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Kirjailija

Michael Mitterauer

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1973–2015, suosituimpiin kuuluu Kreuztragen. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

8 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1973–2015.

Pisa Nel Medioevo: Potenza Sul Mare E Motore Di Cultura

Pisa Nel Medioevo: Potenza Sul Mare E Motore Di Cultura

Michael Mitterauer; John Morrissey

Viella
2015
nidottu
Non solo nelle guide turistiche d'Italia, ma anche nella ricerca storica l'attenzione riservata a Pisa va solitamente ben poco oltre la Torre pendente e quanto immediatamente la circonda. Un atteggiamento che in realta "pende" quanto il famoso campanile: Pisa gioco in Italia un ruolo di primaria importanza ben prima di Firenze, e fra le repubbliche marinare italiane fu al livello di Venezia. Nel periodo del suo massimo splendore, durante il Medioevo di mezzo, Pisa - dal Levante alla Romania, dal Maghreb all'Egitto, dalla Sardegna all'Italia centro-settentrionale - fu il punto di riferimento di una vasta rete che collegava l'Occidente e l'Oriente. > Per queste ragioni due rinomati storici austriaci, Michael Mitterauer e John Morrissey, hanno analizzato le vicende di Pisa "potenza sul mare e motore di cultura" in un'ottica comparativa che della citta ricostruisce il contesto economico, politico e religioso complessivo, spaziando dalla storia dell'Italia comunale all'economia, dalla storia dell'arte a quella della costituzione cittadina, dalla storia religiosa a quella dell'imposizione dei nomi. > Il risultato e un ritratto nuovo e affascinante di una "misconosciuta" citta del Medioevo, in cui costruzione del duomo e guerre navali, riforma della Chiesa, attivita di crociata e rapporti commerciali sono legati insieme. Una citta i cui impulsi hanno influenzato in maniera duratura la storia europea: ed e guardando ad essa che questa storia puo essere meglio compresa. >
St. Jakob Und Der Sternenweg: Mittelalterliche Wurzeln Einer Grossen Wallfahrt
Um die Anfange des Jakobsweges gibt es viele offene Fragen. Warum glaubte man seit dem 9. Jahrhundert, dass der Apostel Jakobus der Altere nicht im Heiligen Land begraben liegt, sondern in Santiago de Compostela im aussersten Westen des europaischen Kontinents - im damaligen Verstandnis "am Ende der Welt"? Was fuhrte dazu, dass der Zustrom der Pilger dorthin bald den grossen Wallfahrtszielen der Christenheit in Jerusalem und Rom gleichkam? Welche Rolle spielte dabei das Konigtum, welche die Kirche? War es die Bedeutung des heiligen Jakob in den Jenseitsvorstellungen der Zeit, die den besonderen Aufstieg der Jakobusverehrung in der europaischen Christenheit des Mittelalters begrundete? Solchen und ahnlichen Fragen, die sich im weiten Feld der Forschungen um den Jakobsweg stellen, geht das Buch von Michael Mitterauer nach.
Traditionen Der Namengebung: Namenkunde ALS Interdisziplinares Forschungsgebiet
Traditionen heutiger Namengebung reichen historisch sehr weit zuruck. Durch Migrations- und Globalisierungsprozesse bedingt kommt es in der jungsten Vergangenheit und in der Gegenwart zu Begegnungen von Namentraditionen unterschiedlicher Herkunft - etwa von europaischen und islamischen. Die Aufsatze dieses Sammelbandes behandeln - epochenubergreifend und interkulturell vergleichend - Themen einer historischen Namenkunde. Es wird versucht, uber Phanomene der Namengebung jeweils deren gesellschaftliche Rahmenbedingungen anzusprechen. Ganz besonders geht es dabei um Zusammenhange zwischen Namengebung einerseits, Formen von Verwandtschaft und Familie andererseits. Die behandelten Themen sollen Anregungen dazu geben, interdisziplinare Namenforschung unter aktuellen Bezugen zu betreiben.
Why Europe?

Why Europe?

Michael Mitterauer

University of Chicago Press
2010
sidottu
Why did capitalism and colonialism arise in Europe and not elsewhere? Why were parliamentarian and democratic forms of government founded there? What factors led to Europe's unique position in shaping the world? Thoroughly researched and persuasively argued, "Why Europe?" tackles these classic questions with illuminating results. Michael Mitterauer traces the roots of Europe's singularity to the medieval era, specifically to developments in agriculture. While most historians have located the beginning of Europe's special path in the rise of state power in the modern era, Mitterauer establishes its origins in rye and oats. These new crops played a decisive role in remaking the European family, he contends, spurring the rise of individualism and softening the constraints of patriarchy. Mitterauer reaches these conclusions by comparing Europe with other cultures, especially China and the Islamic world, while surveying the most important characteristics of European society as they took shape from the decline of the Roman empire to the invention of the printing press. Along the way, "Why Europe?" offers up a dazzling series of novel hypotheses to explain the unique evolution of European culture.
Warum Europa?

Warum Europa?

Michael Mitterauer

C.H. BECK
2009
nidottu
Die heftige Diskussion um den Beitritt der Türkei zur EU stellt erneut die Frage nach der Genese Europas als eines Kulturraums historisch gewachsener Gemeinsamkeiten. In verschiedenen Wissenschaften - Geschichte, Soziologie, "area studies" u.a. - wird das Problem des "europäischen Sonderwegs" und seiner bedingenden Faktoren seit Jahrzehnten diskutiert. Michael Mitterauer entwickelt eine neue und überraschende Antwort, indem er Europa mit anderen Kulturen vergleicht - insbesondere mit dem islamischen Raum und China. Abweichend von den derzeit dominanten Lösungsangeboten des Problems führt sein Weg zu Wurzeln, die weit ins Mittelalter zurückreichen.
Dimensionen des Heiligen

Dimensionen des Heiligen

Michael Mitterauer

Bohlau Verlag
2000
sidottu
In einer Zeit zunehmender Sakularisierung und Entkirchlichung, aber auch neuer Bedurfnisse nach Religiositat und Spiritualitat, nimmt das Interesse an religiosen Erscheinungen der Vergangenheit zu. Der Band "Dimensionen des Heiligen" setzt diesbezugliche spezifische Akzente. Es geht um heilige Orte, heilige Zeiten, heilige Handlungen, heilige Gegenstande, heilige Namen etc. Was Menschen jeweils heilig war und ist wird dabei nicht konfessionell beschrankt gesehen. Vor- und ausserchristliche Phanomene finden genauso Behandlung wie Nachwirkungen christlicher Heiligkeitsvorstellungen in sakularer Form. "Heiliges" wird dabei nicht gegenuber "Profanem" abgegrenzt behandelt, sondern gerade in seiner besonderen Wirkkraft auf Lebenswelten, in die es eingeordnet ist. Der Band verfolgt einen vergleichenden Ansatz sowie eine Betrachtungsweise im epochenubergreifenden Langsschnitt.