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Kirjailija

Siegfried Weischenberg

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 11 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1978–2017, suosituimpiin kuuluu Die Elektronische Redaktion. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

11 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1978–2017.

Medienkrise und Medienkrieg

Medienkrise und Medienkrieg

Siegfried Weischenberg

Springer
2017
nidottu
Die Medien stecken in einer Dauerkrise – und daran ist nicht nur das Internet schuld. Sie leiden unter der ‚amerikanischen Krankheit’; Kommerzialisierung der Inhalte, Reduzierung der Investitionen und Minimierung des journalistischen Personals sind die Folge. Jahrelang wurde versäumt, ihr altes Geschäftsmodell zu modernisieren. Zudem haben professionelles Unvermögen und ethisches Versagen von Journalisten das Vertrauen in die Berichterstattung erschüttert. Inzwischen führen ein US-Präsident und deutsche ‚Wutbürger’ sogar einen Krieg gegen die Medien. In diesem Buch wird rekonstruiert, wie es zu dieser Lage gekommen ist, und legitimiert, dass eine demokratische Gesellschaft (guten) Journalismus weiterhin braucht. Autonomie von ökonomischen Zwängen und Kompetenz der Akteure sind die Voraussetzung für sein Funktionieren.
Max Weber, China und die Medien

Max Weber, China und die Medien

Siegfried Weischenberg; Dirk Kaesler

Springer vs
2014
nidottu
In der ersten Studie werden Max Webers Anregungen für eine Mediensoziologie im Rahmen von allgemeinen Überlegungen zur Wissenschaftsforschung untersucht. Im Zentrum steht dabei die These, dass in einschlägigen Studien grundsätzlich die Bibliographie von Wissenschaftlern Vorrang haben sollte vor biographischen Details. In der zweiten Studie werden Max Webers Untersuchungen der zwei großen religiösen Ordnungen des traditionellen China, des Konfuzianismus und Taoismus behandelt. Vor Webers innerem Auge stand ein riesiges Kaiserreich, in dem die „Literaten“ die herrschende Schicht stellten, in dem literarische Bildung Maßstab sozialen Prestiges war und in dem diese führende Intellektuellenschicht der entscheidende Träger der Kultur gewesen sein soll und deswegen in einer besonders intimen Beziehung zum Kaiser stand.
Max Weber und die Vermessung der Medienwelt

Max Weber und die Vermessung der Medienwelt

Siegfried Weischenberg

Springer vs
2014
sidottu
Für ihn scheint heute kein Superlativ gewaltig genug: Einer der größten Deutschen aller Zeiten wird er genannt, wichtigster Inspirator und Irritierer. Vielleicht war Max Weber – vor 150 Jahren in Erfurt geboren – einer der letzten Universalgelehrten. Sein Werk blieb rätselhaft. Doch er hinterließ eine Vielzahl einprägsamer Begriffe und Formeln: Idealtypus, Verantwortungsethik, Charisma, die harten Bretter, die der Politiker bohren muss – und vor allem die ‚Entzauberung der Welt’. Zu den Themen seiner Analyse der modernen Gesellschaft gehörten auch die Massenmedien. Das große empirische Projekt, welches er 1910 der deutschen Soziologie zur Vermessung der Medienwelt in die Wiege gelegt hatte, scheiterte. Seine Anregungen aber haben sich seither in vielfältiger Weise in den Diskursen über Medien und Journalismus niedergeschlagen. Die Ergebnisse einer detaillierten Spurenlese werden in dieser Studie präsentiert, die erstmals mit bibliometrischen Methoden durchgeführt wurde. Sie mündet in eine aktuelle Zustandsbeschreibung der Kommunikationsverhältnisse und ihrer Erforschung – 100 Jahre nach Weber. Stimmen zur „Max Weber und die Entzauberung der Medienwelt“„Man liest die 400 Seiten dieses großformatigen Buches ... fasziniert. Mit einem oft geradezu erzählerischen Duktus, sprechenden Zitaten, Assoziationen kultureller Bildung, munteren Polemiken, lockeren Formulierungen und einer jargonlosen Sprache bereitet Weischenbergs Buch eindeutig mehr Vergnügen als die real existierende Fachprosa. So nimmt man Teil an einer Synthese großer Stoffmassen, erfreut sich an detailversessenen, faktenintensiven Anmerkungen, dem Assoziationsreichtum geistiger Bezüge, der Kennerschaft in der Kontextualisierung, den wissenssoziologischen Tiefenbohrungen, aber auch dem bezeichnenden Klatsch, der sich in diversen Briefwechseln findet. ... Die Lektüre vermittelt ... einen ganzen Kosmos von Ideen und Entwicklungen zu Max Weber undseiner Rezeption. ... Damit vermittelt das Buch auch die weitere sozialwissenschaftliche Fachgeschichte, die Jahrzehnte des Denkens und Streitens in einer souveränen Synthese nachzuvollziehen erlaubt.“Wolfgang R. Langenbucher (in: H-Soz-u-Kult)
Max Weber und die Entzauberung der Medienwelt

Max Weber und die Entzauberung der Medienwelt

Siegfried Weischenberg

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2012
sidottu
Massenmedien erzählen der Gesellschaft, was aktuell in ihr vorgeht. Ihre Bedeutung als soziale Institutionen hatte keiner genauer erkannt als Max Weber. Vor genau 100 Jahren entwarf er ein großes Forschungsprojekt, um die Geheimnisse der neuen Medienwelt zu entzaubern, die in den Jahren vor dem Ersten Weltkrieg entstanden war. Auch bei diesem Thema erwies sich der Soziologe als großer Visionär der Moderne. Die Studie berichtet über Querelen, welche das Schicksal dieses ‚Sonderforschungsbereichs’ bestimmt haben und rekonstruiert Theorielinien, die von Weber über Parsons, Luhmann, Habermas und Bourdieu in die Gegenwart der ‚Mediengesellschaft’ führen. Auf diese Weise ist eine Fachgeschichte entstanden, welche die Kommunikationswissenschaft konsequent als Sozialwissenschaft begreift und einordnet.
Nachrichten-Journalismus

Nachrichten-Journalismus

Siegfried Weischenberg

Vieweg+Teubner Verlag
2012
nidottu
Nachrichten sind und bleiben die Basis des Journalismus - auch im Online-Zeitalter. Fur ihre Auswahl und Prasentation sind deshalb brauchbare und bewahrte Regeln von besonderer Bedeutung. Sie dienen der Qualitats-Sicherung des Journalismus. Die Regeln des Nachrichten-Journalismus werden in diesem Buch nicht nur systematisch vermittelt, sondern auch durch ca. 300 Praxis-Beispiele illustriert. Daruber hinaus werden konkrete Qualitats-Standards fur die Medienpraxis formuliert. Der Band ist das Nachfolgewerk von "Nachrichtenschreiben", das nach seinem Erscheinen im Jahre 1988 mehrfach aufgelegt wurde und zu den erfolgreichsten Lehrbuchern des Journalismus gehort. Zu den Themen der Neuerscheinung gehoren auch die 'hybriden' Darstellungsformen, die sich unter dem Einfluss der harten Medienkonkurrenz und den Bedingungen des Internet entwickeln. Das Buch ist somit eine grundlegende Einfuhrung in den Journalismus.
Journalistik

Journalistik

Siegfried Weischenberg

Springer VS
2004
nidottu
In dem insgesamt dreibandigen Lehrbuch wird erstmals der Versuch gemacht, das Fach als (kommunikations-)wissenschaftlichen Lehr- und Forschungsbereich zu identifizieren, seine Gegenstande zu analysieren und das bereitgestellte Wissen zu kanalisieren. Dies geschieht auf der Grundlage einer Systematik, die zu einer breiten Einfuhrung in Konzepte und Probleme aktueller Medienkommunikation fuhrt. Im Zentrum stehen die Bedingungen, welche Mediensysteme fur journalistisches Handeln schaffen, Probleme und Perspektiven einer Medienethik sowie okonomische und organisatorische Zwange in Medieninstitutionen. Kommunikationstheorie wird dabei - u. a. durch Wiedergabe und Diskussion relevanter Texte - auf Kommunikationspraxis bezogen.
Journalismus in der Gesellschaft

Journalismus in der Gesellschaft

Armin Scholl; Siegfried Weischenberg

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1998
nidottu
Der Journalismus läßt sich als soziales System modellieren, das wesentlich zur Selbstbeobachtung moderner Gesellschaften beiträgt. Unter Funktionsaspekten werden dazu permanent Themen öffentlich angeboten, deren Merkmale Faktizität, Relevanz und Neuigkeitswert sind. Die konstruktivistische Systemtheorie liefert darüber hinaus zahlreiche Hinweise auf selbstbezogene Operationsweisen, die (auch) der wissenschaftlichen Beobachtung der Medienproduktion und ihrer Akteure neue Erkenntnismöglichkeiten erschließen. Dieses Potential wird nun erstmals systematisch umgesetzt und in eine - stark empiriegesättigte - Bilanz der Journalismusforschung eingebracht. Der Schwerpunkt des Buches bilden - auf der Erfahrungsbasis von Befunden aus der repräsentativen Studie "Journalismus in Deutschland" - multivariate Analysen zu den Strukturen und Vernetzungen des Systems, zu Umweltbezügen, zum Bewußtsein der Akteure und zu Aspekten der Synchronisierung von Journalismussystemen im internationalen Vergleich.
Journalistik

Journalistik

Siegfried Weischenberg

Springer VS
1995
nidottu
"(...) Das Fazit zu beiden Bänden lautet: Vergleichbares - zumal auf der theoretischen Höhe der Zeit - liegt in der weitläufigen Fachliteratur der Journalistik gegenwärtig nicht vor. Weischenbergs 'Journalistik' erweist sich als Standardwerk der 90er Jahre." Rundfunk und Geschichte 22/1996 "(...) Für Wissenschaftler wie für Journalisten bietet das Buch den Einstieg in die Journalistik oder ein Weiterdenken in diesem Fach, das durch Weischenbergs zweibändiges Werk einen großen Schritt in Richtung 'Konturenschärfe' gewonnen hat. (...)" Österreichisches MedienJournal 2/1996
Die Zukunft des Journalismus

Die Zukunft des Journalismus

Siegfried Weischenberg; Klaus-Dieter Altmeppen; Martin Unter Mitarbeit Von Monika Pater Löffelholz

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1994
nidottu
Die Informationsgesellschaft als Folge des technologischen und sozialen Wandels konfrontiert den Journalismus in Deutschland mit neuen Trends und neuen Anforderungen. Neue Technologien (z. B. der Generationswechsel bei elektronischen Redaktionssystemen) und ökonomische Innovationen (z. B. die Einführung des dualen Rundfunksystems) verändern Funktionen, Bedingungen und Organisation der journalistischen Arbeit auf vielfältige Weise. In diesem Band werden - auf der Basis einer Expertenbefragung - die relevanten technologischen, ökonomischen und redaktionellen Trends vorgestellt, die den Journalismus und die Journalistenausbildung von morgen schon heute prägen. Die Prognosen beziehen sich dabei auf die verschiedenen Tätigkeitsfelder im Journalismus sowie auf alle wichtigen Medienbereiche (Hörfunk, Fernsehen, Printmedien, Nachrichtenagenturen). In einem Schwerpunktkapitel werden die Perspektiven von Frauen im Journalismus vorgestellt. Ergänzt werden die Analysen durch Statements prominenter Journalisten zur Zukunft des Journalismus.
Nachrichtenschreiben

Nachrichtenschreiben

Siegfried Weischenberg

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1990
nidottu
Nachrichtenschreiben ist die Grundlage journalistischer Arbeit - in allen Medien, in allen Ressorts. Dafür werden in diesem Lehrbuch erstmals Regeln formuliert, begründet und systematisch vermittelt. Die "Schule des Journalismus" führt Schritt-für-Schritt von der Nachrichtenauswahl über die journalistischen Darstellungsformen und die Prinzipien des sprachlichen und formalen Aufbaus von Nachrichten bis hin zu den Gestaltungsformen von Features, darüber hinaus werden die wichtigsten professionellen Standards des Berufes vermittelt. Mit Hilfe von mehr als dreihundert Beispielen aus der Praxis wird dabei demonstriert, wie man's macht - oder nicht machen sollte. Tests nach jedem thematischen Abschnitt enthalten insgesamt mehr als einhundert Aufgaben und ihre Lösungen zur Überprüfung des Lernerfolgs. Das Buch bietet einen praktischen Nachweis für die These, daß Journalismus keine Kunst, sondern Handwerk ist."(...) für alle angehenden und ihr Handwerk noch nicht so sicher beherrschenden Journalisten ist das Buch auf jeden Fall eine empfehlenswerte Lektüre." Journalist, 3/89"Zum ersten Mal bietet ein in journalistischen als auch akademischen Kreisen anerkannter Autor ein didaktisch aufbereitetes Handbuch an, das sich nicht in die scheinbar sicheren Gefilde von Expertenurteilen zurückzieht, sondern Regeln zum richtigen Schreiben entwirft". Lektüre 29/1989