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Kirjailija

Luise Rinser

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 55 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1977–2017, suosituimpiin kuuluu Luise Rinser und Ernst Jünger Briefwechsel 1939 - 1944. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

55 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1977–2017.

Luise Rinser und Ernst Jünger Briefwechsel 1939 - 1944

Luise Rinser und Ernst Jünger Briefwechsel 1939 - 1944

Luise Rinser; Benedikt Maria Trappen

AUFGANG Verlag
2016
sidottu
Leben und Werk Luise Rinsers (1911 - 2002) können, dem Grundverständnis ihres Biografen José Sánchez de Murillo folgend, exemplarisch als epochaler Versuch der Verwirklichung des Menschlichen vom Weiblichen her verstanden werden. Zu den Grundbedingungen dieses Versuches gehört es, Geist und Eros in eine fruchtbare Spannung zu bringen. Bedeutende geistvolle Männer spielen daher im Leben Luise Rinsers immer wieder eine wichtige Rolle, einige von ihnen vor allem als Briefpartner. Zu diesen gehört neben Franz Seitz und Hermann Hesse in den frühen Jahren auch Ernst Jünger. Mit wem, wie, warum, zu welchem Zeitpunkt, zu welchem Zweck sucht Luise Rinser den brieflichen Kontakt? Was wei sie von ihren Briefpartnern? Welches Bild hat sie von ihnen? Was wissen diese von ihr? Was erhoffen sie? Was befürchten sie? Was bewirkt der Austausch - bei ihr und bei ihren Briefpartnern? Wie verhalten sich Alltagsrealität, Briefwirklichkeit und Schriftstellerei zu einander? Welche Bedeutung kommt der Zeitgeschichte zu? - Dies sind Leitfragen, die dazu dienen sollen, den Briefwechsel zwischen Luise Rinser und Ernst Jünger zu erhellen, um das Tiefenphänomen dieses schöpferischen Lebens deutlicher sichtbar werden zu lassen. Beigefügt ist eine bislang unveröffentlichte aufschlussreiche Erzählung, die die junge Autorin ihrem Vorbild gewidmet hat. Mit einer Erzählung aus dem Nachlass Luise Rinsers und mit einem einführenden Essay von Benedikt Maria Trappen "Beide haben wir das Buch gelesen, und f r uns beide ist Ihr vorz glicher Essay das Buch (...) Die Herausgabe des Buches ist ein gro es Verdienst (...) Seien Sie von uns herzlich gegr t und zu dieser klugen und tiefsch rfenden herausgeberischen Arbeit begl ckw nscht." (Reiner und Elisabeth Kunze)
Septembertag

Septembertag

Luise Rinser

S. Fischer Verlag
2003
pokkari
Rom im September: ein Tag wie alle anderen in der lebhaften Stadt. Doch aus dem Alltäglichen entsteht das Besondere. Beobachtungen wecken Erinnerungen, Begegnungen und Gespräche regen Gefühle an. Aus den Erkenntnissen des Tages erschließt sich der Autorin das eigene Schicksal neu. Gleichzeitig als Hörbuch bei der Deutschen Grammophon, gelesen von Christoph Rinser.
Ein Bündel weißer Narzissen

Ein Bündel weißer Narzissen

Luise Rinser

S. Fischer Verlag
1988
pokkari
Die chronologische Reihenfolge der Erzählungen ermöglicht einen guten Über blick über die verschiedenen Stadien der künstlerischen Entwicklung Luise Rinsers. Von der poetischen Traumwelt der Kindheitsgeschichte "Die Lilie" über die drei realistisch hart und desillusionierend geschilderten Frauenschicksale "Anna", "Elisabeth" und "Daniela" führt der Weg bis zur klaren Objektivität der schon klassisch gewordenen Erzählung "Jan Lobel aus Warschau" und zum Dialog zwischen Bäuerin und Engel in "Ein Bündel weißer Narzissen", dessen Thematik auf einer reifen und bewußten Ebene an den Glauben der Kindheit anknüpft. Dazwischen liegen die aus der Erschütterung der ersten Nachkriegsjahre heraus entstandenen Erzählungen "Die kleine Frau Marbel", "Ein alter Mann stirbt" und "Eine dunkle Geschichte". Luise Rinser sieht Menschen und Dinge mit einer Nüchternheit, die zuweilen fast grausam wirkt. Und doch gibt ihr eben diese Nüchternheit, verbunden mit ihrem ausgeprägten Sinn für soziale Gegebenheiten, jenen inneren Abstand, der die Grundvoraussetzung für eine künstlerische Gestaltung der Wirklichkeit ist.
Mirjam

Mirjam

Luise Rinser

S. Fischer Verlag
1987
pokkari
? Hier bringt eine Frau die versteinerte Männerwelt um Jesus zum Tanzen: Judas ("Jehuda") will Politik machen, Johannes ("Jochanan") grübelt ewig, Jesus ("Jeschua") heilt, und Mirjam aus Magdala, die schöne Makkabäer-Tochter, sucht sich selber und den Sinn des Lebens. Sie ist Rebellin und Getreue, Begleiterin und oft Zweifelnde, eine starke, liebende Frau. Sie harrte aus unter dem Kreuz und sah als erste Jesus nach seinem Tod. Eine Frau also von zweifelhaftem Ruf war zuerst vertraut mit dem größten Mysterium des christlichen Glaubens. "Weibergeschwätz" war die erste Reaktion der Männer, als Mirjam von dem "Auferstandenen" erzählte... Luise Rinser erweckt den Mann aus Nazareth zu neuem Leben. Mirjam erinnert abendländische Christen an ihre Jesus-Vergeßlichkeit.? Franz Alt in Die Zeit
Jan Lobel aus Warschau

Jan Lobel aus Warschau

Luise Rinser

S. Fischer Verlag
1981
pokkari
Der Zeitraum, in dem die äußere Handlung dieser Erzählung sich vollzieht, ist kurz: die letzten Wochen des Zweiten Weltkrieges und die ersten danach. Eine Zeit des Übergangs, eine Zeit, in der der einzelne isoliert bleibt oder heimatlos. Einem jungen Juden, Jan Lobel, gelingt die Flucht aus einem süddeutschen Konzentrationslager. Eine junge Gärtnerin nimmt ihn auf und versteckt ihn. Er kann nicht bleiben. :Jan Lobel aus Warschau9 ist in einer Sprache geschrieben, die uns Heutigen die Spannung zwischen den Menschen in Deutschlandverdeutlicht, ja sie uns nachempfinden läßt, jene Spannung, die sich nicht lösen kann und die verhindert, daß einer auf den anderen wirklich zuzugehen vermag. Alles geschieht gleichsam wie im Traum.
Mitte des Lebens

Mitte des Lebens

Luise Rinser

S. Fischer Verlag
1978
pokkari
Als Luise Rinsers Roman "Mitte des Lebens" zum ersten Mal erschien, schrieb Die Weltwoche in Zürich: "Dieser Roman, eine Liebesgeschichte teils in Tagebuchform, teils direkt erzählt, ist wahrscheinlich das ausgeformteste und reichste Buch, das die deutsche Literatur heute besitzt. Es schildert die erfüllungslose Liebe eines um zwanzig Jahre älteren Mannes, Dr. Stein, Professor der Medizin, zu der jungen Studentin Nina Buschmann, die im Laufe der Handlung zur Frau heranwächst ... Das Buch ist viel mehr als eine bloße Liebesgeschichte, es ist die Summe der Lebens- und Kunsterfahrungen einer Dichterin, die ihre Zeit durchlitten und durchfochten hat, um sie nun zu sublimieren, Kindheit und Tod, Leidenschaft und Leere des Herzens, Künstlertum und Abstraktion, das ganze Leben schillert reich und vielfältig aus seinen Seiten."
Luise Rinser und Hermann Hesse, Briefwechsel 1935-1951
Neben dem Briefwechsel zweier bedeutender Autoren des 20. Jahrhunderts finden sich hier auch zwei Aufs tze Luise Rinsers ber Hermann Hesse: der Aufsatz "Hermann Hesse" von 1947, sowie der gro e Vortrag "Hermann Hesse und die fern stliche Philosophie" von 1978. Der Briefwechsel wird eingeleitet von dem Hesse-Kenner R diger Haas.