägt. Ren? Böll und Jochen Schubert liefern zum Jubiläum eine mit vielen unveröffentlichten Materialien und Fotos versehene Neuausgabe. Es war zunächst nur ein Reiseziel und wurde schnell zu einem Refugium: Achill Island an der Westküste Irlands, eine in den Fünfzigerjahren noch sehr ursprüngliche, fast rückständige Region, die Heinrich Böll zutiefst faszinierte und dazu bewog, künftig mehrere Monate im Jahr dort zu verbringen. Sein ? Irisches Tagebuch? legt beredtes Zeugnis ab von den landschaftlichen Reizen, den menschlichen Begegnungen und anregenden Wirkungen, die dieses Land dem Autor und seiner Familie bot. So zeugen zahlreiche Briefe und von Böll geschossene Fotos von der Faszination, die diese Insel bis zu seinem Lebensende auf ihn ausübte. Und es entstanden in den folgenden Jahren viele literarische Texte auf Achill Island, die die Reputation und den Erfolg Heinrich Bölls in Deutschland begründeten. Ren? Böll und Jochen Schubert bieten zu dem Text von Heinrich Böll zahlreiche ergänzende und erläuternde Informationen. Die Berichte und bisher unveröffentlichten Dokumente aus dem Alltag auf der Insel, die Auszüge aus Briefen und die Vielzahl von Fotografien sowie ein Nachwort, das die Entstehungs- und Wirkungsgeschichte des Buches darstellt, erlauben einen ganz neuen Blick auf diesen Klassiker der deutschen Literatur.
Band 9, herausgegeben von Hamish Reid, knüpft an Band 7 an und führt die Texte aus den Jahren 1954 und 1955 auf, die nach dem in Band 8 vorzustellenden Roman ? Haus ohne Hüter? erschienen sind. Darunter befinden sich berühmte Erzählungen wie ? Schicksal einer henkellosen Tasse? und ? Das Brot der frühen Jahre?, aber auch die großartige Satire ? Dr. Murkes gesammeltes Schweigen?.
Stories, Political Writings, and Autobiographical Works
Heinrich Böll
Continuum International Publishing Group Ltd.
2006
nidottu
Heinrichboll (1917-85) was one of the most outspoken of literary figures, "The Conscience of Germany" if not the West, in speaking upon the hypocrisies of both denazification and the wonder of German economic recovery during the 1950s. A wounded soldier himself, Boll was a champion of individual rights over the authority of the State. The year he won the Nobel Prize, there were also calls to revoke the award following Boll's article in "Der Spiegel" in defense of the constitutional rights or a terrorist group.
Das ist sie: die definitive Auswahl der Erzählungen von Heinrich Böll - Als Heinrich Böll 1972 den Literaturnobelpreis erhielt, wurde er als einer der bedeutendsten Romanciers seiner Zeit gewürdigt. Mindestens ebenso groß ist sein Rang als Meister der kurzen Form. Dieser Band präsentiert Erzählungen aus vier Jahrzehnten in besonderer Ausstattung zum Sonderpreis! Es beginnt im Jahr 1937 mit der Erzählung ? Jugend? und endet 1982 mit der Humoreske ? In welcher Sprache heißt man Schneckenröder??: Heinrich Böll hat seine literarische Laufbahn mit Kurzgeschichten eröffnet, und er ist diesem Genre Zeit seines Lebens treu geblieben. Der Erfolg der frühen Erzählungen aus den Jahren nach dem Krieg setzte sich in den 50er und frühen 60er Jahren fort, in denen Böll die kurze literarische Form zur Vollendung führte. Der von Jochen Schubert herausgegebene Band bietet eine umfassende Auswahl aus dem erzählerischen Werk Heinrich Bölls und folgt dabei mehreren Gesichtspunkten: Neben den bekanntesten Erzählungen stehen solche, die aufgrund ihres Themas und ihrer Erzählweise repräsentativ sind, und andere, die bisher noch gar nicht oder nur an schwer zugänglichen Orten veröffentlicht wurden. Die insgesamt 75 Erzählungen dokumentieren auf anschauliche Weise das Schaffen Bölls in diesem Genre, bieten eine Fülle von Lesestoff und dazu unter dem Titel ? Gibt es eine deutsche Story?? einen nicht mehr zugänglichen Essay Bölls aus dem Jahre 1953. Der Band wird ergänzt durch ein editorisches Nachwort des Herausgebers.
Ein Roman über Terrorismus, Sicherheit und Überwachung ? Das ist eine hübsche Idee, unterm Regenschirm auf der eigenen Terrasse zu stehen und mit der eigenen Frau Flüstergespräche zu führen, zu hoffen, dass die nicht angepeilt werden können.? Fritz Tolm hätte eigentlich Museumsdirektor werden wollen, aber eine Erbschaft machte ihn zum Verleger und schließlich zum Präsidenten eines mächtigen Interessenverbands. Ein Netz von Sicherheitsmaßnahmen ist nicht nur zu seinem Schutz da, sondern dient auch zur Be- und Überwachung seiner Familie. Seine Kinder aber legen wenig Wert auf diese staatliche Betreuung. Sie gehören zur gesellschaftlichen Opposition, und es gibt auch Kontakte zu jungen Menschen, die als Terroristen verdächtigt werden. Überwachung und Bewachung einer in der Öffentlichkeit stehenden Familie - ein Thema unserer Zeit.
Die seit 2002 jährlich erscheinende textkritisch durchgesehene und kommentierte Edition findet ihre Fortsetzung mit Bänden über die Jahre 1956-59, 1966-68 und den großen Roman 'Gruppenbild mit Dame' von 1971. Band 10, hrsg. v. Viktor Ball, führt in die Zeit, als sich der junge Autor mit seinen Erzählungen und seinem Roman Haus ohne Hüter' bereits einen Namen gemacht hatte und nun seine Themen und seinen Wirkungskreis absteckte. Neben einem Kommentar über den Aufstand in Ungarn steht der Brief an einen jungen Katholiken' genauso wie der poetologische Essay Die Sprache als Hort der Freiheit' und eines der bis heute wirkungsmächtigsten Bxcher, ? Irisches Tagebuch?. Der Band liefert darüber hinaus eine noch unveröffentlichte Rezension Balls über Faulkner. Band 10, hrsg. von Viktor Ball: 1956-1959u.a.: Es wird etwas geschehen, Biographische Notiz; Wo ist dein Bruder; Die Offenbarung der Asozialen; Selbstkritik; Leben für die Sprache; Aufstand der Ungarn; Das Risiko des Schreibens; Das weiche Herz des Arno Schmidt; Im Tal der donnernden Hufe; Reise durch Polen; Hauptst'dtisches Journal; Eine Welt ohne Christus; Der Wegwerfer; Irisches Tagebuch; Im Ruhrgebiet; Bilanz; Brief an einen jungen Katholiken; Das Brot, von dem wir leben; Heldengedenktag; Ein 47er wurde 50: Hans Werner Richter; Die Sprache als Hort der Freiheit; Der Zeitungsverkäufer. Kommentar
#Die seit 2002 j`hrlich erscheinende textkritisch durchgesehene und kommentierte Edition findet ihre Fortsetzung mit B`nden xber die Jahre 1956-59, 1966-68 und den gro?en Roman ? Gruppenbild mit Dame? von 1971. Band 17, hrsg. v. Ralf Schnell und Jochen Schubert, widmet sich ausschlie?lich Balls zentralem Roman ? Gruppenbild mit Dame?, der 1971 die Summe seines bisherigen Schaffens bildete, das innigste literarische Frauenportr`t des Autors zeigte und der Verleihung des Literaturnobelpreises vorausging. Band 17, hrsg, von Ralf Schnell und Jochen Schubert: 1971 Gruppenbild mit Dame. Kommentar
Palkitun nobelistin humoristinen kuvaus kouluvuosistaan
2 Lesebändchen.
Im Herbst 2003 erscheinen die Bände 3, 4 und 18 der Kölner Ausgabe der Werke Heinrich Bölls. Sie zeigen den jungen Heinrich Böll der Jahre 1947-1950, der seine ersten großen literarischen Erfolge feiert, und den gesellschaftlich engagierten Schriftsteller in den Jahren der beginnenden Terrorismusdebatte, der mit der "Katharina Blum" einen der meistdiskutierten Texte vorlegt. Über einen Zeitraum von neun Jahren erscheint die Kölner Ausgabe der Werke Heinrich Bölls in 27 Bänden. Sie folgt Bölls Programm der "Fortschreibung" und präsentiert sein Werk erstmalig in gattungsübergreifender chronologischer Anordnung. Alle Bände enthalten einen ausführlichen editorischen Anhang mit Stellenkommentar, Sacherläuterungen und bibliographischen Hinweisen. Ein Registerband ermöglicht die Erschließung des Gesamtwerks. Die Herausgeber der Kölner Ausgabe sind international renommierte Germanisten und Böll-Forscher. Band 18, hrsg. von Viktor Böll und Ralf Schnell, bringt Texte Heinrich Bölls aus den Jahren 1971-1974. Sie zeigen eindrucksvoll, wie umfangreich und wirkungsmächtig Böll in der Phase der beginnenden Terrorismusdebatte publizierte. Grundsätzliche Positionsbestimmungen auf den Feldern der Politik und Literatur stehen neben der Nobelpreisvorlesung und der Erzählung "Die verlorene Ehre der Katharina Blum". Band 18: 1971-1974 u.a.: Der liberale Labberdreck stammt nicht von mir ? Sprache der kirchlichen Würdenträger ? Soviel Liebe auf einmal ? Leserbrief ? Man muß zu weit gehen ? Hülchrather Straße Nr. 7 ? Über Willy Brandt ? Suchanzeigen ? Die Würde des Menschen ist unantastbar ? Gewalten, die auf der Bank liegen ? Rede zur Verleihung des Nobelpreises ? Einmischung erwünscht ? Blick zurück mit Bitterkeit ? Versuch über die Vernunft der Poesie ? Gefahren von falschen Brüdern ? Zum Tode Ingeborg Bachmanns ? Man muß immer weitergehen ? Die himmlische Bitterkeit des Alexander Solschenizyn ? Radikaler im öffentlichen Dienst ? Die verlorene Ehre der Katharina Blum ? Kommentar
Im Herbst 2003 erscheinen die Bände 3, 4 und 18 der Kölner Ausgabe der Werke Heinrich Bölls. Sie zeigen den jungen Heinrich Böll der Jahre 1947-1950, der seine ersten großen literarischen Erfolge feiert, und den gesellschaftlich engagierten Schriftsteller in den Jahren der beginnenden Terrorismusdebatte, der mit der "Katharina Blum" einen der meistdiskutierten Texte vorlegt. Über einen Zeitraum von neun Jahren erscheint die Kölner Ausgabe der Werke Heinrich Bölls in 27 Bänden. Sie folgt Bölls Programm der "Fortschreibung" und präsentiert sein Werk erstmalig in gattungsübergreifender chronologischer Anordnung. Alle Bände enthalten einen ausführlichen editorischen Anhang mit Stellenkommentar, Sacherläuterungen und bibliographischen Hinweisen. Ein Registerband ermöglicht die Erschließung des Gesamtwerks. Die Herausgeber der Kölner Ausgabe sind international renommierte Germanisten und Böll-Forscher. Band 4, hrsg. von Hans Joachim Bernhard, liefert Texte der Jahre 1949-1950. Neben so bekannten Erzählungen wie "Das Vermächtnis" stehen bisher unveröffentlichte Arbeiten, unter ihnen das autobiographisch gefärbte Erzählfragment "Belladonna". Kernstück des Bandes sind die Erzählungen "Der Zug war pünktlich" und "Wanderer, kommst Du nach Spa...". Band 4: 1949-1950 u.a.: Die Toten parieren nicht mehr ? Die Geschichte der Brücke von Berkowo ? Ich kann sie nicht vergessen ? Wiedersehen mit Drüng ? Damals in Odessa ? Eine optimistische Geschichte ? Verlorenes Paradies ? Das Vermächtnis ? Der Zug war pünktlich ? Geschäft ist Geschäft ? Über die Brücke ? Kerzen für Maria ? Steh auf, steh doch auf ? Arbeitstagung in Kassel ? Wanderer, kommst du nach Spa... ? Amerika ? Anekdote zum deutschen Wunder ? Kommentar.
Heinrich Böll hat seit seiner ersten Buchveröffentlichung im Jahr 1949 die deutsche Nachkriegsliteratur über fast vier Dekaden geprägt. Er ist einer der wenigen deutschsprachigen Autoren, deren Werk breite internationale Anerkennung findet. In seinen Erzählungen und Romanen greift er die Erfahrungen seiner Zeitgenossen auf und verleiht ihnen einen literarischen Ausdruck, der nichts an Aktualität verloren hat. Schon seine literarischen Anfänge innerhalb der Heimkehrer- und Trümmerliteratur zeigen seine Auseinandersetzung mit der Frage des Humanen und der Würde in der Gesellschaft. Dafür fand Böll eine neue Sprache, lakonisch, direkt, bildhaft und atmosphärisch dicht. Er verstand sich als "eingreifender Intellektueller", der mit seinen Essays und Interviews die politische und gesellschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik kritisch begleitete. Sein Werk gehört zur Weltliteratur und repräsentiert eine zentrale Phase der deutschen Geschichte. Der Verlag Kiepenheuer & Witsch, in dem das gesamte Hauptwerk Bölls erschienen ist, wird vom Jahr 2002 an das größte editorische Projekt seiner Geschichte verwirklichen: Über einen Zeitraum von neun Jahren wird die auf 27 Bände angelegte, textkritisch durchgesehene und kommentierte Kölner Ausgabe der Werke Heinrich Bölls erscheinen. Sie folgt Bölls Programm der "Fortschreibung" und präsentiert sein Werk erstmalig in gattungsübergreifender chronologischer Anordnung. Abgeschlossen wird sie durch drei Bände, die Bölls zahlreiche Interviews dokumentieren, sowie einen Registerband. Ihre besondere Bedeutung erhält die Ausgabe durch die Aufnahme bislang unveröffentlichten Materials. Darunter befinden sich aus dem Nachlass stammende frühe Texte, die Bölls Schreibanfänge dokumentieren, und Arbeiten aus der unmittelbaren Nachkriegszeit, z. B. der Roman "Kreuz ohne Liebe" in Band 2. Alle Bände besitzen einen ausführlichen editorischen Anhang mit Hinweisen zur Textentstehung, Beschreibung der Überlieferung, einen Stellenkommentar sowie eine Bibliographie und ein Personen- und Titelregister. Die Herausgeber der Kölner Ausgabe sind international renommierte Germanisten und Böll-Forscher. Im Herbst 2002 erscheinen die Bände 2, 11 und 14 der Kölner Ausgabe. Sie stehen exemplarisch für die verschiedenen Textsorten, die in dieser Werkausgabe versammelt sind. Band 2, hrsg. v. James H. Reid, enthält Texte der Jahre 1946 und 1947, die Bölls Schreibanfänge nach dem Krieg anschaulich machen. Neben schon bekannten Erzählungen wie "Der General stand auf einem Hügel" erscheint der bisher unveröffentlichte frühe Roman "Kreuz ohne Liebe".