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Kirjailija

Robert Leuck

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 17 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2009–2013, suosituimpiin kuuluu Exzerpt zu Marcard, Heinrich Matthias, "Beschreibung von Pyrmont", Bd. 2; Leipzig 1785, S. 125-193.. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

17 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2009–2013.

Bericht zum Unterrichtspraktikum im Fach Mathematik
1. Klassensituation/SozialisationserscheinungenKlassensituation allgemein: Die Klasse 6 besteht aus 30 Sch lerInnen: 15 Jungen und 15 M dchen. Es gibt keine Integra tionssch lerInnen. Ein Sch ler zeigt emotionale und soziale Entwicklungsst rungen. Mit ihm gibt es Extravereinbarungen seitens der LehrerInnen ber Verhaltensweisen zur Unterst tzung seiner pers nlichen Selbstkontrolle. Um das Sozialverhalten innerhalb der Klasse zu strukturieren, sind berall im Klassenzimmer f r alle sichtbare Verhaltensregeln auf Plakaten angebracht. Diese Verhaltensregeln sind von Sch le-rInnen und LehrerInnen gemeinsam konzipiert und verabschiedet worden. Allgemein ist das Klassenklima von Kameradschaftlichkeit und Engagement gepr gt, was sich besonders in Schulveranstaltungen zeigt. In diversen Formen der Freiarbeit, beispielsweise in Gruppenarbeit und Stationenlernen, spiegelt sich diese Kameradschaftlichkeit in gegenseitiger Hilfe wider. Der hohen Teambereitschaft steht die gro e Anzahl individualistischer Charaktere nicht im Weg. Zum soziokulturellen Hintergrund der Sch lerInnen gibt es zu sagen, dass 50% der Eltern allein-erziehend sind. Ebenfalls 50% sind Hartz-IV-Empf nger. Insgesamt sind drei Kinder nichtdeut-scher Herkunft und ein Kind ist Ausl nder. Die Sitzb nke im Klassenraum sind meist in Reihen angeordnet, werden aber beispielsweise f r Gruppenarbeit umgestellt. nderungen im Sitzplan k nnen zur Disziplinierung der Sch lerInnen angewandt werden. Diese werden immer mit ihnen abgestimmt. Die Sch lerInnen haben 30 Unterrichtsstunden in der Woche, davon f nf Mathematikstunden und au erdem eine m gliche Mathematikf rderstunde. In Mathematik liegt der Klassendurch-schnitt zwischen 2,9 und 3,4. Es gibt hier 3-4 herausragende Sch lerInnen, ein gro es Mittelfeld und 3-4 Sch lerInnen an der unteren Leistungsgrenze. Vorwissen in Mathematik, den unterrichteten Stoffabschnitt betreffend: Die Sch lerInnen beherrschen das kleine Ein-Mal-Eins sehr gut, haben jedoch Schwierigkeite
Völkerrechtsbruch oder humanitäre Intervention?
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Neueste Geschichte, Europ ische Einigung, Note: 1,5, Humboldt-Universit t zu Berlin (Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Souver nit t im Widerstreit: Deutschland nach der Wiedervereinigung 1990-2000, Sprache: Deutsch, Abstract: Anfang der 1990er Jahre traten neue ethno-nationalistische Konflikte in Erscheinung und haben in den westlichen Demokratien Fragen milit rischer Interventionen in nichtdemokratischen Staaten aufgeworfen. Westliche Demokratien begannen im Rahmen ihrer Au en- und Sicherheitspolitik die Achtung und Durchsetzung von Menschenrechten st rker zu ber cksichtigen. Die Ansicht, dass milit rische Interventionen prim r aus humanit ren Gr nden legitimiert werden k nnen, stie in westlichen Demokratien auf wachsende Zustimmung. Bedeutsam ist diese Entwicklung im Vorgehen westlicher Demokratien im Konflikt um das Kosovo 1998/99 geworden, welche mit der Operation "Allied Force" in einer humanit ren milit rischen Intervention einen H hepunkt genommen hat. Mit diesem Bombenkrieg gegen Slobodan Milosevic ist zugleich eine Zeit der intellektuellen und politischen Erregung und berhitztheit innerhalb der deutschen ffentlichkeit zu Ende gegangen. Von Tag zu Tag meldeten sich neue Schriftsteller, Philosophen, Gelehrte und Publizisten zu Wort, welche die Intervention verteidigten oder verurteilten. Als Literatur Grundlage dienen dieser Arbeit neben Werken und Abschnitten zur Historie des Kosovo gerade auch Zeitungs- und Zeitschriftenartikel der einschl gigen deutschen Presseorgane im Rahmen des ffentlichen Disputs. Das Ziel dieser Arbeit ist es, eine Bilanz der Debatte auf Grundlage eines historisch-politischen berblicks des Kosovo-Konfliktes zu ziehen und letztendlich herauszufinden, welche Meinungen eher monoton und welche eher als konstruktiv zu bewerten sind. Die Fragestellung dieser Arbeit lautet: Handelt es sich nun um einen V lkerrechtsbruch oder um eine humanit re Inte
Die Wittenberger Bewegung 1521/22

Die Wittenberger Bewegung 1521/22

Robert Leuck

Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 2,0, Humboldt-Universit t zu Berlin (Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Die Stadt in der fr hen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Als Martin Luther 1508 auf einen theologischen Lehrstuhl der Universit t Wittenberg berufen wird, sind die Verh ltnisse in der Stadt noch recht ausgeglichen und gelassen. Echte Volksunruhen gab es hier bisher nicht. Doch 1521/22 kam es zu einem Aufruhr1 von B rgern, Studenten und Bauern - die "Wittenberger Wirren"2. In der nun folgenden Hausarbeit geht es um die Lutherstadt Wittenberg als Beispiel einer Stadt in der Fr hen Neuzeit und deren Verfassungs- und Sozialkonflikte. Neben der Stadtgeschichte soll das Hauptaugenmerk hierbei auf die "Wittenberger Unruhen" oder auch die "Wittenberger Bewegung" gelegt werden, welche sich zwischen 1521 und 1522 ereignete(n). Dabei wird versucht, den sozialen Hintergrund dieser Bewegung n her zu beleuchten. Wer waren der Tr ger der Unruhen? Wie war die Reaktion der st dtischen B rgerschaft? Wie gingen die Unruhen aus? Diese Fragen gilt es also zu kl ren. Dar ber hinaus werde ich berpr fen, ob es sich "nur" um einen Aufruhr handelte oder ob es weitreichende Ver nderungen in einer radikalen Stadtreformation gab. Neben diesen konkreten Aufgabenpunkten sollen aber auch die st dtischen Strukturen Wittenbergs in der Fr hen Neuzeit allgemein untersucht werden. Die Erforschung der Wittenberger Vorg nge von 1521/22 ist nach der gro en, bis heute nicht berholten Edition von Nikolaus M ller aus dem Jahre 1911 abgeebbt.1 Davor erschienen einige Werke, die weniger die Bewegung selbst, als mehr den Disput w hrend der Reformation zwischen dem radikalen Andreas Bodenstein von Karlstadt und dem gem igten Martin Luther betrachteten, was gleichzeitig eine Auseinandersetzung zwischen dem Autor Hermann Barge und seinen Kritikern wie Karl M ller beinhaltete. Nikolaus M ller hatte kurz vor seinem
Laurentius von Brezová und seine Hussitenchronik
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: o. B., Humboldt-Universit t zu Berlin (Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Die Hussiten, Sprache: Deutsch, Abstract: Als es um die Themenfindung zu meiner Studienarbeit f r das medi vistische Proseminar "Die Hussiten" ging, entschied ich mich f r die Auseinandersetzung mit dem Thema "Laurentius von Březov und seine Hussitenchronik.," trotz der durchaus interessanten anderen zur Auswahl stehenden Themen, wie zum Beispiel "'Nationalsozialismus' im 14./15. Jahrhundert." Dies geschah aus folgendem Grund. Nach der Lekt re der zur Verf gung gestellten Březov -Texte hatte man das Gef hl, eine Art Zwiespalt zwischen wertfreien chronistischen T tigkeiten und indirekten Sympathiebezeugungen beim Autoren vorzufinden. Diese Entdeckung machte man nicht selten, und sie sch rte mein Interesse an diesem Mann. Daher hatte ich beschlossen ber die Texte des Readers und das geh rte Březov -Referat hinaus, den Menschen, der diese wichtigste Quelle zur "Hussitischen Revolution" zwischen 1414 und 1421 verfasst hatte, zu studieren. Dabei ging es mir in erster Linie nicht darum, sein Leben und sein Lebenswerk vorzustellen, sondern vielmehr eine bestimmte Problemfrage zu er rtern. Wenn man sich dessen bewusst ist, dass Březov in den Diensten Wenzels an dessen k niglicher Kanzlei t tig war, und dar ber hinaus die verurteilungspflichtige Gewalt der Taboriten in B hmen detailliert kannte, entstehen Schwierigkeiten mit dem Verst ndnis seiner Sympathie zur hussitischen H resie. Der Vergleich mit der B hmischen Chronik von Aeneas Silvio Piccolomini unter Punkt 4.1. wird hierbei zur beispielhaften Veranschaulichung zu Hilfe genommen. Konnte man denn im 15. Jahrhundert in den Diensten der Konservativen eine so wertfreie, aber doch reformbef rwortende schriftliche Situationsdarstellung ber viele Jahre hinweg t tigen? Oder ist vielleicht gerade ausschlie lich in dieser Position "
Die Entwicklung der Taktik des römischen Heeres
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: 3,0, Humboldt-Universit t zu Berlin (Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Krise der R mischen Republik, Sprache: Deutsch, Abstract: Das r mische Kriegswesen ist prinzipiell kein ausgesprochen ergiebiges Thema mehr, da es bereits seit Anfang des 20. Jahrhunderts umfassende wissenschaftliche Werke dazu gibt, wie zum Beispiel Hans Delbr cks (1848-1929) "Geschichte der Kriegskunst Band I," deren G ltigkeit Bestand haben. Sicherlich gibt es jedoch viele Historiker, die einige Ansichten Delbr cks nicht teilen, sei es die Sicht der ersten r mischen Armee als so genanntes "Ritterheer"1 oder nur seine Quelleninterpretation des Polybios, die den r umlichen Abstand der einzelnen Infanteristen innerhalb eines Manipels betrachtet und heute l ngst neu bewertet wurde2. Trotzdem das Quellenmaterial in seiner Quantit t berschaubar und fragmentarisch ist, schaffen es Historiker nahezu detailgetreue Angaben zu Aufbau und Taktik der r mischen Legionen zu publizieren. Dass dabei eine gewisse erzwungene Quellengef gigkeit allgemein abgelehnt und verbreitet zugleich ist, scheint im ersten Moment schizophren. Doch der geschichtswissenschaftliche Diskurs lebt von Widerspr chen und Neubewertungen, vom Mut zur Bahn brechenden, zugleich m glichst argumentativ fundierten Interpretation der zur Verf gung stehenden Quellen durch renommierte Historiker. Die Anf nge der Beschreibung des antiken r mischen Heerwesens findet man unter anderem bei dem Griechen Polybios, welcher als Geisel um 168 v. Chr. nach Rom kam und die "Historien" schrieb. Er lebte zur Zeit der Punischen Kriege, von ca. 200 v. Chr. bis ca. 120 n. Chr., was ihn zun chst, weil zeit- und ortsnah den r mischen Kampfeins tzen, als verl sslich pr destiniert. Der Aspekt des "Nichtr mers" l sst einen gewissen Abstand zum allgemein typischen "Hofhistoriker," wie beispielsweise sp ter Livius, erhoffen. Und in der Tat gilt Polybio
Harold II. Godwineson

Harold II. Godwineson

Robert Leuck

Grin Publishing
2009
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 2,3, Humboldt-Universit t zu Berlin (Geschichtswissenschaften), Veranstaltung: Die Eroberung Englands 1066, Sprache: Deutsch, Abstract: Harold II. Godwineson (oft auch "Godwinson" oder "Godwinsson") - eine geheimnisvolle Figur des englischen Mittelalters, welche in der ffentlichkeit sicher nicht jedem bekannt ist. Oder nicht mehr bekannt, als eben jener K nig, der vom ber hmten franz sischen Normannenherzog Wilhelm dem Eroberer 1066 in der Schlacht bei Hastings besiegt wurde und starb, nachdem er von einem bretonischen Bogensch tzen t dlich ins Auge getroffen wurde. Dies liegt wom glich an seiner kurzen Regierungszeit von 9 Monaten und 9 Tagen, einer der k rzesten der englischen Monarchie (Edmund Ironside regierte sieben Monate und 12 Tage), welche chronologisch gesehen als kurzweilige Interferenz zwischen den recht langen Regierungszeiten des "letzten" angels chsischen K nigs Edward dem Bekenner (24 Jahre) und des epochal neuen K nigs der Anglonormannen, also Wilhelm (21 Jahre), gelten k nnte. Trotzdem spielte er eine Schl sselrolle als Regent w hrend der scharfen Z sur englischer K nigsgeschichte um das Jahr 1066. Daher m chte ich in dieser Arbeit die Aufmerksamkeit auf ihn richten. Bis heute existiert kaum Fachliteratur, welche sich im Mittelpunkt mit Harold II. besch ftigt, hingegen gibt es zu Wilhelm unz hlige Werke. St t man bei der Literaturrecherche auf belletristische Titel wie "The Last English ] King"1 von Julian Rathbone, verbleiben im modernen geschichtswissenschaftlichen Bereich neben vielen kleineren Essays die Biographie "Harold the King" von P. Compton (London 1961), H. R. Loyn mit seinem Artikel 'Harold, Son of Godwine' in den anl sslich des 900j hrigen Jubil ums erschienenen "1066 Commemoration Lectures" (London 1966) und schlie lich "Harold. The Last Anglo-Saxon King" von Ian W. Walker. Letztgenanntes Werk stellt neben den Standar