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Kirjailija

Rüdiger Safranski

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 44 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1991–2025, suosituimpiin kuuluu Zeit (Time) - From Durer to Bonvicini. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Nimi esiintyy myös muodoissa: Rudiger Safranski

44 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1991–2025.

Das Böse oder Das Drama der Freiheit

Das Böse oder Das Drama der Freiheit

Rüdiger Safranski

S. Fischer Verlag
1999
pokkari
Wer vom Bösen spricht, muß sich auf die theologische und philosophische Tradition dieses Begriffs einlassen. Wenn das Böse denn als Begriff firmieren darf und nicht viel eher als Deckwort zu gelten hat für die nicht zu sistierende Frage nach der Natur des Menschen. Denn die Möglichkeit des Bösen verweist auf den Abgrund der menschlichen Freiheit. Safranski zeigt in seinem Buch, daß nicht der Teufel bemüht werden muß, um das Böse als Drama der menschlichen Freiheit zu verstehen. Sein Buch bahnt sich einen Weg durchs Dickicht der Auseinandersetzungen mit dem Bösen: Ein Weg, der von den großen biblischen Mythen seinen Ausgang nimmt, zentrale Positionen des theologischen, philosophischen und ästhetischen Umgangs mit dem Bösen vor Augen führt und bis zur Konfrontation mit dem Bösen nationalsozialistischer Vernichtungspolitik reicht. ? Das Böse ist der Preis der Freiheit.? Rüdiger Safranski
Wieviel Wahrheit braucht der Mensch ?

Wieviel Wahrheit braucht der Mensch ?

Rüdiger Safranski

S. Fischer Verlag
1993
pokkari
In einem berühmten chinesischen Märchen verschwindet der Maler in seinem eigenen Bild. Das ist die Utopie der Wahrheit. Übereinstimmung mit sich und der Welt. Um dieser Utopie willen haben Rousseau, Kleist und Nietzsche abenteuerliche Wahrheitsexpeditionen unternommen: Dreimal die Wahrheit des Ich gegen den Rest der Welt; dreimal führt die Suche nach Wahrheit in die selbstgemachten Bilder und in die Bereitschaft zur Gewalt gegen eine Wirklichkeit, die sich den Bildern widersetzt. Eine andere große Wahrheitsexpedition ist die Metaphysik als der Versuch, in einer 'verkehrten' Welt eine 'wahre' Welt zu entdecken. Das beginnt eindrucksvoll bei Sokrates und Augustin und endet furchtbar im Zeitalter des Totalitären und des Fundamentalismus. Bleibt also nur die (Lebens-)Kunst, ohne die Gewißheit des richtigen Lebens, ohne verbürgte Wahrheit zu leben? Es sieht so aus. Am Beispiel Kafkas geht es in den letzten Kapiteln dieses Buches um die Kunst, in der Fremde zu bleiben. "Dies ist ein großes Buch über die Macht der selbstgemachten Bilder, in denen Denker ihre Freiheit verloren oder in denen sie sich vor der Freiheit versteckten. Es handelt von Himmel- und Höllenfahrten im Reich der Gedanken, und es beginnt so sinnlich wie ein Märchen." (Der Spiegel)
Schopenhauer and the Wild Years of Philosophy

Schopenhauer and the Wild Years of Philosophy

Rüdiger Safranski

Harvard University Press
1991
nidottu

Halvin toimitettuna 54,60 €

This richly detailed biography of a key figure in nineteenth-century philosophy pays equal attention to the life and to the work of Arthur Schopenhauer. Rüdiger Safranski places this visionary skeptic in the context of his philosophical predecessors and contemporaries Kant, Fichte, Schelling, Hegel—and explores the sources of his profound alienation from their “secularized religion of reason.” He also provides a narrative of Schopenhauer’s personal and family life that reads like a Romantic novel: the struggle to break free from a domineering father, the attempt to come to terms with his mother’s literary and social success (she was a well-known writer and a member of Goethe’s Weimar circle), the loneliness and despair when his major philosophical work, The World as Will and Representation, was ignored by the academy. Along the way Safranski portrays the rich culture of Goethe’s Weimar, Hegel’s Berlin, and other centers of German literary and intellectual life. When Schopenhauer first proposed his philosophy of “weeping and gnashing of teeth,” during the heady “wild years” of Romantic idealism, it found few followers. After the disillusionments and failures of 1848, his work was rediscovered by philosophers and literary figures. Writers from Nietzsche to Samuel Beckett have responded to Schopenhauer’s refusal to seek salvation through history. The first biography of Schopenhauer to appear in English in this century, Schopenhauer and the Wild Years of Philosophy succeeds in bringing to life an intriguing figure in philosophy and the intellectual battles of his time, whose consequences still shape our world.