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Sigmund Freud
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 1 311 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1920–2027, suosituimpiin kuuluu The Freud/Jung Letters. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
1 311 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 1920–2027.
A General Introduction to Psychoanalysis
Sigmund Freud
Createspace Independent Publishing Platform
2018
nidottu
Psychoanalysis was never just a method of treatment, rather a vision of the human condition which has continued to fascinate and provoke long after the death of its originator. Its central hypothesis, that we live in conflict with ourselves and seek to resolve matters by turning away from reality, did not emerge from experimental science but from self-examination and the unique opportunities for observation presented by the psychoanalytic technique - in particular, from the confessions produced by 'free-association' in Freud's consulting room. Written during the turmoil of the First World War, A General Introduction to Psychoanalysis was distilled from a series of lectures given at Vienna University, but had to wait for the war to end before being made available to the English speaking world.
Group Psychology and The Analysis of The Ego
Sigmund Freud
Createspace Independent Publishing Platform
2018
nidottu
The contrast between Individual Psychology and Social or Group Psychology, which at a first glance may seem to be full of significance, loses a great deal of its sharpness when it is examined more closely. It is true that Individual Psychology is concerned with the individual man and explores the paths by which he seeks to find satisfaction for his instincts; but only rarely and under certain exceptional conditions is Individual Psychology in a position to disregard the relations of this individual to others. In the individual's mental life someone else is invariably involved, as a model, as an object, as a helper, as an opponent, and so from the very first Individual Psychology is at the same time Social Psychology as well-in this extended but entirely justifiable sense of the words. The relations of an individual to his parents and to his brothers and sisters, to the object of his love, and to his physician-in fact all the relations which have hitherto been the chief subject of psycho-analytic research-may claim to be considered as social phenomena; and in this respect they may be contrasted with certain other processes, described by us as 'narcissistic', in which the satisfaction of the instincts is partially or totally withdrawn from the influence of other people. The contrast between social and narcissistic-Bleuler would perhaps call them 'autistic'-mental acts therefore falls wholly within the domain of Individual Psychology, and is not well calculated to differentiate it from a Social or Group Psychology.
Widely acknowledged to be one of Freud's greatest works, when first published in 1913, this book caused outrage. It remains the fullest exploration of Freud's most famous themes. Family, society, religion - they're all put on the couch.
All human behaviors and traits, according to this 1923 study, derive from the complicated interactions of three elements of the psyche: the id, the ego, and the superego. One of Sigmund Freud's most insightful works on the topic of the subconscious, this ground-breaking volume further explores the concepts of the life force and the death force, and the anxieties driven by fear, morality, and guilt.
Sigmund Freud (1856 - 1939) war ein sterreichischer Neurologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Als Begr nder der Psychoanalyse erlangte er weltweite Bekanntheit. Freud gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts; seine Theorien und Methoden werden bis heute viel diskutiert. Inhalt: - Die Sexualit t in der tiologie der Neurosen - Drei Abhandlungen zur Sexualtheorie - Meine Ansichten ber die Rolle der Sexualit t in der tiologie der Neurosen - Zur sexuellen Aufkl rung der Kinder - ber infantile Sexualtheorien - ber einen besonderen Typus der Objektwahl beim Manne - ber die allgemeinste Erniedrigung des Liebeslebens - Das Tabu der Virginit t - Zwei Kinderl gen - Die infantile Genitalorganisation - Der Untergang des dipuskomplexes - Einige psychische Folgen des anatomischen Geschlechtsunterschieds - ber libidin se Typen - ber die weibliche Sexualit t
Zur Psychopathologie des Alltagslebens - Über Vergessen, Versprechen, Vergreifen, Aberglaube und Irrtum
Sigmund Freud
E-Artnow
2018
pokkari
Das Buch Zur Psychopathologie des Alltagslebens geh rt bis in die Gegenwart zu einem Grundlagenwerk der Psychoanalyse. Freud f hrt in seiner Studie seine Theorie aus, wonach ein Gro teil allt glicher Fehlleistungen, wie das Versprechen, Vergessen, Verschreiben, Vergreifen, Verlegen von Gegenst nden und anderen Fehlhandlungen und Irrt mern Ausdruck unbewusster Absichten ist. Es handelt sich also nur auf den ersten Blick um zuf llige oder sinnlose Fehlleistungen bzw. Versehen, tats chlich aber um sinnvolle Mechanismen des Unbewussten. Die Psychopathologie des Alltagslebens ist weniger eine Entdeckung Freuds als die Anwendung der Methode der Psychoanalyse auf ein bekanntes Ph nomen. So konnte Freud unter anderem auf reichhaltiges Material in der Literatur zur ckgreifen. Beispielsweise will in Fontanes L'Adultera eine junge Frau ihrem Ehemann einen Ball zuwerfen, wirft ihn aber "versehentlich" einem danebenstehenden jungen Mann zu, den sie - noch unbewusst - erw hlt hat und der sp ter ihr Liebhaber wird. Sigmund Freud (1856-1939) war ein sterreichischer Neurologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Als Begr nder der Psychoanalyse erlangte er weltweite Bekanntheit. Freud gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts; seine Theorien und Methoden werden bis heute viel diskutiert.
Aus dem Buch: "Der Mensch glaubte zuerst in den Anf ngen seiner Forschung, da sich sein Wohnsitz, die Erde, ruhend im Mittelpunkt des Weltalls befinde, w hrend Sonne, Mond und Planeten sich in kreisf rmigen Bahnen um die Erde bewegen. Er folgte dabei in naiver Weise dem Eindruck seiner Sinneswahrnehmungen, denn eine Bewegung der Erde versp rt er nicht, und wo immer er frei um sich blicken kann, findet er sich im Mittelpunkt eines Kreises, der die u ere Welt umschlie t. Die zentrale Stellung der Erde war ihm aber eine Gew hr f r ihre herrschende Rolle im Weltall und schien in guter bereinstimmung mit seiner Neigung, sich als den Herrn dieser Welt zu f hlen." Sigmund Freud (1856-1939) war ein sterreichischer Neurologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Als Begr nder der Psychoanalyse erlangte er weltweite Bekanntheit. Freud gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts; seine Theorien und Methoden werden bis heute viel diskutiert.
Der Witz und seine Beziehung zum Unbewu ten ist der Titel einer Studie, in welcher der Psychoanalytiker Sigmund Freud 1905 die Funktionsweise und Bedeutung des Witzes untersuchte. Freud pr sentiert fr here Untersuchungen, um dann an konkreten Beispielen spezifische Merkmale des Witzes mit seiner Theorie der Psychodynamik zu verbinden. Die Studie gilt als Schl sselwerk der Psychoanalyse und Witzforschung. Sigmund Freud (1856-1939) war ein sterreichischer Neurologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Er war der Begr nder der Psychoanalyse und gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien und Methoden werden bis heute diskutiert und angewendet.
Aus dem Buch: "Der Psychoanalytiker versp rt nur selten den Antrieb zu sthetischen Untersuchungen, auch dann nicht, wenn man die sthetik nicht auf die Lehre vom Sch nen einengt, sondern sie als Lehre von den Qualit ten unseres F hlens beschreibt. Er arbeitet in anderen Schichten des Seelenlebens und hat mit den zielgehemmten, ged mpften, von so vielen begleitenden Konstellationen abh ngigen Gef hlsregungen, die zumeist der Stoff der sthetik sind, wenig zu tun. Hie und da trifft es sich doch, da er sich f r ein bestimmtes Gebiet der sthetik interessieren mu , und dann ist dies gew hnlich ein abseits liegendes, von der sthetischen Fachliteratur vernachl ssigtes. Ein solches ist das Unheimliche . Kein Zweifel, da es zum Schreckhaften, Angst-und Grauenerregenden geh rt, und ebenso sicher ist es, da dies Wort nicht immer in einem scharf zu bestimmenden Sinne gebraucht wird, so da es eben meist mit dem Angsterregenden berhaupt zusammenf llt. Aber man darf doch erwarten, da ein besonderer Kern vorhanden ist, der die Verwendung eines besonderen Begriffswortes rechtfertigt." Sigmund Freud (1856-1939) war ein sterreichischer Neurologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Als Begr nder der Psychoanalyse erlangte er weltweite Bekanntheit. Freud gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts; seine Theorien und Methoden werden bis heute viel diskutiert.
Selected from the books The Essentials of Psycho-Analysis and The Standard Edition of the Complete Psychological Works of the Sigmund Freud, Volume IV: The Interpretation of Dreams (First Part) by Sigmund Freud
Das Ich und das Es ist eine Schrift von Sigmund Freud, die 1923 ver ffentlicht wurde. Freud entwickelt in ihr ein neuartiges Modell der Psyche und ihrer Funktionsweise. Das Seelenleben wird demnach durch die Beziehungen zwischen drei Instanzen bestimmt, die schrittweise auseinander hervorgehen: dem Es, dem Ich und dem ber-Ich. Dieses genetische Strukturmodell der Psyche wird meist als zweite Topik bezeichnet, also als zweites r umliches Modell, im Unterschied zur ersten Topik, die Freud in der Traumdeutung von 1900 vorgelegt hatte. Das Es enth lt die psychischen Repr sentanzen der organischen Triebe, die auf sofortige Befriedigung dr ngen. Es enth lt au erdem das Verdr ngte: Vorstellungen, die fr her bewusst waren. Das Es ist von der Au enwelt abgeschnitten; unter dem Einfluss der Au enwelt entsteht aus ihm das Ich. Das Ich kontrolliert den Zugang zur Au enwelt durch Wahrnehmung und Motorik und versucht, gest tzt auf das Denken, eine realit tsangemessene Befriedigung der Es-Bed rfnisse herbeizuf hren. Aus dem Ich entwickelt sich durch die Identifizierung mit den Eltern das ber-Ich. Das ber-Ich richtet seine Aggression gegen das Ich und kritisiert es; das Ich reagiert hierauf mit Schuldgef hlen, die h ufig unbewusst sind. Sigmund Freud (1856-1939) war ein sterreichischer Neurologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Er war der Begr nder der Psychoanalyse und gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien und Methoden werden bis heute diskutiert und angewendet.
Aus dem Buch: "Die beiden sind nicht auf dem n mlichen Boden erwachsen. Hemmung hat eine besondere Beziehung zur Funktion und bedeutet nicht notwendig etwas Pathologisches, man kann auch eine normale Einschr nkung einer Funktion eine Hemmung derselben nennen. Symptom hingegen hei t soviel wie Anzeichen eines krankhaften Vorganges. Es kann also auch eine Hemmung ein Symptom sein. Der Sprachgebrauch verf hrt dann so, da er von Hemmung spricht, wo eine einfache Herabsetzung der Funktion vorliegt, von Symptom, wo es sich um eine ungew hnliche Ab nderung derselben oder um eine neue Leistung handelt." Sigmund Freud (1856-1939) war ein sterreichischer Neurologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Er war der Begr nder der Psychoanalyse und gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien und Methoden werden bis heute diskutiert und angewendet.
Aus dem Buch: "Wir wollen zur Ehrenrettung unseres kleinen Hans ein Weiteres tun. Er benimmt sich eigentlich nicht schlechter als ein Philosoph der Wundtschen Schule. F r einen solchen ist das Bewu tsein der nie fehlende Charakter des Seelischen, wie f r Hans der Wiwimacher das unentbehrliche Kennzeichen alles Lebenden. St t der Philosoph nun auf seelische Vorg nge, die man erschlie en mu , an denen aber wirklich nichts von Bewu tsein wahrzunehmen ist - man wei n mlich nichts von ihnen und kann doch nicht umhin, sie zu erschlie en -, so sagt er nicht etwa, dies seien unbewu te seelische Vorg nge, sondern er hei t sie dunkelbewu te." Sigmund Freud (1856-1939) war ein sterreichischer Neurologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Er war der Begr nder der Psychoanalyse und gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien und Methoden werden bis heute diskutiert und angewendet.
Aus dem Buch: "Wenn Sie von einem solchen Krankheitsbilde h ren, so werden Sie, auch ohne rzte zu sein, der Annahme zuneigen, da es sich um ein schweres Leiden, wahrscheinlich des Gehirns, handle, welches wenig Aussicht auf Herstellung biete und zur baldigen Aufl sung der Kranken f hren d rfte. Lassen Sie sich indes von den rzten belehren, da f r eine Reihe von F llen mit so schweren Erscheinungen eine andere und weitaus g nstigere Auffassung berechtigter ist. Wenn ein solches Krankheitsbild bei einem jugendlichen weiblichen Individuum auftritt, dessen lebenswichtige innere Organe (Herz, Niere) sich der objektiven Untersuchung normal erweisen, das aber heftige gem tliche Ersch tterungen erfahren hat, und wenn die einzelnen Symptome in gewissen feineren Charakteren von der Erwartung abweichen, dann nehmen die rzte einen solchen Fall nicht zu schwer." Sigmund Freud (1856-1939) war ein sterreichischer Neurologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Er war der Begr nder der Psychoanalyse und gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien und Methoden werden bis heute diskutiert und angewendet.
Das Unbehagen in der Kultur ist der Titel einer 1930 erschienenen Schrift von Sigmund Freud. Die Arbeit ist, neben Massenpsychologie und Ich-Analyse von 1921, Freuds umfassendste kulturtheoretische Abhandlung; sie geh rt zu den einflussreichsten kulturkritischen Schriften des 20. Jahrhunderts. Thema ist der Gegensatz zwischen der Kultur und den Triebregungen. Die Kultur ist bestrebt, immer gr ere soziale Einheiten zu bilden. Hierzu schr nkt sie die Befriedigung sexueller und aggressiver Triebe ein; einen Teil der Aggression verwandelt sie in Schuldgef hl. Auf diese Weise ist die Kultur eine Quelle des Leidens; ihre Entwicklung f hrt zu einem wachsenden Unbehagen. Sigmund Freud (1856-1939) war ein sterreichischer Neurologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Er war der Begr nder der Psychoanalyse und gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Seine Theorien und Methoden werden bis heute diskutiert und angewendet.
Triebe und Triebschicksale - Die Unterscheidung vom Triebreiz und anderen physiologischen Reizen
Sigmund Freud
E-Artnow
2018
pokkari
Aus dem Buch: "Wir haben nun Material f r die Unterscheidung von Triebreiz und anderem Reiz, der auf das Seelische einwirkt, gewonnen. Erstens: Der Triebreiz stammt nicht aus der Au enwelt, sondern aus dem Innern des Organismus selbst. Er wirkt darum auch anders auf das Seelische und erfordert zu seiner Beseitigung andere Aktionen. Ferner: Alles f r den Reiz Wesentliche ist gegeben, wenn wir annehmen, er wirke wie ein einmaliger Sto ; er kann dann auch durch eine einmalige zweckm ige Aktion erledigt werden, als deren Typus die motorische Flucht vor der Reizquelle hinzustellen ist. Nat rlich k nnen sich diese St e auch wiederholen und summieren, aber das ndert nichts an der Auffassung des Vorganges und an den Bedingungen der Reizaufhebung." Sigmund Freud (1856-1939) war ein sterreichischer Neurologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Als Begr nder der Psychoanalyse erlangte er weltweite Bekanntheit. Freud gilt als einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts; seine Theorien und Methoden werden bis heute viel diskutiert.