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Kirjailija

Stephan Wolff

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 3 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1995–2018, suosituimpiin kuuluu Alfred Wolff und Henry van de Velde. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

3 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1995–2018.

Alfred Wolff und Henry van de Velde

Alfred Wolff und Henry van de Velde

Thomas Föhl; Stephan Wolff

Deutscher Kunstverlag
2018
sidottu
Dr. Alfred Wolff (1866–1959) war Sammler bedeutender Kunstwerke der Moderne, langjähriger Filialleiter und Vorstandsmitglied der Deutschen Bank. Zugleich gehörte er zu den wichtigsten Kunden und Förderern des »Alleskünstlers« Henry van de Velde (1863–1957) und beauftragte ihn zwischen 1904 und 1911 mit der Ausstattung von drei Wohnungen. Während Wolff weitere Aufträge an den Belgier vermittelte, beriet ihn van de Velde beim Aufbau seiner Sammlung. Aus einer erstaunlichen Fülle überlieferter Quellen entsteht ein lebendiges Bild von Wolff als Person und des sozialen Milieus, in das er eingebunden war: Im Umgang mit Künstlern und den zugehörigen Kreisen – Bekanntschaften, die vielfach durch van de Velde angeregt wurden – zeigt er sich als ambitionierter Sammler, verlässlicher Unterstützer, aber auch als liberaler Pragmatiker und nüchterner Beobachter. Das bibliophil gestaltete Buch erhellt die Vita des Bankiers und dokumentiert die exklusiven Wohnungseinrichtungen van de Veldes für das Ehepaar Wolff. Glanzstücke der Privatsammlung, darunter Werke von Vincent van Gogh, Paul Gauguin, Paul Bonnard, Paul Signac, Maurice Denis, Aristide Maillol, Henri Edmond Cross und anderen Vertretern der frühen Moderne, werden vorgestellt.
Realitäten Zur Ansicht Realitäten Zur Ansicht

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Stephan Wolff; Claudia Puchta

Walter de Gruyter
2007
pokkari
"In the long run we are all dead" - so äußerte sich John Maynard Keynes vor über 80 Jahren über den praktischen Nutzen der Annahme, dass Finanzmärkte auf lange Sicht rational, effizient und an die Realwirtschaft rückgebunden seien. Und heute? Die vorliegende Studie analysiert auf der Grundlage von Interviews mit Fondsmanager/-innen, Aktienanalyst/-innen und anderen Finanzmarktprofessionellen die Vorstellungen von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, die Handeln am Finanzmarkt orientieren, und zieht daraus Rückschlüsse auf die Art und Weise, wie wir uns die Gesellschaft vorstellen, in der wir leben. Was bedeutet es, dass der Finanzmarkt einmal kurzfristig irrational und sprunghaft und ein anderes Mal langfristig rational und berechenbar vorgestellt wird? Und welche Metaphern des Gesellschaftlichen verbergen sich hinter diesem (scheinbaren) Widerspruch?