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Kirjailija

Wolfram Kinzig

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 8 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1998–2024, suosituimpiin kuuluu Neue Texte und Studien zu den antiken und frühmittelalterlichen Glaubensbekenntnissen. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

8 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1998–2024.

A History of Early Christian Creeds

A History of Early Christian Creeds

Wolfram Kinzig

De Gruyter
2024
isokokoinen pokkari

Halvin toimitettuna 34,70 €

This history of early Christian creeds contains an up-to-date account of their origin and development from the credal texts in the New Testament to the fully fledged classical formulae of the 4th century. It includes the creeds’ use and alteration in subsequent periods until the time of Charlemagne and the beginnings of the filioque controversy. In addition, the author provides a scholarly commentary on the most common ancient confessions: the Nicene Creed and the Apostles’ Creed. Going beyond previous studies, the book contains chapters dedicated to the use of creeds in law, art, music, everyday life and even magic. Recently discovered source texts, such as a new Ethiopic version of the Roman Creed and a short recension of the Creed of Nicaea-Constantinople, receive extensive treatment. Credal developments in the eastern churches beyond the borders of the Roman Empire complete this comprehensive overview. This volume is intended both as a textbook for advanced students of theology and cognate disciplines and as a reference book on the creeds in a wide range of contexts. All source texts are accompanied by modern English translations. Winner of the Alberigo Award 2024 awarded by the European Academy of Religion.
Neue Texte und Studien zu den antiken und frühmittelalterlichen Glaubensbekenntnissen III
Die Forschung zu den antiken und mittelalterlichen Glaubensbekenntnissen entwickelt sich derzeit in atemberaubendem Tempo. Dieser dritte Band der „Neuen Texte und Studien" des Verfassers enthält eine Reihe von Quelleneditionen und Studien zum altkirchlichen Glaubensbekenntnis, die in den letzten Jahren an teilweise entlegenen Orten publiziert wurden. Sie werden ergänzt durch bisher unpublizierte Aufsätze, die sich dem Ursprung und der Entwicklung des Apostolischen Glaubensbekenntnisses widmen. Der betrachtete Zeitraum erstreckt sich von der Antike bis ins Frühmittelalter. Zu den neu abgedruckten Quellentexten zählen eine Predigt zum Apostolikum, die Verpflichtungserklärungen der getauften Juden von Toledo von 637 und 654 sowie zwei unlängst entdeckte Predigten des Nestorios. Auch dem Zusammenhang zwischen Religion und Politik sowie der Rezeptionsgeschichte der altkirchlichen Bekenntnisse sind Beiträge gewidmet. Dadurch wird unser traditionelles Verständnis der Glaubensbekenntnisse um ganz neue Aspekte bereichert und so grundlegend revidiert.
Christian Persecution in Antiquity

Christian Persecution in Antiquity

Wolfram Kinzig

Baylor University Press
2021
sidottu
For centuries into the Common Era, Christians faced social ostracism and suspicion from neighbors and authorities alike. At times, this antipathy erupted into violence. Following Christ was a risky allegiance: to be a Christian in the Roman Empire carried with it the implicit risk of being branded a traitor to cultural and imperial sensibilities. The prolonged experience of distrust, oppression, and outright persecution helped shape the ethos of the Christian faith and produced a wealth of literature commemorating those who gave their lives in witness to the gospel. Wolfram Kinzig, in Christian Persecution in Antiquity, examines the motivations and legal mechanisms behind the various outbursts of violence against Christians, and chronologically tracks the course of Roman oppression of this new religion to the time of Constantine. Brief consideration is also given to persecutions of Christians outside the borders of the Roman Empire. Kinzig analyzes martyrdom accounts of the early church, cautiously drawing on these ancient voices alongside contemporary non-Christian evidence to reconstruct the church's experience as a minority sect. In doing so, Kinzig challenges recent reductionist attempts to dismantle the idea that Christians were ever serious targets of intentional violence. While martyrdom accounts and their glorification of self-sacrifice seem strange to modern eyes, they should still be given credence as historical artifacts indicative of actual events, despite them being embellished by sanctified memory. Newly translated from the German original by Markus Bockmuehl and featuring an additional chapter and concise notes, Christian Persecution in Antiquity fills a gap in English scholarship on early Christianity and offers a helpful introduction to this era for nonspecialists. Kinzig makes clear the critical role played by the experience of persecution in the development of the church's identity and sense of belonging in the ancient world.
Das Glaubensbekenntnis von Konstantinopel (381)
Dieses Buch bietet eine umfassende neue Untersuchung zur Entstehung, Verabschiedung und Rezeption jenes Glaubensbekenntnisses, welches die kirchliche Tradition dem II. Ökumenischen Konzil (Konstantinopel, 381), zugeschrieben hat (sog. Nicaeno-Constantinopolitanum, C). Es ist das ökumenisch am weitesten verbreitete Bekenntnis der Christenheit und der mutmaßlich einflussreichste nichtbiblische Text innerhalb der Kirche. Eine sorgfältige Durchmusterung der Quellen unter Einbeziehung soeben entdeckter Zeugen ergibt, dass das auf dem I. Ökumenischen Konzil (Nizäa, 325) verabschiedete Credo in den späten 370er Jahren in Rom und Antiochien überarbeitet wurde und dann in Konstantinopel eine weitere Revision erfahren hat. Sie führte zu zwei Rezensionen: einer Langversion und einer Kurzversion. Die Langversion (das heutige C) wurde in Konstantinopel nicht verabschiedet, sondern erst auf dem IV. Ökumenischen Konzil (Chalkedon, 451) als Interpretation des Nizänums in die dogmatischen Beschlüsse integriert. Sie verdrängte so die Kurzversion, die nach 381 vor allem in Konstantinopel verwendet worden war. Das Buch zeichnet diesen Prozess nach und beleuchtet außerdem auch die Stationen der späteren Rezeption von C bis in das Mittelalter hinein.
Das Apostolische Glaubensbekenntnis

Das Apostolische Glaubensbekenntnis

Wolfram Kinzig

De Gruyter
2018
isokokoinen pokkari
Die jüngste Forschung zeigt, welch große Bedeutung dem Apostolischen Glaubensbekenntnis für die Verbreitung des Christentums in Europa und für dessen theologische, liturgische und spirituelle Prägung zukommt. Gleichwohl hat es auch zu heftigen Kontroversen Anlass gegeben. Der Autor präsentiert neueste kirchengeschichtliche Erkenntnisse zu Ursprung, Entwicklung und Verbreitung des Apostolicums und fragt nach einem zeitgemäßen Umgang mit ihm.
Neue Texte und Studien zu den antiken und frühmittelalterlichen Glaubensbekenntnissen
Die Forschung zu den antiken und frühmittelalterlichen Glaubensbekenntnissen (Symbolen) hat sich in den letzten Jahren zu einem der aufregendsten Felder der Kirchengeschichte entwickelt. Alte Gewissheiten etwa bezüglich des Alters des Apostolischen Glaubensbekenntnisses und seiner Entstehungsgeschichte wurden im Lichte neuer Entdeckungen in Frage gestellt. Der Verfasser ist seit vielen Jahren an dieser Forschung maßgeblich beteiligt. Im vorliegenden Band sind neue Editionen bisher nicht oder nur unvollständig bekannter lateinischer und griechischer Texte enthalten. Darüber hinaus versammelt er eine Reihe von Studien, in denen der Verfasser unbekannten Aspekten der Geschichte der Symbole nachgeht und zu überraschenden Erkenntnissen kommt, die die Glaubensbekenntnisse in neuem Licht erscheinen lassen.