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Kirjailija

Christina Menge

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 14 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2007–2019, suosituimpiin kuuluu Der Neoinstitutionalismus. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

14 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2007–2019.

Manager und Familie

Manager und Familie

Christina Menge

Grin Publishing
2009
pokkari
Die vorliegende Arbeit thematisiert Manager im Spannungsfeld zwischen Familie und Beruf. Anhand von Schlagworten wie Globalisierung, Dezentralisierung, Rationalisierung, Qualit tsmanagement, Innovationskraft oder auch ganz aktuell Wirtschaftskrise werden Einfl sse deutlich, welche die individuelle Gestaltung und Aufrechterhaltung von F hrungspositionen in der heutigen Zeit erschweren. Die n tige Ruhe, die Manager auf Grund ihrer hohen Arbeitsbelastung ben tigen, finden sie jedoch auch zu Hause immer weniger, denn der Gro teil von ihnen lebt in bildungshomogenen Ehen mit Frauen, die eine ver nderte Anspruchshaltung an Beziehung und Kindererziehung aufweisen. Dies wirft die Frage nach sich bereits abzeichnenden und zuk nftigen Entwicklungen auf. Wird der Druck der Manager auf die Unternehmen gr er, da sie auf Grund ver nderter Selbstanspr che oder famili rer Notwendigkeit vermehrt am Familienleben teilhaben wollen oder f hren sie ihre bisherige Lebensweise mit klassischer Rollenverteilung in ihren Partnerschaften fort, auch wenn dies gegebenenfalls zu Konflikten mit der Ehefrau f hrt? Um diese Frage beantworten zu k nnen, werden zuerst die unterschiedlichen Anspr che, in deren Spannungsfeld sich Manager befinden, mit Hilfe der Double-Squeeze-These aufgezeigt. Der Wandel, der sich innerhalb der Arbeitswelt vollzieht sowie der Wandel von der traditionellen Kleinfamilie als Status Quo in Richtung einer Pluralisierung von Lebensformen bilden hierbei die Analysegrundlage. Es wird zudem beschrieben, wie Manager auf diese Anspr che reagieren. Dabei werden zun chst Managertypen und anschlie end Argumentations- und Handlungsschemata zur Verteidigung des beruflichen Engagements vorgestellt. Auf den Spezialfall der Doppelkarrierepaare wird ebenfalls eingegangen. Zuletzt wird untersucht, inwieweit die externen Wandlungsprozesse zu ver nderten Selbstanspr chen der Manager gef hrt haben. Abschlie end werden die Hauptargumente der Arbeit zur Beantwortung der oben gestellten F
Das DAAD Programm zum Export deutscher Studiengänge ins Ausland
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich P dagogik - Sonstiges, Note: 1,7, Ruhr-Universit t Bochum (Institut f r Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Transnational - transstaatlich - transkulturell, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit thematisiert ein vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) gef rdertes Programm, welches sich Studienangebote deutscher Hochschulen im Ausland nennt. Es ist das bisher umfangreichste Programm zum Export deutscher Studienangebote ins Ausland, wobei Deutschland sich im internationalen Vergleich trotz erfolgreichen Starts dieses Programms noch immer wenig am Import und Export von Bildung beteiligt. Einf hrend wird die Ausgangslange auf dem internationalen Bildungsmarkt geschildert, die zur Initiierung des DAAD Programms gef hrt hat. Anschlie end wird das Programm vorgestellt, wobei die Ziele des Programms, die Arten der Studienangebote und die Auswirkungen auf die Ziell nder besonders hervorgehoben werden. Bezogen auf m gliche zuk nftige Projekte in ausgew hlten L ndern werden von den Wissenschaftlerinnen Ute Lanzendorf und Karola Hahn L nderanalysen durchgef hrt, auf die im dritten Teil dieser Ausarbeitung eingegangen wird. Darauf folgend werden m gliche Chancen und Risiken grenz berschreitender Bildungsaktivit ten von Hochschulen betrachtet, bevor abschlie end der Frage nachgegangen wird, ob das DAAD Programm als transnational bezeichnet werden kann. Ein Fazit schlie t die Arbeit ab.
Interkulturelles Lernen im Tourismus

Interkulturelles Lernen im Tourismus

Christina Menge

Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich P dagogik - Interkulturelle P dagogik, Note: 1,3, Ruhr-Universit t Bochum (Institut f r Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Forschen und Arbeiten in international/interkultrell ausgerichteten Handlungsfeldern, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Jahre 1952 machte Papst Pius XII. folgende u erung: "Beim Reisen und Beobachten lernt der Tourist diejenigen besser kennen, die er aus der Ferne nicht kannte der verkannte, und bei seiner Heimkehr verbreitet er in seinem Umkreis eine gerechtere Meinung und eine g nstigere Einsch tzung von ihnen. Er ist eine Art von Botschafter" (Zitiert in Opaschowski 2002, S.187). Dar ber, dass dieses Idealbild bezogen auf die meisten Touristen nicht zutrifft, herrscht mittlerweile Einigkeit. Der implizite Wunsch des Papstes, Reisen w rde zur V lkerverst ndigung beitragen und Vorurteile abbauen, besteht allerdings noch immer. Auf Grund des Wissens um die Probleme, die beispielsweise aus dem Massentourismus resultieren, suchen die Akteure im Bereich des Tourismus nach M glichkeiten, die negativen Folgen des Reisens zu begrenzen und die Chancen, die sich aus dem Tourismus ergeben, zu f rdern. Neben wirtschaftlichen Argumenten, die vor allem im Bezug auf das General Agreement on Trade in Services (GATS) diskutiert werden und den fairen Tourismus vor allem f r die Menschen in Entwicklungsl ndern fordern, wird in j ngster Vergangenheit auch das interkulturelle Lernen im Tourismus thematisiert. Es bietet eine M glichkeit, sich dem Ziel der V lkerverst ndigung anzun hern, jedoch nur, wenn bestimmte Voraussetzungen erf llt werden. Diese Arbeit will einen kurzen berblick ber das Thema geben und aufzeigen, was genau diese Voraussetzungen sind, welche Akteure in diesem Handlungsfeld aktiv sind und forschen und wo die Chancen und Grenzen interkulturellen Lernens im Tourismus liegen. Zu Beginn wird der Tourismusbegriff erl utert. Der zweite Abschnitt beschreibt kurz die Beziehung zwischen dem Tourismus
Unterschiedliche Dimensionen der Internationalisierung im Hochschulsektor am Beispiel der kanadischen University of British Columbia
Bildung ist eine der Grundvoraussetzungen f r das Funktionieren einer Gesellschaft. In den Medien wird verst rkt der globale Wettbewerb um qualifizierte Fachkr fte thematisiert, welche nicht nur in Deutschland fehlen und von denen sich die Regierung eine St rkung der Innovationskraft verspricht. Das im August 2008 erschienene Magazin f r Soziales, Familie und Bildung der Bundesregierung mit dem Schwerpunk Wettbewerb um die klugen K pfe spiegelt diesen Trend wider. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass Bildungseinrichtungen auch in einer sich st ndig ver ndernden Welt ihrer Aufgabe gerecht werden und Hochschulen sich gegen die internationale Konkurrenz behaupten. Anhand der University of British Columbia (UBC) in Vancouver, Kanada, wird ein Versuch aufgezeigt, die neuen Ziele, die sich aus der Internationalisierung ergeben, im terti ren Bildungssektor zu realisieren. Das erste Kapitel geht auf die Relevanz der kanadischen Hochschulbildung ein und befasst sich mit der strukturorganisatorischen Ausgestaltung des kanadischen Hochschulsystems. Dazu z hlen verschiedenartige Besonderheiten, die Unterscheidung zwischen Universit ten und Colleges, die verschiedenen Abschl sse und Studienprogramme sowie Zulassungsvoraussetzungen und die Finanzierung des Studiums in Kanada. Hinzuf gend werden unterschiedliche Dimensionen der Internationalisierung im Hochschulsektor erl utert, wobei ebenfalls auf die Auswirkungen des europ ischen Bologna-Prozesses auf die kanadische Hochschullandschaft eingegangen wird. Im zweiten Kapitel wird untersucht, inwieweit die UBC, eine der bekanntesten Universit ten des Landes, mit den Herausforderungen umgeht. Nachdem die Universit t in einem Hochschulportrait vorgestellt wurde, findet die internationale Ausrichtung der Institution zentrale Beachtung. Es werden drei Kriterien berpr ft, die eine Einsch tzung der globalen Orientierung der UBC erm glichen und in Anlehnung an Adick und Rotter (2006) der Internationalisierung von Studium und Lehre