Kirjailija
Jeremias Gotthelf
Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 375 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1849–2026, suosituimpiin kuuluu Uli der Pächter. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.
Nimi esiintyy myös muodoissa: Jérémias Gotthelf
375 kirjaa
Kirjojen julkaisuvuodet: 1849–2026.
Die Geschichte beginnt mit einer Tauffeier auf einem Bauernhof, in deren Verlauf ein paar G ste vor dem Haus spazieren gehen. Dabei f llt der Taufpatin auf, dass an dem Neubau des Bauernhofes ein alter, schwarzer Fensterpfosten mit eingebaut worden ist. Auf ihr Bitten hin erz hlt der Gro vater, was es mit dem Pfosten auf sich hat. Das Dorf geh rte einige Jahrhunderte zuvor zum Lehen des Ritters Hans von Stoffeln, der die Bauern zu h rtesten Frondiensten zwang. Durch Ordensbr der angestachelt, verlangte von Stoffeln immer aberwitzigere Arbeiten, zuletzt aus Angeberei die Umpflanzung von B umen auf einen Berg als Schattengang; diesen Auftrag kn pfte er an eine derart kurze Frist, dass sie die Bauern unm glich erf llen konnten, ohne ihre eigene Hofarbeit zum Erliegen zu bringen und auch Hunger zu leiden.... Eingebettet in eine idyllisch angelegte Rahmenerz hlung werden alte Sagen zu einer gleichnishaften Erz hlung ber christlich-humanistische Vorstellungen von Gut und B se verarbeitet. Jeremias Gotthelf (1797-1854) war das Pseudonym des Schweizer Schriftstellers und Pfarrers Albert Bitzius. Seine Romane spiegeln in einem zum Teil erschreckenden Realismus das b uerliche Leben im 19. Jahrhundert. Mit wenigen starken, wuchtigen Worten konnte er Menschen und Landschaften beschreiben. Gotthelf verstand es wie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Zeit, die christlichen und die humanistischen Forderungen in seinem Werk zu verarbeiten.
Zur Handlung: Auf dem idyllisch gelegenen Liebiwyl-Bauernhof leben der Bauer Christen, seine Frau nneli sowie die S hne Resli und Christeli als auch die Tochter Annelisi in grosser Harmonie zusammen. Diese Eintracht wird j h gest rt, als sich Christen vom listigen Dorfschreiber zur Spekulation mit M ndelgeldern berreden l sst. Dabei verliert er all das investierte Geld, und der unvorsichtige Landwirt muss der Gemeinde den Schaden aus der eigenen Tasche begleichen. nneli ist ber Christens mangelnde Vorsicht sehr erbost, ihr Mann wiederum zeigt keinerlei Verst ndnis daf r, dass seine Frau sich grossz gig gegen ber den Bed rftigen erweist. Ausgerechnet er wirft ihr vor, das Geld mit vollen H nden hinauszuwerfen und Nahrung zu verschwenden. Man giftet sich an, die Vorw rfe h ufen sich, und bald herrscht eisiges Schweigen in dieser Ehe. Jeremias Gotthelf (1797-1854) war das Pseudonym des Schweizer Schriftstellers und Pfarrers Albert Bitzius. Seine Romane spiegeln in einem zum Teil erschreckenden Realismus das b uerliche Leben im 19. Jahrhundert. Mit wenigen starken, wuchtigen Worten konnte er Menschen und Landschaften beschreiben. Gotthelf verstand es wie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Zeit, die christlichen und die humanistischen Forderungen in seinem Werk zu verarbeiten.
Jeremias Gotthelf (1797-1854) war das Pseudonym des Schweizer Schriftstellers und Pfarrers Albert Bitzius. Seine Romane spiegeln in einem zum Teil erschreckenden Realismus das b uerliche Leben im 19. Jahrhundert. Mit wenigen starken, wuchtigen Worten konnte er Menschen und Landschaften beschreiben. Gotthelf verstand es wie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Zeit, die christlichen und die humanistischen Forderungen in seinem Werk zu verarbeiten. Aus dem Buch: "Ich widerredete dem Pfarrer nicht. Aber als er fort war, kam mir allerhand in Sinn, das ich ihm h tte sagen sollen. Nun stiegen mir auch die Bauren selbst auf den Hals und l sterten f rchterlich, da ich sie vom rechten Glauben abbringen wolle und wahrscheinlich die Bibel nie gelesen h tte. Wenn die Sonne stille st nde, so h tte Josua sie nicht brauchen stille stehen hei en, und dann w rden wir sie auch Tag und Nacht sehen, sagten sie. Und wer lehre, die Erde gehe ringsum, dem gehe sein Gring z'ringset-um, aber nicht die Erde. Wenn wir z'ringset-um gingen und nachts unten w ren, so w rde ja in keinem Brunnentrog mehr Wasser sein am Morgen, und da sei ja das Wasser das gleiche am Morgen und am Abend."
Der Roman handelt nach 1834 im Berngebiet. Uli erf hrt als P chter in seinem b uerlichen Umkreis zwar leidvoll die Schlechtigkeit der Menschen, hat aber auch Helfer in der Not. Nachdem Uli sein Vreneli geheiratet hat, pachtet er von Joggeli die Glungge. Joggeli zieht sich mit seiner Frau auf das Altenteil zur ck. Die Glunggenb uerin - das ist Vrenelis Tante - hatte das M dchen erzogen und hat sie "lieber als die eigenen Kinder." Vreneli ist in der Glungge aufgewachsen und hat von der Welt wenig gesehen. Uli besitzt sechshundert Taler und muss Joggeli j hrlich achthundert Taler Pacht zahlen. Die Auseinandersetzungen mit Vreneli, die Haushaltung betreffend, lassen nicht lange auf sich warten und dauern ber den Roman hinweg an. Zum Beispiel schilt er Vreneli, wenn sie Bettlern Kuchen b ckt. Die Verl ngerung der Arbeitsvertr ge mit dem Personal z gert Uli durch beharrliches Schweigen hinaus. Zwei der besten Knechte nehmen eine andere Stellung an. W hrend Vreneli im Haus Vorr te horten m chte, will Uli m glichst alles versilbern. Was nichts kostet, gef llt ihm am besten. Bei allen Differenzen hat Uli seine Frau von Herzen lieb. Er wei , was er an ihr hat... Jeremias Gotthelf (1797-1854) war das Pseudonym des Schweizer Schriftstellers und Pfarrers Albert Bitzius. Seine Romane spiegeln in einem zum Teil erschreckenden Realismus das b uerliche Leben im 19. Jahrhundert. Mit wenigen starken, wuchtigen Worten konnte er Menschen und Landschaften beschreiben. Gotthelf verstand es wie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Zeit, die christlichen und die humanistischen Forderungen in seinem Werk zu verarbeiten.
Jacobs, des Handwerksgesellen, Wanderungen durch die Schweiz
Jeremias Gotthelf
Hofenberg
2017
sidottu
Jacobs, des Handwerksgesellen, Wanderungen durch die Schweiz
Jeremias Gotthelf
Hofenberg
2017
pokkari