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Kirjailija

Peter Koch

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 21 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1965–2026, suosituimpiin kuuluu Ansichten. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

21 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1965–2026.

Innovationsschmieden

Innovationsschmieden

Klaus Henning Busch; Erik Busch; Volker Heyse; Peter Koch

Springer Fachmedien Wiesbaden
2026
nidottu
Dieses Buch zeigt praxisnah und fundiert, wie es gelingen kann, in dieser Zeitenwende nicht nur zu bestehen, sondern zur treibenden Kraft des Wandels zu werden. Es richtet sich an F hrungskr fte, Entscheidungstr ger, Lehrende und junge Talente, die Innovationspotenziale erkennen, entwickeln und erfolgreich umsetzen wollen. Es bietet konkrete Strategien zum Aufbau innovationsf rdernder Strukturen, vermittelt entscheidende Innovations- und Managementkompetenzen und zeigt, wie kreative Denk- und Handlungsspielr ume entstehen. Leserinnen und Leser erhalten nicht nur wertvolle Impulse f r die Entwicklung nachhaltiger Wirtschafts- und Bildungsmodelle, sondern auch praxisorientierte Ans tze, um Innovationsschmieden in ihrem eigenen Umfeld zu gestalten - mit dem Ziel, Innovationsf hrerschaft in Deutschland neu zu definieren.
50 Jahre Systematische Heuristik

50 Jahre Systematische Heuristik

Peter Koch; Klaus Stanke

Books on Demand
2021
pokkari
Die Systematische Heuristik (SH) ist eine wichtige Methode zur Effektivierung und Rationalisierung gedanklicher Arbeitsprozesse in Forschung und Entwicklung. Sie ist eng verbunden mit dem Wirken des Chemnitzers Hochschullehrers Johannes M ller und hatte Einfluss auf mehrere Generationen von Ingenieuren in der DDR, vor allem im Bereich von Konstruktionstechnik und Maschinenbau. Ihre Bl tezeit erlebte die SH Anfang der 1970er Jahre, wo sie zwei Jahre als "Abteilung Heuristik" die Chemnitzer Au enstelle der AMLO massiv staatlich gef rdert wurde. Mit dem Erstarken von Honeckers Einfluss wurden diese Strukturen allerdings aufgel st. Auch danach spielte die SH in der studentischen Ausbildung eine wichtige Rolle und hatte gro en Einfluss auf Gedankengut zu systematischen Innovationsmethodiken, etwa in den DDR-Erfinderschulen der 1980er Jahre. Die Autoren nehmen 50 Jahre SH zum Anlass, diese inzwischen gut vergessenen Ans tze genauer darzustellen und in Erinnerung zu rufen. Das Manuskript ist im Kontakt mit vielen ehemaligen "Heuristikern" entstanden, die eigene Biographien im Kontext der durch die SH erhaltenen Impulse darstellen. Daraus leiten die Autoren eine Reihe von "Denkanst en" ab, mit denen auf Defizite der heutigen technischen Ausbildung im Bereich heuristischer Methoden in Schule und Hochschule hingewiesen wird.
Gesundheitliche Belastungen Und Beanspruchungen Von Erzieher/-Innen
In der vorliegenden Arbeit wurde ein Ausschnitt gesundheitlicher Beanspruchungen von Erzieher/-innen (muskuloskelettale Beschwerden und Burnout) den Belastungen eines unausgewogenen Verh ltnisses von beruflicher Verausgabung und gew hrten Belohnungen (Effort-Reward-Imbalance) gegen berge-stellt. Des Weiteren wurde untersucht, inwiefern der Einsatz von pers nlichem Geh rschutz (Otoplastiken) bei Erzieher/-innen eine M glichkeit der L rmpr vention darstellt und unter welchen raumakustischen Gegebenheiten die Besch ftigten arbeiten. F r die Berufsgruppe wurden hohe Pr valenzen von Effort-Reward-Imbalance und Burnout beobachtet, wobei Erzieher/-innen aus Kindertagesst tten hiervon am h ufigsten betroffen waren. Unabh ngig von k rperlicher Belastung wurde Effort-Reward-Imbalance im L ngsschnitt als ein statistischer signifikanter Einflussfaktor f r muskuloskelettale Beschwerden und Burnout identifiziert. Im L ngsschnitt zeigte der Einsatz von Otoplastiken bei Erzieher/-innen keine Reduktion der subjektiven L rmbelastung und des Burnouts. Vielmehr wurde offensichtlich, dass die Bereitschaft Otoplastiken zu tragen ber die Zeit abnahm, und dass f r die Mehrheit der Einrichtungen, aus denen die Studienteilnehmer/-innen stammten, ein Verbesserungspotenzial hinsichtlich der Raumakustik festgestellt werden konnte.
Nomadic and Indigenous Spaces

Nomadic and Indigenous Spaces

Judith Miggelbrink; Joachim Otto Habeck; Nuccio Mazzullo; Peter Koch

Routledge
2016
nidottu

Halvin toimitettuna 61,90 €

This volume is devoted to aspects of space that have thus far been largely unexplored. How space is perceived and cognised has been discussed from different stances, but there are few analyses of nomadic approaches to spatiality. Nor is there a sufficient number of studies on indigenous interpretations of space, despite the importance of territory and place in definitions of indigeneity. At the intersection of geography and anthropology, the authors of this volume combine general reflections on spatiality with case studies from the Circumpolar North and other nomadic settings. Spatial perceptions and practices have been profoundly transformed by new technologies as well as by new modes of social and political interaction. How do these changes play out in the everyday lives, identifications and political projects of nomadic and indigenous people? This question has been broached from two seemingly divergent stances: spatial cognition, on the one hand, and production of space, on the other. Bringing these two approaches together, this volume re-aligns the different strings of scholarship on spatiality, making them applicable and relevant for indigenous and nomadic conceptualizations of space, place and territory.
Die Ordenspfarre: Entstehung, Herausforderungen Und Perspektiven
Ist die Ordenspfarre Hemmschuh auf dem Weg zu einer zeitgem en Seelsorge oder bringt sie einen Mehrwert ein, auf den nur schwerlich zu verzichten ist? Die aktuellen Strukturver nderungen der deutschsprachigen Di zesen zielen auf eine Modifizierung der Pfarrorganisation ab, die sich besonders in der Zusammenlegung von Pfarreien zeigt. Sind Pfarreien in irgendeiner Form mit einem Ordensinstitut verbunden, kann diese Modifizierung erschwert werden. Eine zeitgem e Ordenspfarre muss der Pfarrseelsorge eindeutige Priorit t zuweisen und dar ber hinaus das Proprium des Ordensinstitutes gleichsam als Mehrwert zum Wohl der Gl ubigen einbringen. Damit die Ordenspfarre nicht zum Hemmschuh wird, gilt es, sich den Herausforderungen der Zeit zu stellen und neue Perspektiven zur F rderung der salus animarum zu er ffnen. Diese Arbeit m chte einen kirchenrechtlichen Beitrag dazu leisten, um die Ordenspfarre als zeitgem e Form der Seelsorge zu erhalten.
Nomadic and Indigenous Spaces

Nomadic and Indigenous Spaces

Judith Miggelbrink; Joachim Otto Habeck; Nuccio Mazzullo; Peter Koch

Ashgate Publishing Limited
2013
sidottu
This volume is devoted to aspects of space that have thus far been largely unexplored. How space is perceived and cognised has been discussed from different stances, but there are few analyses of nomadic approaches to spatiality. Nor is there a sufficient number of studies on indigenous interpretations of space, despite the importance of territory and place in definitions of indigeneity. At the intersection of geography and anthropology, the authors of this volume combine general reflections on spatiality with case studies from the Circumpolar North and other nomadic settings. Spatial perceptions and practices have been profoundly transformed by new technologies as well as by new modes of social and political interaction. How do these changes play out in the everyday lives, identifications and political projects of nomadic and indigenous people? This question has been broached from two seemingly divergent stances: spatial cognition, on the one hand, and production of space, on the other. Bringing these two approaches together, this volume re-aligns the different strings of scholarship on spatiality, making them applicable and relevant for indigenous and nomadic conceptualizations of space, place and territory.
Gesprochene Sprache in der Romania

Gesprochene Sprache in der Romania

Peter Koch; Wulf Oesterreicher

De Gruyter
2011
isokokoinen pokkari
Die gesprochene Sprache ist mittlerweile zu einem der interessantesten Forschungsbereiche - nicht nur der Linguistik - geworden. Dieses Buch setzt sich zum Ziel, für die drei großen romanischen Sprachen die wichtigsten Probleme gesprochener Sprache darzustellen. Ausgangspunkt ist die begriffliche Unterscheidung zwischen dem ‚mündlichen‘ Medium und der ‚mündlichen‘ Konzeption, die hier als ‚kommunikative Nähe‘ im Gegensatz zu 'kommunikativer Distanz' gefasst wird. Die zentralen Kapitel betrachten einerseits Merkmale der Nähesprache, die universal, d.h. prinzipiell in allen Sprachen und damit auch in den drei beschriebenen Sprachen gegeben sind (v.a. textpragmatische, syntaktische und semantische Phänomene); andererseits geht es um die Besonderheiten kommunikativer Nähe in den drei Sprachen. Diachronisch wird die Herausbildung der einzelsprachlichen Varietätenräume nachgezeichnet. Synchronisch wird jeweils das Funktionieren sprachlicher Phänomene der Variation herausgearbeitet (lautliche, grammatikalische und lexikalische Erscheinungen). Alle sprachlichen Phänomene werden anhand von authentischem Corpusmaterial interpretiert. Das Buch versteht sich als ein auf Mündlichkeit und Schriftlichkeit hin zentrierter Beitrag zur Varietätenlinguistik.
Ermittlungsbefugnisse Der Kommission Im Rahmen Der Verordnung (Eg) Nr. 1/2003 Im Verhaeltnis Zum Schutz Der Unternehmen - Ein Ausgewogenes System?
Diese Arbeit nimmt den Bedeutungszuwachs der Verfahrensrechte in der Kartellverfahrensordnung zum Anlass fur eine Untersuchung, welche Konsequenzen sich fur Unternehmen aus der Erweiterung der Ermittlungsbefugnisse der Kommission ergeben. Die Untersuchung berucksichtigt die drei Ermittlungsbefugnisse, denen in der Praxis der Kommission die groesste Bedeutung zugemessen wird. Dies sind das Auskunftsrecht, das Nachprufungsrecht bei Unternehmen und das Nachprufungsrecht in "anderen Raumlichkeiten". Eine Bestandsaufnahme stellt die jeweiligen Normen dar und arbeitet die bereits existierenden Grundsatze im Bereich der Ermittlungsbefugnisse und der Verteidigungsrechte heraus. Sodann wird deren Entwicklung mit den korrespondierenden Vorschriften der (alten) VO Nr. 17/62 verglichen. Als Kernpunkt werden aktuelle Probleme bei der Anwendung dieser Normen analysiert. Zentrale Frage ist jeweils, ob der Zuwachs der Befugnisse seitens der Kommission einen "gerechten" Ausgleich im Hinblick auf die Verteidigungsrechte der Unternehmen erfahren hat. Anwendungsprobleme aus der Praxis der Kartellbehoerden und der betroffenen Unternehmen werden anhand der bereits ergangenen Rechtsprechung untersucht.
Exploring the Big Bend Country

Exploring the Big Bend Country

Peter Koch; June Cooper Price

University of Texas Press
2007
pokkari
Photographer-naturalist Peter Koch first visited the new Big Bend National Park in February, 1945, on assignment to take promotional pictures for the National Park Service. He planned to spend a couple of weeks-and ended up staying for the rest of his life. Koch's magnificent photographs and documentary film-lectures Big Bend, Life in a Desert Wilderness and Desert Gold introduced the park to people across the United States, drawing thousands of visitors to the Big Bend. His photographs and films of the region remain among the best ever produced, and are an invaluable visual record of the first four decades of Big Bend National Park. In this highly readable book, Koch's daughter June Cooper Price draws on the newspaper columns her father wrote for the Alpine Avalanche, supplemented by his photographs, journal entries, and short pieces by other family members, to present Peter Koch's vision of the Big Bend. The book opens with his first "big adventure," a six-day photographic trip through Santa Elena Canyon on a raft made from agave flower stalks. From there, Koch takes readers hiking on mountain trails and driving the scenic loop around Fort Davis. He also describes "wax smuggling" and other ways of making a living on the Mexican border; ranching in the Big Bend; the prehistory and Native Americans of the region; collaborating with botanist Barton Warnock on books of Trans-Pecos wildflowers; and the history and beauty of Presidio County, the Rio Grande, and the Chihuahuan Desert. This fascinating blend of firsthand adventures, natural history, and personal musings on anthropology and history creates an unforgettable portrait of both Peter Koch and the Big Bend region he so loved.
The Comprehensive Classification of Fractures of Long Bones

The Comprehensive Classification of Fractures of Long Bones

Maurice E. Müller; Serge Nazarian; Peter Koch; Joseph Schatzker

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1990
nidottu
The history of the origin and development of the new Classification of Fractures was described in the preface to the French edition. The history of the acceptance of this new concept dates back to 1986, when the Swiss Association for the Study of the Problems of Internal Fixation (AO) accepted the new Classification of Fractures. In the same year, the Trustees of the AO/ASIF Foundation, at their annual meeting in Montreux, adopted the new AO Classification as the basis for fracture classification to be used in the planned third edition of the AO/ASIF Manual. In August 1987, the French edition of "The Comprehensive Classification of Fractures of Long Bones" made its first appearance, coincident with the Congress of the International Society of Orthopaedic Surgery (SICOn in Munich. This precipitated a great deal of interest in the subject. This interest persisted, so that in February of 1988 the President of SICOT, Sir Dennis Paterson, formed a "Presidential Commission for Documentation and Evaluation" with Maurice E. Muller as Chairman.
Versicherungsplätze in Deutschland
"All business is local': Die ebenso treffende wie unubersetzbare Redensart der anglo- amerikanischen Geschaftsleute kOnnte von einem Kenner des deutschen Versicherungs- marktes stammen. Dessen Geschichte war stets auch die Geschichte seiner Regionen und Platze. Es spricht fur die Vitalitiit der deutschen Assekuranz, daft ihre Strukturen denkbar viel- faltig sind. Unternehmensformen, Branchen- und Kundengruppenorientierung, welt- anschauliche Bindungen, Vertriebswege, Unternehmensphilosophien, nationales Her- kommen: nirgendwo herrscht graue Eintonigkeit. Mit die kraftigsten Farben aber kom- men aus den Regionen, von den P!atzen, denen die meisten Versicherer unseres Marktes Ursprung und Pragung verdanken. Diese Farbigkeit ist kein Lokalkolorit, der Regionalismus kein Provinzialismus, beides sind Qualitiiten, ja Starken der deutschen Assekuranz, auf die sie sich gerade heute ange- sichts der zunehmenden Internationalisierung der Versicherungsmarkte beherzt besinnen sollte. Dem Fachmann verspricht diese Besinnung auf unsere regionalen Wurzeln und Bezuge weit mehr als ein Bildungserlebnis; sie bereichert das Handwerkszeug, scharft Realitiits- sinn und Urteilskraft. Wer aber die Versicherung noch nicht kennt, sie gar fur ein unzu- gangliches Terrain halt, dem wird sie sich auf einem Strei/zug durch ihre Regionen leichter erschlieflen als aufjedem anderen weg. Erstaunlich also, daft wir auf dieses Buch, eine erste Wirtschafts-und Kulturgeschichte der deutschen Versicherungslandschaft, so lange warten muftten. Und dankenswert, daft Peter Koch, einem Konigsgedanken folgend, uns damit beschenkt hat. Stuttgart, im November 1986 Georg Buchner Inhalt Vorwort von Dr. Georg Buchner Priisident des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V. Versicherungswirtschaft in Deutschland. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 1 . . . . . . . Baden-Wurttemberg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 . . . . . . . . . . . . . .