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Kirjailija

Jeremias Gotthelf

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 375 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1849–2026, suosituimpiin kuuluu Uli der Pächter. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

Nimi esiintyy myös muodoissa: Jérémias Gotthelf

375 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1849–2026.

Die schwarze Spinne (Großdruck)

Die schwarze Spinne (Großdruck)

Jeremias Gotthelf

Henricus
2019
sidottu
Jeremias Gotthelf: Die schwarze Spinne. Eine Erz hlung Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck in: Bilder und Sagen aus der Schweiz, Solothurn 1842. Textgrundlage ist die Ausgabe: Jeremias Gotthelf: Ausgew hlte Werke in 12 B nden. Herausgegeben von Walter Muschg, Z rich: Diogenes, 1978. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Gerhard Wilhelm von Reutern, Auf dem Friedhof von Willenshausen, 1842. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt)
Die schwarze Spinne (Großdruck)

Die schwarze Spinne (Großdruck)

Jeremias Gotthelf

Henricus
2019
pokkari
Jeremias Gotthelf: Die schwarze Spinne. Eine Erz hlung Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2019 Durchgesehener Neusatz mit einer Biographie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck in: Bilder und Sagen aus der Schweiz, Solothurn 1842. Textgrundlage ist die Ausgabe: Jeremias Gotthelf: Ausgew hlte Werke in 12 B nden. Herausgegeben von Walter Muschg, Z rich: Diogenes, 1978. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Gerhard Wilhelm von Reutern, Auf dem Friedhof von Willenshausen, 1842. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus Edition Deutsche Klassik UG (haftungsbeschr nkt)
Die Käserei in der Vehfreude

Die Käserei in der Vehfreude

Jeremias Gotthelf

E-Artnow
2018
pokkari
Aus dem Buch: "Am Abend, von welchem wir sprechen wollen, stand kein Komet, keine Zornrute Gottes oder ein demagogischer Drachenschwanz am Himmel, sondern freundliche, klare, runde Sterne ohne Schwanz. Allen voran funkelte der pr chtige Jupiter, so alt schon und immer noch in ungeschw chtem Glanze. Man h tte fast glauben k nnen, er h tte seine alten Streiche auch noch nicht vergessen, belausche irgendwo in dunklem Haine an s er Quelle ein badend M dchen, sende ihm Liebesblicke, bahne durch sie einen Weg sich in den dunklen Hain an die sprudelnde Quelle." Jeremias Gotthelf (1797-1854) war das Pseudonym des Schweizer Schriftstellers und Pfarrers Albert Bitzius. Seine Romane spiegeln in einem zum Teil erschreckenden Realismus das b uerliche Leben im 19. Jahrhundert. Mit wenigen starken, wuchtigen Worten konnte er Menschen und Landschaften beschreiben.
Michels Brautschau und andere Heimatgeschichten
Jeremias Gotthelf (1797-1854) war das Pseudonym des Schweizer Schriftstellers und Pfarrers Albert Bitzius. Seine Romane spiegeln in einem zum Teil erschreckenden Realismus das b uerliche Leben im 19. Jahrhundert. Mit wenigen starken, wuchtigen Worten konnte er Menschen und Landschaften beschreiben. Gotthelf verstand es wie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Zeit, die christlichen und die humanistischen Forderungen in seinem Werk zu verarbeiten. Inhalt: - Hans Berner und seine S hne - Eine alte Geschichte zu neuer Erbauung - Michels Brautschau - Der Notar in der Falle - Die Frau Pfarrerin - Der Besenbinder von Rychiswyl - Barthli der Korber - Das Erdbeeri Mareili - Der Oberamtmann und der Amtsrichter - Der Besuch
Der Bauernspiegel (Autobiografie)

Der Bauernspiegel (Autobiografie)

Jeremias Gotthelf

E-Artnow
2018
pokkari
Jeremias Gotthelf (1797-1854) war das Pseudonym des Schweizer Schriftstellers und Pfarrers Albert Bitzius. Seine Romane spiegeln in einem zum Teil erschreckenden Realismus das b uerliche Leben im 19. Jahrhundert. Mit wenigen starken, wuchtigen Worten konnte er Menschen und Landschaften beschreiben. Gotthelf verstand es wie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Zeit, die christlichen und die humanistischen Forderungen in seinem Werk zu verarbeiten. 1836 fing Gotthelf mit der Schriftstellerei an. Sein erster Roman war Der Bauern-Spiegel. Der Name der Hauptfigur aus diesem Werk wurde zugleich der Schriftstellername von Bitzius: Jeremias Gotthelf. In den folgenden Jahren war er unerm dlich als Schriftsteller t tig und ver ffentlichte Romane, Erz hlungen, zeitgen ssische und historische, sowie Aufs tze. Aus dem Buch: "Man kann sich bei solcher Erziehung und solchen Verh ltnissen meinen Vater gar gut vorstellen. Er war ein guter Arbeiter, dem aber befohlen werden mu te; er war roh, aber nicht ohne Gef hl; er sprach nicht viel; nur im Zorn, der aber selten ausbrach, konnte er nicht schweigen, sondern tobte f rchterlich. Ich glaube, er habe seine Hintansetzung gef hlt, sich aber damit getr stet, da der Gro vater f r seine viele Arbeit ihm sp ter ein Einsehen tun werde. brigens war er nicht gewohnt viel zu denken, auch nicht an die Zukunft; er lie die Dinge gehen, wie sie mochten, und nahm sie, wie sie kamen. So kam er auch zu einer Frau, sicher wie viele andere, ohne recht zu wissen wie, und ganz bestimmt ohne eigentlich eine Frau zu wollen. Meinen Gro eltern soll die Heirat gar nicht recht gewesen sein; nicht da sie den Vater nicht gern heiraten gesehen h tten; zu essen hatten sie vollauf, aber nie genug H nde zur Arbeit; nur die Person war ihnen nicht recht."
K?thi, die Grossmutter

K?thi, die Grossmutter

Jeremias Gotthelf

E-Artnow
2018
pokkari
Jeremias Gotthelf (1797-1854) war das Pseudonym des Schweizer Schriftstellers und Pfarrers Albert Bitzius. Seine Romane spiegeln in einem zum Teil erschreckenden Realismus das b uerliche Leben im 19. Jahrhundert. Mit wenigen starken, wuchtigen Worten konnte er Menschen und Landschaften beschreiben. Gotthelf verstand es wie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Zeit, die christlichen und die humanistischen Forderungen in seinem Werk zu verarbeiten. Aus dem Buch: "Eine schreckliche Vorbedeutung am ersten Tage des Jahres Die Fenster klirrten, die H tte wankte, Nacht ward es drau en, und drinnen betete K thi emsig, denn Angst hatte sie wieder ergriffen; sie bangte sehr, denn das Bangen ganz zu berwinden und das Zagen, da es nie wieder kommt, wenn stark an ihm des Herrn Hand r ttelt, ist keinem Menschen gegeben. Endlich lie der Sturm nach, Tag ward es wieder, das schwarze Gewitter jagte nach Osten. K thi trat vor das H uschen, ein milder Sonnenblick empfing sie auf der Schwelle, und als sie sich umwandte, dem jagenden Gewitter nachzusehen, sah sie gen Morgen hin das Gnadenzeichen des Herrn, einen pr chtigen Regenbogen, am Himmel stehn."
Zeitgeist und Berner Geist (Politischer Roman)
Jeremias Gotthelf (1797-1854) war das Pseudonym des Schweizer Schriftstellers und Pfarrers Albert Bitzius. Seine Romane spiegeln in einem zum Teil erschreckenden Realismus das b uerliche Leben im 19. Jahrhundert. Mit wenigen starken, wuchtigen Worten konnte er Menschen und Landschaften beschreiben. Gotthelf verstand es wie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Zeit, die christlichen und die humanistischen Forderungen in seinem Werk zu verarbeiten. Aus dem Buch: "Der Art Leute gibt es je l nger, je mehr, je weniger es ihnen daheim wohl ist, je weniger sie zu christlicher Treu, zu altv terlichem Flei e, sondern blo zu dem fatalen neuen Herrentum erzogen werden. Diese alle laufen daheim weg, gew hnlich wegem Vaterland, und gerade sie untergraben das Vaterland, an ihnen w rde es zugrunde gehen; das Wohl des Vaterlandes ruht nicht auf Kneipies und Schwities, sondern auf treuen, frommen, flei igen Hausv tern."
Wie Anne Bäbi Jowäger haushaltet und wie es ihm mit dem Doktern geht
Zur Handlung: Jakobli, das einzige Kind von Hansli und der energischen Anne B bi Jow ger, erkrankt an den Pocken. Die Hausmittel der Magd M di verfangen nichts. Auf Dr ngen des Pfarrers verschreibt der Dorfarzt eine Arznei, die die abergl ubische Mutter jedoch nicht einsetzt. Sie begibt sich zu Vehhansli, der ihr einen eigenen Heiltrank zubereitet. Jakobli berlebt mit einem erblindeten Auge und mit vielen Narben im Gesicht. Da seine Gesundheit immer noch schwach ist, holt Anne B bi den Rat der Kartenlegerin Schnupfseckil ein, die eine Heirat ihres Sohnes anmahnt... Jeremias Gotthelf (1797-1854) war das Pseudonym des Schweizer Schriftstellers und Pfarrers Albert Bitzius. Seine Romane spiegeln in einem zum Teil erschreckenden Realismus das b uerliche Leben im 19. Jahrhundert. Mit wenigen starken, wuchtigen Worten konnte er Menschen und Landschaften beschreiben. Gotthelf verstand es wie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Zeit, die christlichen und die humanistischen Forderungen in seinem Werk zu verarbeiten.
Jakobs des Handwerksgesellen Wanderungen durch die Schweiz
Aus dem Buch: "Wenn einmal der Morgen k mmt, der Tag langsam am Himmel heraufsteigt, wo der Wandergeselle zum ersten Male den Fu auf die Stra e setzt -- vor ihm geht die Welt auf, er kann gehen wohin er will, links oder rechts, er kann machen was er will, sich niedersetzen oder aufstehen, des Abends eine Herberge suchen oder unter einem Baume schlafen, an keine Stunde ist er gebunden, an keinen Ort, keine Stimme schallt ihm nach, keine Stimme ruft ihn hieher, ruft ihn dorthin, er ist frei in Zeit und Raum, kann machen was er will -- dann durchstr mt ein eigen Gef hl den jungen Menschen, rasch und hei rieselt ihm durch die Adern das Blut, und munter zieht aus und ein in die weite Brust der leichte Atem." Jeremias Gotthelf (1797-1854) war das Pseudonym des Schweizer Schriftstellers und Pfarrers Albert Bitzius. Seine Romane spiegeln in einem zum Teil erschreckenden Realismus das b uerliche Leben im 19. Jahrhundert. Mit wenigen starken, wuchtigen Worten konnte er Menschen und Landschaften beschreiben.
Uli der Knecht - Wie Uli der Knecht glücklich wird
Der Roman Uli der Knecht von Jeremias Gotthelf erschien 1841. Es handelt sich formal um einen episodenhaft angelegten Roman. Daneben ist der Roman aber als Bildungsroman/Erziehungsroman einzustufen, der - ganz im Zeichen von Gotthelfs Lehrt tigkeit - den Leser auf den richtigen Weg sowohl hinsichtlich des Geldes wie auch der Ehrfurcht vor Gott und dem Meister f hren soll. W hrend die Meister Ulis kaum Ver nderungen durchmachen, wandelt sich Uli im Verlauf des ersten Romanes von einem eher liederlichen Charakter hin zu einem gottesf rchtigen und zuverl ssigen Mann, der schliesslich seine eigene Familie gr nden kann. Lehrer von Uli sind seine Meister und nicht zuletzt auch Vreneli. Der Held des Romanes braucht ein Vorbild, einen Lehrmeister, um zu seinem Gl ck finden zu k nnen. Jeremias Gotthelf (1797-1854) war das Pseudonym des Schweizer Schriftstellers und Pfarrers Albert Bitzius. Seine Romane spiegeln in einem zum Teil erschreckenden Realismus das b uerliche Leben im 19. Jahrhundert. Mit wenigen starken, wuchtigen Worten konnte er Menschen und Landschaften beschreiben. Gotthelf verstand es wie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Zeit, die christlichen und die humanistischen Forderungen in seinem Werk zu verarbeiten.
Wie fünf Mädchen im Branntwein jämmerlich umkommen
Zur Handlung: Der Ich-Erz hler, ein "Gummi" - das ist ein Gesch ftsreisender -, kehrt in einem Bauerndorf im Kanton Bern ein. In der Gaststube des Wirtshauses beobachtet er f nf branntweins chtige M dchen. Anderntags begegnet er einem ortsans ssigen Bauersmann. Der mitteilsame Alte erz hlt dem Reisenden aus der Stadt w hrend mehrerer Gespr che vom klagvollen Schicksal der f nf Alkoholikerinnen. Jeremias Gotthelf (1797-1854) war das Pseudonym des Schweizer Schriftstellers und Pfarrers Albert Bitzius. Seine Romane spiegeln in einem zum Teil erschreckenden Realismus das b uerliche Leben im 19. Jahrhundert. Mit wenigen starken, wuchtigen Worten konnte er Menschen und Landschaften beschreiben. Gotthelf verstand es wie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Zeit, die christlichen und die humanistischen Forderungen in seinem Werk zu verarbeiten.
Der Geltstag - Die Wirtschaft nach der neuen Mode
Jeremias Gotthelf (1797-1854) war das Pseudonym des Schweizer Schriftstellers und Pfarrers Albert Bitzius. Seine Romane spiegeln in einem zum Teil erschreckenden Realismus das b uerliche Leben im 19. Jahrhundert. Mit wenigen starken, wuchtigen Worten konnte er Menschen und Landschaften beschreiben. Gotthelf verstand es wie kaum ein anderer Schriftsteller seiner Zeit, die christlichen und die humanistischen Forderungen in seinem Werk zu verarbeiten. Aus dem Buch: "Der arme Mensch, wie sehr er sich erhebt, h ngt doch so sehr vom u erlichen und dessen Eindr cken ab, darum sollte er mit sinnigem Ernste und mit wahrhaft reformiertem Sinne daf r sorgen, da was ihn umgibt, f r ihn erhebend sei, da mit jedem Ger te, mit dem er sein Haus ziert, ein guter Geist einziehe, der jedesmal, wenn er es sieht, ihn erhebt, ihn neu durchdringt mit heiligendem Gedenken einer sch nen Stunde, mit dem Geiste, den er ins Haus gebracht. Das w re die wahre, echte Weihe, und echte Reformierte, h tten wir das Haus doch voll Reliquien, heiliger Amulette, und was der Schweizer an vaterl ndischen Festen gewonnen, das w rde ihm zum geweihten Palmb schel, dessen Anblick ihm das Zeugnis geben w rde, sein Haus sei ein geweihtes und sicher vor jedem b sen Geiste, solange die Weihe des Herrn es berschatte."