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Kirjailija

Julia Müller

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 46 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2007–2027, suosituimpiin kuuluu Subjektiv oder objektiv? Musikalische Bedeutungszuweisung bei Carl Dallhaus und Dorothee Barth. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Nimi esiintyy myös muodoissa: Julia Muller

46 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2007–2027.

Sprachtakt

Sprachtakt

Julia Müller

Bohlau Verlag
2013
sidottu
Die Sprache der Literaturnobelpreistragerin Herta Muller (geb. 1953) zeichnet sich durch knappe Lakonik und hohe poetische Dichte aus. Wie die Autorin aus dem kulturellen Kontext der rumaniendeutschen Minderheit heraus ihren einzigartigen Darstellungsstil entwickelte, von Schulergedichten uber Kurzprosa und Romane bis hin zu ihrer neuen Technik der Postkarten-Bucher, untersucht der vorliegende Band. Erstmals werden dabei auch die fruhen Texte aus ihren Jahren in Rumanien systematisch erschlossen.
Das franzoesische Regierungssystem - Mischtyp oder "semiprasidentiell
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Systeme - Allgemeines und Vergleiche, Katholische Universit t Eichst tt-Ingolstadt, Sprache: Deutsch, Abstract: Herkunft und Verwendung des Begriffes "semipr sidentiell" Maurice Duverger f hrte den Begriff "semipr sidentiell" 1970 ein, um die franz sische V. Re-publik systematisch einzuordnen, da dieses Regierungssystem weder mit dem parlamentarischen noch mit dem pr sidentiellen System zu erkl ren war. 1975 untersuchte der Franzose die Regie-rungssysteme von Frankreich, Island, Irland, sterreich, Finnland und der Weimarer Republik, um die Notwendigkeit eines neuen Systemtyps zu beweisen. Er st tzte sich dabei auf die Frage, wie es m glich ist, dass in L ndern mit einer hnlichen Verfassung die Regierungspraxis so unterschiedlich sein kann. Mit Hilfe der Ergebnisse dieser Untersuchung konnte er 1978 in seinem Buch " chec au Roi" den semipr sidentiellen Regierungstyp ausf hrlich erkl ren. Es ist jedoch umstritten, ob das semipr sidentielle System eine eigene Regierungsform ist oder ob es sich lediglich um eine Mischform des parlamentarischen und pr sidentiellen Systems han-delt. Auf Grund dieser Uneinigkeit verwenden manche Wissenschaftler den Begriff "semipr si-dentielle" als Synonym f r die Mischform, was dazu f hrt, dass der Begriff nicht immer eindeu-tig eingesetzt wird. Widerspr che tauchen vor allem bei der Zuordnung Frankreichs auf. So be-zeichnetet zum Beispiel von Beyme 1970 die V. franz sische Republik als pr sidentielles-parlamentarisches Zwittergebilde und 1984 ohne weitere Erkl rungen als semipr sidentiell. Auch in "Pipers W rterbuch zur Politik" wird 1985 die V. Republik Frankreichs an einer Stelle zun chst als semipr sidentiell und an einer anderen Stelle schlie lich als Mischtyp bezeichnet. Bis heute wird der Begriff "semipr sidentiell" nicht eindeutig verwendet und es gibt keine all-gemein g ltige Entscheidung, ob das franz sische Regierungssystem semipr sidentiell oder nur eine M
C'? posta per te - Direkte Kommunikation zwischen Parteien und W?hlern im italienischen Parteiensystem der Zweiten Republik.
Die Rolle der Massenmedien im politischen Meinungsbildungsprozess in Italien ist Thema zahlreicher Untersuchungen. Julia M ller hat die bislang wenig beachtete direkte Kommunikation zwischen Parteien und W hlern untersucht und sich f r ihre Studie den italienischen Parlamentswahlen 2001 und 2006 gewidmet. Mit Beginn der so genannten Zweiten Republik (1993/1994) hat sich das italienische Parteiensystem eklatant ver ndert und somit auch das Verh ltnis zwischen Parteien und W hlern. Alte, in der Ersten Republik vorherrschende Parteibindungen verschwanden. Julia M ller untersucht, welche Bindungen an deren Stelle treten, anhand von so genannten Direct Mailings - personalisierten Serienbriefen, die die Parteien vor den Wahlen an italienische Haushalte versandt haben. Mit Direct Mailings versuchen die Parteien, die W hler - in der direkten Ansprache und ungefiltert durch die Medien - zu gewinnen und an sich zu binden. Julia M llers Untersuchung steht im Kontext des Theoriestreits zwischen konfrontativen Theorien und der Salienztheorie zu der Frage, wie Parteien ihren Wahlkampf inhaltlich gestalten und steuern. Das italienische Parteiensystem ist ein interessantes Fallbeispiel, da sich der Wettbewerb hier auf zwei Ebenen - Parteien und Wahlallianzen - abspielt. Die Autorin untersucht diese zwei Ebenen, indem sie die Inhalte der Direct Mailings mit den durch das Comparative Manifestos Project quantifizierten Themen der Wahlprogramme der Wahlallianzen vergleicht. Erg nzt werden diese Daten durch verschiedene Mikro-Daten zu W hlerpr ferenzen. So erlaubt die Studie nicht nur Erkenntnisse dar ber, ob und wie die italienischen Parteien bzw. die Wahlallianzen die Pr ferenzen der W hler in ihren Kampagnen umsetzen. Sie macht berdies weitere Daten zu Parteipositionen zug nglich, so dass Einsichten zur Koordination des politischen Wettbewerbs im italienischen Parteiensystem m glich sind und der Theorienstreit neu bewertet werden kann.
Projektteamübergreifender Wissensaustausch

Projektteamübergreifender Wissensaustausch

Julia Müller

GWV Fachverlage GmbH
2009
nidottu
In einer wissensorientierten Wirtschaft ist die Kompetenz, strategisches Wissen zu erwerben und einen systematischen Wissensaustausch im gesamten Unternehmen zu ermoeglichen, eine zentrale Herausforderung. Der verstarkte Einsatz von Projektteams fuhrt dazu, dass so - nannte Wissensinseln entstehen. Wissen und Erfahrungen bleiben auf ein Team beschrankt, sodass andere Teams davon nicht profitieren koennen. Um jedoch wettbewerbsfahig zu bl- ben, mussen unternehmensweit uber Grenzen hinweg Wissen ausgetauscht und Lernprozesse eingeleitet werden. Dazu werden foerderliche kulturelle Voraussetzungen benoetigt, die proje- teamubergreifende Wissensaustauschprozesse unterstutzen. Die Arbeit von Julia Muller ist im Schnittfeld von Wissensmanagement, Unternehmenskultur und Projektmanagement angesiedelt, das bisher wenig detailliert betrachtet wurde. Das Ziel dieser Arbeit ist, zu analysieren, welche interaktive Beziehung zwischen kulturellen Elem- ten und projektteamubergreifenden Wissensaustauschprozessen besteht. Dazu untersucht Julia Muller in einem mittelstandischen, oesterreichischen Ingenieurburo, wie Wissensaustausch uber interne Grenzen hinweg, also beispielsweise zwischen Projektteams, funktioniert. Das ist neu; denn bisher wurde hauptsachlich Wissensaustausch auf der individuellen Ebene dis- tiert. Die Arbeit von Julia Muller geht aber uber die Identifikation noetiger Kompetenzen fur p- jektteamubergreifenden Wissensaustausch hinaus, indem sozio-kulturelle Faktoren als V- aussetzungen miteinbezogen werden. Dabei wird die Unternehmenskultur gemass dem dy- mischen Ansatz von Sackmann ganzheitlich betrachtet. Durch die Auswertung der Daten mit Hilfe von GABEK(R), einer qualitativen Methode, die auf Wahrnehmungsgestalten basiert, kann gezeigt werden, dass kulturelle Wertvorstellungen und Manifestationen einen Einfluss auf Wissensaustauschprozesse haben und durch diese Prozesse wiederum beeinflusst werden. Auf Basis dieser Zusammenhange entwickelt Julia Muller ein Modell zur interaktiven Bee- flussung von Unternehmenskultur und projektteamubergreifenden Wissensaustauschproz- sen.