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Johann Gottlieb Fichte

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 283 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1801–2025, suosituimpiin kuuluu Die Bestimmung des Menschen. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

283 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1801–2025.

Johann Gottlieb Fichte, Briefe 1806-1810: Gesamtausgabe Der Bayerischen Akademie Der Wissenschaften
Die erste Halfte dieses Bandes ist gepragt von den Briefen zwischen dem mit dem preussischen Hof nach Konigsberg geflohenen Fichte und seiner in in Berlin zuruckgebliebenen Frau. Aus Kopenhagen setzt sich der Philosoph fur Johannes von Muller ein. Zuruckgekehrt schreibt Fichte im Austausch mit von Muller den Deduzierten Plan fur die Berliner Universitat. Ein offener Brief von Josef Kurz nimmt Stellung zu Jean Pauls Clavis Fichtiana. Die brieflich dokumentierten Erfahrungen mit den Zensoren seiner Reden an die deutsche Nation veranlassen Fichtes Bemuhungen um die Aufhebung der Zensur. Nach der schweren Erkrankung von 1808/09 schreibt Fichte 1810 seinen letzten grossen philosophischen Brief an F. H. Jacobi. In October of 1806 Fichte accompanied the Prussian Court on its flight to Konigsberg before the invading French army. Most of the first half of this volume consists of the letters exchanged between Fichte, who was lecturing on a new Wissenschaftslehre (1807) in Konigsberg, and his wife, who remained behind in Berlin. He returned to Berlin by way of Copenhagen, where he wrote letters in support of Johannes von Muller. In his exchange with von Muller in Berlin he composed his Deduzierten Plan for the new university to be established in Berlin. An open letter from Josef Kurz makes reference to Jean Paul's Clavis Fichtiana. The letters also document Fichte's experience with the censor regarding his Reden an die Deutsche Nation, an experience that led to his efforts to abolish censorship. Following a serious illness, Fichte made a new effort to produce a universally comprehensible version of the Wissenschaftslehre and wrote his last major philosophical letter to F. H. Jacobi.
Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre

Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre

Johann Gottlieb Fichte

Meiner Felix Verlag GmbH
1997
nidottu
Im Zentrum seines Werkes steht Fichtes WL, die er siebenmal bearbeitete. Die zweite Darstellung, die Grundlage der gesamten Wissenschaftslehre (1794), in der er das Wissen von Tatsachen von den Prinzipien der Gegenstandserfahrung aus erörtert, ist die einflußreichste geblieben. Fichte hat in der Gegenstandserfahrung nicht nur die praktischen, sondern auch die theoretischen Prinzipien aufgezeigt und damit die Verbindung von theoretischer und praktischer Vernunft nachgewiesen. Sein Werk wurde durch diese Leistung Ausgangspunkt des deutschen Idealismus. Dem Text dieser seit dem Neudruck 1956 vierten Auflage liegt die "zweite verbesserte Ausgabe" von 1802, Leipzig zugrunde. Varianten zur Erstausgabe von 1794 und der Auflage von 1802, Tübingen werden mitgeteilt, ebenso die Marginalbemerkungen Fichtes. Mit Einleitung, Registern und Verzeichnis der Ausgaben.
Johann Gottlieb Fichte, Nachgelassene Schriften 1806-1807: Gesamtausgabe Der Bayerischen Akademie Der Wissenschaften
Die Niederlagen Osterreichs 1805 und Preussens 1806 gegen Napoleon veranlassten Fichte, sich den politischen Problemen zuzuwenden. Er bot sich als Redner fur die preussische Armee an und konzipierte Grundgedanken fur eine dem Erkenntnisfortschritt entsprechende Republik der Deutschen. Seine Tagebuchaufzeichnungen halten wichtige Ereignisse seiner Flucht von Berlin nach Konigsberg fest. Fur seine Professur an der Konigsberger Universitat, die er Anfang 1807 erhielt, schrieb Fichte eine neuerliche Fassung der Wissenschaftslehre. In Kopenhagen redigierte er fur eine geplante Zeitschrift seinen Bericht uber die bisherigen Schicksale der Wissenschaftslehre. The end of the Austro-Hungarian Empire, the defeat of Austria in 1805 and of Prussia in 1806, tore Fichte from his scientific studies and led him to apply himself to political problems. He opposed jingoistic Prussian patriotism, offered to serve as orator for the Prussian army, and, in the wake of the debacles of Jena and Auerstedt, drafted plans for a Republik der Deutschen, which would be in harmony with the advance of knowledge. His diary entries record important events during his flight from Berlin to Konigsberg. At the beginning of 1807 he obtained a professorship at the University of Konigsberg, which gave him the occasion to produce a new version of the Wissenschaftslehre. In Copenhagen he revised, among other works, his Bericht uber die bisherige Schicksale der Wissenschaftslehre, darin die Abfertigung Schellings.
Wissenschaftslehre nova methodo

Wissenschaftslehre nova methodo

Johann Gottlieb Fichte

Felix Meiner
1994
sidottu
Die erst im Juli 1980 gefundene, bis dahin g nzlich unbekannte Kolleghandschrift von Krause aus dem Wintersemester 1798/99 erweitert den Wissensstand um die Entwicklung der Philosophie Fichtes zwischen den Jahren 1795 und 1800 in einem erheblichen Ma e und markiert eine Z sur: Fichte scheidet die Philosophie nicht mehr in Theorie und Praxis, sondern fa t sie als eine, als Philosophie berhaupt.
Johann Gottlieb Fichte, Nachgelassene Schriften 1805-1807: Gesamtausgabe Der Bayerischen Akademie Der Wissenschaften
Die Zuteilung einer Professur fur Philosophie an der Universitat Erlangen hatte die Ausarbeitung von Vorlesungen fur das Sommersemester 1805 zur Folge, von denen die Institutiones omnis philosophiae analog zu den Jenenser Vorlesungen uber Logik und Metaphysik als Hinfuhrung zur Wissenschaftslehre konzipiert sind. Von besonderem Interesse sind darin die Ausarbeitungen zur formalen und hoheren (methodologischen) Logik. Fur philosophisch Fortgeschrittene las Fichte Wissenschaftslehre; diese Ausarbeitung wollte er als die vierte und abschliessende, vom Winter 1804 an zahlend, verstanden wissen. In dieser Wissenschaftslehre stellt Fichte die Transzendentallehre Schritt fur Schritt in Auseinandersetzung mit Schellings Position in Philosophie und Religion (1804) und als Uberwindung der spekulativen Metaphysik dar. Following his appointment to a professorship in philosophy at the University of Erlangen, Fichte had to prepare lectures for the summer semester of 1805, including the Institutiones omnis philosophiae, which, like the Jena lectures on Logic and Metaphysic, were conceived as an introduction to the Wissenschaftslehre. Particularly interesting is the portion of this text devoted to elaborations of formal and higher (methodological) logic. For more advanced students, Fichte lectured on the Wissenschaftslehre. He wished this version to be understood as the fourth successive version of the Wissenschaftslehre, counting from the winter of 1804. In this Wissenschaftslehre Fichte presented his transcendental theory step by step, in a ongoing dialog with Schelling's Philosophie und Religion (1804), as the overcoming of speculative metaphysics.
Fichte

Fichte

Johann Gottlieb Fichte

Cornell University Press
1993
pokkari
"This work is a model of what a philosophical text should be."—Reinhard Lauth "Breazeale's translation is fluent, precise, and perhaps most important of all... it is readable.... This is an excellent translation by the ranking Fichte scholar working in English at present, accompanied by a full, useful scholarly apparatus, likely to be of interest to Fichte scholars and all those concerned with the development of German idealism."—Review of Metaphysics "The publishing of this volume in English... provides us with a wealth of new material, not just about Fichte's development, but about the essentially Cartesian project that first gave rise to phenomenology in our own century."—International Philosophical Quarterly
Johann Gottlieb Fichte, Nachgelassene Schriften 1804-1805: Gesamtausgabe Der Bayerischen Akademie Der Wissenschaften
Mit der erste Fassung der Wissenschaftslehre von 1804 nimmt Fichte vor einem erlesenen Berliner Publikum seine seit 1802 unterbrochene Lehrtatigkeit wieder auf. In ihr befreit Fichte das Verhaltnis der Erscheinung zum Absoluten von allen empirisch-faktischen Voraussetzungen und setzt sich mit J. F. Fries und Schelling auseinander. In der dritten Wissenschaftslehre von 1804 und in den anschliessenden Prinzipien der Gottes-, Sitten- und Rechtslehre vollzieht Fichte die an die Philosophia prima sich anschliessende Entfaltung der Erscheinung. Einige kleinere Schriften zur Theologie und Padagogik sowie zum Begriff der Wissenschaftslehre vervollstandigen den Band. With the exception of the lectures on the Wissenschaftslehre from the summer of 1804 (contained in Vol. II/8), the volume contains all of the additional versions of the Wissenschaftslehre composed prior to Fichte's departure for Erlangen. The Wissenschaftslehre of the winter of 1804, which Fichte delivered before an audience consisting of Berlin's leading personalities from the government, the sciences, and the arts, marks his resumption of his activities as a teacher, which had been interrupted since 1802. In these lectures he exhaustively presented, in the form of a philosophia prima, the relationship of appearance to the absolute as a successive process free of all empirical-factual presuppositions. In this manner the objections of Fries were deprived of their force, and the transcendental standpoint was vindicated against Schelling. In the third Wissenschaftslehre of 1804 and in the attached Prinzipien der Gottes-, Sitten- und Rechtslehre Fichte completed his account of the self-development of appearances in connection with his philosophia prima. This volume also includes a few shorter writings on theology and pedagogy and concerning the concept of the Wissenschaftslehre.
Johann Gottlieb Fichte, Nachgelassene Schriften 1804: Gesamtausgabe Der Bayerischen Akademie Der Wissenschaften
Der Band II,8 legt Fichtes Wissenschaftslehre 1804 vor, die er in 28 Vortragen vom 16. April bis 8. Juni hielt. Aufgrund der besonderen Quellenlage - das Manuskript von Fichtes eigener Hand ist wahrscheinlich verloren - ist es erforderlich, zwei uberlieferte Texte en regard wiederzugeben. Beide Texte sind nicht authentisch: Bei dem einen handelt es sich um die von I. H. Fichte im Jahre 1834 veroffentlichte und nach eigenen Angaben vermutlich im Manuskript seines Vaters redigierte Wiedergabe; der zweite Text ist die Abschrift einer bislang nicht identifizierten Hand, die neben Lucken kleinere, gelegentlich gravierende Entzifferungsfehler aufweist. Durch die Wiedergabe en regard hat der Benutzer erstmals die Moglichkeit, durch selbstverantwortete Kompilation der beiden uberlieferten und vollstandig wiedergegebenen Texte den ursprunglichen Wortlaut zu erschliessen. This volume contains Fichte's Wissenschaftslehre of 1804, as presented in 28 lectures between April 16 and June 28. Since Fichte's own manuscript is apparently lost, it was deemed necessary to reproduce the two surviving versions of this text on facing pages. Neither of these texts is authentic. One is the text published by I. H. Fichte in 1834, apparently based upon his father's manuscript. The other is a copy, in a still unidentified hand, which contains some gaps and occasional, small errors of transcription. Printing these two complete texts on facing pages makes it possible, for the first time, for the reader to compare the two complete texts and to assume for himself the responsibility of deciding upon the original wording. This device was made necessary on editorial and critical grounds, which also made it necessary to interrupt the otherwise strictly observed chronological order of the edition.
Johann Gottlieb Fichte, Nachgelassene Schriften 1800-1803: Gesamtausgabe Der Bayerischen Akademie Der Wissenschaften
Fichtes Ausarbeitungen zur Wissenschaftslehre bilden den Schwerpunkt des Bandes, in dessen Zentrum die - gegenuber I. H. Fichte wesentlich revidierte - Fassung von 1801/02 steht. Thematisch zur Wissenschaftslehre gehorig und zur Fassung von 1804 uberleitend ist auch das aus verschiedenen Nachlass- und Archivstucken wieder zusammengesetzte Privatissimum von 1803. Neben Gedichten gegen Reinhold, Nicolai und Biester sowie anderen kleinen literarischen Versuchen verdient ein, allerdings schwer datierbarer, Entwurf zur Staatswirtschaft Beachtung, weil hier Fichte (scharfer als im Handelsstaat) die Eigentums-, Produktions- und Geldverhaltnisse seiner Zeit kritisiert. The focus of the texts in this volume is upon Fichte's development of the Wissenschaftslehre. The central document included in this volume is the version of the Wissenschaftslehre from 1800/01 (which differs from the heavily edited version published by I. H. Fichte). Also included is the Privatissimum of 1803, which has been reconstructed from various manuscripts and archival documents and which is thematically connected to the Wissenschaftslehre and points to the version of 1804. Also worthy of attention, alongside poems directed against Reinhold, Nicolai, and Biester, as well as other minor literary efforts, is the manuscript Staatswirtschaft, which shows Fichte to be a sharp (even sharper than in the Handelstaat) critic of the relationships of property, production, and money that prevailed during his own age.
Johann Gottlieb Fichte, Briefe 1801-1805: Gesamtausgabe Der Bayerischen Akademie Der Wissenschaften
Fichte lived in Berlin during the years covered by this volume, with the exception of a brief period when he taught in Erlangen (1805). During these years he was primarily concerned with developing and presenting the Wissenschaftslehre. - This volume also includes the final portion of Fichte's exchange with Schelling.. During this period Fichte also kept in contact with Jacobi, Mehmel, Niethammer, Schiller, and von Wolzogen. The correspondence with Cotta includes many new letters not included in the Schulz edition of Fichte's Correspondence. In den Jahren, die dieser Band abdeckt, lebte Fichte, mit Ausnahme seiner Lehrtatigkeit in Erlangen (1805), in Berlin, wo er hauptsachlich mit der Ausarbeitung und Darstellung der Wissenschaftslehre befasst war. Der Band bringt den letzten Teil der Auseinandersetzung mit Schelling. In diesen Jahren pflegte Fichte weiterhin den Kontakt mit Jacobi, Mehmel, Niethammer, Schiller und von Wolzogen. Die Korrespondenz mit Cotta bringt uber die Schulz-Ausgabe hinaus eine Fulle neuer Briefe.
Johann Gottlieb Fichte, Nachgelassene Schriften 1796-1801: Gesamtausgabe Der Bayerischen Akademie Der Wissenschaften
Hitherto, only a portion of Fichte's many written responses to Schellingian idealism have been published. The volume includes all of this material up to 1801 and thus offers a complete documentation of this exchange. It also includes additional unpublished or only partially published texts concerning the atheism controversy and concerning Fichte's controversies with Reinhold and Biester, as well as a Theorie des Wechsel-Rechts. After years of work, the editors were able to reconstruct from a collection of disorganized pages a Neue Bearbeitung der Wissenschaftslehre, written by Fichte in October 1800. Von den vielen schriftlichen Erorterungen des Schelling'schen Idealismus wurde bisher nur ein Teil veroffentlicht. Der Band bringt das gesamte Material bis einschliesslich 1801, sodass er eine komplette Dokumentation zu dieser Auseinandersetzung bietet. Ausserdem kommen in ihm noch nicht bzw. unzureichend veroffentlichte Texte zum Atheismus-Streit und zur Kontroverse mit Reinhold und Biester sowie eine Theorie des Wechsel-Rechts zum Abdruck. Aus ungeordneten Blattern konnten die Herausgeber in jahrelanger Arbeit eine Neue Bearbeitung der Wissenschaftslehre wiederherstellen, die Fichte im Oktober 1800 geschrieben hat.
Johann Gottlieb Fichte, Kollegnachschriften 1796-1804: Gesamtausgabe Der Bayerischen Akademie Der Wissenschaften
Die Wissenschaftslehre nova methodo von Fichte aus den Jahren 1796-1799 ist nur in zwei Kollegnachschriften erhalten. (Die zweite, aus dem Wintersemester 1798/99 stammend, wurde erst 1980 in Dresden wiederaufgefunden.) Dieser Band bringt die erste, schon bekannte Kollegnachschrift erstmalig in unveranderter Fassung. Ausserdem wird hier die Cauer'sche Nachschrift des ersten Teils der Wissenschaftslehre von 1804 /II] veroffentlicht, mithilfe derer der schwierige Text dieser Wissenschaftslehre besser erschlossen werden kann. The Wissenschaftslehre nova methodo (1796-1799) has been preserved only in two student transcriptions. (The second, the Krause transcript, which stems from the winter semester of 1798/99 was rediscovered in Dresden in 1980, see vol. IV,3). This volume contains the first transcript, which was previously published, but which is here presented for the first time in its complete and unaltered form. In addition, this volume also includes Cauer's transcript of the first part of the second Wissenschaftslehre of 1804, which is useful for deciphering the difficult text of this Wissenschaftslehre.
Johann Gottlieb Fichte, Fichtes Vorlesungen Uber Platners Philosophische Aphorismen (1794-1812): Gesamtausgabe Der Bayerischen Akademie Der Wissenscha
Dieser Band enthalt das gesamte Nachlassmaterial der Vorlesungen Fichtes uber Logik und Metaphysik (1794 bis 1802, einschliesslich der Exkurse von 1812). Fichte kommentierte in diesen Vorlesungen Platners Aphorismen, das meistgelesenste philosophische Kompendium der damaligen Zeit. Da Fichte fast jeden der uber 1.000 Paragraphen des ersten Teils dieses Werkes kommentiert, stellt Platners Werk (das auch einzeln bezogen werden kann, s. Supplementband) ein unentbehrliches Instrument zum Verstandnis der idealistischen Position um die Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert dar. The volume contains all of the unpublished material from Fichte's lectures on Logic and Metaphysics (1794 until 1802, plus an excursus from 1812). In these lectures Fichte commented upon Platner's Aphorismen, the most widely read philosophical compendium of the age. After the departure of Fichte, Hegel also lectured in Jena on Logic and Metaphysics. Since Fichte comments on practically every one of the 1000 paragraphs of the First Part of Platner's Aphorismen, Platner's text (which can also be ordered separately) provides an indispensable tool for understanding the idealistic position at the turn of 18th into the 19th century.
Johann Gottlieb Fichte, Briefe 1799-1800: Gesamtausgabe Der Bayerischen Akademie Der Wissenschaften
Der Band beginnt mit den Briefen, die Fichte nach dem Verlassen Jenas aus Berlin geschrieben hat. Sie zeigen ihn in enger Verbindung mit den Hauptern der romantischen Schule, Schleiermacher, Schelling und den Brudern Schlegel. Mit Schelling bahnt sich der Konflikt an, der zu den gegensatzlichen Positionen des Identitatssystems und der Wissenschaftslehre fuhrte. Es ist zugleich die Zeit der grossen Zeitschriftenplane um die Jahrhundertwende. Die Briefe geben auch Einblick in Fichtes Familienverhaltnisse. This volume begins with the letters written by Fichte from Berlin immediately after his departure from Jena and reveal his close relationship to he leading figures of the Romantic school: Schleiermacher, Schelling, and the Schlegel brothers. In the case of the correspondence with Schelling, these letters anticipate the conflict that led to the opposing positions of the System of Identity and the Wissenschaftslehre. The turn of the century was also the period in which Fichte was engaged in various project to establish new journals. In addition, these letters provide a glimpse into Fichte's domestic relations.