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Kirjailija

Ernst Probst

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 508 kirjaa, julkaisuja vuosilta 2008–2025, suosituimpiin kuuluu Brigitte Bardot. "B.B." - Das Sexsymbol der 1950-er Jahre. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

508 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 2008–2025.

200 Weisheiten über Pferde

200 Weisheiten über Pferde

Ernst Probst; Doris Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
"Auf getr umten Pferden reiten, ist so gut wie zu Fu gehen", hei t ein deutsches Sprichwort. "Hochmut reitet zu Pferde aus und kommt zu Fu zur ck", meinte Ulrich von Hutten. "Wenn die Pferde rar werden, werden M use gesattelt", prophezeit ein Sprichwort der Beduinen. "Pferdeverstand ist das, was Pferde davon abh lt, auf k nftiges Verhalten des Menschen zu wetten", glaubte Oscar Wilde. "Wenn du entdeckt hast, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab ", r t ein indianisches Sprichwort. Das sind einige der "200 Weisheiten ber Pferde" aus dem gleichnamigen Buch in Gro schrift. Weil das Urheberrecht in Deutschland erst 70 Jahre nach dem Tod eines Urhebers erlischt, konnten keine j ngeren Zitate ausgew hlt werden. Gesammelt und herausgegeben wurden die Spr che ber Pferde von Doris Probst und Ernst Probst. Von beiden stammen auch die Gemeinschaftswerke "Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten ber Fu ball", "Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten ber die Medien", "Weisheiten und Torheiten ber Hund und Katze" sowie "750 Weisheiten ber Tiere". Doris Probst gab alleine auch eine mehrb ndige Reihe mit Weisheiten und Torheiten ber das Alter, die Arbeit, Ehe, Frauen, Kinder, Liebe, M nner und M tter heraus. Ernst Probst ersann 500 Zitate, die er in dem Buch "Schweigen ist nicht immer Gold" ver ffentlichte.
Weisheiten und Torheiten über den Hund

Weisheiten und Torheiten über den Hund

Ernst Probst; Doris Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
"Es schreibt keiner wie ein Gott, der nicht gelitten hat wie ein Hund", erkannte die sterreichische Autorin und Freifrau Marie von Ebner-Eschenbach. "Lass den Hund bellen, singen kann er nicht ", empfahl der deutsche Dichter Friedrich von Schiller. "Nur ein dummer Hund jagt einem fliegenden Vogel nach", hei t ein chinesisches Sprichwort. Das sind einige der "Weisheiten und Torheiten ber den Hund", die im gleichnamigen Buch mit Gro schrift zu lesen sind. Weil das Urheberrecht erst 70 Jahre nach dem Tod eines Urhebers erlischt, konnten keine j ngeren Zitate ausgew hlt werden. Gesammelt und herausgegeben wurden die Spr che ber den Hund von Doris Probst und Ernst Probst. Von beiden stammen auch die Gemeinschaftswerke "Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten ber Fu ball" sowie "Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten ber die Medien". Doris Probst gab alleine auch eine siebenb ndige Reihe mit Weisheiten und Torheiten ber das Alter, die Arbeit, die Ehe, die Frauen, die Liebe, die M nner und die Kinder heraus. Ernst Probst ersann rund 500 Zitate, die er in dem Buch "Schweigen ist nicht immer Gold" ver ffentlichte. Viele seiner Aphorismen sind in B chern, Zeitungen und im Internet zu finden.
750 Weisheiten und Torheiten über Tiere

750 Weisheiten und Torheiten über Tiere

Ernst Probst; Doris Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Mit Adleraugen sehen wir die Fehler anderer, mit Maulwurfsaugen unsere eigenen", tadelte Franz von Sales. "Der Affe wird kein Mensch, wenn er sich eine Brille aufsetzt", warnt ein brasilianisches Sprichwort. "Dinosaurier erbrachten den Beweis: Selbst mit kleinem Hirn bringt man es erstaunlich weit", erkannte der Wissenschaftsautor Ernst Probst. "Die Katzen halten keinen f r eloquent, der nicht miauen kann", wusste Marie von Ebner-Eschenbach. "Die Zunge ist wie ein Pferd, man muss sie im Zaum halten", hei t ein saudi-arabisches Sprichwort. "Wenn du entdeckt hast, dass du ein totes Pferd reitest, steig ab ", r t ein indianisches Sprichwort. "Der Rabe, der den Kormoran nachahmt, muss viel Wasser schlucken", verr t ein japanisches Sprichwort. "Ein Vogel staunt nicht, dass er fliegen kann", lautet ein chinesisches Sprichwort. Das sind einige der "750 Weisheiten und Torheiten ber Tiere", die im gleichnamigen Buch in Gro schrift zu lesen sind. Gesammelt und herausgegeben wurden die Spr che ber Tiere von Doris Probst und Ernst Probst.
Weisheiten und Torheiten über die Katze

Weisheiten und Torheiten über die Katze

Ernst Probst; Doris Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
"Die Katzen halten keinen f r eloquent, der nicht miauen kann", schrieb die sterreichische Schriftstellerin und Freifrau Marie von Ebner-Eschenbach. "Eine Katze ist ein Zwergl we, der M use liebt, Hunde hasst und Menschen von oben herab behandelt", stellte der angloamerikanische Schriftsteller und K nstler Oliver Herford fest. "Von Katzen versteht niemand etwas, der nicht selbst eine Katze ist", erkl rte der japanische Schriftsteller Natsume Soseki. Das sind einige der "Weisheiten und Torheiten ber die Katze", die im gleichnamigen Buch mit Gro schrift zu lesen sind. Weil das Urheberrecht erst 70 Jahre nach dem Tod eines Urhebers erlischt, konnten keine j ngeren Zitate ausgew hlt werden. Gesammelt und herausgegeben wurden die Spr che ber die Katze von Doris Probst und Ernst Probst. Von beiden stammen auch die Gemeinschaftswerke "Der Ball ist ein Sauhund. Weisheiten und Torheiten ber Fu ball" sowie "Worte sind wie Waffen. Weisheiten und Torheiten ber die Medien". Doris Probst gab alleine auch eine siebenb ndige Reihe mit Weisheiten und Torheiten ber das Alter, die Arbeit, die Ehe, die Frauen, die Liebe, die M nner und die Kinder heraus. Ernst Probst ersann rund 500 Zitate, die er in dem Buch "Schweigen ist nicht immer Gold" ver ffentlichte. Viele seiner Aphorismen sind in B chern, Zeitungen und im Internet zu finden.
Meteoriten in Deutschland

Meteoriten in Deutschland

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Seit mehr als 4 Milliarden Jahren st rzen immer wieder Stein- oder Eisenbrocken auf die Erde. Der imposanteste von ihnen war vielleicht rund 50 Kilometer gro und schuf in der Antarktis einen fast 500 Kilometer messenden Krater. Viele dieser Himmelsk rper rasten mit einem H llentempo bis zu 70.000 km/h zu unserem "Blauen Planeten". Teilweise explodierten sie bereits in der Luft. Ein Bolide schlug in S dafrika einen Krater mit maximal 320 Kilometern Durchmesser. Eines der Geschosse aus dem All l schte offenbar durch seinen Treffer in Mexiko vor 66 Millionen Jahren die Dinosaurier aus. Auch Deutschland wurde von Meteoriten getroffen, wovon am eindrucksvollsten die Krater N rdlinger Ries und Steinheimer Becken zeugen. Zu den bekanntesten Meteoriten in Deutschland geh ren der Treysa-Meteorit, Bitburg-Meteorit, Unterm ssing-Meteorit, Benthullen-Meteorit, Eichst tt-Meteorit, Emsland-Meteorit, Hainholz-Meteorit, Kr henberg-Meteorit, Mainz-Meteorit, Menow-Meteorit, Nentmannsdorf-Meteorit, Obernkirchen-Meteorit, Oldenburg-Meteorit und die Steinbach-Meteoriten. Die Texte aus dem vorliegenden 186-seitigen Buch stammen weitgehend aus dem 416 Seiten umfassenden Werk "Meteoriten. Die wichtigsten Funde und Krater" des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Eiszeit-Wisente in Wiesbaden

Eiszeit-Wisente in Wiesbaden

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
In der Gegend von Wiesbaden lebten im Eiszeitalter vor ungef hr 600.000 Jahren zwei unterschiedliche Wildrinder. Eines davon war der gro e langh rnige Steppenwisent (Bison priscus), der vor allem in Kaltzeiten in der Steppe vorkam. Dieses Wildrind bertraf die Ma e des heutigen Europ ischen Wisents bzw. Europ ischen Bisons (Bison bonasus). Kleiner als der Steppenwisent ist der gleichzeitig vorkommende Waldwisent (Bison schoetensacki) gewesen, der sich in dichten W ldern aufhielt. Fossile Reste von eiszeitlichen Horntr gern, zu denen Steppenwisent und Waldwisent geh ren, sind in der Gegend von Wiesbaden keine Seltenheit. Dort hat man sie in Flussablagerungen des Ur-Mains und Ur-Rheins - nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich als Mosbach-Sande bezeichnet - reichlich vorgefunden. Im Museum Wiesbaden ist jedes achte in den Mosbach-Sanden entdeckte Fossil der Rest eines Horntr gers, im Naturhistorischen Museum Mainz jedes sechste. Vor etwa 700.000 Jahren sind Waldwisente in der Gegend von Isernia (Italien) die am meisten von Fr hmenschen erlegten Wildtiere gewesen. Die Texte in der vorliegenden 63-seitigen Publikation "Eiszeit-Wisente in Wiesbaden" stammen weitgehend aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Eiszeit-Hirsche in Wiesbaden

Eiszeit-Hirsche in Wiesbaden

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Der Breitstirnelch (Cervalces latifrons) aus dem Eiszeitalter konnte mit beeindruckenden Ma en aufwarten. Mit einer Schulterh he bis zu m glicherweise 2,50 Metern, einem Lebendgewicht von vielleicht 1200 Kilogramm und einem Geweih mit einer Spannweite bis zu 2,50 Metern gilt er als der gr te bekannte Elch. Fossile Reste des Breitstirnelches kamen auch in den Flussablagerungen des Ur-Mains und Ur-Rheins bei Wiesbaden zum Vorschein. Diese Ablagerungen werden nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich als Mosbach-Sande bezeichnet. Aus den Mosbach-Sanden kennt man Fossilien vom Steppenhirsch (Praemegaceros verticornis), Steppenhirsch (Praemegaceros sp.), Hirsch ohne Krone bzw. Rothirsch (Cervus acoronatus), kleinen Hirsch (Cervus reichenaui und/oder Dama (Praedama) reichenaui, Hirsch mit Krone (Cervus elaphoides), dem erw hnten Breitstirnelch (Cervalces latifrons), Elch (Alces sp.), S enborner Reh (Capreolus suessenbornensis) und Rentier (Rangifer articus stadelmanni). All diese Hirsche werden im vorliegenden 111-seitigen Buch "Eiszeit-Hirsche von Wiesbaden" beschrieben. Der Text stammt aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Kein Leopard in Wiesbaden

Kein Leopard in Wiesbaden

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Aus eiszeitlichen Flussablagerungen des Ur-Mains und Ur-Rheins bei Wiesbaden hat man bisher fossile Reste von etlichen Raubkatzen-Arten geborgen. N mlich Europ ischer Jaguar (Panthera gombaszoegensis), riesiger Mosbacher L we (Panthera fossilis), l wengro e S belzahnkatze (Homotherium crenatidens), Gepard (Acinonyx pardinensis) und Issoire-Luchs (Lynx issiodorensis). Doch Knochen oder Z hne von Leopard (Panthera pardus), Schnee-Leopard (Panthera uncia) und Puma (Panthera pardoides) kamen in den nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich bezeichneten Mosbach-Sanden noch nicht zum Vorschein. Mit diesen drei Raubkatzen befasst sich das Buch "Kein Leopard in Wiesbaden". Der Text aus der vorliegenden 78-seitigen Publikation stammt weitgehend aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Der große Geier von Wiesbaden

Der große Geier von Wiesbaden

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Im Eiszeitalter lebte in der Gegend von Wiesbaden ein Raubvogel, der merklich gr er als ein heutiger Geier war. Das kleine Beweisst ck hierf r wurde 1955 in Flussablagerungen entdeckt, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich als Mosbach-Sande bezeichnet werden. Bei dem erw hnten Beweis handelt es sich um ein 35 Millimeter langes unvollst ndig erhaltenes hinteres Zehenglied. 1977 erkannte eine Pal ornithologin bei der Untersuchung von im Naturhistorischen Museum Mainz aufbewahrten Vogelfossilien aus den Mosbach-Sanden, dass das Zehenglied-Fragment von einem Malteser Geier stammt. Mit diesem mehr als 1 Meter langen Raubvogel mit einer Fl gelspannweite von fast 3 Metern und anderen V geln aus den Mosbach-Sanden befasst sich das Buch "Der gro e Geier von Wiesbaden". Der Text der vorliegenden 82-seitigen Publikation stammt weitgehend aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Kein Riesenbiber in Wiesbaden

Kein Riesenbiber in Wiesbaden

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Im Eiszeitalter kamen einige hunderttausend Jahre in der Gegend von Wiesbaden zwei Arten von Bibern gleichzeitig vor. Eine davon hei t Trogontherium cuvieri, die andere ist Castor fiber. Fr her bezeichnete man Trogontherium als Gro biber oder Riesenbiber. Man betrachtete ihn irrt mlich f r merklich gr er als den Europ ischen Biber (Castor fiber). Trogontherium galt einst als Gegenst ck zur b rengro en Gattung Castoroides aus Nordamerika. Tats chlich hatten Trogontherium cuvieri und Castor fiber eine hnliche Gesamtl nge von maximal 1,30 Metern, wovon 40 Zentimeter auf den Schwanz entfielen. Fossile Reste dieser beiden Biber kamen in Flussablagerungen des Ur-Mains und Ur-Rheins zum Vorschein. Diese Ablagerungen werden nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich als Mosbach-Sande bezeichnet. Die Texte des vorliegenden 74-seitigen Buches stammen weitgehend aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Eiszeit-Wölfe in Wiesbaden

Eiszeit-Wölfe in Wiesbaden

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Vor etwa 600.000 Jahren streiften 4 Arten von unterschiedlich gro en W lfen in Rudeln durch die Gegend am Ur-Main bei Wiesbaden. Fossile Reste von ihnen kamen in Flussablagerungen zum Vorschein. Diese Ablagerungen bezeichnet man nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich als Mosbach-Sande. Durch Fossilien aus Mosbach sind der kleine Mosbacher Wolf (Canis mosbachensis) mit einer Gesamtl nge von mehr als 1,30 Metern, der kleine Wolf Cuon priscus und der ihm hnliche Wolf Cuon cf. priscus sowie der gro e Wolf (Xenocyon cf. lycaonoides) nachgewiesen. Nachzulesen ist dies in dem 75-seitigen Buch "Eiszeit-W lfe in Wiesbaden". Die Texte stammen weitgehend aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Die Hyänen von Wiesbaden

Die Hyänen von Wiesbaden

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Die Hy nen von Wiesbaden stehen im Mittelpunkt des gleichnamigen Buches. Reste jener Raubtiere kamen in Flussablagerungen des Ur-Mains und Ur-Rheins aus dem Eiszeitalter zum Vorschein. Diese Ablagerungen sind nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt. Die Mosbach-Sande gelten als eine der bedeutendsten Fossilienfundst tten eiszeitlicher Tiere in Europa. Teilweise erinnert die dort berlieferte Tierwelt aus einer Warmphase mit L wen, Geparden, Hy nen, Flusspferden, Waldelefanten, Waldnash rnern und Affen an Verh ltnisse wie in Afrika. Andererseits existierten Steppenmammute, Moschusochsen und Rentiere in einer Kaltphase des von starken Klimaschwankungen gepr gten Eiszeitalters. Die Texte des vorliegenden 75-seitigen Buches stammen weitgehend aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Raubkatzen in Wiesbaden: Jaguare, Löwen, Säbelzahnkatzen, Geparde und Luchse im Eiszeitalter
Die Gegend von Wiesbaden geh rte im Eiszeitalter vor ungef hr 600.000 Jahren zum Jagdrevier von mehr oder minder gro en Raubkatzen. Dort streiften Europ ische Jaguare, riesengro e L wen, S belzahnkatzen, Geparde und Luchse umher. Dies geht aus dem vorliegenden 150-seitigen Taschenbuch "Raubkatzen in Wiesbaden" hervor. Knochen und Z hne jener Raubtiere hat man in Flussablagerungen des Ur-Mains und Ur-Rheins geborgen. Zur Fauna vor rund 600.000 Jahren z hlten auch R sseltiere, Nash rner, Wisente, Wildpferde, Hirsche, Hy nen, B ren, W lfe, Wildschweine, Hundsaffen, Biber, Flusspferde, Geier und andere Tiere. Noch nicht nachgewiesen sind Leoparden, Schnee-Leoparden (Irbisse) und Pumas. Teilweise herrschten Verh ltnisse wie in Afrika. Dagegen stammen Steppenmammute, Moschusochsen und Rentiere aus einer Kaltphase des von starken Klimaschwankungen gepr gten Eiszeitalters. Die Texte aus dem Taschenbuch "Raubkatzen in Wiesbaden" stammen weitgehend aus dem 552 Seiten umfassenden Band "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" (2022) des Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Die Nashörner von Wiesbaden

Die Nashörner von Wiesbaden

Ernst Probst

tredition GmbH
2025
sidottu
Im Eiszeitalter vor etwa 600.000 Jahren lebten in der Gegend von Wiesbaden mindestens zwei Nashorn-Arten mit jeweils zwei H rnern. Eine davon war das zierliche Etruskische Nashorn (Stephanorhinus etruscus) mit einer L nge bis zu 2,50 Metern, einer maximalen H he von 1,60 Metern und einem Lebendgewicht von sch tzungsweise 700 bis 800 Kilogramm. Bei dem anderen Rhinoceros handelte es sich um das merklich gr ere Kirchbergsche Nashorn (Stephanorhinus kirchbergensis) oder Waldnashorn mit einem rekonstruierten K rpergewicht von sch tzungsweise 1.600 bis 2.900 Kilogramm. Reste dieser beiden Nashorn-Arten kamen in den nach einem Dorf zwischen Wiesbaden und Biebrich benannten Mosbach-Sanden zum Vorschein. Diese Flussablagerungen von Ur-Main und Ur-Rhein gelten als eine der bedeutendsten Fossilienfundst tten mit Tierresten aus dem Eiszeitalter. Mit Stephanorhinus etruscus und Stephanorhinus kirchbergensis befasst sich das 74-seitige Buch "Die Nash rner von Wiesbaden". Die Texte stammen aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Teilweise erinnert die aus den Mosbach-Sanden berlieferte Tierwelt aus einer Warmphase mit L wen, Geparden, Hy nen, Flusspferden, Waldelefanten, Waldnash rnern und Affen an Verh ltnisse wie in Afrika. Andererseits stammen Steppenmammute, Moschusochsen und Rentiere aus einer Kaltphase des von starken Klimaschwankungen gepr gten Eiszeitalters.
Der König der Tiere in Wiesbaden

Der König der Tiere in Wiesbaden

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
sidottu
Zwei riesige R sseltiere stehen im Mittelpunkt des Buches "Der K nig der Tiere in Wiesbaden". Eines davon ist das Steppenmammut (Mammuthus trogontherii). Dieses erreichte eine Schulterh he bis zu 5 Metern, wog sch tzungsweise maximal 10 Tonnen und trug mehr als 5 Meter lange Sto z hne. Kein Wunder, dass man jenen Giganten als "K nig der Tiere" bezeichnet. Nicht ganz so gro war der Europ ische Waldelefant (Palaeoloxodon antiquus) mit einer Schulterh he von maximal 4,20 Metern, einem Lebendgewicht zwischen 6 und 11 Tonnen sowie mit bis zu 3 Meter langen Sto z hnen. Knochen und Z hne dieser beiden imposanten R sseltiere hat man in etwa 600.000 Jahre alten Flussablagerungen des Ur-Mains und Ur-Rheins geborgen. Jene Ablagerungen werden nach einem ehemaligen Dorf zwischen Wiesbaden und Biebrich als Mosbach-Sande bezeichnet. Letztere gelten als eine der bedeutendsten Fossilienfundst tten eiszeitlicher Tiere in Europa. Der Text dieses 74-seitigen Buches stammt aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Die Mosbach-Sande bei Wiesbaden

Die Mosbach-Sande bei Wiesbaden

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
sidottu
Die Mosbach-Sande bei Wiesbaden sind das Thema des gleichnamigen Buches des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannten Mosbach-Sande gelten als eine der bedeutendsten Fossilienfundst tten Europas. Dort hat man Knochen und Z hne zahlreicher Tiere aus dem Eiszeitalter vor etwa 600.000 Jahren gefunden. Teilweise erinnert die Mosbacher Tierwelt aus einer Warmphase mit L wen, Geparden, Hy nen, Flusspferden, Waldelefanten, Waldnash rnern und Affen an Verh ltnisse wie in Afrika. Andererseits stammen Steppenmammute, Moschusochsen und Rentiere aus einer Kaltphase des von starken Klimaschwankungen gepr gten Eiszeitalters. Der Text des vorliegenden 57-seitigen Buches stammt aus dem 562 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.
Hippos in Deutschland

Hippos in Deutschland

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
sidottu
Hippos in Deutschland aus der Zeit vor etwa 1 Million bis 30.000 Jahren sind das Thema des gleichnamigen Buches des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Flusspferde lebten in Warmphasen des von starken Klimaschwankungen gepr gten Eiszeitalters an und in Fl ssen. Knochen und Z hne dieser Kolosse entdeckte man in Ablagerungen der Ur-Werra, des Ur-Mains, des Ur-Rheins und des Ur-Neckars. Aus den Mosbach-Sanden bei Wiesbaden war bereits 1841 ein Flusspferd-Fund bekannt. Diese Fossilienfundstelle ist nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt. Sie gilt als eine der bedeutendsten Fossilienfundst tten Europas. Teilweise erinnert die dort berlieferte Tierwelt aus einer Warmphase mit L wen, Geparden, Hy nen, Flusspferden, Waldelefanten, Waldnash rnern und Affen an Verh ltnisse wie in Afrika. Andererseits stammen Steppenmammute, Moschusochsen und Rentiere aus einer Kaltphase des Eiszeitalters. Die Texte aus dem vorliegenden 72-seitigen Buch stammen aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" von Ernst Probst.
Der Wiesbadener Riesenlöwe

Der Wiesbadener Riesenlöwe

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
sidottu
Im Eiszeitalter vor etwa 600.000 Jahren jagten in der Gegend von Wiesbaden riesige L wen der Art Panthera fossilis. Sie hatten eine Gesamtl nge bis zu 3,60 Metern, von denen etwa 1,20 Meter auf den Schwanz entfielen, eine Schulterh he bis zu 1,10 Meter und vielleicht ein Lebendgewicht von fast 300 Kilogramm. Mit diesen imposanten Raubkatzen befasst sich das Buch "Der Wiesbadener Riesenl we" des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Knochen und Z hne jener Raubtiere kamen in Flussablagerungen des Ur-Mains und Ur-Rheins zum Vorschein, die man als Mosbach-Sande bezeichnet. Die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannten Mosbach-Sande gelten als eine der bedeutendsten Fossilienfundst tten Europas. Teilweise erinnert die dort berlieferte Tierwelt aus einer Warmphase mit L wen, Geparden, Hy nen, Flusspferden, Waldelefanten, Waldnash rnern und Affen an Verh ltnisse wie in Afrika. Andererseits stammen Steppenmammute, Moschusochsen und Rentiere aus einer Kaltphase des von starken Klimaschwankungen gepr gten Eiszeitalters. Der Text des vorliegenden 70-seitigen Buches stammt aus dem 552 Seiten umfassenden Werk "Wiesbaden vor 600.000 Jahren" von Ernst Probst.
Der Menschenfresser

Der Menschenfresser

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
pokkari
Die S belzahnkatze Homotherium steht im Mittelpunkt des Buches "Der Menschenfresser". Dieses l wengro e Tier mit einer Schulterh he von ca. 1,10 Meter, einer Gesamtl nge von etwa 1,90 Metern und einem Gewicht bis zu 400 Kilogramm lebte im Eiszeitalter vor rund 600.000 Jahren auch der Gegend von Wiesbaden. Knochen von Homotherium fand man 1950, 1960 und 1963 in den Mosbach-Sanden bei Wiesbaden. Bei jenen Sanden handelt es sich um Flussablagerungen des Ur-Rheins und Ur-Mains, die nach dem ehemaligen Dorf Mosbach zwischen Wiesbaden und Biebrich benannt sind. Die wahre Natur der im Naturhistorischen Museum Mainz aufbewahrten S belkatzen-Funde hat man erst 1970 erkannt. Homotherium war ein gef rchteter Feind von Fr hmenschen, die noch ber keine wirkungsvollen Waffen verf gten. Au er S belzahnkatzen jagten in der Gegend von Wiesbaden auch bis zu 3,60 Meter lange Riesenl wen, Europ ische Jaguare, Leoparden und Geparde. Zeitweise herrschten damals Verh ltnisse wie heute in Afrika. Die Texte aus diesem kleinen 88-seitigen Buch stammen aus dem 552 Seiten umfassenden gro en Werk "Wiesbaden vor 600.000
Die Neandertaler und ihre Zeit

Die Neandertaler und ihre Zeit

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
sidottu
Die Neandertaler und ihre Zeit stehen im Mittelpunkt des gleichnamigen Buches. Genau genommen sind es die sogenannten klassischen oder sp ten Neandertaler aus der nach einem franz sischen Fundort bezeichneten Kulturstufe Moust rien vor etwa 125.000 bis 40.000 Jahren. Benannt sind diese Urmenschen nach dem Neandertal bei D sseldorf-Mettmann in Nordrhein-Westfalen. Dort haben zwei italienische Steinbrucharbeiter im August 1856 beim Abbau einer Grotte menschliche Skelettreste entdeckt, deren wahre Natur man zun chst nicht erkannte. Die klassischen oder sp ten Neandertaler waren bis zu 1,60 Meter gro und kr ftig gebaut. Sie wohnten in H hlen und Behausungen im Freiland. Diese mutigen J ger erlegten Mammute, Fellnash rner und H hlenb ren. Als erste unser Vorfahren bestatteten sie sorgf ltig ihre Toten. Ihr Leben gibt der Fachwelt noch heute R tsel auf. Der Text dieses kleinen Buches stammt aus dem umfangreichen Werk "Deutschland in der Steinzeit" (1991) des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst.