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Kirjailija

Martin Ahrens

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 10 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1994–2025, suosituimpiin kuuluu Sozialverträglichkeit. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

10 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1994–2025.

Sozialverträglichkeit

Sozialverträglichkeit

Felix Rauner; Ralph Dreher; Martin Ahrens; Jürgen Lehberger

Springer Fachmedien Wiesbaden
2025
nidottu
Dem internationalen Netzwerk COMET ist es gelungen, die Leitidee der modernen Berufsbildung umzusetzen in ein methodisches Instrumentarium der Steuerung und Gestaltung der beruflichen Bildung. Die Leitidee „Befähigung zur (Mit)Gestaltung der Arbeitswelt und der Gesellschaft in sozialer und ökologischer Verantwortung" wurde 1991 aufgegriffen von der KMK und dann von der Berufsbildungsforschung und international umgesetzt in eine Kompetenzdiagnostik und eine Didaktik der holistischen Gestaltungskompetenz beruflicher Bildung. Von den acht Kriterien der beruflichen Gestaltungskompetenz wurden bereits Buchprojekte zu den Kompetenzkriterien „Kreativität" und „Berufliche Umweltbildung" realisiert. Dieses Buch behandelt nun mit der „Sozialverträglichkeit“ das dritte Kompetenzkriterium – unter Bezugnahme auf die KMK-Vereinbarung von 1991. Damit wird die Hervorhebung der Sozialverträglichkeit durch die KMK jetzt auch in der einschlägigen Fachliteratur für die Berufsbildungspraxis realisiert und eine empfindliche Lücke in der berufspädagogischen Diskussion geschlossen. Es wurde zu oft übersehen, dass es bei der Befähigung zur „Fach"-Arbeit in besonderer Weise auf Kriterien wie die Humanisierung der Arbeit, die Regelungen und Vorschriften des Gesundheitsschutzes sowie der Arbeitssicherheit und der Unfallverhütung der Fachkräfte und der Kunden ankommt. Daher dieses Buch!
Heterogenität der  Kompetenzentwicklung  in der beruflichen Bildung

Heterogenität der Kompetenzentwicklung in der beruflichen Bildung

Felix Rauner; Martin Ahrens

Springer Fachmedien Wiesbaden
2022
nidottu
Seit mit der COMET-Methode die berufliche Kompetenz genau gemessen werden kann, wissen wir, dass die Unterschiede der Kompetenzausprägung – die Heterogenität – nicht nur "in" den Klassen der beruflichen Schulen sehr hoch sind. Die Heterogenität "zwischen" den Klassen desselben Berufes in den berufsbildenden Schulen ist sehr häufig extrem ausgeprägt. Sie erreicht nicht selten den zeitlichen Umfang eines ganzen Ausbildungsjahres. Die Ursache für dieses erstaunliche Phänomen sind die Lehrkräfte mit ihrem sehr unterschiedlichen Fachverständnis, das sehr oft zwischen einem fachwissenschaftlichen und fachpraktischen variiert. Zurückzuführen ist dies darauf, dass sich ein sehr großer Teil der Lehrkräfte als Seiten- und Quereinsteiger seine Lehrtätigkeit aneignet. In diesem Buch wird in ganzer Breite und Tiefe dieses Phänomen unter Zuhilfenahme von Heterogenitätsdiagrammen dokumentiert und analysiert. An diesen Diagrammen kann man ablesen, dass bei hohen Kompetenzniveaus die Heterogenität der Testgruppe abnimmt. Die Erkenntnisse zur Heterogenität der Kompetenzentwicklung in der beruflichen Bildung, die mithilfe der Forschungsmethode COMET gewonnen wurden, können dazu beitragen, didaktisch klug mit dem Phänomen der Heterogenität in der Berufsausbildung umzugehen.
Measuring Professional Knowledge

Measuring Professional Knowledge

Felix Rauner; Martin Ahrens

Springer
2022
nidottu
In this book, we show the replacement of academic and vocational education, which is structured according to subject systems and oriented towards scientific knowledge, by vocational action knowledge. This work process knowledge is the basis for the acquisition of the design competence of vocational specialists, which is becoming increasingly important in the world of work. A modern knowledge concept based on vocational education is developed and documented. In the first part of the book the concept of vocational knowledge is developed, in the second part empirical results from COMET projects are documented, from which the vocational knowledge imparted in different occupations can be read. There has been a confusing discussion about vocational knowledge for decades. In 1991, the KMK agreed on a new concept for vocational education and training with the guiding idea of vocational design competence. It remained open on which vocational knowledge this new guiding idea shouldbe based. Up to now there has been no original vocational pedagogical justification for the vocational knowledge on which vocational design competence is based.
Vermessen des beruflichen Wissens

Vermessen des beruflichen Wissens

Felix Rauner; Martin Ahrens

Springer Fachmedien Wiesbaden
2021
nidottu
Wir zeigen in diesem Buch die Ablösung der am wissenschaftlichen Wissen orientierten fachsystematisch strukturierten akademischen und beruflichen Bildung durch das berufliche Handlungswissen. Dieses Arbeitsprozesswissen ist die Grundlage für die Aneignung der in der Arbeitswelt an Bedeutung zunehmenden Gestaltungskompetenz beruflicher Fachkräfte. Es wird ein modernes, berufspädagogisch begründetes Wissenskonzept entfaltet und dokumentiert. Im ersten Teil des Buches wird das Konzept des beruflichen Wissens entfaltet, im zweiten Teil werden empirische Ergebnisse aus COMET-Projekten dokumentiert, an denen das in unterschiedlichen Berufen vermittelte berufliche Wissen abgelesen werden kann. Es gibt seit Jahrzehnten eine verwirrende Diskussion über das berufliche Wissen. Die KMK hat 1991 mit der Leitidee der beruflichen Gestaltungskompetenz ein neues Konzept für die berufliche Bildung vereinbart. Offen blieb, auf welchem beruflichen Wissen diese neue Leitidee basieren solle. Es fehlte bisher eine originäre berufspädagogische Begründung für das der beruflichen Gestaltungskompetenz zugrunde liegende berufliche Wissen.
Akteure der Europäischen Integration

Akteure der Europäischen Integration

Martin Ahrens

Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europ ische Union, Note: 1,3, Universit t Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit will die treibenden Kr fte der Europ ischen Integration in den 1980er Jahren benennen. Daf r werden die Konzeptionen ber die zentralen Akteure in den Theorien des Neofunktionalismus nach Ernst B. Haas und des Liberalen Intergouvernementalismus nach Andrew Moravcsik herangezogen. Gepr ft werden ihre Aussagen am Beispiel des Prozesses des Zustandekommens der Einheitlichen Europ ischen Akte. Abschlie end wird festgestellt welche der beiden Theorien regionaler Integration sich besser zur Feststellung der zentralen Akteure im spezifischen Falle eignet.
Prozessreform und einheitlicher Zivilprozess
Die Schaffung eines freiheitlichen Zivilverfahrens ist ein hervorragendes Thema bei der Herausbildung eines vom Bürgertum mitgeprägten Staates. Martin Ahrens untersucht, wie mit dem Zerfall des Alten Reiches die Entwicklungen des Erkenntnisverfahrens zunächst auseinander liefen, schließlich aber doch eine Grundtendenz zur Vereinheitlichung auch des Zivilprozessrechts materiell ausgeformt und umgesetzt wurde. Die Ausbildung der Partikularrechte anstelle einer Fortbildung des Gemeinen Rechts erscheint dabei geradezu als prozessgeschichtliches 'Schicksal'. Einen Schwerpunkt nach seinem Gewicht für die gesamtdeutsche Entwicklung bildet der bürgerliche Prozess in Hannover, dessen Gesetzgebungsmaterialien erstmals umfassend ausgewertet werden. Die Prägekraft der hannoverschen bürgerlichen Prozessordnung von 1850 resultierte aus der geglückten Fixierung der Mündlichkeit und ihrer Harmonisierung mit gemeinrechtlichen Regeln. Personifiziert ist dieser Einfluss in G. A. W. Leonhardt, dem letzten königlich-hannoverschen und später langjährigen preußischen Justizminister. Demgegenüber konnten die preußischen Prozessreformen keinen dem politischen Gewicht Preußens entsprechenden Einfluss gewinnen. Aus dem französischen Verfahren, auch in seiner in der bayerischen Prozessordnung von 1869 rezipierten Gestalt, wurden in der langen, über zahlreichen Etappen der Prozessreform verlaufenden Diskussion vor allem prozessuale Ideale abgeleitet und ausgebildet. Die Reichszivilprozessordnung stellt den Abschluss einer Entwicklung dar, in der sich Prozessgesetzgebung mehr und mehr als Ergebnis eines systematischen, prinzipiengeleiteten Zugriffs präsentiert.