Kirjailija
Jean-Paul Sartre
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 225 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1952–2026, suosituimpiin kuuluu Réussir son Bac de français 2025 : Analyse de la pièce Les Mains sales de Jean-Paul Sartre. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
Nimi esiintyy myös muodoissa: Jean Paul Sartre, Jean–paul Sartre
225 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 1952–2026.
Ein betrunkener weißer Südstaatler hat in der Eisenbahn einen Schwarzen ermordet. Ein zweiter Schwarzer ist entkommen. Vor Gericht will der Täter behaupten, die beiden hätten eine Prostituierte vergewaltigt. Eine entsprechende Aussage der Dirne würde ihn retten und den Schwarzen auf den elektrischen Stuhl bringen. Wird sich die Prostituierte dazu erpressen lassen ?
Gesammelte Werke. 8 Bände. Schriften zur Literatur
Jean-Paul Sartre
Rowohlt Taschenbuch
1986
pokkari
"Was ist Sartre? Ein Philosoph? Ein Bühnenautor? Ein Erzähler? Ein Verfasser politischer Analysen, Streitschriften und Appelle? Ein Literatur- und Kunstkritiker? Er ist das alles zusammen und in einem. Und sicher beruht seine große Wirkung auf dieser Vielfalt. Aber es ist nicht zu übersehen, daß alle diese verschiedenartigen Schriften von seiner Philosophie gespeist sind." (Aus dem Vorwort von Traugott König)
"Meine Personen stellen sich die Frage, die auf der ganzen Welt so viele Menschen meiner Generation gequält hat: ? Wie würde ich mich bei Folter verhalten ??" (Jean-Paul Sartre)
"Die letzte Chance" wurde 1949 als Fortsetzung des Romans "Der Pfahl im Fleische" angekündigt. Sartre schrieb diesen Roman jedoch nicht zu Ende, und erst nach seinem Tod wurden die vorliegenden Teile daraus veröffentlicht: Brunet, der engagierte Kommunist, und Mathieu, der individualistische Einzelgänger, sind in deutsche Kriegsgefangenschaft geraten, wo der erste eine Widerstands gruppe und der zweite eine Fluchthilfeorganisation aufbaut. Der Konflikt zwischen Freiheit und Engagement, Gewalt und Gegengewalt, kollektiver Disziplin und isoliertem Handeln gibt diesen Texten ihren besonderen Spannungsreichtum.
"Geschlossene Gesellschaft": Drei Personen, die im Leben einander nie begegnet sind, werden nach ihrem Tod für alle Ewigkeit in einem Hotelzimmer zusammensein. Das ist die Hölle. "Wenn meine Beziehungen schlecht sind, begebe ich mich in die totale Abhängigkeit von anderen. Und dann bin ich tatsächlich in der Hölle. Und es gibt eine Menge Leute auf der Welt, die in der Hölle sind, weil sie zu sehr vom Urteil anderer abhängen." (Jean-Paul Sartre)
The full French text of Sartre's first full-length play is accompanied by French-English vocabulary. Notes and a detailed introduction in English put the work in its social and historical context.
Briefe an Simone de Beauvoir 2 und andere. 1940 - 1963
Jean-Paul Sartre
Rowohlt Taschenbuch
1985
pokkari
Dieser zweite Band der Korrespondenz Sartres mit Simone de Beauvoir und einigen anderen enthält zum überwiegenden Teil seine Briefe von der Front. Er berichtet über den Fortgang seines ersten Romans "Zeit der Reife", über seine vielfältige Lektüre und seine "Tagebücher", an denen er täglich schreibt. Er beobachtet und analysiert sein eigenes Verhalten in dieser abstrusen Kriegsphase und das seiner Kameraden und skizziert erste Entwürfe seiner Philosophie. Den Briefen von der Front folgen einige Briefe aus der deutschen Gefangenschaft und aus der Nachkriegszeit, in denen er sich mit seiner plötzlichen Berühmtheit auseinandersetzt.
"Niemand will sich der Existenz stellen", sagt Sartre in einem Begleittext zur ersten Ausgabe dieses Erzählbandes. In ihm schildert er Menschen in sehr unterschiedlichen Grenzsituationen: Pablo, den Republikaner im Spanischen Bürgerkrieg, der versucht, seine Freiheit über den Tod hinweg zu retten, Eve, die in die Wahnwelt ihres geistesgestörten Mannes eindringen will, Paul, der die Menschen durch ein schockierendes Verbrechen zu erschüttern vorhat, Lulu, die einer Selbsttäuschung erliegt, und Lucien, der vor seiner Rolle als Chef flieht. Meisterhafte Erzählungen, ein wichtiger Mosaikstein im Werk des bedeutenden Schriftstellers und Philosophen.
Das Reizvolle und Erstaunliche der Briefe Sartres an Simone de Beauvoir und einige wenige andere ist die schonungslose Offenheit, mit der er sich sieht und selbstironisch schildert. Schon in seinen frühen Briefen kündigt sich die unbestechliche Haltung an, die er zeit seines Lebens gegenüber sich selbst und allen Gescehnissen in der Welt beibehielt, die sein philosophisches Werk und sein politisches Engagement prägte und ihm bei Anhängern und sogar bei Kritikern den Ruf einbrachte, eine Art Weltgewissen zu sein.
Sartres grundlegendes Werk über das Wesen der Literatur, das zugleich ein Schlüsselwerk seines Denkens ist, entstand 1947 als Antwort auf eine Polemik: Man hatte Sartre vorgeworfen, er wolle mit seiner Forderung nach einem Engagement der Literatur diese in den Dienst politischer Zwecke stellen und zur Tendenzliteratur machen, Sartre wies diesen Vorwurf zurück, indem er die für die Literatur grundlegenden Fragen zu beantworten versuchte: Was ist Schreiben ? Warum schreiben ? Für wen schreibt man ? In der Reihe von Sartres "Schriften zur Literatur" liegt zum erstenmal eine vollständige Ausgabe dieses Standardwerks in einer Neuübersetzung vor, die auch die oft seitenlangen sehr brillanten Anmerkungen enthält, die Sartre der französischen Buchausgabe hinzufügte, um auf die Angriffe gegen seine Schrift, die zuerst in seiner Zeitschrift erschienen war, zu antworten. Der Band ist ferner mit einem Nachwort des Übersetzers Traugott König versehen, in dem er Sartres Begriff des Engagements bis zu seiner Flaubert-Studie "Der Idiot der Familie" weiterverfolgt.
Klassikon asemaan noussut päiväkirjaromaani olemassaolon arvoituksesta ja ihmisen vapaudesta. Inho on eksistentialismin merkkiteos ja merkittävä kaunokirjallinen johdatus Jean-Paul Sartren filosofiaan. Tarina kerrotaan Antoine Roquentin nimisen yksinäisen miehen päiväkirjamerkintöjen kautta. Antoine on asettunut ranskalaiseen merenrantakaupunkiin viimeistelemään historiallista tutkimustaan, mutta vähitellen hänet valtaa outo kuvotus, inho kaikkea kohtaan, eikä hän kykene enää nauttimaan mistään. Hän alkaa kirjata ylös kaikki kohtaamansa esineet ja asiat, jotka häntä kuvottavat ja joihin hänellä ei tunnu olevan oikeutta koskea. Antoine yrittää parantaa tilaansa etsimällä menneisyydestään asioita ja ihmisiä, joita hän on rakastanut, mutta aina inho ja kuvotus saavat hänet valtaansa. Edes entisen rakastetun Annyn tapaaminen ei pelasta Antoinea eksistentiaaliselta angstilta, ja hän alkaa lopulta epäillä jopa omaa olemassaoloaan.
Charles Baudelaire war der erste Schriftsteller, auf den Jean-Paul Sartre seine existentialistische Philosophie der Freiheit anwandte: "Die freie Wahl seiner selbst, die der Mensch trifft, ist absolut identisch mit dem, was man sein Schicksal nennt." Sartre behandelt Baudelaire weder als Literaturkritiker noch als Psychologe oder als Soziologe, sondern mit seiner Methode der Einfühlung versucht er, aus persönlichen Bekenntnissen und Briefen herauszulesen, wie dieser größte französische Lyriker des 19. Jahrhunderts, der sein Leben lang unglücklich war, sein unverwechselbares Geschick nicht, wie heute gern behauptet, als unschuldiges Opfer seiner Verhältnisse passiv hinnahm, sondern durch viele freie Deutungen und Schlußfolgerungen Stück für Stück sich selbst bereitete. Sartres Methode hat sich in den folgenden beiden großen Schriftstelleruntersuchungen über Genet und Flaubert unendlich bereichert und verfeinert. Die Fragestellung blieb jedoch dieselbe wie in seinem Buch über Baudelaire.
The Condemned of Altona is an act of judgment on the twentieth century, which might have been an admirable era (the closing lines tell us) if man had not been threatened by ‘the cruel enemy who had sworn to destroy him, that hairless, evil, flesh-eating beast—man himself. ‘All the characters in the play are defendants, trapped inside the frame of the proscenium as securely as Eichmann within his glass cage in Jerusalem; their judge is the past, and its verdict is without mercy. Two death penalties are imposed, and one sentence of solitary confinement for life. The stage, as so often in M. Sartre’s hands, becomes a place of moral inquisition, at once a courtroom and a prison.
Der weltberühmte Schriftsteller und Philosoph erzählt hier mit der Ironie eines Mannes, der alle Lügen seines Zeitalters und alle Illusionen, auch die eigenen, durchschaut hat, die Geschichte seiner Jugend. Eine faszinierende Studie über die kindliche Psyche, ein brillant geschriebenes Selbstbekenntnis, das die Tradition der großen französischen Moralisten für unsere Zeit erneuert.