Kirjailija
Peter Handke
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 172 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1969–2026, suosituimpiin kuuluu Ny Jord 3-4. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
172 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 1969–2026.
Jedes Jahr werden rund 1,7 Millionen Menschen von Schlangen gebissen oder sie merken nach einer exotischen Reise, dass sie einen gefährlichen blinden Passagier im Körper tragen. GIFT IM BLUT Auf der Welt gibt es etwa 2.700 Schlangenarten. Rund 400 Arten sind giftig - und einige sind lebensgefährlich, ein Biss von ihnen kann einen Menschen töten. Aber was passiert tatsächlich, wenn man von einer Giftschlange oder einem anderen giftigen Tier gebissen oder gestochen wird? TÖDLICHE UMARMUNG Riesenschlagen wie die Python oder Anaconda legen einen Hinterhalt und greifen überraschend an. Wie schaffen sie es, ihre Beute als Ganzes zu verschlingen? Einige Menschen haben den Angriff einer Riesenschlange überlebt. Wie fühlt es sich an, wenn einem im Würgegriff der Schlange die Blutgefäße in den Augen zu platzen drohen? DER TOD KOMMT VON INNEN Die unsichtbaren Feinde sind die schlimmsten. Bei jeder Rückreise aus einem exotischen Land kann es sein, dass blinde Passagiere mitkommen. Würmer und Parasiten sind oft lebensgefährliche Untermieter. Mit Hilfe spektakulärer Makroaufnahmen, Animationen aus dem Körperinneren und dramatischen Inszenierungen wird gezeigt, wie sich Schmarotzer einnisten und was man dagegen tun kann.
Der Roman handelt von einer 'größeren Zeit', in der das Anschauen und die Liebe und die Güte, die Schönheit und der Frieden nicht nur als utopische Möglichkeiten gedacht, sondern im Erzählen hervorgebracht und tragfähig gemacht werden können, 'für die und die, und die und die, und noch eine und noch eine lange Geschichte?' Peter Handke hat ein großes Sehnsuchtsbuch, ein Menschenbuch geschrieben.
A "challenging and rewarding novel"* from Nobel Prize-winning author Peter Handke. The time is an unspecified modernity, the place possibly Europe. Absence follows four nameless people -- the old man, the woman, the soldier, and the gambler--as they journey to a desolate wasteland beyond the limits of an unnamed city. "In this smoothly written fable, Handke forcefully summons readers to the recognition that the essence of human life lies in the striving for self-expression even though its perfect realization must always remain elusive."--*Publishers Weekly
Vorsichtig schauend, tastend, sich der Dinge erst vergewissernd, unternimmt Peter Handke es, über zwei Jugoslawien-Durchquerungen (in der Karwoche 1999 und noch einmal etwa vier Wochen später) während des Krieges zu sprechen. Sein Text, dessen beide Teile jeweils unmittelbar nach den Reisen entstanden sind, zeigt ihn als genauen Beobachter, als einen poetischen Beschwörer der kleinen Ereignisse, als Mitleidenden.
Abschied des Träumers / Winterliche Reise / Sommerlicher Nachtrag
Peter Handke
SUHRKAMP VERLAG
1998
pokkari
Peter Handke's work is amongst the most strikingly original of all post-war European writing (Times Educational Supplement) Offending the Audience is "a dissection of our expectations about what ought to happen in the theatre." Self-Accusation is "a cunning and ironic attack on bureaucratic moral guilt" (Observer); Kaspar is based on the true story of Kaspar Hauser, a sixteen year old boy who appeared from nowhere in Nuremberg in 1828 and who had to be taught to speak from scratch. Handke's play is a downright attack on the way language is used by a corrupt society to depersonalise the individual; My Foot My Tutor is a mime for two actors - "Handke has here written an hour-long play without words that may at first look like a piece of audience-provocation but that finishes up as sheer theatrical poetry" (Guardian). In The Ride across Lake Constance, a group of characters (known only by the names of the actors who perform the parts) talk and play games together and skate over the thin ice that separates them from unspoken danger. "Intensely theatrical...an author for whom playwriting seems akin to tightrope walking" (The Times). They Are Dying Out puts the pillars of the bourgeoisie under the microscope to reveal an alien race, suffocated by rationality, unable to cope with untamed subjective impulses and shows an "uncanny knack for making the familiar seem strange" (Plays and Players).