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Kirjailija

Stefan Immerfall

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 6 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1992–2025, suosituimpiin kuuluu Territorium und Wahlverhalten. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

6 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1992–2025.

Bildungspolitik in Deutschland

Bildungspolitik in Deutschland

Gerd F. Hepp; Stefan Immerfall

Springer Fachmedien Wiesbaden
2025
nidottu
Dieses Buch bietet eine systematische Einführung in grundlegende Fragen der Inhalte, Strukturen und Prozesse der Bildungspolitik in Deutschland, wobei die Steuerung der Schulpolitik und der Hochschulpolitik im Fokus der Darstellung stehen. Analysiert werden die zentralen Aufgaben- und Handlungsfelder sowie die Rahmenbedingungen, durch welche die bildungspolitischen Entscheidungen beeinflusst werden. Die neue Auflage wurde grundlegend aktualisiert und überarbeitet. Sie berücksichtigt unter anderem Änderungen in den Bund-Länder-Beziehungen, die gestiegene Bedeutung der frühkindlichen Bildung und die bundesweiten Bildungsprogramme.
Soziologie kompakt

Soziologie kompakt

Klaus Feldmann; Stefan Immerfall

Springer vs
2021
nidottu
Dieses Buch wendet sich an Studienanfänger der Soziologie und Studierende mit dem Neben- und Ergänzungsfach Soziologie. Es bietet eine umfassende und leicht verständliche Einführung in zentrale Grundlagentheorien und Bereiche der Soziologie. Die ausgewählten Daten, Beispiele und empirischen Untersuchungen werden konsequent auf die soziologische Perspektive bezogen. Vergleiche mit anderen europäischen Staaten, den USA und auch außereuropäischen Ländern erleichtern den Anschluss an die internationale soziologische Diskussion. Für die fünfte Auflage wurde das bewährte Lehrbuch komplett überarbeitet. Es eignet sich als zuverlässiger Begleiter für eine soziologische Einführungsvorlesung und als praktische Unterstützung für ein soziologisches Grundlagenseminar in einem nicht-soziologischen Bachelorstudiengang.
Europa - politisches Einigungswerk und gesellschaftliche Entwicklung
Gegenstand der Soziologie der Europäischen Integration sind ihre gesellschaftlichen Grundlagen und deren Verhältnis zur politischen Integration. Die vorliegende Einführung analysiert europäische Gemeinsamkeiten und gegenläufige Entwicklungen und untersucht das Wechselverhältnis zwischen der Lebenswirklichkeit und den Verhaltensorientierungen der Bevölkerungen einerseits und der europäischen Institutionenbildung andererseits. Zu drei Fragen vereinfacht: Was ist „europäisch“ an Europa? Kommt es zu einer „Europäisierung“ der Gesellschaften Europas? Bringt der europäische Herrschaftsverband den „europäischen“ Bürger hervor? Diese drei zentralen Problemfelder eröffnen einen Blick auf längerfristige europäische Entwicklungen, der in den üblichen politischen und wirtschaftlichen Abhandlungen zu kurz kommt. Zugleich werden Webfehler sichtbar, die zu den aktuellen Konflikten in der Eurozone und der Flüchtlingspolitik beigetragen haben. Das Buch hilft, das komplizierte Gemengenlage„Europa“ besser zu verstehen, zeigt aber auch die gesellschaftlichen Grenzen des politischen Zusammenwachsens auf.
Safeguarding German-American Relations in the New Century

Safeguarding German-American Relations in the New Century

Hermann Kurthen; Antonio V. Menéndez-Alarcón; Stefan Immerfall

Lexington Books
2006
sidottu
American-German relations are in transition. A number of explanations have been given for this fact: some focusing on the personalities of politicians, some on political and attitudinal disparities, still others pointing to disagreements about foreign policy objectives since the end of the Cold War and 9/11. This volume, written by American and German scholarly experts, while not denying the relevance and validity of such explanations of the transatlantic estrangement, address the extent, resilience, and the causes of misconceptions, misunderstandings, and confrontations in the transatlantic relationship as well as highlighting commonalities and enduring ties between the U. S. and Germany. The chapters analyze domestic and foreign policies, political cultures, and compare trends in business relations, migration, culture, education, journalism, law, and religion. The authors contend that differences in political cultures, societal priorities, and national interests are inevitable, perhaps even desirable and not necessarily an obstacle to a continuous and mutually beneficial exchange or even the development of a special relationship. But first of all they need to be acknowledged, then understood, and finally dealt with in an atmosphere of mutual trust recognizing common ground. The book ends with suggestions about how to deal with different interpretations and perceptions in order to reclaim a strategic partnership for progressive changes in an increasingly multipolar world.