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Kirjailija

Michael Th. Greven

Kirjat ja teokset yhdessä paikassa: 5 kirjaa, julkaisuja vuosilta 1987–2008, suosituimpiin kuuluu Die politische Gesellschaft. Vertaile teosten hintoja ja tarkista saatavuus suomalaisista kirjakaupoista.

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5 kirjaa

Kirjojen julkaisuvuodet: 1987–2008.

Die politische Gesellschaft

Die politische Gesellschaft

Michael Th. Greven

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2008
sidottu
In der politischen Gesellschaft ist die Politik entgrenzt. Daraus ergibt sich die Ambivalenz von Demokratie und Totalitarismus im 20. Jahrhundert. Während in der Gesellschaftstheorie der modernen Industriegesellschaft "die Politik" heute als ein Bereich neben anderen, gleichrangigen behandelt wird, vertritt die vom Autor neuentwickelte "Theorie der politischen Gesellschaft" die These, dass sich im "Jahrhundert des Totalitarismus" ebenso wie im vorläufigen "Sieg der Demokratie" gezeigt habe, dass in Wirklichkeit heute politisch über den Charakter einer Gesellschaft entschieden wird. Zunächst werden die historischen Grundlagen, dann die praktischen Probleme des Regierens und der heutigen Demokratie im Lichte der provozierenden These geprüft, daß in der politischen Gesellschaft alles politisiert werden kann, dass also nur die Politik selbst sich noch begrenzen und Freiheit wie Demokratie sichern kann. Für dieses Buch wurde der Autor mit dem angesehenen Luigi-Sturzo-Sonderpreis für politische Studien ausgezeichnet.
Democracy beyond the State?

Democracy beyond the State?

Michael Th. Greven; Louis W. Pauly

Rowman Littlefield
2000
nidottu
Political authority in todayOs leading democracies rests on generally shared perceptions by a given people that their government is responsible to them and considers each individual citizen equal under the law. Yet since the dawn of the industrial age, democratic governments have presided over economies that function on the basis of an unequal distribution of real resources. As globalization opens these economies, the gap between legal, ideal and economic reality widens and boundaries separating Othe peopleO of different democracies erode. This thought-provoking book explores the consequent challenge posed for the inherent legitimacy of democratic systems. When distinctive bonds between political power and social obligation break down, that erosion creates Odemocratic deficits. O Pressures build to reconstitute political authority beyond the state, and governance-in-practice grows ever more distant from democracy-in-principle. Nowhere is the deepening dilemma more evident than in the European Union. This book examines the contemporary breakdown and transformation of the democratic welfare state in Europe and draws fascinating contrasts with North America. In a cohesive and insightful collection of essays, a group of distinguished political scientists debates the implications of these trends both for theory and for policy.
Kontingenz und Dezision

Kontingenz und Dezision

Michael Th. Greven

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2000
nidottu
Bei den nachfolgenden Beiträgen handelt es sich um den in meinem Buch . . Die politi­ sche Gesellschaft" (1999) im Nachwort angekündigten unveränderten Nachdruck von bereits veröffentlichten Beiträgen aus den letzten zehn Jahren, die sich mit verschiede­ nen Detailproblemen und Aspekten der Theorie der politischen Gesellschaft befassen. Die Ausnahme stellt der eigens für diesen Band geschriebene Beitrag "Die Politik in der politischen Gesellschaft" dar, der nach den erstmalig 1990 veröffentlichten "elf Thesen" - die damals sehr viel Kritik gefunden haben- plaziert ist und der aus heuti­ ger Sicht in die Grundproblematik der Verkennung der zentralen Bedeutung der Politik in einer Welt der Globalisierung einführt. Während Ende der achtziger Jahre manchen Kollegen aus der Politikwissenschaft die Betonung des politischen Charakters der Ge­ genwartsgesellschaft geradezu als Frevel gegen die akademisch-disziplinär gebotene Bescheidenheit erschien, polarisiert sich nun zu Beginn des neuen Jahrtausends der Streit zwischen jenen, die Globalisierung mit dem endgültigen Sieg von Kapitalismus und Ökonomismus gleichsetzen und jenen, die in ihr eher einen Formwandel der Poli­ tik erkennen, der erst recht politische Gestaltungsmöglichkeiten und -anforderungen, jetzt auch im transnationalen Maßstab, hervorbringt. Werden diese Gestaltungsmög­ lichkeiten verkannt oder gar aktiv verleugnet, dann steht es in Zukunft schlecht um die Demokratie. Denn die erschöpft sich nicht allein in der periodischen Auswahl regie­ render Eliten, sondern setzt neben der Möglichkeit auch den gesellschaftlichen Willen voraus, die Lebensverhältnisse der Menschen im Zusammenwirken möglichst vieler aktiv zu gestalten.