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Kirjailija

Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 16 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2007–2009, suosituimpiin kuuluu Veränderungsmanagement in Bundesministerien. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

16 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2007–2009.

Informationstechnologieeinsatz im Supply Chain Management

Informationstechnologieeinsatz im Supply Chain Management

Ulrich Schulze; Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber

GWV Fachverlage GmbH
2009
nidottu
Der Einsatz von Informationstechnologie spielt für die Umsetzung von Supply Chain Management-Konzepten eine zentrale Rolle. Ulrich Schulze stellt einen Erklärungsansatz für die Erfolgswirkungen des IT-Einsatzes vor und wendet diesen auf das Supply Chain Management an. Auf der Basis eines Vorgehensmodells zur Ausgestaltung der Nutzenbewertung präsentiert er Ergebnisse einer explorativen empirischen Studie, die den Status quo sowie wahrgenommene Defizite der Unternehmen in IT-Investitionsbewertungsprozessen auf zeigt und Ansatzpunkte für die Weiterentwicklung der vorgeschlagenen Modelle bietet.
Controllership

Controllership

Almuth Spatz; Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber

Gabler Verlag
2008
nidottu
Almuth C. Patz leitet die Aufgaben des Controllerbereichs systematisch aus den Controllingkonzeptionen ab. Sie entwickelt Messmodelle, um die Relevanz der Controllership in 402 deutschsprachigen Unternehmen zu analysieren.
Informationsversorgung lernender Akteure

Informationsversorgung lernender Akteure

Klaus Hufschlag; Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber

Gabler Verlag
2008
nidottu
Klaus Hufschlag untersucht das Problem der Informationsversorgung vor dem Hintergrund der Annahme „lernender“ Akteure. Auf Basis der Teamtheorie entwickelt er ein informationsökonomisches Modell, das er auf begrenzt rationale, lernende Entscheidungsträger ausweitet.
Finanzcontrolling

Finanzcontrolling

Roman Müller; Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber

Gabler Verlag
2008
nidottu
Controlling ist zu einer etablierten betriebswirtschaftlichen Disziplin gereift. Die in der Controllingforschung betrachteten Themenfelder sind immer vielfältiger geworden und decken ein mittlerweile überaus breites Spektrum ab. Deshalb verwundert es, dass zum Thema Finanzcontrolling bislang nur wenige Arbeiten vorliegen. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Nur einer von ihnen sei hier genannt: Controlling besitzt – zumindest in der deutschsprachigen Tradition – eine stark produktionswirtschaftliche Basis. Auch in der Praxis beschäftigen sich Controller eher mit Produktions- und Kostenfunktionen denn mit Fina- optionen und Kapitalmarkttheorie. Obwohl es Controlling wie Finanzen um monetäre Größen geht, sind die Bezüge zwischen beiden traditionell gering. An dieser Stelle setzt die vorliegende Arbeit an. Sie baut konsequent auf der vom Lehrstuhl entwickelten Sicht des Controllings als Rationalitätssicherung der Führung auf und wendet dieses Konzept auf ein bislang in dieser Perspektive nicht betrachtetes Untersuchungsobjekt an. Die Arbeit steht dabei in der Tradition der Dissertation von FLORISSEN, der einen ä- lichen Ansatz für das Preismanagement gewählt hat. Das Vorgehen verspricht einen erh- lichen Erkenntnisgewinn – ein Versprechen, das die Arbeit in jeder Hinsicht einzulösen vermag. Die Arbeit besteht im Kern aus zwei Hauptteilen. Der eine von beiden beschäftigt sich mit der systematischen Herausarbeitung der Rationalitätsdefizite im Finanzmanagement, der andere mit Maßnahmen, diese Defizite zu verhindern oder einzuschränken.
Kooperation von Zentralcontrolling und Bereichscontrolling

Kooperation von Zentralcontrolling und Bereichscontrolling

Carsten Sieber; Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber

Gabler Verlag
2008
nidottu
Geleitwort Die vorliegende Dissertation von Sieber ist eingebettet in einen Forschungsstrang am Lehrstuhl, der sich mit Fragen der strategischen Positionierung des Controllerbereichs innerhalb von Unternehmen besch ftigt. Konzeptionelle Ausgangsbasis sind die Dissertation von David 2005 einerseits und mehrere empirische Arbeiten zu Erfolgsfaktoren der Controllerarbeit (z. B. die Dissertationen von Bauer 2002 und Spillecke 2006) andererseits. Hinter diesen Arbeiten liegt die Hypothese, dass Controllerbereiche - obwohl in der Hierarchie verankert bzw. vom Management eingerichtet - in Grenzen eigenst ndigen Handlungsspielraum besitzen, ihr Leistungsspektrum selbst festzulegen bzw. auf dieses gestalterischen Einfluss auszu ben. Diese - zun chst hypothetisierte - M glichkeit ist inzwischen auch in weiteren empirischen Studien am Lehrstuhl best tigt worden. Wenn Controllerbereiche einen - begrenzten - aufgabenbezogenen Handlungsspielraum besitzen, dann k nnen sie diesen zum einen nutzen, um sich besser auf die Bed rfnisse des Managements als ihren Kunden auszurichten. Zum anderen steht die Frage zur Entscheidung an, wie die Interaktion mit potentiellen internen Wettbewerbern um die Aufmerksamkeit des Managements gestaltet werden soll. Als solche Wettbewerber werden in der aktuellen Literatur insbesondere die Strategen bzw. Unternehmensentwickler, die Accountants und die internen Revisoren genannt. Ob zu diesen eher eine wettbewerbliche Grundposition eingenommen werden soll im Sinne der bernahme bisher von diesen wahrgenommener Aufgaben oder ob eine Kooperationsstrategie f r den Erfolg der Controller zu besseren Ergebnissen f hrt, ist in der Vergangenheit weder konzeptionell noch empirisch untersucht worden. Exakt an dieser Stelle setzt die vorliegende Dissertation an, die Teil eines gr eren Forschungsprojekts ist.
Horizontale Supply-Chain-Beziehungen

Horizontale Supply-Chain-Beziehungen

Peter Hans Voß; Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Peter Hans Voss entwickelt ein Framework, das die Potenziale und Hindernisse der Zusammenarbeit zwischen Zulieferern eines Unternehmens sowohl aus der Perspektive der Zulieferer, als auch aus der Perspektive des gemeinsamen Kunden abbildet. Es liefert dabei Erkenntnisse uber die Wirkungszusammenhange in Supply Chains, die fur die praktische Gestaltung und weitere theoretische Analysen fundierte Ansatzpunkte bieten."
Die Wirkung von Vertrauen auf die Ex-Post-Transaktionskosten in Kooperation und Hierarchie

Die Wirkung von Vertrauen auf die Ex-Post-Transaktionskosten in Kooperation und Hierarchie

Alexandra Matthes; Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Die vorliegende Arbeit von Matthes ist eingebettet in eine Reihe von Dissertationen an m- nem Lehrstuhl, die sich mit Fragen der Leistungstiefe von Unternehmen beschaftigen. Im Einzelnen sind hier die Dissertationen von Welcker (1993), von Stengel (1999), Antlitz (1999), Wertz (2000) und Engelbrecht (2004) zu nennen. In der Arbeit von Wertz wurde die besondere Bedeutung von Vertrauen fur die Zusammenarbeit zwischen Lieferanten und Kunden de- lich. Sie konnte damit Ergebnisse eine Reihe anderer empirischer Studien bestatigen. Uberschaut man die diversen Arbeiten zum Vertrauen in Kunden-Lieferanten-Beziehungen, stellt man eine starke Methodenpluralitat in der theoretischen Untermauerung fest. Diese gilt auch fur die Dissertation von Wertz. Unter diesen findet sich stets auch die Transaktionsk- tentheorie. Studien, die ausschliesslich auf diese Theorie bauen, sind rar. Sehr uberraschend ist zudem die Erkenntnis, dass noch niemand untersucht hat, ob die Kernannahme der Transaktionskostentheorie die unterschiedliche Hohe der Transaktionskosten in Markt- ziehungen einerseits und in der Hierarchie andererseits empirisch haltbar ist. Exakt dieser Aufgabe nimmt sich die vorliegende Arbeit an. Ihr Ziel besteht darin, einen Beitrag zum t- feren Verstandnis der Wirkungsweise von Vertrauen auf die Transaktionskosten in der int- und intraorganisationalen Zusammenarbeit zu leisten. Angesichts der hohen Verbreitung und Akzeptanz der Transaktionskostentheorie kommt der Arbeit damit eine sehr grosse - deutung zu. Die vorliegende Dissertation ist in vieler Hinsicht bemerkenswert. Sie fokussiert die Analyse eines sehr wichtigen praktischen Phanomens auf eine einzige Theorie, die Transaktionsk- tentheorie, was der Argumentation eine hohe Stringenz und Prazision verleiht."
Kundenwertorientierte Unternehmenssteuerung

Kundenwertorientierte Unternehmenssteuerung

Marius Lissautzki; Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Controller haben ihre Wurzeln in der finanziellen Steuerung des Unternehmens. Dabei nehmen sie traditionell eine interne Perspektive ein. Gleiches gilt fur das Controlling. Das Thema Marketing-Controlling wird zwar seit einigen Jahren angesprochen (vgl. an meinem Lehrstuhl etwa die Dissertation von Florissen); dennoch sind die erarbeiteten Losungen bislang in der Breite nicht uberzeugend und haufig nicht auf die spezifischen Bedingungen von Marketing und Vertrieb ausgerichtet. Hier gilt es, mit weit unsichereren Daten und Zusammenhangen umzugehen als im durch Technologie bestimmten Produktionsbereich. Es verwundert deshalb nicht, dass zwischen Controllern einerseits und Marketing- und Vertriebverantwortlichen andererseits ein haufig konstatiertes Kommunikations- und Verstandnisdefizit besteht. Die Arbeit von Lissautzki ist als ein Beitrag gedacht, dieses Defizit zu verringern. Die Arbeit schlagt die Brucke von einer kundenbezogenen Betrachtung, wie sie im Marketing und insbesondere im Vertrieb ublich ist, zu einer Wertbetrachtung, die die Unternehmenssteuerung pragt. Sie nimmt die Vielzahl von neueren Erkenntnissen zur erfolgswirtschaftlichen Bedeutung einzelner Kunden auf, die in der Marketing- Wissenschaft erarbeitet wurde, und fugt sie in ein Konzept einer auf den Kundenwert bezogenen Steuerung ein. Damit betritt die Arbeit Neuland. Als ein wichtiges Ergebnis sei die Operationalisierung der einzelnen unterschiedenen Treiber des Kundenwerts hervorgehoben. Die Werttreiber werden der Art nach aus der bestehenden Literatur abgeleitet, allerdings auch umdefiniert oder neu festgelegt."
Wertrelevanz von Patentinformationen im Kontext der Rechnungslegung

Wertrelevanz von Patentinformationen im Kontext der Rechnungslegung

Andreas Trautwein; Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Anhand einer empirischen Analyse der Wertrelevanz von Patentinformationen generiert Andreas Trautwein theoriegeleitet Ansatzpunkte fur eine Verbesserung des Informationswertes der Unternehmenspublizitat im Rahmen des Standardsettingprozesses. Darauf basierend leitet Trautwein Implikationen fur die Rechnungslegung und das Standardsetting hinsichtlich einer moglichen Berucksichtigung werterelevanter Informationen in der regulierten Berichterstattung ab."
Veränderungsmanagement in Bundesministerien

Veränderungsmanagement in Bundesministerien

Martin Plag; Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Auf einer breiten empirischen Basis beschreibt und erklart Martin Plag die Veranderungsprozesse der Bundesverwaltung. Im Zentrum der Ergebnisse stehen Erfolgsfaktoren und konkrete Handlungsempfehlungen fur Veranderungsprozesse in der Bundesverwaltung."
Konvergenz von internem und externem Rechnungswesen

Konvergenz von internem und externem Rechnungswesen

Sven Schaier; Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Das Rechnungswesen in Deutschland ist seit seinen Anfangen in einen externen und einen internen Teil differenziert. Dies gilt nicht nur in der Unternehmenspraxis, sondern auch in der Literatur. Sichtbarster Ausdruck dort ist das Nebeneinander getrennter Lehrbucher. Auch die Bildung separierter Lehrstuhle lasst sich als ein Zeichen fur die tief gehende Trennung der beiden Bereiche identifizieren. Seit gut zehn Jahren ist nun eine Annaherung zwischen int- ner und externer Rechnungslegung zu beobachten, die mit dem Begriff der Konvergenz belegt wird. Als Startpunkt dieser insbesondere von der Internationalisierung der Rechnungs- gung ausgelosten Entwicklung wird zumeist der Entschluss der Siemens AG aufgefasst, fur die Zwecke der Konzernsteuerung nur noch Informationen aus der externen Rechnungslegung zu verwenden. Dies loste eine umfangreiche Debatte aus, die zu einem breiten Schrifttum gefuhrt hat. Man konnte nun erwarten, dass in diesem die Konvergenz hinreichend exakt - schrieben und begrundet wird. Wie so haufig fokussiert sich die Diskussion aber auf wenige Ausschnitte (z. B. die Ausrichtung auf Anreizfragestellungen), ohne eine tief gehende Klarung der begrifflichen und konzeptionellen Grundlagen vorzunehmen. Hierunter leidet die gesamte Konvergenzdiskussion. Die vorliegende Dissertation von Schaier setzt genau an diesem Defizit an. Er will syste- tisch und prazise durch die Analyse der Konvergenzdiskussion die fur das Verstandnis und die Konzeption einer Konvergenz im Rechnungswesen grundlegenden Begrifflichkeiten h- ausarbeiten und kritisch uberprufen. Damit nimmt er eine sehr grundsatzliche, nicht auf die Losung von Einzelproblemen gerichtete Perspektive ein. Eine solche Arbeit fehlt bislang."
Rationalitätssicherung durch Banken in mittelständischen Unternehmen

Rationalitätssicherung durch Banken in mittelständischen Unternehmen

Mascha Sorg; Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Mascha Sorg analysiert, ob und wie Banken eine rationalitatssichernde Funktion bei mittelstandischen Unternehmen wahrnehmen konnen. Auf der Basis einer fundierten Befragung von 332 mittelstandischen Unternehmern in Deutschland zeigt sie, wie sich ein solcher rationalitatssichernder Einfluss auf die Fuhrungsqualitat und den Erfolg mittelstandischer Unternehmen auswirken kann und welche Voraussetzungen hierfur gegeben sein mussen."
Kooperation von Controllerbereich und Strategieabteilung

Kooperation von Controllerbereich und Strategieabteilung

Ramon Knollmann; Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Geleitwort Die vorliegende Dissertation von Knollmann ist eingebettet in einen Forschungsstrang am Lehrstuhl, der sich mit Fragen der strategischen Positionierung des Controllerbereichs inn- halb von Unternehmen beschaftigt. Konzeptionelle Ausgangsbasis sind die Dissertation von David 2005 einerseits und mehrere empirische Arbeiten zu Erfolgsfaktoren der Controller- beit (z. B. die Dissertationen von Bauer 2002 und Spillecke 2006) andererseits. Hinter diesen Arbeiten liegt die Hypothese, dass Controllerbereiche obwohl in der Hierarchie verankert bzw. vom Management eingerichtet in Grenzen eigenstandigen Handlungsspielraum bes- zen, ihr Leistungsspektrum selbst festzulegen bzw. auf dieses gestalterischen Einfluss aus- uben. Diese zunachst hypothetisierte Moglichkeit ist inzwischen auch in zwei weiteren empirischen Studien am Lehrstuhl bestatigt worden. Wenn Controllerbereiche einen begrenzten aufgabenbezogenen Handlungsspielraum besitzen, dann konnen sie diesen zum einen nutzen, um sich besser auf die Bedurfnisse des Managements als ihren Kunden auszurichten. Zum anderen steht die Frage zur Entscheidung an, wie die Interaktion mit potentiellen internen Wettbewerbern um die Aufmerksamkeit des Managements gestaltet werden soll. Als solche Wettbewerber werden in der aktuellen Lite- tur insbesondere die Strategen bzw. Unternehmensentwickler, die Accountants und die int- nen Revisoren genannt. Ob zu diesen eher eine wettbewerbliche Grundposition eingenommen werden soll im Sinne der Ubernahme bisher von diesen wahrgenommener Aufgaben, oder ob eine Kooperationsstrategie fur den Erfolg der Controller zu besseren Ergebnissen fuhrt, ist bislang weder konzeptionell noch empirisch untersucht worden. Exakt an dieser Stelle setzt die vorliegende Dissertation an, die Teil eines grosseren Forschungsprojekts ist."
Kooperation von Controllerbereich und Innenrevision

Kooperation von Controllerbereich und Innenrevision

Holger Birl; Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Geleitwort Die Arbeit von Birl ist eingebettet in einen Forschungsstrang am Lehrstuhl, der sich mit Fragen der strategischen Positionierung des Controllerbereichs innerhalb von Unternehmen beschaftigt. Konzeptionelle Ausgangsbasis sind die Dissertation von David 2005 einerseits und mehrere empirische Arbeiten zu Erfolgsfaktoren der Controllerarbeit (z. B. die Dissertationen von Bauer 2002 und Spillecke 2006) andererseits. Hinter diesen Arbeiten liegt die Hypothese, dass Controllerbereiche obwohl in der Hierarchie verankert bzw. vom Management eingerichtet in Grenzen eigenstandigen Handlungsspielraum besitzen, ihr Leistungsspektrum selbst festzulegen bzw. auf dieses gestalterischen Einfluss auszuuben. Diese zunachst hypothetisierte Moglichkeit ist inzwischen auch in zwei weiteren empirischen Studien am Lehrstuhl bestatigt worden. Wenn Controllerbereiche einen begrenzten aufgabenbezogenen Handlungsspielraum besitzen, dann konnen sie diesen zum einen nutzen, um sich besser auf die Bedurfnisse des Managements als ihren Kunden auszurichten. Zum anderen steht die Frage zur Entscheidung an, wie die Interaktion mit potentiellen internen Wettbewerbern um die Aufmerksamkeit des Managements gestaltet werden soll. Als solche Wettbewerber werden in der aktuellen Literatur insbesondere die Strategen bzw. Unternehmensentwickler, die Accountants und die internen Revisoren genannt. Ob zu diesen eher eine wettbewerbliche Grundposition eingenommen werden soll im Sinne des Versuchs der Ubernahme bisher von diesen wahrgenommener Aufgaben, oder ob eine Kooperationsstrategie fur den Erfolg der Controller zu besseren Ergebnissen fuhrt, ist bislang weder konzeptionell noch empirisch untersucht worden. Exakt an dieser Stelle setzt die vorliegende Dissertation an, die Teil eines grosseren Forschungsprojekts des Lehrstuhls ist."
Verspätete Projektabbrüche in F&E

Verspätete Projektabbrüche in F&E

Eric Zayer; Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Weber

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Eric Zayer greift auf Erkenntnisse der verhaltensorientierten Escalation-of-Commitment-Forschung zuruck, um die Ursachen verspateter Projektabbruche zu identifizieren und zu strukturieren. Auf dieser Basis leitet er konkrete und pragmatisch umsetzbare Massnahmen ab, mit deren Hilfe Controller den rechtzeitigen Abbruch fehlschlagender Projekte sicherstellen konnen."