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Kirjailija

Wieland Jäger

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 10 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1987–2011, suosituimpiin kuuluu Jürgen Habermas. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

10 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1987–2011.

Jürgen Habermas

Jürgen Habermas

Wieland Jäger; Marion Baltes-Schmitt

Springer VS
2003
nidottu
Die systematisch angelegte, detaillierte Aufarbeitung der Gesellschaftstheorie stutzt sich auf alle soziologisch relevanten Schriften und Beitrage von Habermas seit 1954 bis in die Gegenwart. Im Zuge der inhaltlichen Auseinandersetzung schalen sich Tendenzen einer gesellschaftlichen Entwicklung heraus, die - so die These - auf eine Entkoppelung der Entkoppelung von System und Lebenswelt, also auf eine zunehmende, uber eine vitale Offentlichkeit vermittelte Integration von materieller und symbolischer Reproduktion hindeuten. Die Nutzung sozialrevolutionaren Lernpotentials versetzt die Gesellschaft in die Lage, Krisen und Konflikte als Herausforderung zu begreifen. Damit bewegt sich die Gegenwartsgesellschaft auf eine "Postmoderne" zu, welche die Fehler der Moderne aufarbeitet - ohne vor neuen Fehlern gefeit zu sein und in dem Bewusstsein, dass Irrtumer zu evolutionaren Umwegen zwingen. Diese wiederum bedurfen dann der Aufarbeitung durch die "Postmoderne" selbst. Anstelle einer komprimierten, aber nicht kapitelweise zu lesenden und zu bearbeitenden Fassung sind die einzelnen Hauptabschnitte in sich geschlossen und verstandlich formuliert. Dieses Vorgehen erleichtert den Zugang zur Soziologie von Jurgen Habermas.
Moderne soziologische Theorien und sozialer Wandel

Moderne soziologische Theorien und sozialer Wandel

Wieland Jäger; Ulrike Weinzierl

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2011
nidottu
Wie können Gesellschafts- und Sozialtheorien der Gegenwart für die Analyse des sozialen Wandels genutzt werden? Diese Frage steht im Zentrum der Auseinandersetzung mit den viel beachteten Entwürfen von Bauman, Bourdieu, Coleman, Esser, Etzioni, Giddens, Habermas, Luhmann, Münch und Parsons. Im Ergebnis eröffnen die Theorien substantielle Einblicke in die Erklärung sozialen Wandels unter modernen Bedingungen.
Die Moral der Organisation

Die Moral der Organisation

Wieland Jäger; Arthur R. Coffin

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2010
nidottu
Die Sinnsuche in Organisationen mündet in Forderungen nach einer neuen Moral; das Management der Moralisierung heißt "Corporate Social Responsibility". Aber es gibt keine Moral der Organisation, nur eine Moral der Gesellschaft. Sie ist es, der man in der Organisation begegnen kann. Wer also die Moral der Organisation sucht, stößt zwangsläufig auf Interaktion und Konflikt. Und sie machen Moral zur Arena, nicht zur Bühne.
Sozialer Wandel in soziologischen Theorien der Gegenwart

Sozialer Wandel in soziologischen Theorien der Gegenwart

Wieland Jäger; Hanns-Joachim Meyer

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2003
nidottu
Dramatische soziale Ereignisse wie das Ende der sozialistischen Staaten oder die Demontage des Wohlfahrtssystems decken grundlegende theoretische Defizite der gegenwartigen Soziologie des Wandels auf. Diesseits der besonders in der amerikanischen Debatte erhobenen Forderung nach einem konzeptionellen Neubeginn werden in dieser Studie aktuelle soziologische Gesellschaftstheorien daraufhin untersucht, was sie zum Abbau der Mangel soziologischer Analyse des Wandels beitragen konnen. Der Beutezug bei zeitgenossischen Titanen der Soziologie (Bourdieu, Giddens, Coleman, Munch, Habermas) steht unter der Leitfrage: Was leisten gegenwartige soziologische Theorien aus der Theorieperspektive des sozialen Wandels? Im Ergebnis lassen sich diese Theorien mit erheblichem konzeptionellen Gewinn auch als Theorien des sozialen Wandels lesen.
Reorganisation der Arbeit

Reorganisation der Arbeit

Wieland Jäger

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1999
nidottu
Im Zentrum dieses Buches steht die soziologische Analyse des "Lean Projekts". Dieses Kürzel umgreift Aspekte und Perspektiven der Reorganisation der Industriearbeit auf betrieblicher und überbetrieblicher Ebene, der Erosion der Sozialstrukturen und der Suche nach neuen Institutionalisierungsformen von Arbeit. Die gegenwärtige Reorganisation wird im Sinne eines 'gesellschaftlichen Projekts' vorgestellt, nämlich als ein ungerichtetes, widersprüchliches, jedoch gestaltungsfähiges Projekt, das durchaus scheitern, aufgegeben oder transformiert werden kann. Hierbei handelt es sich um einen ergebnisoffenen, unvorhersagbaren "Entwurf ins Unbekannte", der das Unternehmen wie die Fachsoziologie zum Laboratorium macht - Ausgang unbestimmt.
Verwaltungsreform durch Neue Kommunikationstechnik?

Verwaltungsreform durch Neue Kommunikationstechnik?

Wieland Jäger; Ulrike Scharfenberger; Bernhard Scharfenberger

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1997
nidottu
Im ersten Schritt der Beschreibung des Gegenstandsbereichs haben wir mit der Festlegung der einzelnen Fragestellungen eine vorläufige Struk­ turierung vorgenommen, die in einem zweiten Schritt durch die Klärung zentraler Grundbegriffe weiterentwickelt wurde, während wir im dritten Schritt mit der Darstellung der methodischen Vorgehensweise Möglich­ keiten zur operationellen Umsetzung der Fragestellungen andeuteten. Als Ergebnis liegen jetzt einige Grundannahmen vor, die entsprechend unserer Intention im Verlauf der Untersuchung einer Präzision bedürfen. Zur Konkretisierung der Arbeitshypothesen stehen zunächst unterschiedliche theoretische Ansätze zum Untersuchungsgegenstand im Mittelpunkt der weiteren Arbeit. Diese theoretischen Grundlagen werden in 'eher klassische' und 'eher modeme' Konzeptionen geschieden. In diesem Zusammenhang stellen die modemen Ansätze nicht unbedingt umfassende Theorien dar, sondern - ähnlich wie das bereits aufgegriffene Konzept der 'innerbetrieblichen Handlungskonstellation' - haben sie lediglich Teilaspekte von (Dienstleistungs-) Organisationen zum Thema. 79 11 Theoretische Grundlegung 80 In der Absicht, den Begriff der Verwaltungsorganisation näher zu be­ stimmen, ist es zunächst erforderlich, den zugrunde liegenden allgemei­ nen Organisationsbegriff zu definieren.
Selbstverwaltung im Betrieb

Selbstverwaltung im Betrieb

Thomas Hardwig; Wieland Jäger

Gabler
1991
nidottu
Bei aller Vielfalt der in den Ietzten Monaten veroffentlichten wissen- schaftlichen Literatur tiber das weite Feid "Alternative Okonomie" faIlt auf, daB sich das Interesse der Forschung wie der Politik auf zwei Fragenkomplexe zu beschr3.nken scheint: Gegenstand der einen Forschungsrichtung sind soziale, auf Selbsthilfe basierende Projekte. Die Fragen kreisen hauptsachlich urn die Bedeutung und Funktion dieser Projekte im Rahmen staatlicher Sozialpolitik in der Krise. Gegenstand der zweiten Forschungsrichtung sind "Iokale Beschiifti- gungsinitiativen", zu denen auch Selbstverwaltete Betriebe gerechnet werden. Von Interesse ist dabei die Erfassung kiinftiger Beschafti- gungspotentiale und die Rolle "alternativen" Arbeitens fiir die Zu- kunft der Arbeit. Selbst Studien, die Selbstverwaltete Betriebe zum Gegenstand haben, orientieren sich an dieser Forschungsrichtung. Die vorliegende Untersuchung eines Selbstverwalteten Betriebes un- terscheidet sich von beiden Forschungsrichtungen grundsatzlich. Sie betritt beziiglich Untersuchungsansatz und -gegenstand teilweise Neuland. 1m Mittelpunkt der Betrachtung steht die Selbstverwaltung als betriebliche Organisation. Aufgrund des Umfanges zu klarender Sachverhalte beschranken wir uns auf die Uberpriifung der Verwirk- lichung genossenschaftlicher Prinzipien und die durch diese beding- ten Veranderungen der Organisation, vor allem von Entscheidungs- prozessen. Der Untersuchung liegt ein organisationssoziologischer Ansatz zugrunde. Ihr Ziel ist die Darstellung der Selbstverwaltung eines kollektiv ge- Gegenstand Ieiteten Unternehmens mittlerer GroBe, urn Aussagen tiber die Mog- der Studie lichkeit betrieblicher Selbstverwaltung in kleineren und mittleren Betrieben treffen zu konnen. Das Zentrum der Arbeit stellt die P- sentation der Ergebnisse einer empirischen Untersuchung dar, die im Jahr 1988 durchgefiihrt wurde. Es schlieBen sich theoretische Uberlegungen zu zentralen Problemen betrieblicher Seibstverw- tung an.
Neue Unternehmen und alternative Betriebe
Eine Konsequenz des Umbruchs der industriellen Arbeit ist -so die zunehmend an Gewicht gewinnende These -die mit dem technisch- organisatorischem Wandel verbundene Chance einer relativen "Ent- Industrialisierung" der Arbeit, Arbeitsinhalte und Organisationsfor- men. Die Zukunft, so heiSt es besonders von Seiten der Unterneh- men, wird der kleineren Betriebseinheit gehOren, in welcher Ent- scheidungsdiume ausgebaut und die Delegation von Verantwortung nach unten vorherrschend werden. Vor allem aber wird darauf hin- gewiesen, daB die Produktion technisch anspruchsvoller Produkte und Dienstleistungen mehr und mehr betriebsinterne Formen der Kooperation, der Kommunikation (des Dialogs, des Diskurses) und der Gleichberechtigung unter den Mitarbeitern im Betrieb erzwingt. In diesem Kontext erlangt die Thematik der Selbstorganisation (Selbstverwaltung, Selbststeuerung) besondere Aufmerksamkeit, stellt sie doch u.a. die LOsung aktueller Zeitprobleme, z. B. die Auf- hebung subjektiver Entfremdung in modernen Arbeitsprozessen oder die Beschrankung von Biirokratisierungsvorgangen durch Ent- hierarchisierung in Aussicht. Aus der Sicht der Wirtschaft erscheint die Forderung nach Autonomie offenbar zunachst "als Angriff auf die arbeitsweltlichen Prinzipien der Hierarchie und Unterordnung. Wenn sie derartigen zentrifugalen Tendenzen jedoch Raum laBt, lenkt sie sie auf dem Umweg iiber die personliche Motivation und Identifikation wieder auf den ArbeitsprozeB zuriick", so Striimpel in seinem Geleitwort zu NITSCHKE 1988.