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Kirjailija

Klaus Feldmann

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1997–2024, suosituimpiin kuuluu Sterben und Tod. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

5 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1997–2024.

Neuroenhancement

Neuroenhancement

Klaus Feldmann

Springer Fachmedien Wiesbaden
2024
nidottu
Die Fortschritte der Lebenswissenschaften können zunehmend menschliches Denken und Fühlen beeinflussen, biomedizintechnologische Leistungssteigerungen sind nicht mehr auf den Körper be­schränkt, sondern umfassen die ganze Person des Menschen. Aus philosophischer Perspektive wirft das Fragen nach Autonomie, Authentizität, Verantwortung, nach Leiblichkeit, sozialer Gerechtigkeit und der Person insgesamt auf. Das Buch verfolgt eine didaktische Aufarbeitung der Thematik für den Ethik- und Philosophieunterricht, philosophische Probleme werden alltags- und schülernah entwickelt, Vorschläge für die Erarbeitung philosophischer Texte gemacht und Anregungen für eine fundierte Auswertung und kritische Diskussion gegeben.
Soziologie kompakt

Soziologie kompakt

Klaus Feldmann; Stefan Immerfall

Springer vs
2021
nidottu
Dieses Buch wendet sich an Studienanfänger der Soziologie und Studierende mit dem Neben- und Ergänzungsfach Soziologie. Es bietet eine umfassende und leicht verständliche Einführung in zentrale Grundlagentheorien und Bereiche der Soziologie. Die ausgewählten Daten, Beispiele und empirischen Untersuchungen werden konsequent auf die soziologische Perspektive bezogen. Vergleiche mit anderen europäischen Staaten, den USA und auch außereuropäischen Ländern erleichtern den Anschluss an die internationale soziologische Diskussion. Für die fünfte Auflage wurde das bewährte Lehrbuch komplett überarbeitet. Es eignet sich als zuverlässiger Begleiter für eine soziologische Einführungsvorlesung und als praktische Unterstützung für ein soziologisches Grundlagenseminar in einem nicht-soziologischen Bachelorstudiengang.
Handelndes Lernen im Philosophieunterricht
Klaus Feldmann untersucht die Entwicklung eines Ansatzes, welcher philosophische Bildung als Einheit von Theorie und Praxis von seinem Geschehen her konzeptionell weiterdenkt. Auf der Grundlage einer philosophiedidaktischen Analyse möglicher Inhalte und Kompetenzziele des Philosophierens sowie einer Differenzierung des mit ihm verbundenen Handlungsbegriffs wird mit Hilfe von Charles Sanders Peirces pragmatischer Maxime die prozessuale Seite philosophischer Bildung als Konzept eines handelnden Lernens entworfen.
Tod und Gesellschaft

Tod und Gesellschaft

Klaus Feldmann

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2010
nidottu
Neben einer historischen und sozialstrukturellen Analyse von Sterben und Tod werden folgende soziale Probleme behandelt: Sterben im Krankenhaus, Lebensverlängerung und -verkürzung, aktive Sterbehilfe, Mord, Suizid, Krieg. "Das Buch bedient sich einer sehr klaren Sprache, ist mit großem Gewinn zu lesen und regt zum weiteren Nachdenken an [...]" Das Historisch-Politische Buch, 05/2005
Sterben und Tod

Sterben und Tod

Klaus Feldmann

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1997
nidottu
"Wenn mittels des Elektroencephalogramms (EEG) die für das lebende Großhirn typischen elektrischen Entladungen nicht mehr festgestellt werden können, wenn datiiber hinaus auch über die Verschaltungen zu den stammesgeschichtlich alten Teilen des Gehirns im sogenannten Hirnstamm keine Reflexe mehr ausgelöst werden können und die Blutzirkulation im Gehirn zum Stillstand gekommen ist, gilt das unter Ärzten seit etwa zwei Jahrzehnten als das sicherste Zeichen, daß der Tod eingetreten ist. " (Schiefenhövel 1993, 37) Es klingt eigentümlich, aber der Satz "Das einzige, was gewiß ist, ist der Tod," ist falsch, Bei einem Tier stellen wir als Laien ohne Zögern den Tod fest, bei einem Menschen ist dies eine professionelle Angelegenheit, also nur wenige auserwählte Personen sind hierfür befugt Und es herrscht keine Ei­ nigkeit darüber, ob der ganze Mensch oder nur ein Teil von ihm tot ist In anderen Kulturen wurden Menschen für tot erklärt, die in unserer Gesell­ schaft für lebendig gehalten werden. Todesdefinitionen sind also kulturell vermittelt Die Hirntoddefinition deutet auf den Wandel im vorherrschenden Men­ schenbild hin - Bewußtsein, zentrale Steuerung, Rationalität. Die gesell­ schaftliche Anerkennung der Definition über den Gehirntod erwies sich für den Fortschritt der Medizin, z. B. für die erfolgreiche Durchführung von Or­ gantransplantationen, als notwendige Voraussetzung. Nur das Gehirn ist we­ sentlich für den "modernen" Menschen, die anderen Körperteile sind ersetz­ bar, ohne daß es zu einem Identitätsverlust kommt Das traditionelle japani­ sche Menschenbild geht dagegen von einer untrennbaren Einheit der Körper­ teile aus, da sonst die Identität gefährdet ist (Ohnuki-Tierney 1994).