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Kirjailija

Kurt Starke

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 2 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2001–2006, suosituimpiin kuuluu Fit for Sexpower?. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

2 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2001–2006.

Spätmoderne Beziehungswelten

Spätmoderne Beziehungswelten

Gunter Schmidt; Silja Matthiesen; Arne Dekker; Kurt Starke

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2006
nidottu
Die herkömmliche Familiensoziologie unterschätzt die Dynamik des Wandels des Beziehungslebens, weil sie nichtkonventionellen Partnerschaftsformen zu wenig Beachtung schenkt. Zudem blendet sie die Bedeutung der Sexualität für moderne Beziehungen aus. Die hier präsentierte Studie versucht, beziehungssoziologische und sexualwissenschaftliche Ansätze zu verbinden. Interviewt wurden 776 Männer und Frauen dreier Generationen aus Hamburg und Leipzig, die zum Zeitpunkt der Befragung 30, 45 bzw. 60 Jahre alt waren. Der Wandel von Beziehungsbiographien und Beziehungsformen im frühen, mittleren und höheren Erwachsenenalter wird nachgezeichnet, die Konsequenzen dieses Wandels für das Leben mit Kindern untersucht und das sexuelle Verhalten sowie der Stellenwert der Sexualität in kurzen und langfristigen Beziehungen analysiert.
Fit for Sexpower?

Fit for Sexpower?

Kurt Starke

Peter Lang AG
2001
nidottu
Wie wirken Sexbeitrage in den Medien auf Kinder und Jugendliche? Gefahrden sie die jungen Leser oder nicht? Die fundierte Untersuchung unter 1449 Schulern (sowie jungen und alteren Experten) bringt am Beispiel des weitverbreiteten Jugendmagazins BRAVO GiRL! erstaunliche Ergebnisse. Die Idealisierung des Tabubruchs in der fruhen Sexualaufklarung ist der sexuellen Liberalitat und Entnormierung gewichen. Junge Liebende, inzwischen aufgeklart und abgeklart, haben andere Sorgen und Hoffnungen. Die hypertrophe Sexprasentation mit ihren Perfektionismen, ihrer Beliebigkeit, ihrer Detaillisierung und ihrer Entintimisierung entspricht nicht ihrem Lebensgefuhl. Sie haben ihren eigenen Begriff von Sexualitat. Die genaue Dokumentation der Befunde mit einem hohen Anteil an Selbstzeugnissen der Untersuchungsteilnehmer vermittelt ein differenziertes Bild vom Denken und Fuhlen der heutigen Jugend.